Jennifer Teil 16

[Gesamt:2    Durchschnitt: 3.5/5]
„Du hast mich schon wieder total scharf gemacht.“ Sagte ich zu ihr. „ich denke es ist noch einmal Zeit Entschuldigung zu sagen.“ Was hatte sie nun wieder vor. Sie zog ihren Rock aus, die Bluse und zündete sich eine Zigarette an, wie sexy ich es finde wenn sie raucht…

„Wir müssen dringend shoppen gehen“ sagte sie zu mir. „ich brauch eine komplett neue Garderobe, findest du nicht?“ und ich nickte heftig. Wie sehr ich mich darauf freue und wie lange ich darauf gewartet habe.

Dann zog sie mir die Hose aus. Mein Schwanz war durch die Sc***derungen schon ein wenig angewachsen. Sie nahm ihn in die Hand und wichste ihn leicht. Dann zog sie an der Zigarette und inhalierte tief, hielt den Atem an und nahm meinen Schwanz in den Mund, lutschte daran, saugte und blies dabei den Rauch langsam aus. Es war ein unglaublich geiles Bild. Wieder und wieder wiederholte sie dies. Dann drückte sie die Zigarette aus, zündete sich eine neue an und führte ihr geiles Spiel fort.

Als könnte sie Gedanken lesen, so sehr erregte es mich. Aber ich wollte nicht alleine kommen, mein Gott, wie hätte ich mich früher darüber gefreut und die Situation gnadenlos ausgenutzt und egoistisch abgespritzt. Aber ich wollte mit ihr zusammen kommen.

Ich wartete bis sie aufgeraucht hatte dann nahm ich sie auf meinen Schoß und sie begann mich zu reiten, erst langsam dann schneller und schneller bis sie auf ihren Höhepunkt zuritt. „Hast du dich so ficken lassen an dem Abend auf der Party?“ fragte ich sie. „Jaaaaaa, auch so!!!“ „und was hast du dann gemacht?“ schnaufte ich? Sie war kurz vorm kommen. Sie schnellte vor und küsste mich, gab mir einen langen geilen Zungenkuss, hat sie einen Fremden im Gefühl des Orgasmus genau so geküsst?

Ich spürte das sie kommt, auch ich spritzte ab und wir genossen den gemeinsamen Höhepunkt wie ein wundervolles Geschenk. Ihre Bewegungen wurden langsamer, dann rutschte sie von mir herunter und zündete mir eine Zigarette an. Ich sah wie mein Sperma langsam aus ihr herauslief und massierte es ihr über den Kitzler und die Schamlippen. Ich wollte es nicht wegwischen. Ihre Augen glänzten, sie lächelte, wie ein kleines Kind und mir ging es nicht anders. „Erzähl mir von der Analparty!“ forderte ich sie auf. „Gerne süsser, was hast du denn den Abend gemacht?“ ich wurde ein wenig rot.

„dann bin ich ums Haus geschlichen und habe euch durch das offene Fenster beobachtet solange es ging, die Fotos hast du ja gesehen, es war total erregend und auch gleichzeitig echt demütigend euch da so in lesbischen Küssen versunken zu beobachten. Ehrlich gesagt hab ich dabei gewichst und als die Jalousie runter ging hab ich in die Hecke gespritzt.“ Sie kicherte. „Echt? Krass! Hast sicher einige Ameisen mit deinem Sperma ertränkt…“ „dann bin ich nach Hause gefahren.“

„Als ich bei Nadine in der Wohnung war hab ich mich natürlich direkt umgezogen. Als ich ganz nackt war kam sie zu mir und küsste mich, erinnerte mich daran dass es ja eine Analparty war und mein Herz pochte bis zum Hals. Nadine sagte, dass sie mich dafür noch vorbereiten müsste, und ich dachte sie schmiert mich hinten ein wenig mit Gleitgel ein. Aber sie führte mich ins Bad wo eine Spritze lag.

Ich bekam ein wenig Angst, aber sie legte mir den Finger auf den Mund und bedeutete mir still zu sein. „Es ist besser,“ sagte sie, „wenn du schön sauber bist, auch von innen, denn wir wollen ja nicht dass über den Abend ein Unfall passiert.“ Ich nickte stumm… mein Gott. Wenn sie es sagte dann musste es wohl sein, schließlich hatte sie deutlich mehr Erfahrung und ich wollte mich nicht quer stellen.

Ich stützte mich auf die Badewanne und sie setzte die Spritze an meinem Arsch an. Ich weiß nicht warum aber ich spürte dass ich nass wurde und streichelte mit einer Hand meinen Kitzler. Dann steckte sie die Spritze ganz rein und drückte die warme Flüssigkeit in meinen Arsch. Ich spürte wie mein Darm sich füllte und es war irgendwie auch gar nicht unangenehm, ich glaube man muss nur Dingen offen gegenüber stehen und neugierig sein. Alles drückte sie mir in mein heißes Loch. Sie zeigte mir die leere Spritze und ich spürte die warme Lauge in mir. „und jetzt?“ fragte ich sie. „jetzt warten wir und rauchen eine Zigarette.“

„Du hast dich von Nadine klistieren lassen?“ fragte ich erstaunt. „Ja, es passte irgendwie in die Situation, es war bizarr, ein wenig pervers vielleicht, ich muss das auch nicht ständig haben, aber es fühlte sich schon sehr geil an. Und irgendwie ist in der Nähe von Nadine nichts pervers, alles so normal, ich vertraute ihr total und es war sicher besser so. Auf alle Fälle kann es echt auch erregend sein so gefüllt zu werden.“ Dann fuhr sie fort.

„Ich saß neben ihr auf der Wanne, mein Darm drückte leicht und wir rauchten. Als ich fast aufgeraucht hatte spürte ich dass es wieder raus musste. Ich setzte mich aufs Klo. Nadine blieb neben mir stehen was mir erst unangenehm war, aber dann doch gefiel. Dann spritzte es raus, in mehreren Schüben. Ich wollte schon aufstehen, aber Nadine bat mich zu warten. Noch 2 Mal kam die warme Lauge aus mir heraus und spritzte ins Klo. Dann spülte sie ab.

Ich musste echt lachen. Ich weiß nicht warum aber ich musste einfach loslachen. Dann zog ich mich an. Nadine stellte bewundernd fest dass ich heute noch höhere Absätze trug als die Woche zuvor. Sie betonte immer wieder wie geil mir so derart hohe Absätze stehen. Ich liebte es wenn sie das sagte, das von so einer heißen Frau zu hören machte mich echt an. Und ich mochte es inzwischen auch, auch wenn diese wirklich hart an der Grenze waren, erregte es mich genau mit solchen hohen Stiefeln auszugehen, die Boys aufzugeilen und mich selbst dadurch auch. Zwischendurch musste ich noch einmal kurz aufs Bad um die letzten Tropfen loszuwerden und dann sind wir gefahren.

Auf der Treppe musste ich ein wenig aufpassen, denn 15 cm Absatz waren nun völlig ungewohnt für mich. Aber ein absolut irres Gefühl. Als wir angekommen waren zauberte sie die Plugs hervor. Sie meinte es würde den Boys gefallen, den Boys die ich ja gar nicht kenne, wenn unsere Ärsche vorbereitet wären und es würde sich auch einfach geil anfühlen. Und so schoben wir uns die Plugs vor der Tür in den Darm. Durch die Lauge ging es ganz einfach. Und dann sind wir in das Haus und der Abend konnte beginnen…“

„ich würde Lukas gerne einmal kennenlernen.“ Sagte ich. „ich kann ihn ja mal anrufen.“ Und schon schnappte sich Jennifer ihr Handy und wählte eine Nummer. Ihre Stimme wurde tiefer, frivoler als sie mit ihm sprach und dann verabschiedete sie sich mit einem Kuss in den Hörer. „Bis morgen.“ Hauchte sie.
„das ging aber schnell.“ „Tja, er steht wohl auf mich, morgen zum Feierabend ist er da. Dann werde ich dir jetzt mal weiter von meinen Betrügereien beichten.

Das Haus war riesig und wundervoll geschmackvoll eingerichtet. Ich kam mir vor wie eine Prinzessin, wie eine Prinzessin der Lust. Wir würden von einem eleganten Mann in den Salon geführt, wo schon andere warteten und sich auf hohem Niveau unterhielten.

Es ertönte ein Gong, wir waren wohl vollzählig und Nadine führte mich auf eine große Spielfläche in der Mitte des Raumes. Dort begann sie mich zu küssen, streicheln, liebkosen, erregen. Vor all den Männern von denen ich nicht einen kannte, geschweige denn ihre Namen. Aber diese Atmosphäre machte mich ungemein an. In der Situation wirst du die Fotos gemacht haben.“ Ich nickte.
„Irgendwann sanken wir zu Boden und leckten uns geil in der der 69er Stellung. Dabei zogen wir uns vor den Augen der Männer die Plugs aus dem Arsch, für sie das Zeichen, dass es losgeht.

Die Männer kamen auf uns zu, wir blieben in der Stellung und bliesen die Schwänze, abwechselnd, es war irre, völlig auf das eine fixiert, ohne schlechte Gefühle einfach nur pure wilde Lust. Ab dann verging alles wie im Flug, bald schon spürte ich den ersten in meinen Arsch eindringen, ganz sanft, bestimmend und doch unendlich geil.

So fickten wir und fickten wir, ich habe die Zeit vergessen, völlig, ich war ganz auf mich selbst fixiert, auf mich, meine Lust und die Schwänze und Lippen die mir all die geile Lust bescherten. Nicht lange da hatte ich meinen ersten reinen Analorgasmus. Anders, härter, intensiver als alles je zuvor. Sie nahmen uns von hinten, knieend, liegend, ich ritt Schwänze in meinem Darm, jede nur mögliche Situation nutzten die geilen Boys aus um mich zu ficken. Und Nadine zu ficken, sie wechselten lose zwischen uns, wie sie gerade wollten und wir dienten ihrer Lust und sie dienten unserer.

Eine Zeit lang knieten wir einfach nebeneinander und die Typen wechselten ständig zwischen ihrem und meinem Arsch. Ich war wie von Sinnen. Immer wieder stieß ein Schwanz in mein offenes Arschloch, klaffend erwartete es jeden neuen Schwanz wenn der zuvor rausgezogen war, schrie nach Schwänzen, bettelte und saugte sie ein wie ein schwarzes Loch. Das einzige was ich richtig realisierte war, dass wirklich jeder Schwanz ein oder mehrmals meinen Arsch durchgefickt hatte.

Nadines Zunge tobte wild in meinem Mund und wieder und wieder drangen fremde Schwänze in mein heiligstes Arschloch ein. Es war ein einziger Analfickrausch. Und alles nur in den Mund oder in den Arsch. Durch das viele Sperma im Arsch war es wirklich sehr geschmeidig und sehr angenehm, wenn sie reinstießen und wieder rauszogen, wir haben beide nur wenig zu schlucken gekriegt, schade eigentlich… hihi… Ich kann dir sagen, dass ich aber trotzdem hinterher ein wenig wund war, aber es war einfach nur irre geil.

Das nächste Mal als ich auf die Uhr schaute war es bereits 2 Uhr morgens. Nadine und ich beugten uns über ein edles Sofa und der Gastgeber schob uns wieder den Plug in den Arsch. Dann wurden wir verabschiedet, sehr herzlich und dankbar und sind nach Hause gefahren. Ich war völlig fertig und doch noch aufgewühlter als die Woche zuvor, aber Nadine wäre nicht Nadine wenn sie nicht eine Idee dafür gehabt hätte.“

„Wahnsinn. Eine reine Analparty mit meiner Frau die anal über Jahre strikt abgelehnt hat?“ sie schaute bekümmert und nickte. „Allerdings könnte ich dir stundenlang zuhören. Es macht mich an, und weißt du auch warum? Weil es unsere wahre Liebe wieder hervorgezaubert hat.“ Ich massierte ihr ein wenig die Schultern, was sie wohlwollend genoss. „Und was für eine Idee hatte Nadine noch zu deiner Beruhigung?“

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