Schwules Internat 06-09

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Ich hielt ihn mit meinen Armen etwas auf Abstand „lass Dich mal genau ansehen. Du hast muskelmäßig gewaltig zugelegt und hast auch eine Menge Farbe abbekommen.“
„Kein Wunder, wenn man dauernd im Freien schwer arbeitet. Um ehrlich zu sein ist mir das nicht aufgefallen, hab aber auch nicht darauf geachtet und einfach getan was getan werden musste“ war seine Antwort.
Was ich auch gesehen hatte, war eine dicke Beule die die Vorderseite seine Hose zierte.
Lorenz hatte meinen Blick auf seine Körpermitte bemerkt und sagte „da freut sich noch einer Dich zu sehen und wartet darauf befreit zu werden.“
„Dann komm mit, wollen wir ihn nicht zu lange warten lassen, sonst ist er noch beleidigt.“
Auf dem Weg ins Wohnzimmer `verlor´ Lorenz seine Oberbekleidung und die lange Hose und stand nur noch in der Unterhose vor mir. Die zog ich ihm aus und sein großer Prügel sprang befreit raus und stand wippend und zuckend nach oben.
„Oh, geeeiilll, ich bin geil seit dem Besuch in den Zimmern der Jungs und war schon ein paarmal drauf und dran mir einen abzuwichsen. Hab mir das dann aber für Dich aufgespart.“
Lorenz fing an mich aus meiner Freizeitkleidung zu schälen und bald stand ich auch nackt vor ihm.
„Bist Du braun geworden“ staunte er.
„Wärst Du auch wenn Du täglich mehrere Stunden nackt in der Sonne liegst und auch nackt im Meer schwimmen gehen würdest.“
Lorenz strich sachte über meine Haut, sodass ich eine Gänsehaut bekam.
„Ist das Nacktschwimmen dort genauso schön wie am See?“ wollte er wissen.
„Schöner. Du liegst in der Sonne oder unter den Bäumen im Schatten und der sanfte Wind streicht über Deine Haut.“
Durch die Erzählung und das Streicheln von Lorenz zuckte mein Pint vor lauter Vorfreude und erste Tropfen quollen auch dem kleinen Schlitz.
„Langsam“ ermahnte ich Lorenz „sonst safte ich gleich schon ab.“
„Ist doch egal, ich weis dass Du öfters kannst“ sagte er und kniete sich vor mich hin, nahm die saftende Rute in den Mund und fuhr mit der Zunge um die Eichel.
„Komm wir legen uns aufs Bett, dann können wir uns gegenseitig verwöhnen.
Und wie wir uns verwöhnten. Der harte Stängel von Lorenz fühlte sich in meinem Mund richtig gut an und sein Saft schmeckte gut. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich merkte, dass sich in mir ein gewaltiger Abgang aufbaute. In meinem Inneren fing es an zu zucken, ich konnte meinen Körper nicht mehr kontrollieren. Mein Sack hatte sich längst nach oben gezogen und klemmte die Eier neben dem Stamm fest. Fast schmerzhaft beute sich das Verlangen zu spritzen in mir auf. Feste blies ich den Schwanz von Lorenz, bis der aufjaulte „aaaaaaaahhhhhhhh, ich ssspppprrriiitttzzzzeee, schon kamen die Batzen geflogen und knallten gegen meinen Gaumen. Ich schluckte alles. Das löste bei mir die Blockade und mit einem tiefen, lang anhaltenden Grunzen wandelte sich der süße Schmerz in lustvolles Kribbeln und ich schoss meinen Saft durch den harten Schwanz in Lorenz Mund. War das eine Erlösung. Lange lagen wir noch da, jeder den Pint des anderen noch im Mund und genossen das Nachbeben des Orgasmus.
„War das geil“ stöhnte Lorenz „der Sex mit Christos ist wunderschön, aber mit Dir ist es immer wieder ganz besonders. Wahrscheinlich weil wir so selten zusammen kommen.“
Da konnte ich Lorenz nur zustimmen. Der hatte mittlerweile wieder angefangen meinen schlaffen Prinzen zu streicheln, der sich daraufhin müde aber stetig erhob und rasch zur vollen Größe angewachsen war. Mit der Steifheit kam auch das geile Gefühl wieder. Ich war bereit für den nächsten Gang.
Auch Lorenz hatte wieder ausgefahren und sein Pint stand wieder saftend und zuckend nach oben.
„Komm in mich“ bat Lorenz.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, rutschte hinter Lorenz und setzte meine Rakete an. Lorenz hatte wohl schon kräftig geübt, denn seine Rosette stand offen, lud meinen Prügel ein das Loch zu schließen. Ich setzte meine Eichel an und schob mich langsam nach vorne. Es kam mir vor, als würde mein Schwanz von Lorenz Hintern eingesogen. Im nu war ich komplett drin und meine Eier klatschten an seine strammen Halbmonde. Ein heißes Gefühl überkam mich, der Junge war unsagbar heiß und fing gleich an mit seinen Arschmuskeln meinen Pint zu bearbeiten. Eine Zeitlang genoss ich das Gefühl wurde aber immer geiler und fing an zu stoßen. Ich zog mich bis zur Eichelspitze zurück um sofort wieder feste zuzustoßen.
Lorenz schrie „ggggeeeiiiiilllll, mach weiter so.“
Aufgrund des vorangegangenen Abgangs brauchte ich etwas länger, bis sich das schöne und berauschende Gefühl des herannahenden Orgasmus bekam. Ich ließ es langsamer gehen, denn das Gefühl wollte ich auskosten. Lorenz Stange spie unaufhörlich Vorsaft-Tropfen auf seinen Bauch.
„Mach mich fertig ich halt’s nicht mehr aus“ wimmerte Lorenz, seine Latte schlug um sich und seine Eichel war dick und fast blau angelaufen. Da konnte ich auch nicht mehr und gab Lorenz ein paar feste Stöße, dass er aufschrie. Sein Pint war dermaßen hart geworden, dass ich dachte ʻder platzt jeden Momentʼ.
Tat er aber nicht, er ließ vorher Dampf in Form von dicken Spermabatzen ab. Dadurch krampfte er seine Rosette so, dass ich nicht abrotzen konnte. Erst als der Höhepunkt seines Orgasmus vorüber war entspannte sich der Ring wieder und mit Urgewalt entlud ich meine Sahne in seinen Darm. Schuss um Schuss knallte ich heraus. Das Gefühl dabei war überwältigend, irgendwo zwischen Schmerz und Lust. Dann war ich mit einem Schlag platt, ließ mich auf Lorenz sinken und kam in einer großen Spermapfütze zur Ruhe.
Nach diesem Orgasmus brauchten wir beide ewig um uns wieder aufzurappeln.
„Das nenne ich mal ne Session“ rief Lorenz aus „so bin ich schon länger nicht gekommen, obwohl Christos und ich es oft machen. Aber wenn wir abends nach der schweren Arbeit im Garten zusammen kommen, sind wir oft zu müde, das läuft dann auf ne schnelle Nummer raus.“
„Ihr müsst Euch mindestens einen Tag in der Woche Ruhe gönnen, am besten ein ganzes Wochenende, dann klappt das auch wieder. Arbeit ist nicht alles. Ich werde das auch Christos sagen“
Wir standen auf und gingen gemeinsam duschen und danach wollte ich nur noch ins Bett.
Lorenz wollte bei mir schlafen.
„Musst Du nicht zurück zu Christos?“ wollte ich wissen.
„Nein heute Abend nicht. Christos meinte es würde bei ihm spät, weil sie in der Uni noch verschiedenes bereden wollten. Er würde in der Uni übernachten.“
Wir machten uns Bettfertig und legten uns in mein großes Bett, kuschelten ein wenig, zu mehr waren wir aufgrund der vorangegangen Ereignisse nicht mehr fähig.
Die Nacht verlief ruhig und entspannt. Als ich wach wurde schaute ich als erstes zu Lorenz. Der hatte sich dreiviertel aufgedeckt und lag auf der Seite, das Gesicht zu mir gewendet und schlief friedlich. Wie er so da lag sah er nicht mehr aus wie der große starke, fast erwachsen Junge aus, sondern wie ein süßer kleiner Engel. Sein Atmen war ruhig und regelmäßig. Nur in seiner Hose war jemand schon hellwach. Die beulte sich mächtig aus. Durch seine steife Stange hatte sich das Hosenbein der kurzen Hose angehoben und ich konnte seine Bulleneier bewundern. Sie hatten sich durch das hochgerutschte Hosenbein den Weg nach außen gebahnt und sein Sack hing lang und schwer nach unten. Seine Hoden rollten leicht hin und her.
Kurz darauf, ich kam gerade vom Duschen zurück, wurde Lorenz langsam wach, drehte sich auf den Rücken. Seine Hose stand wie ein Zirkuszelt in die Höhe. Sein Pech war, dass die Hose vorne geknöpft war. Durch die Spannung hatte sich wohl ein Schlitz zwischen den Knöpfen aufgetan. Dort hatte sich seine Eichel ein Loch gebohrt und war jetzt dabei sich wie ein Spargel durch den Stoff zu schieben und zu wachsen. Die Vorhaut wurde zurückgezogen und die Spargelstange stand zitternd senkrecht.
Ich musste laut lachen als ich das sah. Dadurch wurde Lorenz vollends wach und schaute mich verwirrt und fragend an „was ist?“

Fortsetzung folgt.
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