Jennifer Teil 25

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Teil 25

Ich setzte mich auf einen edlen Stuhl, direkt vor den beiden als sie ihr Duell begannen. Sie kämpften um mich, sie duellierten sich um mich. Jeder der beiden wollte mich, mich für seinen Sieg in dem Duell unter Männern.

Die Säbel krachten aneinander, metallisches Kratzen und Schlagen war zu hören. Beengend tanzten sie um einander, sie waren Meister ihres Fachs und schwangen den tödlichen Säbel mit einer Eleganz wie sie nur selten zu sehen ist. Es war erregend, wie sie sich um mich duellierten, nur um mich, mit spitzen, harten Säbeln. Einer stürzte zu Boden, sprang aber direkt wieder auf um dem tödlichen Schlag des anderen auszuweichen.

Mich erregte es, wie sie um mich kämpften, wie sie beide alles gaben um mich als ihre Trophäe zu erhalten, die Trophäe, da war ich mir sicher, die dann vom Sieger geil gefickt werden würde, ich konnte es kaum abwarten, hier in diesem Haus drehte sich alles nur ums ficken, in jeglichem Facettenreichtum.

Wieder krachten die Säbel zusammen, beide tanzten um sich herum, plötzlich hatte jeder der beiden die Spitze des Säbels am Kehlkopf des anderen, sie zögerten, schauten zu mir. Was sollte ich tun? Fragend schauten sie mich an, würde nur einer jetzt zustechen wäre er der Sieger, aber es war eine Patt-Situation. „Unentschieden?“ fragte ich zögerlich und die beiden sahen sich gegenseitig an und nickten.

Sie warfen die Säbel an die Wand, wo sie krachend einschlugen und stecken blieben. Sie nahmen mich an der Hand und führten mich zu einer Liege die mit weichen, warmen schwarzen Handtüchern abgedeckt war. Sie legten mich auf die Liege und begannen mich beide mit einem warmen, wohlduftenden Öl zu massieren. Vier Hände die geschickt, so wie sie die Säbel bedient hatten, über meinen Körper glitten, meine Muskeln entspannten und kneteten.

Es tat unheimlich gut, es war der totale Genuss, diese starken männlichen Hände auf meinem Körper zu spüren, keinen Zentimeter Haut ließen sie aus, massierten meinen Nacken wie meine Titten, meinen Rücken wie meinen Arsch, meine Arme wie meine Fotze. Mein ganzer Körper glänzte von dem Duftöl, die Haut fühlte sich unheimlich samtig an, weich, glatt.

Ich fühlte mich wie im Paradies, in der Wärme, diese beiden Männer, die inzwischen ihre Hosen ausgezogen hatten, massierten mich in ungeahnt wohlige Sphären, meinem Mund entschlüpfte wieder und wieder ein wohliges Glucksen. An jeder Seite stand ein Mann, verwöhnte mich mit starken Händen und edlen Duftaromen. Ich griff zu beiden Seiten und begann ihre Schwänze zu wichsen, ich wollte sie genauso verwöhnen wie sie mich verwöhnten.

Es war unbeschreiblich, wie hatte ich eine so wundervolle Situation verdient? Ihre Schwänze wurden in meinen Händen immer härter, es waren prachtvolle rasierte beschnittene Männerschwänze, deren Eichel ich über meine glatte, samtweiche Haut rieb. Ich hätte Ewigkeiten so liegen bleiben können, aber ich wollte mich auch bei den beiden für die traumhafte Behandlung bedanken, also stand ich auf und kniete mich zwischen die beiden, in jeder Hand einen Schwanz begann ich sie zu lutschen, zu lecken, zu blasen, bis sie knüppelhart von ihren Luxusbodys abstanden. Jetzt wollte ich dass sie mich ficken.

Sie platzierten die Handtücher auf den Boden, der blonde der beiden legte sich darauf und ich setzte mich ohne zu zögern auf seine harte Latte, drückte meinen Körper nach vorne und bot dem dunkelhaarigen mein Arschloch an, an dem er direkt seinen Schwanz ansetzte und in mich eindrang. Und dann fickten sie mich, fickten mich geil durch im Sandwich, die beiden, die um mich gekämpft haben, die um ihr Leben und um mich gekämpft haben fickten mich durch. Und sie fickten so geil, sie fickten ohne Unterbrechung mit ihren harten Riemen in meine Fotze und meinen Arsch. Ich konnte mich nicht wehren, ich wollte mich nicht wehren und so trieb ich dem ersten geilen Orgasmus entgegen.

Sie wechselten die Position, ich wollte das auch der blonde in den Genuss meines Arschlochs kommt und so setzte ich mich auf den dunkelhaarigen und ritt seinen Schwanz bis der blonde ohne Umschweife in meinen Arsch eindrang, sein Schwanz war ein wenig größer als der des anderen, so war das Eindringen noch intensiver als zuvor.

So fickten sie mich, ich weiß nicht wie lange, ihre gestählten Körper hatten eine unglaubliche Kondition und nicht lange brauchte ich bis ich dem nächsten Orgasmus entgegen taumelte. Es war wundervoll, meine Haut so glatt, samtig und unendlich sensibel. Ich wollte ein drittes Mal kommen und sie lasen mir den Wunsch von den Augen ab. Mit kraftvollen Stößen in beide Löcher bereiteten sie mir den dritten geilen Abgang, in einer Intensität dass mir die Tränen vor Glück in die Augen schossen.

Ich wollte dass auch sie kommen, das sie abspritzen, dass sie ihre Lust in einem wundervollen Orgasmus entluden und so kniete ich mich wieder zwischen sie, lutschte und leckte die prallen Schwänze so tief wie sie es brauchten. Fast gleichzeitig spritzten sie ab, der eine in meine weit geöffnete Mundhöhle, der andere in mein Gesicht, meine Haare, überall. Und so geil wie sie mich gefickt hatten, so athletisch geil, so viel Sperma kam aus ihnen herausgeschossen, ich konnte es kaum schlucken und mein Gesicht war anschließend dick mit Sperma besudelt.

Glücklich schaute ich zu ihnen auf, sie klatschten sich ab, als hätten sie einen besonderen Erfolg erzielt und wischten mein Gesicht mit einem der Handtücher sauber. Dankbar küsste ich sie, beide, liebevoll, zärtlich mit einem langen Zungenkuss. Eine Tür öffnete sich, sie begleiteten mich bis dorthin und entließen mich mit einer ehrlichen Verneigung.“

„Wow!“ stieß ich hervor und stand auf um bereits die dritte Runde Bier zu holen, Jennifer verlangte zu dem Zeitpunkt schon nach der vierten Flasche, ich glaube so viel Bier hatte sie zuletzt vor unserer Hochzeit getrunken. Aber sie war auch noch immer total aufgekratzt und wenn man viel redet muss man schließlich auch viel trinken.

„Hast du das alles dort erlebt?“ fragte Miriam. Jennifer zuckte mit den Schultern. „Ja und nein, ich weiß es nicht, es war alles so intensiv, ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin… aber ich erzähle euch mal wie es weiter ging.

Ich betrat den nächsten Raum, ohrenbetäubender Lärm drang mir entgegen, ich drehte mich um, aber die Tür war bereits verschlossen und auch diese Tür ließ sich nicht wieder öffnen.

Es war dunkel, heiß, ich fühlte mich als wäre ich im Maschinenraum eines riesigen Schiffes, überall ratterten Maschinen, Stahl schlug auf Stahl zu einem bizarren Rhythmus, Dampf schoss aus überall umher führenden Leitungen, glühende Stahlblöcke rauschten über riesige Rampen und Wasserperlen tanzten verdampfend auf ihrer Oberfläche. Das Knattern eines riesigen Schweißgerätes erfüllte die Luft, Funken sprühten und es roch nach Dampf und brennendem Eisen.

Ich passierte zwei Männer, die nur mit einer Latzhose bekleidet an einem Stahlträger flexten. Ihre Körper waren schmutzig und muskulös, sie schwitzten, glühende Funken wurden von der Flex in den Raum gespuckt, eine Fontäne gelbrot glühender Funken. Ich ging an ihnen vorbei, der Funkenstrahl traf mich, ich war umhüllt von tanzenden glühenden Metallfunken, ich roch versengte Haare von meiner Haut, die Hitze der Funkenfontäne trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Und doch fühlte es sich geil an in dieser Fontäne von glühenden, brennenden Funken zu stehen.

Die beiden Männer erblickten mich, unterbrachen ihre Arbeit und kamen auf mich zu, einen Hammer und eine große Rohrzange in der Hand. „Was macht denn die Bürotussi hier unten?“ herrschten sie mich an. Ich konnte nichts sagen, ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sie sahen böse aus und unglaublich männlich, ihre gestählten schmutzigen Körper in der heißen Glut, wieder schoss Wasserdampf aus einer Leitung, ich roch ihren Schweiß als sie näher kamen.

Drei weitere Männer gesellten sich hinzu. „Das ist doch die neue Schlampe aus der Personalabteilung! Was will die denn hier, wo Frauen gar nichts zu suchen haben?“ Die Männer kreisten mich ein. „Schaut euch an wie die hier rumläuft. In diesen Nuttenstiefeln in unserer Werkstatt als wären wir auf den Straßenstrich!“ ich bekam ein wenig Angst, aber gleichzeitig erregte mich ihre derbe Ausdrucksweise neben ihren geilen Körper zusätzlich.

„Wollen wir der Personalnutte mal zeigen wie richtig gearbeitet wird?“ und der Mann begann mit der Zange an meinen Titten zu spielen. Sie bogen meine Hände auf den Rücken, drückten mich herunter, so dass mein Kopf auf der Höhe der Hose eines der Männer war. „Schaut euch die geile Schlampe an, mit ihrer rasierten und getrimmten Fotze, gestylt bis zum geht nicht mehr, so kann sie in den Büros rumhuren aber nicht hier bei uns.“

Schon baumelte der erste Schwanz vor meinem Gesicht. Der Mann nahm seine schmutzigen Hände und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. „Los, blas ihn, du Nutte!“ sie sahen mich an wie Freiwild und ich wollte mich ihnen hingeben, diesen starken rücksichtslosen Typen mit diesen unglaublichen Körpern. Das Hämmern der Maschinen dröhnte in meinen Ohren, wieder liefen glühende dampfende Stahlblöcke an mir vorbei, ich spürte die Hitze der Glut auf meiner Haut, heißer Dampf glitt durch mein Haar.

Ich lutschte den Schwanz, zum Glück war er nicht so schmutzig wie der Rest dieses harten Mannes, ich sog ihn ganz in mich ein, bis ich spürte dass er sich schon verkrampfte und sein geiles Sperma in meinen Mund schoß. Wieder nahm er die Flex und ließ mich mit spermagefülltem Mund in der Funkenfontäne verschwinden, wie ein Phönix in der Asche.

Der nächste schob mir seinen Prügel in den Mund und lachte dreckig. Schob ihn in mir vor und zurück und ich hielt meine Lippen und meine Zunge angespannt um auch ihn zu entsaften. Dann lachte er lauter und ich spürte wie eine warme Flüssigkeit meinen Mund zu füllen begann.

Ich wurde fast wahnsinnig, er pisste mir einfach ohne Ankündigung in den Mund, dabei hielt er mein Kinn fest, damit ich den Mund nicht wieder öffnen konnte. Als mein Mund randvoll war blieb mir keine andere Wahl als zu schlucken, so schluckte ich die geile Pisse des Fremden vor den Augen seiner Kollegen, es war so demütigend und gleichzeitig so erregend. Etwas Nasses traf mich von der Seite, ein anderer pisste ebenfalls los, auf meinen Körper, meinen Kopf, in meine Haare, die schon bald klatschnass vom Kopf hingen.

Ich drehte mich zu ihm und öffnete willig meinen Mund so dass auch er dort hinein pissen konnte. Ein dritter Schwanz begann ebenfalls zu pissen und meinen Körper mit der heißen dampfenden Pisse zu besudeln. In meinem Kopf explodierte alles, dieser Lärm, diese Hitze, dieser Schmutz und diese Männer die wie Tiere ihre Perversion an mir auslebten und mich mit Sperma und Pisse vollsauten.

Von hinten rieb ein Schwanz an meinen nassen Haaren, ich spürte wie er wichste, spritzte und meine Haare mit seinem geilen Sperma verklebten. Ich weinte, ich weinte über diese Demütigung und gleichzeitig lief meine Fotze aus, ich wollte unbedingt von diesen ungehobelten Schwänzen gefickt werden. Einer drang von hinten in mich ein und ich genoss es zu spüren dass er direkt in meinen Arsch stieß. Sie benutzten mich, sie benutzten mich für ihre perverse Lust, fickten mich, pissten mich an, spritzten mich an, während um uns herum die Maschinen tosend ihre Arbeit verrichteten.

Bald schon entlud sich der Mann in meinem Darm, keiner berührte meine Fotze um meine Geilheit zu steigern, ich wollte auch kommen, aber es interessierte sie nicht. Auch der Fick in meinen Arsch war viel zu kurz um zu einem Orgasmus zu kommen, stattdessen zog der Typ seinen spermaverschmierten Schwanz aus meinem Arsch und pisste mir über den Rücken. Wieder spürte ich einen Schwanz in meinem Mund, er fickte ihn, einfach so und spritzte seinen Saft in mich um direkt im Anschluss abzupissen und so einen perversen Cocktail aus Sperma und Pisse in meinem Mund zu servieren.

„Los, gebt der Büronutte eure geilen Säfte!“ brüllte einer und rotzte mir seine Pisse ins Gesicht als ein letzter sein Sperma ebenfalls in meine Haare spritzte. Es war der Wahnsinn, ich wollte wichsen, es mir machen, aber nicht vor den Typen, ich wollte das sie es mir besorgen, wie die beiden Fechter vielleicht, ich würde mich ihnen liebend gerne für einen Sandwichfick zur Verfügung stellen, aber sie benutzten mich einfach nur um ihr Sperma und ihre Pisse bei mir abzuladen.

Sie ließen von mir ab, jeder von ihnen war gekommen und sie stampfen mit schweren Schritten zu der Tür direkt vor mir, jeder von ihnen mit einer Flex in der Hand und die Tür öffnete sich, von beiden Seiten sprühten funkelnde Glutfontänen vor der Tür her, ich schritt hindurch, langsam, ich wollte die heiße Glut auf meiner Haut noch länger genießen, dann war ich verschwunden.

„Da bist du ja, Jennifer.“ Weckte mich eine Stimme aus meinen Gedanken, als ich den Raum verließ. Ich stand in der Eingangshalle des Schlosses, Svetlana stand vor mir und begrüßte mich. „Hast du gut geschlafen, Jennifer?“ ich war endgültig verwirrt. War das alles geschehen oder habe ich es geträumt? Svetlana reichte mir meinen Mantel, meine Sachen, verband mir die Augen und führte mich zu der Limousine die mich dann nach Hause fuhr.“

„Wow, was soll man da mehr sagen als Wow!“ entfuhr es mir, ich hatte es gar nicht bemerkt, aber ich hatte schon wieder meine Latte in der Hand. „Also war es jetzt real oder hast du nur geträumt? Oder fantasiert?“ „ich weiß es nicht, aber es waren unglaubliche Gefühle.“ Antwortete Jennifer.

„Jetzt muss ich aber auch erstmal pissen, das Bier ist durch.“ Grinste ich und die Mädels kicherten, sichtlich angeheitert. „Wie wär’s wenn du mich anpisst?“ überraschte mich Jennifer. „Dann wüsste ich ob es wirklich so geil ist wie es sich in dem Schloss angefühlt hat.“

Ich war ein wenig verdattert, meine Frau war ja wirklich für jede Überraschung gut, aber soll ich sie wirklich anpissen? Ich verwarf meine Zweifel und ging ins Bad, Jennifer und Miriam folgten mir, schoben sich an mir vorbei und Jennifer kletterte in die Badewanne und hockte sich hin. „Los, piss mich an!“ forderte sie. „piss mir in den Mund!“

Sie hielt meinen Schwanz in der Hand, der langsam zu pissen begann und dirigierte den Strahl zunächst auf ihre Titten, dann immer höher bis meine warme Brühe in ihren gierigen Mund plätscherte. Mit der zweiten Hand fingerte sie ihre geile nasse Fotze. Sie schloss den Mund, schluckte sichtbar und riss ihn wieder auf um noch mehr von meiner geilen Pisse aufzunehmen.

Miriam konnte sich nicht mehr zurückhalten, auch sie kletterte in die Wanne, hockte sich neben Jennifer und öffnete den Mund. Jennifer dirigierte den Schwanz in ihre Richtung und so konnte ich nicht nur meiner Frau sondern auch ihrer Schwester in den Mund pissen. Ich stoppte den Pissstrahl als beide den Mund voll hatten, Miriam machte ihren ersten Schluckversuch, der jedoch sehr viel Überwindung kostete, so dass es erst beim dritten Mal klappte. Dann riss sie wieder den Mund gierig auf, verlangend nach mehr.

Jennifer erhob sich ein wenig über ihren Kopf und ließ die Pisse aus ihrem Mund langsam in den Mund ihrer Schwester laufen, dann begannen ihre Zungen ein geiles nasses Spiel miteinander. Sie küssten sich, leidenschaftlich, liebevoll, zärtlich und ich richtete meinen Pissstrahl auf die beiden wild miteinander tobenden Zungen, so dass sie mehr und mehr von meiner Pisse schlucken konnten.

„Ich kann auch pissen!“ platzte es aus Miriam heraus und sie stellte sich über Jennifer und strahlte ihre geile Pisse in Jennifers Gierschlund. Wie geil das aussah, zwei supergeile Stiefelschlampen die sich gegenseitig in den Mund pissten. Ich begann heftig zu wichsen bei dem Anblick, irgendwann hatte Miriam alles aus sich herausgepisst und Jennifer hockte sich über ihr Gesicht und ließ den gelben Saft, die goldene Brühe in den Mund ihrer Schwester laufen.

Miriam ließ den Mund randvoll laufen, dann kam es mir und ich gab ihr zu dem Pisscocktail mein warmes weißes Sperma als Sahnehäubchen oben auf. Jennifer versuchte mit ihrer Zunge das Sperma aus Miriams Mund zu lecken, aber irgendwann musste Miriam schlucken und sog gierig die Brühe in ihren Magen. Ihre Körper glänzten nass von der Pisse von uns dreien und wir gönnten uns einen geilen dreifach Zungenkuss bei dem ich die leicht salzige Pisse aus ihren Mündern schmecken und riechen konnte. „Ist das geil!“ stieß Miriam hervor, „gar nicht pervers, einfach nur geil!“ Jennifer sagte nur, frische Pisse ist ganz anders, das schmeckt sogar richtig geil, besser als das abgestandene und verschwitzte gelbe.

Die beiden duschten sich ab, dann gingen wir aufgrund der weit fortgeschrittenen Uhrzeit ins Bett. Ich lag in der Mitte, links neben mir meine geile Ehefrau Jennifer im Arm, die mir noch zuhauchte, dass sie am Dienstag mit ihrem Chef auf eine Dienstreise musste und rechts ihre geile Schwester Miriam, nackt, geil, versaut.

Am nächsten Morgen wurde ich wach als ich merkte dass sich bereits jemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich öffnete die Augen und sah, dass Miriam sich anschickte meine Morgenlatte zu entsaften.

Jennifer küsste mich zum Morgen und hauchte mir ins Ohr, fragend: „Und? Wie bläst die Kleine?“ ich küsste sie zurück. „Geil, süsse!“ „Das sieht auch so aus, das sieht man euch beiden an. Los spritz ihr deinen Saft in den Mund!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und rotzte ihr mein Morgensperma in den Rachen.

Miriam krabbelte zu uns herauf und küsste Jennifer mit dem Sperma im Mund in einem langen, schleimigen Kuss. „Ich werde mich heute mal nach einem Job für die Semesterferien umsehen, kannst du mir mal den Fetischladen zeigen, wo Natascha arbeitet?“ fragte Miriam und Jennifer nickte. „Ich hole dich heute mittag ab, dann gehen wir zusammen dahin.“

Dann gingen wir duschen, Jennifer zog wieder einen heißen Rock und Halterlose an zu ihren Stiefeln mit 15 cm Absatz und verließ noch vor mir das Haus, was mir noch kurz Zeit ließ ein wenig Miriams nasse Fotze zu lecken, die auch inzwischen ihre Stiefel trug und breitbeinig auf dem Bett lag und rauchte.

Schnell tauchte ich zu ihrem nassen Loch ab, leckte sie, fingerte sie in beide Löcher und verschaffte ihr einen raschen Abgang. „Viel Erfolg bei der Jobsuche.“ Küsste ich sie, zog mich an und verschwand. Ich strahlte in mich hinein, zwei so geile Ladys zu Hause zu haben, geil, Ladys? Gerne auch Schlampen und das im positivsten aller Sinne.

Ich musste ein wenig länger arbeiten als üblich, freute mich aber schon auf zu Hause denn heute war der letzte Abend bevor Jennifer auf Dienstreise mit ihrem Chef musste. Als ich die Tür öffnete hörte ich bereits fröhliches Damengekicher und ich ging direkt ins Wohnzimmer wo neben Jennifer und Miriam auch Natascha auf dem Sofa saßen und auf das Laptop schauten.

Als ich reinkam wurde es stumm und sie schauten mich grinsend mit großen Augen an. Ich ging zu Jennifer, sagte „Hallo“ und wollte ihr einen Kuss geben, den sie mir zunächst verweigerte. Miriam wollte mich ebenfalls nicht küssen und so begrüßte ich Natascha. Ich war ein wenig unsicher, wie ich sie begrüßen sollte, aber sie sank direkt in meinen Arm und gab mir einen heißen Zungenkuss, wobei ich ihr Zungenpiercing deutlich zu spüren bekam, ein irres Gefühl. Aber was war mit den beiden los?

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