Urlaub in Tunesien, Teil 3

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An diesem Tag endschieden wir uns noch mal einen Ausflug nach Tunis zu machen. Die Stadt hatte es uns bereits bei unserem ersten Besuch sehr gut gefallen und wir konnten ja nicht nur faulenzen und Drinks schluerfen. So machten wir uns auf den Weg.

Es war nicht zu warm und wir trieben uns auf den Basaren herum und das Shoppingfieber packte uns. Nach ein paar Stunden waren wir vollstängig neu eingekleidet und bis auf unsere Hautfarbe hätten wir so sicher als Einheimische durchgehen können.

Am fruehen Abend waren wir wieder zurueck und nach einer abkuehlenden Dusche kleideten wir und in die neuen Sachen, welche sehr schön leicht und luftig waren und gingen zu dem heute angebotenen Meersfruechte Buffe.

Als wir dort ankamen war der Saal schon recht gut gefuellt, und wir trafen auf die Herren eines Kegelklubs, der heute Nachmittag angekommen war, aus der Nähe von Muenchen, welche uns gerne einen Platz an ihrem Tisch anboten. Es waren 9 Herren im Alter ab 50 aufwärts, die alle sehr aufmerksam waren und auch nicht mit Komplimenten geizten.

Wäre dieses kein Allinklusiv Club gewesen, so wären wir wohl den ganzen Abend lang eingeladen worden. Nicht einmal mussten wir aufstehen, um uns ein neues Glas Sekt oder einen neuen Drink zu holen. Es war der lustigste Abend in unserem Urlaub und auch auf der Tanzfläche machten die Herren einen sehr fitten Eindruck.

Wir tanzten, lachten und hatten den ganzen Abend unseren Spass miteinander. Gegen 2 Uhr, als die Bar schliessen wollte, waren noch fuenf der Herren uebrig, welche noch schnell 4 Flaschen Sekt orderten. Wie sich herausstellte, waren es die ruestigen Rentner, die alle hätten unsere Väter sein können, die noch viel Energie zeigten. Die etwas juengeren Herren ( aber auch alle in den fuenfzigern ) hatten sich bereits aud ihre Zimmer zurueck gezogen.

Die erste Flasche wurde geöffnet und es war eine tolle, gelöste Stimmung und meine Freundin und ich tanzten, unter der Anfeuerung der Herren und im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Tischen. Dann kam meine Freundin auf die Idee, wir könntendoch in unserem Zimmer weiter machen, was die Herren natuerlich sofort annahmen und umgehend umsetzten.

Im Zimmer angekommen, stellte ich einen Musiksender ein und da die Herren wollten, tanzten wir ein wenig fuer sie. Nach einigen Minuten fluesterte mir meine Freundin ins Ohr, ob wir das Ganze nicht ein wenig erotischer gestallten wollten. Gesagt, getan. Langsam liessen wir, wir rein Zufällig natuerlich, die Obergewänder vom Körper gleiten, und so hatten wir nur noch die Röcke an unseren Körpern.

Die Wirkung unserer nakten Brueste war, bei einigen Herren, umgehend zu sehen. Dann zogen wir einen von ihnen zu uns, schmiegten uns an ihn und fingen an, ihn langsam, bis auf die Unterhose auszuziehen. Dann kam der nächste dran, bis alle 5 nur noch in ihren Shorts ( und mit recht beeindruckenden Beulen in den selben ) vor uns standen. Nun waren wir wieder an der Reihe und liessen die Röcke heruntergleiten und standen so, wie Gott uns schuf, vor den Herren.

Wir baten wieder einen zu uns. Ich stellte mich vor ihn, ging auf die Knie und meine Freundin, welche hinter im stand, zog ihm langsam seine Hose herunter. Als der Punkt erreicht war, sprang sein Schwanz aus der Hose und zuckte vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn in die Hand, diesen schönen harten Vorhautschwanz, streichelte ihn ein wenig, bevor ich mit meinen Lippen seine Vorhaut ueber die Eichel schoben. Ich nahm seine Eichel in den Mund und schmeckte seine Vorfreude, die sich wohl durch unseren Tanz gebildet hatte.

Dieses wiederholten wir auch bei den anderen vier Herren, wobei mal meine Freundin und mal ich das Vergnuegen hatten, die Vorfreude der Herren auszukosten. Nun waren wir alle nackt und ich muss zugeben, was die Herren da zeigten, war schon sehr imponierend. Alle standen wie eine Eins und alle schienen viel Kraft zu haben.

Meine Freundin und ich gingen zu unserem Bett herueber und legten uns, mit leicht gespreizten Beinen auf das selbe. Es dauerte natuerlich nur einige Sekunden, bis die Herren nachkamen. Sie fingen an, unsere Körper mit den Händen zu erforschen, wobei sie keinen Millimeter ausliesssen. Ich wurde dabei sehr schnell, sehr feucht und meine Nippel stellten sich steif und hart auf.

Einer legte seinen Kopf zwischen meine Beine, und ich öffnete sie sofort, um ihn an meine bereits dick geschwollenen Schamlippen zu lassen. Sofort fing seine Zunge an, zwischen meinen nassen Lippen zu lecken und seine Zungenspitze glitt immer wierde zum Eingang meiner Lustgrotte hin. Dann drang die Zunge in mich ein. Noch nie war eine Zunge so tief in meiner Muschi.

Er liess seine Zunge immer und immer wieder tief in mich gleichten. Hände massierten meine Tittchen und zogen an meinen Nippeln und ich merkte, wie es mir bald kommen wuerde. Ich spreitzte meine Beine noch weiter, damit er seine Zunge noch tiefer in mir spielen lassen konnte. Dann leckte er meine Spalte hoch zu meiner Lustperle und schob mir 2 oder drei Finger in meine Muschi und fing an sie damit zu ficken.

Laut stöhnend brachte er mich so zum Orgasmus und mitten drinn schob er seinen Körper nach oben und drang mit seinem Schwanz in mich ein und fickte mich so intensiv so fest und so tief, dass mein Orgasmus sich noch weiter verstärkte. Er fickte mich so wunderschön gleichmässig. Sein Schwanz fing an, tief in meiner nassen Grotte zu zucken und der erste Schwall seiner Ficksahne pumpte sich ganz tief in mich.

Er zog seinen verschmierten Schwanz aus meiner Muschi und kam näher zu mir um mir seinen, immer noch sehr harten Schwanz zum ablecken zu geben. Gerade als ich seine Eichel im Mund hatte und die Säfte unserer Leidenschaft zu schmecken bekam, bohrte sich der nächste Schwanz zwischen meine glitschigen Schamlippen und begann umgehend damit mich mit schnellen Stössen zu ficken.

Dabei hielt er meine Knöcheln fest umfasst und zog sie, so weit wie möglich, auseinander, hob dabei mein Becken weiter an um mich noch tiefer zu nehmen. Immer noch den Schwanz im Mund sah ich zu meiner Freundin herueber, welche gerade einen Schwanz ritt und ein anderer sich gerade daran machte sie zum Sandwich zu machen.

Immer härter stiess er in mich hinein bis er die Augen leicht vedrehte und sich in mehreren Schueben tief in meine Muschi ergoss.Als er sich vollständig entladen hatte, liess er seine Schwanz noch so lange drinnen stecken, bis er langsam erschlaffte und dann vor ganz alleine herausflutschte. Fast gleichzeitig bekam ich noch eine Sahneladung in meinen Mund, welche ich gerne schmeckte und schluckte und ich den Schwanz noch im Mund behielt, bis auch er, immerhin nach dem zweiten Abschuss, schlaff wurde.

Die beiden, welche es mir gerade besorgt hatten, zogen sich zurueck, nahmen einen Schluck Sekt um den anderen dreien zusah, wie sie es meiner Freundin nun gleichzeitig, in alle drei Löcher, besorgten. Ich ging kurz ins Bad und als ich da auf den gewissen Örtchen war, sah ich, wie einer der Herren einen Blick durch den Spalt warf um mir beim Pipi machen zuzusehen. Also öffnete ich meine Beine ein wenig, und er konnte genau sehen, wie ich mich erleichterte.

Er war sichtlich Erregt als er ins Badezimmer kam. Ich stand auf, drehte mich um, um die Spuelung zu druecken, als ich merkte, wie sich sein Schwanz in meine Poritze drueckte. Ich blieb leicht vorn uebergebeugt und hatte das Gefuehl, dass jetzt auch mein drittes Loch noch eine Sahnefuellung bekommen sollte. Und ich sollte mich nicht täuschen. Er nahm meine Hueften, drueckte mich leicht nach vorne und schob seinen harten Schwanz ganz langsam in meinen Po.

Anscheinend hatten wir uns einen Zeitpunk ausgesucht, an dem alle mal eben eine kleine Pause brauchten, denn wärend er meinen Po langsam aber immer schön tief fickte, kamen nach und nach alle Herren und erleichterten sich. Da wir noch immer am Toilettenbecken standen konnte ich dabei jeden Schwanz auch mal schlaff begutachten und wir sie ihren Natursekt freien Lauf liessen. Der letzte war gerade fertig, als ich die vierte Sahnefuellung bekam.

Wir sassen dann alle am und auf dem riesigen, runden Bett tranken Sekt und lachten viel zusammen, wobei die Herren immer mal wieder an unseren Muschis und Titten herum spielten und wir auch immer mal wieder einen Schwanz lutschten oder auch nur dran spielten, um sie noch mal einsatzbeireit zu bekommen. So nach und nach kamen sie auch wieder zu ihrer Standfestigkeit.

Einer der Herren lag gerade auf dem Ruecken, als sein Schwanz wieder hoch kam und mir gute 18 cm entgegen standen. Ich nahm die Gelegenheit war, schwang mich ueber ihn und setzte die Eichel an meine Muschi. Mit einem einzigen Ruck liess ich mich auf ihm nieder und liess mein Becken auf ihm kreisen. Das es ihm gefiel konnte ich an seinem wohligen Brummen hören. Langsam fing ich an ihn zu reiten..

Sein strammer Kolben rieb sich in meiner Muschi, als er mich nach vorne zog und seine Brustharre meine Tittchen kitzelte. Es war ein kribbelndes, lustvolles Gefuehl, wie seine Haare meine Nippel streiften und ich der Meinung war, dass sie noch härter wurden. Dann war wohl noch einer der Herren wieder fit, denn ich merkte, wie ein Schwanz an meinem Arsch ansetzte und mit einem heftigen Ruck im ihn schoss.

Wie diese beiden Schwänze mich fickten, wie sie sich in mir an ein ander rieben, liess mich bald zu einem heftigen Orgasmuns kommen. Als ich auf dem Höhepunkt war hatte ich das Glueck, dass der Schwanz in meiner Muschi mich mitten im Orgasmus vollspritzte. Erschöpft liess ich mich nun ganz auf den Herren unter mir sinken, wobei ich noch immer fest in den Arsch gefickt wurde. Er musste kurz davon sein, denn er wurde immer schneller und dann hielt er inne und pumpte, was das Zeug hielt in meinen Arsch.

Als er von meinem Po ablies und von mir stieg liess mich auf das Bett gleiten. Meine Freundin bekam zur selben Zeit gerade die letzten Stösse verpasst, wobei sie mit dem Ruecken auf dem Tisch lag und in jeder Hand noch einen Schwanz hatte, an denen sie immer mal leckte und sie hart wichste. Ich konnte noch sehen, wie einer ihr ins Gesicht spritzte und anscheinend, wenn ich dem Stöhnen glauben schenken durfte, eine Ladung in die Muschi bekam. Auch der noch verbleibende Herr konnte nicht anders und spritzte ihr die Titten voll.

Nun war es mit der Kraft der Herren am Ende un es war inzwischen 5 Uhr in der Frueh. Nach einem letzten Glas Sekt zogen sich die Herren wieder an bedankten sich mehrfach bei uns fuer den ereignisreichen Abend und verbaschiedeten sich. Ich ging noch kurz ins Badezimmer und wischte mir meine vollkommen vollgesprtzte und leicht angeschwollene Muschi sauber.

Dann beschloss ich, dass meine Muschi morgen mal ein schwanzfreie Zone bleiben sollte, da morgen, ausser einem Massagebesuch am fruehen Nachmittag, nichts weiter geplant war. Als ich ins Bett ging, schlief meine Freundin schon und auch mir vielen sofort die Augen zu.

Als wir am nächsten Tag aufwachten, war es bereits nach 11 Uhr. Wir nahmen unsere, inzwischen fast rituale Dusche, bei welcher wir wieder eine ganze Menge festgetrocknetes Sperma von den Körpern und aus den Haaren bekommen mussten. Besonders genossen wir beide, dass wir unsere Muschis gegenseitig fingerten, uns an den Titten spielten, an den Nippeln der anderen saugten und wir nach diesen Tag so eingespielt waren, dass wir beide unseren Orgasmus bekamen.

Fuer das Fruehstueck kamen wir natuerlich zu spät und so begnuegten wir uns mit einem Sandwich, nein, nein, nicht so eines was ihr jetzt denkt, dieses konnte man wirklich essen und dazu einige Milchkaffee`s. Dann war an den Pool gehen und Sonnenbaden angesagt. Nach einer guten Stunde in der Sonne war es an der Zeit fuer meine Massage. Also schlenderte ich in Richtung Massagesalon.

Ich ging in den Raum, zog meinen Bikini aus und legte mich mit dem Bauch auf die Massagebank. Nach einigen Augenblicken kam der Maaseur und begann als erstes mich am ganzen Körper einzuölen. Hierbei sorgte er sich sehr darum, dass meine Poritze, mein Hintereingang und meine immer noch sehr angeschwollenen Schamlippen genug Öl abbekamen. Dann begann er mit der Massage. Erst an den Schultern, dann der Ruecken weiter zu meinen Pobacken.

Er täufelte noch ein paar extra Tropfen Öl auf meinen Po und begann ihn richtig durchzukneten. Öfter zog er meine Pobacken auseinander und drueckte seinen Daumen erst an und bald auch in meinen Po. Ich steiss einen leichten Schrei aus, als er mir unerwartet seinen dicken Daumen ganz tief in den Arsch drueckte und ihn drinnen kräftig kreisen liess.

Er machte mich damit so richtig heiss und ich wollte seinen Schwanz haben um ihn zu wichen und ihn zu blasen, aber in Moment stand er zu weit weg. Gerade wollte ich was sagen, als er auch den anderen Daumen in meinem Arsch versenkte. Es war so heftig, dass ich nichts sagte, sondern nur stöhnen konnte.

Er massierte mich so toll, so fantastisch, dass ich mich einfach hingab. Als er die Daumen herauszog, war ich so geil, dass ich das Gefuehl hatte, meine Muschi muesste schreien und sagen, komm und mach es mir. Hatte ich das doch laut gesagt?? Er kam etwas näher, strich ueber meine Schamlippen um direkt zwei oder drei Finger einzufuehren und meine Muschi von innen zu massieren. Jetzt war auch sein Schwanz in meiner Reichweite und er musste hart und steif sein, so deutlich, wie er sich in den Shorts abzeichnete.

Ich griff beherzt zu und riss fast, vor lauter Geilheit, an diesem grossen Schwanz. Irgendwie schafften wir es gemeinsam ihn von den Shorts zu befreien und ich legte mich auf die Seite um besser an seinen Schwanz zu kommen und ihn sehen zu können. Er änderte den Griff in meiner Muschi so, dass er mit zwei Fingern meinen G-Punkt und mit dem Daumen meine Lustperle massierte. Es war so geil, dass mein ganzer Unterleib zu zucken anfing. Immer heftiger kamen meine Schuebe und dann kam ich wie noch nie und es spritze alles nur so aus mir heraus.

Er machte weiter und weiter und ich hatte die ganze Zeit seinen Schwanz in meiner Hand, drueckte und wichste ihn abwechselnd. Er trieb mich mit seinen geschickten Hämden von einem Orgasmus zum nächsten. Mein ganzer Körper war klitschnasss, meine Muschi ein einziges Zucken und Winden und mir schienen fast die Sinne zu schwinden, als auch er so weit war und mir seine Ficksahne in weiten Bögen ueber meine Tittchen und in mein Geschicht schoss.

Langsam zog er seine Finger aus mir und packte seinen grossen Kolben wieder in seine Shorts. Dann verabschiedete er sich von mir und wuenschte mir noch einen tollen Tag. Ich blieb noch einige Zeit liegen, da ich die Befuerchtung hatte, dass meine Beine unter mir nachgeben wuerden.

Nach einigen Minuten kam eine Putzkraft herein und bat mich zu gehen, da sie vor der nächsten Massage noch sauber machen muesse und reichte mir ein Handtuch, damit ich die Ficksahne abwischen konnte.

Den Rest des Tages hatte ich das Gefuehl, dass ich kaum noch richtig gehen konnte. Natuerlich sah mir meine Freundin sofort an, dass ich nicht nur eine Ruckenmassage bekommen hatte. Ich liess mich auf der Liege nieder und fuer die nächsten Stunden liess ich mich nur von der Sonne und dem Wind verwöhnen.

Auch am Abend hatte sich meine Muschi noch nicht wieder entspannt geschweige denn erholt und so verbrachte ich nur einen Abend an der Bar, tanzete ein wenig und genoss den vorletzten Abend in dieser traumhaften Umgebung. Nach einem abschliessenden Strandspaziergang ging ich heute mal allein ins Bett und viel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Der letzte Tag brach an und wir bummelten, nach einem ausgiebigen Fruehsteuck mit den Kegelbruedern, durch die Stadt und gaben unser letztes Geld fuer einige bezaubernde Tuecher und einigen handgefertigten, einheimischen Schmuck aus.

Am Nachmittag fingen wir an unsere Koffer zu packen und ein wenig Wehmut machte sich breit, dass wir morgen wieder in die kuehle Heimat zurueck mussten. Aber wir hatten ja noch einen letzten Abend und den wollten und den sollten wir auch in vollen Zuegen zu geniessen.

Noch einmal genossen wir das tolle Essen, den lauen Sommerabend und die Gesellschaft netter und ausgelassener Menschen. Gegen Mitternacht ging ich an die Bar und gönnte mir einen weiteren San Franzisco und da war er wieder, mein spezieller Barkeeper. Wir kamen, wie immer, schnell ins Gespråch und er sagte mir, dass er, wenn ich Lust hätte, noch eine Ueberraschung fuer mich hätte. Natuerlich deutete ich ihm sofort an, dass ich Lust hatte.

Ich wusste, dass unser Zimmer frei war, da meine Freundin sich bis morgen frueh verabschiedet hatte und so sagte ich ihm, dass er mich ja dort ueberraschen könnte, wenn er Feierabend hätte, was er gerne annahm. Er sagte mir, dass er in 10 Minuten nachkommen wuerde. Also machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer.

Wie sollte ich ihn empfangen? Ich entschied mich dazu, meinen knappen Bikini, mit dem String anzuziehen, und legte mich in Position auf das Bett, als es klopfte und ich herein sagte. Da war meine grosse Ueberraschung, denn vor mir standen der Barkeeper und der Masseur und nun wuerde es mir langsam klar. Die grosse Ähnlichkeit kam daher, dass die beiden Zwillinge waren.

Die beiden zogen sich sofort aus, und ich konnte sehen, dass sie wirklich von oben bis unten, einer wie der andere aussahen, wobei meine Blicke an der Mitte klebten von woher mir zwei Schwänze von jeweils mindesten 21 – 22 cm entgegenstanden. Dann kamen die beiden näher, wobei einer von rechts und der andere von links auf mich zukam. Ich wusste schon jetzt nicht mehr, wer welcher war. Sie kamen zu mir ins Bett und der eine zog mir das Oberteil aus, der andere mein Höschen.

Als sie dann anfingen ueber meinen Körper zu streichen, meine Tittchen und meine Muschi zu streichel und zu massieren wusste ich es. Der Masseur kuemmerte sich um meine Muschi. Das Spiel seiner Finger an und in meiner feuchten Lustgrotte war unverkennbar, wobei auch die Brustmassage, welche ich gleichzeitig bekam , nicht zu verachten war. Die beiden brauchten nicht lange, bis sie meine Muschi nass und zur Aufnahme eines harten Schwanzes vorbeitet hatten und auch meine Nippel standen hart, wie eine eins ab, die Brustwarzen, vor Erregung und Vorfreude zusammengezogen.

Der Masseur legte sich auf den Ruecken, hob mich, mit einer Kraft die ich kaum glauben konnte, hoch und setzte mich direkt auf die Spitze seines Schwanzes. Als ich noch ueberlegte, wie ich ihn aufnehmen könnte, packte er mein Becken und zog mich ganz auf seinen riesigen Schwanz und ich glaubte, meine Muschi sollte platzen, so spiesste mich dieser dicke Schwanz auf. Er liess mich noch einige Male ein weing hoch kommen, nur um mir seinen Schwanz bei jedem runterziehen ein weing weiter reinzubohren. Er wiederholte dies, bis sein Schwanz ganz in mir steckte und meine vollen Schamlippen direkt auf ihm rieben.

Natuerlich war sein Bruder nicht untätig. Er massierte meine Nippel und Tittchen und hielt mir seine Dicke Eichel zum lecken und blasen hin. Gern nahm ich diese Aufforderung an und bald sog ich an seiner Eichel, welche meinen Mund fast vollständig ausfuellte. Ich begann, seine Eichel und einen Teil seines Schwanzes, so weit es mir möglich war, an mit dem Mund zu wichsen und schon bald schmeckte ich die ersten Tropfen seiner Vorfreude auf meiner Zunge.

In diesem Augenbilck, in dem ich noch den Geschmack der Geilheit im Mund hatte, begann er mich zu ficken. Ich hatte keine Chance, denn der Bruder unter mir bestimmt den Takt und die Intensität der Stösse, ohne das ich auch nur den Hauch einer Chance hatte. Immer heftiger stiess er weit in mein Innerstes und ich merke, wie es anfing mir zu kommen. Ich wurde so geil gefickt und der andere Schwanz, mal im Mund und mal schlug er mit dem Teil, wie mit einer Peitsche, auf meine Tittchen.

Als ich kurz davor war zu kommen, spritzte mir eine Ladung von geiler, dicker Ficksahne in mehreren Spritzer ins Gesicht und da er mir schnell seinen Schwanz in den Mund schob kamen die letzten Spritzer in meinen Mund. Noch steckte er in meinem Mund, als ich zum ersten Orgasmus kam. Ich hatte das Gefuehl, dass dieser Orgasmus nie aufhören wuerde, da mich dieser geile Schwanz noch immer hart und tief fickte. Plötzlich hielt er mich fest, zog mich, vollständig auf seinen Schwanz und schoss mir seine Sahne, in harten Schueben in meine Lustgrotte. Noch nie hatte ich dieses Gefuehl so intensiv erlebt.

Ich lies ihn, bevor ich abstieg, noch einen Augeblick in mir stecken und genoss das Pulsieren in meiner Muschi. Als ich abgestiegen war drehte ich mich um und sah diesen leckeren, von geiler Sahne glänzenden Schwanz und fing an ihn von oben bis unten abzulecken. Als ich gerade damit begonnen hatte packte mich der Barkeeper an meinen Hueften ( ich war ja praktisch direkt im Doggystyle vor ihm ) und stiess mir nun seinen Schwanz mir einem einzigen harten Stoss bis zum Anschlag in meine frisch gefickte Muschi.

Ohne weiteres Zögern fickte er mich, als wenn er noch nicht gekommen wäre. Sein Schwanz war so kräftig, so dick, so lang und mit jedem Stoss klatschten seine dicken sehr grossen Hoden an meine Klit. Es war so geil und ich war noch immer so erregt von dem ersten Orgasmus, dass es mir schon wieder zu kommen schien. Mit jedem Stoss schob er auch die Ficksahne seines Bruders aus meiner Muschi und die ganze Sahne lief mir an den Beinen herunter,

Dabei umfasste ich den anderen Schwanz, massierte ihn, knetete die Hoden und sog mich an seiner Eichel fest. Er befreite sich jedoch, sah einen Moment zu, wie sein Bruder mich schneller und schneller fickte und kam dann wieder näher um mir seinen Schwanz wieder in den Mund zu schieben und mich auf diese Weise zu ficken. Ich weiss nicht mehr, wie lange die beiden mich so nahmen, aber es war so faantastisch, dass ich genau in dem Moment kam, als mir der Eine seine Sahne in den Mund schoss und sich der Andere in mir ergoss.

Ich versuchte die ganze Sahne zu schlucken, doch er spritzte so viel und so schnell hintereinander, dass ich nicht alles schaffte und sie mir aus den Mundwinkeln heraus lief. Auf der anderen Seite stiess er immer wieder zu, und die nächste Sahne lief nur so an mir herunter, bevor er von mir abliess. Beide strichen mir ihren Händen an meinen Beinen entlang, fingen die Sahne auf und massierten sie mir auf meinen Bauch und auf meine Tittchen. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erregung und vor lauter Geilheit, Meine Muschi schien zu gluehen und auf meinem Körper verteilten sich die Säfte von uns Dreien.

Die beiden sassen nun nebeneinander auf dem Bett, hatten sich auf den Ellenbogen abgestuetzt und glichen sich, wie ein Ei den Anderen. Ihre Schwänze lagen auf den Oberschenkeln, nicht so richtig schlaff aber auch nicht mehr hart. Ich ging auf die Knie und streichelte die beiden Prachexemplare, die so schön schimmerten im Glanz der Liebessäfte. Immer, wenn ich ihre Eicheln mit den Fingerspitzen massierte, begannen sie zu zucken und so nach und nach regte sich auch wieder ein wenig Leben in den beiden Schwänzen. Auch meine Muschi war wieder bereit und noch immer war es heiss und nass zwischen meinen Beinen.

Nach einigen Minuten stand der erste Schwanz wieder so schön, als hätte er heute noch keine Muschi gehabt und auch der andere brauchte nicht mehr viel Zuwendungen. Es dauerte auch nicht lange und ich bekam die Aufforderung aufzusitzen, welcher ich nur zu gerne nachgekommen bin, Ich setzte seine Spitze an und die Eichel verschwand ohne Probleme in meiner Muschi. Langsam, ganz, ganz langsam begann ich ihn zu reiten und dabei liess ich ihn immer ein bischen weiter in meine Lustgrotte kommen.

Als er ganz in mir verschwunden war, sass ich einen Augenblick nur auf ihm und genoss es, wie er mich ausfuellte. Dann liess ich wiedr mein Becken sachte auf seinem Schwanz kreisen und seine dicke Eichel kreiste immer um meinen Muttermund. Er beugte sich vor und nahm eine meiner Tittchen in den Mund und sog so fest an ihr, dass ich das Gefuehl hatte, meine nippel wuerden regelrecht aus meinem Tittchen gesogen. Alles war so intensiv, dass ich kurz vor meinem nächsten Orgasmus war. Ich half ein wenig nach, indem ich wieder ein wenig seinen Schwanz ritt und so kam es mir. Mit lauten Schreien ritt ich ihn und vor allem mich zum Höhepunkt.

Sein Bruder war, wohl auch beim Zusehen, auch wieder zu Kräften gekommen und stand nun auf, ging hinter mich und legte seine Hände auf meine Schultern. Dabei stiess er mit seinem Schwanz gegen meinen Ruecken und liess ihn dann langsam nach unten gleiten. Wie er dann meinen Oberkörper nach vorne drueckte ahnte ich schon, was da jetzt passieren sollte. Und damit sollte ich sehr richtig liegen, wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen durfte.

Er setzte die Eichel an meinem Anus an und schob sie mir ganz vorsichtig hinein. Wieder schrie ich auf. Einerseits vor ein wenig Schmerzen ( denn die Eichel war wirklich sehr gewaltig ) andererseits vor lauter Geilheit. Dann war sie ganz in mir, der leichte Schmerz verging und nur der geile Schwanz blieb und schob sich nun immer weiter vorwärts. Als er ganz angekommen war und die beiden Eicheln sich in mir an einander rieben trieb es mich zum nächsten, dem intensivsten Orgasmus , welchen ich bisher erlebt habe.

Dann, als ich noch immer meinen Höhepunkt genoss, fing er an meinen Arsch zu ficken. Erst langsam aber bald immer schneller und fester und bei jedem Stoss so weit, dass er vollständig in mit schoss. Durch sein heftiges ficken trieb er meine Muschi an und ich ( ohne selber was machen zu können ) fickte den anderen Schwanz mit meiner Muschi. In meinen Po fing es sehr bald wild an zu zucken und die Eichel schien noch weiter anzuschwellen, als er meinen Arsch mit seiner Sahne ausfuellte.

Nachdem er sich in einigen Schueben in mir ergossen hatte fickte er meinen Po noch weiter und wieder war es da, dass intensivte Reiben der beiden Schwänze in mir. Ich weiss nicht, wie lange er mich noch weiter gefickt hat, aber es ging auch noch weiter als sein Bruder meine Muschi wieder mit seiner Creme abgeschmiert hatte.

Langsam gingen die Kräfte der beiden Schwänze ihrem Ende entgegen. Noch immer in mir steckend wurden sie langsam schlaff. Doch auch so waren sie noch so gross, dass sie nicht aus mir herausflutschten. Wir blieben noch ein wenig so liegen, bis der einen seinen Schwanz aus meinem Po zog und von mir aufstand.

Völlig erschöpft lag ich noch auf dem anderen Schwanz, bis er sich drehte und mich langsam von seinem Schwanz gleiten liess. Ich lag auf dem Bett und merkte, wie die Säfte nur so aus mir herausliefen. Es war so unvergleichlich gewesen und ich schloss die Augen um den Augenblick einfach zu geniessen. Als ich die Augen wieder öffnete war es heller Tag und ich hörte, wie die Dusch lief.

Mein ganzer Körper war voll mit getrockneter Ficksahne und ich beschloss unter die Dusche zu gehen, wobei mir das gehen nicht leicht viel. Ich gesellte mich zu meiner Freundin unter die Dusche und sie begann damit mich am ganzen Körper abzuwaschen.

Dann zogen wir uns an und bereiteten uns auf unseren Heinflug vor. Noch ein tolles Fruehstueck und dann ging es zurueck in den kalten Norden. Bis heute habe ich diesen Urlaub nicht vergessen.

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