Die kleine Folter

[Gesamt:8    Durchschnitt: 2.8/5]

Wir waren im Chat sehr ausgelassen und tauschen auch einige geile Bilder von uns aus. Das sollte uns nun nicht mehr wirklich reichen und wir wussten Beide, dass wir sehr gerne auch mal Sex haben den sich andere nicht so vorstellen können.
Wir verabredeten, dass wir uns bald treffen sollten und wenn ich sie dann abhole, wird sie im Auto gleich an meinen Schwanz gehen um ihn durch die Hose zu verwöhnen.
Logisch werde ich dabei keine Unterhose tragen und auch eine recht weite normale Trainingshose oder so.
Als Ziel dieser Fahrt war einfach nur eine Zeit von 30 Minuten festgesetzt, in der sie mich zum Orgasmus bringen soll. Wenn sie es schafft, fahren wir wieder zu ihr oder an eine abgelegene Stelle und ich würde sie dann einfach nur zum Höhepunkt lecken und dann würden sich unsere Wege für den Abend trennen.
Schaft sie es nicht, fahren wir zu ihr nach Hause und ich werde sie dann nackt an ihrem Bett fesseln um sie dann etwa zwei Stunden lang oder länger mit Händen, Fingern, Zunge, Lippen, Vibratoren (vaginal, Anal, groß , klein…), Sahne, Liebeskugeln, Gurke, Piccolo Sekt (Flasche) und mehr auf Orgasmushöhe zu halten, ohne dass sie kommen darf. Zwischendurch würde ich ihr meinen Schwanz zum blasen in den Mund schieben, damit sie ihn vernünftig bearbeitet. Erst wenn ich mindestens drei mal gekommen wäre, würde ich ihr ihren ersten Höhepunkt gönnen.

Es dauerte nur drei Tage, bis ich sie wirklich Zuhause abholte. Wir redeten kurz miteinander und als sie im Auto war legte sie auch schon los.
Sie war nicht zimperlich und kratzte mit ihren Fingernägeln immer wieder über meinen Schwanz. Nur der dünne Stoff trennte uns Beide und so bekam ich recht schnell einen Steifen. Auch knetete sie dabei meine Eier. Gekonnt zog sie meine Vorhaut zurück um meine blanke Eichel mit ihrem Spiel zum glühen zu bringen. Sie wusste genau wie sie mit meinem Schwanz umzugehen hatte und die ersten Lusttropfen machten sich auf dem Weg ins freie.
Wir redeten keinen Ton. Ich fuhr das Auto auf der Landstraße wo kein Mensch weit und breit war, da es ja mitten in der Woche und Nachts war.
Es vergingen gerade mal 15 Minuten wie ich spürte, dass sich mein Abgang nicht mehr viel länger aufhalten lassen würde. Auch sie schien es zu spüren und ihre Massage meines Schwanzes ließ etwas nach. Aber nur so, dass ich nicht abspritzen musste.
Sie trieb mich in der halben Stunde gewiss drei mal kurz vor nen Abgang und hielt dann wieder inne.
Als die Halbe Stunde vorbei war ließ sie von mir ab und meinte nur, dass sie dann ja jetzt ihre Strafe verdient hat.
Mit Absicht hatte sie mich nicht zum Spritzen gebracht und das sollte sie später dann auch am eigenen Leib erfahren.
Es dauerte noch etwa 20 Minuten und wir waren bei ihr angekommen, entledigten uns unserer Kleidung und ich band sie mit einem Seil und Klettbändern an ihr Bett fest.
Alle Viere von sich gespreizt lag sie nun vor mir und ich sah zum ersten mal ihre komplett rasierte Muschi und ihre kleinen Titten. Damit es für sie noch spannender wurde band ich ihr noch eine Augenbinde um und überprüfte noch einmal, ob auch alles schön fest ist. Dabei konnte ich sehr gut sehen, dass ihre Lusthöhle schon feucht schimmerte. Ein sehr schöner Anblick, denn ich mag Frauen mit kleinem Busen, rasierten Mösen die aber auch ihre Labien zeigen.
Sofort machte ich mich erst mal für 30 Minuten ans Werk um sie mit sehr viel Öl einzureiben, dass der gesamte Körper richtig glänzte und ölig war. Immer wieder massierte ich dabei ihre geilen Brüste und die hervorstehenden Brustwarzen und ich ließ dabei auch ihre Muschi nicht aus. Meine Finger streiften Anfangs nur so über ihren Kitzler und ihre äußere Scham bis ich schließlich auch ihre geilen Lippen etwas auseinander zog um auch den mittlerweile sehr feuchten Innenbereich zu stimulieren.
Zwischendurch gab ich ihr meinen Schwanz abwechselnd in die Hand, wo sie gleich auch immer hastig zugriff und ihn massierte, und rieb auch meine Eichel an ihren steifen Nippeln.
Sobald sich bei mir ein Lusttropfen ankündigte hielt ich ihr meine pochende Eichel an den Mund, so dass sie ihn aber nur geil lecken konnte.
Ihr Verlangen wurde immer größer und nach einer weiteren halben Stunde fing ich an mit meiner Zunge und meinen Lippen ihre Brustwarzen zu verwöhnen. Dabei saß ich fast auf ihrem Schoß und ich konnte sehr gut spüren wie unruhig sie schon war.
Garantiert aber auch durch die Anspannung, denn sie wusste ja nicht was ich noch so machen würde. Kommt noch hinzu, dass sie ja nichts sehen, sondern nur fühlen durfte.
Nun drehte ich mich so, dass sie mit ihrer Zunge an meinen Schwanz lecken konnte und ich ihr mit Fingern und Zunge ihre Klit bearbeiten konnte. Sie zögerte keinen Moment und nahm meinen Schwanz gleich so weit in sich auf, wie ich es zuließ. Ihr geiler Kitzler schaute schon voller Erwartung aus seiner Höhle und so machte ich mich auch gleich an die Arbeit sie dort richtig geil zu lecken während ich mit zwei Fingern tief in ihre Spalte glitt und sie meinen Schwanz im Mund hatte. Da ich im Auto ja schon nicht gekommen war und die letzte Stunde auch mehr als geil wurde, dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz wild zuckend meinen Saft in ihren Hals pumpte.
Ich wusste ja dass sie es sehr mag und so brauchte ich mich auch nicht zurückhalten. Ich ließ sie noch ein wenig an meinem Schwanz saugen und kümmerte mich unbeirrt weiter um ihre Spalte. Mittlerweile hatte ich auch einen Finger in ihrem Arsch und ihre Möse war so geil nass, dass ihr Saft fast für beide Löcher reichte. Ich entzog meinen Schwanz ihrer verlangenden Mundhöhle, wechselte meine Position und gab ihr in einem Stoß den bereit gelegten Vibrator bis zum Anschlag in die Muschi. Erschrocken über diese Füllung bäumte sie sich mit einem lauten Stöhnen etwas auf und ihr Unterleib kam zitternd wieder runter.
Ich ließ ihn erst mal auf kleiner Stufe vibrierend in ihrer Möse und kümmerte mich weiter mit der Zunge um ihren Kitzler und mit einem Finger massierte ich ihre Darmwand. Sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt und so machte ich die Vibration aus, zog meinen Finger aus ihren Hintern und massierte leicht ihre Beine, Bauch und ihre Titten.
Als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte machte ich das gleiche Spiel noch einmal. So langsam wurde auch ich wieder total geil und mein Schwanz stand auch wieder glänzend von mir ab, so dass ich wieder die Position wechselte und ihn in ihren Mund steckte.
Den einen Vibrator ließ ich aber schön in ihr drin, während ich mit dem Anderen abwechselnd ihren Kitzler und ihre gedehnte Rosette bearbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie fast vier mal beinahe gekommen und ich spürte wie wild sie an meinem Schwanz saugte. Je mehr sie von ihm bekam, desto tiefer nahm sie ihn auch. Schließlich rammte sie sich meinen Schwanz immer bis zum Anschlag in ihren Hals.
Ein weiteres Mal spritze ich ihr meine Soße in den Mund und sie schluckte gierig auch den letzten Tropfen. Auch sie war schon wieder fast so weit und als ich nen dünnern Vibrator in ihren Hintern schob und Beide auf volle Leistung vibrierend rein und raus rammte, ließ auch ich sie kommen. Mit heftigem stöhnen und Aufschrei kam ihr Orgasmus so gewaltig, dass sich eine Handfessel löste, sie sich mit der freien Hand an mir festkrallte und ihr gesamter Körper nur noch am zittern war. Mit Zärtlichkeit unterstützte ich ihre Orgasmuswellen indem ich leicht ihre Schamlippen an den noch immer in ihr steckenden Vibrator streichelte. So dauerte ihr Orgasmus schön lange bis sie schließlich darum bat, dass ich sie erlöse und die Teile ausschalte.
Ich entfernte auch ihre Fesseln und so lagen wir noch eine ganze Weile in ihrem Bett und streichelten uns überall…………..

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