Septembertage in Zürich IX

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Kapitel IX

Die beiden erzählten mir, das Sie Groß-Cousinen wären und sich mal zufällig auf einer Familienfeier begegnet sind. Seit dem waren Sie in Kontakt und hatten dann die Idee mit dem Hotel.
Vicky erzählte dann, dass Sie in dieser Zeit näher kamen und ich beichtet Marion mein kleines Geheimnis. Bei Marion überwiegt direkt die Neugier als Ablehnung und schnell waren wir das erste mal in der Kiste.

Marion lächelt versonnen und spielte schon wieder mit Vickys Schwanz:“ der ist doch gar nicht so schlecht und Vicky ist sehr einfühlsam“. Bei diesen Worten umschloss Ihre andere Hand meinen Riemen und Sie wichste beide Schwänze langsam.
Dann meinte Sie:“ aber hin und wieder brauche ich die geballte zügellose Manneskraft. Besser wäre es noch wenn mich mal zwei Schwänze ficken würden, am liebsten Vickys und noch ein anderer“.
Vicky und ich sahen uns an, Sie zwinkerte mir zu und antwortet:“ Na dann Sweetheart wirst du wohl gleich zwei schön harte Schwänzlein in deine notgeilen Löcher bekommen und wir werden dich solange ficken, bis wir Dich von oben bis unten vollgespritzt haben.

Dabei packte Sie Marion an den Haaren und dirigierte Ihren Mund an unsere Schwänze. Dies ließ Sie sich nicht zweimal sagen und lutschte abwechselnd unsere Latten.
Wie gut Sie das machte konnte man schon wenige Augenblicke an unseren Gesichtern ablesen, sie ist nicht nur in dieser Beziehung eine wahre Göttin. Sie wichste und blies unsere Riemen lang und kräftig durch und scheute sich auch nicht, häufiger beide Schwänze gleichzeitig in Ihr geiles Fickmaul zu saugen.
Ich kann Euch sagen, ein herrliches Gefühl wenn Ihre Zunge und Vickys Schwanz meine Eichel bearbeiteten.
„Wunderbare Schwänze habt Ihr beiden“, raunte Marion „die sollte man doch noch besser in Szene setzen bevor ich mich von Euch beiden besteigen lasse“.
Sie stand auf und winkte uns mit zukommen, was wir verwundert blickend befolgten. Marion ging zielstrebig ins Spielsachenzimmer und suchte uns verschiedenste Dinge aus die wir dann anprobieren sollten.
Dabei stellte ich fest, dass auch Vickys Schwanz nicht schlapp machte und weiterhin wie eine Eins Stand. Sie musste auch von Ihren Mittelchen genascht haben.
Marion hatte gerade schöne Cockringe gefunden und brachte diese an unseren Schwänzen in Position während Sie immer wieder den einen oder anderen Pimmel leckte, saugte oder zart in die Eichel biss.
Geil sah es aus, wie diese Ringe uns schmückten und dazu führten, dass unsere Adern stark hervortraten. Mal hatte ich blaue Ringe an, mal Schwarze.
Vicky bekam eine besondere Variante aus Metall mit einer Vorrichtung die eine Metallkugel in Ihren Anus drückte.
Was ein geiler Anblick und das verzückte Gesicht von Vicky als die aufstöhnt und meinte, dass das Ding ihr direkt auf die Prostata drückte.
„Damit muss ich unbedingt gleichmal in deine süße Muschi stoßen Marion, der reibt dann bestimmt intensive meine empfindliche Stelle“, flüstert Vicky erregt.

Marion war aber noch nicht fertig und Sie wollte, dass wir uns auch noch geile Frauen Dessous anziehen sollten.
Was bei Vicky natürlich ziemlich scharf und unproblematisch war.
Bei mir aber etwas seltsam wirkte da ich nicht gerade klein bin. Marion verpasste mir schwarze Halterlose Nylons, schwarze Strapse und einen passendes schwarzes Negligé.
Ich muss gestehen, dass es schon einen gewissen Reiz hat, mal Frauen Klamotten anzuziehen, insbesondere wenn man weiß, dass man gleich so eine geile Sau ficken darf.
Vicky bekam auch schwarze Strapse mit passenden Nylons, eine Pinke Korsage und eine Rothaarperücke verpasst Dazu schwarze hohe Stiefel und eine Gerte.
Ihr immer noch steifer Schwanz wurde durch die Strapse herunter gedrückt und stand richtig geil ab.
Marion schaute erst Vicky dann mich an und fing an zu lachen. Da Vicky gerade in diesem Domina Kostüm steckte, schlug Sie Marion mit der Gerte über Ihren riesigen Möpse. Marion schrie erschrocken auf.

Vicky sagte mit fester Stimme: „du freche ungezogen Göre wirst jetzt erstmal lernen was es heißt, sich mit zwei fickbereiten Schwänzen einzulassen. Deine Frechheit uns auch noch aus zu lachen, werden wir dir schon austreiben.“ Marion schaute erschrocken hoch und wollte protestieren, aber ich packte Sie von hinten und hielt Ihr den Mund zu.

„Jetzt werden wir erstmal deine fetten Euter abbinden du Schlampe“:, sagte ich. Marion wehrte sich etwas, aber ich spürte, dass sie gefallen an dem Spiel gewann. Vicky holte Schnüre aus einer Kiste und band Marions Oberweite gekonnt ab, was dazu führte, dass Ihre Brustwarzen extrem anschwollen und Marion bei jeder Berührung an den Nippeln vor Lust aufstöhnte.
„Hab ich Dir erlaubt es zu genießen“: flüsterte ich in Ihr Ohr und schlug mit meiner Hand ein paar mal links und rechts über ihre abgebundenen Titten.

Sie schrie auf, sagte aber nichts, ich spürte wie Sie Ihr Becken gegen meinen Schoß presste und dagegen rieb.
Vicky sah dies und schlug ihr mehrfach mit der Gerte direkt auf die Brustwarzen. Marion sackte in die Knie aber sofort war Vickys Hand zwischen Marions Beine und schlug dort satt auf ihr Muschi.

„Du bist ja ganz nass du altes Luder, es gefällt Dir wohl wenn wir dich so behandeln“: stellt Vicky mit sarkastischer Stimme fest.
Vicky schaute mich an und meinte:“ vielleicht sollten wir Sie mal ganz fesseln und dann wird Sie als willige Sklavin benutzt“, was denkst du?.
Ich fasste auch in Marions Schritt, steckte ihr zwei Finger rein und stieß zu. „Ohhh du bist ja echt so nass, es macht dich also wirklich an, stimmt oder?“
Sie nickt stumm und klemmt meine Finger ein.

Gesagt getan, wir verbanden Marion die Augen und waren recht kreativ was die weitere Fesselung betraf. Sie konnte zwar noch stehen, liegen und sitzen, aber war dabei sehr abhängig von uns.

Ein geiler Anblick wie sie stehend mit verbundenen Augen uns ihre Titten hinhalten musste. Vicky, gar nicht schüchtern, zog die Gerte darüber was schöne rote Streifen hinterließ. Marion schienen diese Schläge sehr zu gefallen denn ihr Stöhnen wurde lauter, die Nippel hart und Ihr lief der Mösensaft an den Beinen herab.

Ich platzierte Sie auf einen kleinen Tisch, so das Ihr Kopf herab hing und ihre Beine gut gespreizt werden konnten.
Vicky stellt sich zwischen Marions Beine und bearbeitet mit einer kleinen Patsche nun die pitschnasse Fotze. Sie schlug ihr auf die nassen großen Lippen und auf ihren geschwollenen Kitzler. Marion schrie immer wieder auf, zuckte zusammen und atmete schwer durch den geöffneten Mund.

Dieser Anblick zwang mich förmlich dazu meinen Schwanz in Ihren Mund zu stecken. Gierig saugte Sie sich meinen Riemen in den Hals und schon kurze Zeit später tropft nicht nur ihr Muschi ,sondern ihr lief die Geilheit aus dem Mund heraus.

Wir verlagerten die ganze Aktion zum Sofa, ich zog die Klamotten aus legte mich hin, Vicky stieß Marion so auf das Sofa, dass ich Ihr direkt meinen Riemen in die fette feuchte Fotze rammen konnte. Marion holte tief Luft und bettelt direkt, dass ich weiter stoßen soll.

Vicky schrie Sie an:“ Hier geht es nicht um dein Vergnügen du Miststück, wir mach es so wie wir es wollen und nicht so wie du es gerne hättest!“. Dabei schlug Sie hart mit der flachen Hand auf Marions geschwollenen Brüste. Vor Schmerz oder vor Lust, wer weis, riss Marion ihren Mund auf, aber bevor Sie etwas sagen konnte, steckt Vicky´s Schwanz bis zur Wurzel in Ihrem Schlund.

Würgend versuchte Marion sich zu entwinden, aber Vicky packte Ihre Haare fest und zog den Kopf noch enger heran. Nach ein paar Stößen zog Sie ihn raus und Marion lief die Spucke wie Wasser aus dem Mund und Sie atmete schwer.
„Na hast du nun verstanden wie das hier läuft“: sagte ich, zog mein schleimigen Schwanz aus ihrer Pflaume und stieß Ihn in ihr immer noch geweitetes Arschloch.. Marion schrie auf: “Ohh du Sau, bitte mach langsam ich mach alles was Ihr wollt“.

„Sie scheint langsam zu verstehen, wie dass hier läuft“: kam von Vicky die Antwort. Du hast dir eine kleine Belohnung verdient. Wir lösten Ihre die Fesseln und gingen gemeinsam zum Bett. „Leg dich hin“: befahl Vicky „ und leck mir schön meinen Arsch und die Eier“ . Dabei kletterte Sie auf Marion in die 69 Position und streckte mir Ihren Arsch entgegen. Marion zögerte keinen Moment und fing direkt an zu saugen und massierte Vicky Poloch. Vicky grunzte begeistert auf und ich sagte:“ Na klappt doch, jetzt halt Vicky gut fest. Ich hatte mich hinter Vicky gestellt, meinen Schwanz mit Öl eingerieben und Marion gehorchte sofort. Sie umschloss Vickys Hüften und ich drang sanft aber bestimmt in diese süße Arschloch ein.

So fickten wir erstmal ein paar Minuten und Marion genoss es sichtlich geleckt zu werden und abwechselnd Vickys Schwanz und meine Hoden zu bearbeiten. Ab und an steckte ich ihr auch meinen Schwanz in den Mund um dann wieder in Vickys Arschfötzchen zu verschwinden.

Vicky befahl plötzlich: “Stopp sonst komm ich noch bevor Marion richtig geil wird“ mit diesen Worten tauschten wir die Positionen. Ich legt mich aufs Bett und Marion ließ langsam ihre triefende Muschi an meinem Schwanz herab gleiten.
Vicky setzte sich so geschickt dazu, dass ich mal Marions Muschi dann wieder Vickys Rosette verwöhnen konnte. Nach einiger Zeit presste Marion zwischen den einzelnen Stößen hervor:“ bitte fickt mich in beide Löcher ich will euch vorne und hinten spüren.

Natürlich ließen wir uns nicht lange bitten und schnell hatte Vicky Ihr den Schwanz tief in den Po von Marion versenkt.
Ohh man es war unbeschreiblich, die enge Pflaume von Marion, gleichzeitig der Druck von Vickys Schwanz, die dicken baumelnden Euter vor meinem Gesicht und dann noch das zügellose stöhnen und schreien von Marion.

Ich konnte nicht mehr, ich war so tief in Marion, dass ich spürte wie meine Eichel an die Gebärmutter stieß. und spritzte ihr eine gewaltige Ladung in den Körper. Es war wie eine Kettenreaktion Marion und Vicky schrien gleichzeitig auf und ich spürte wie Marions Unterleib pulsierte und Vicky ihr Ladung gegen die Darmwand spritzte. Marion war wie von Sinnen und Ihr Orgasmus dauerte gefühlt 10 Minuten und ließ Ihren Körper unkontrolliert zucken und beben.

Als wir endlich aufeinander zusammensackten und zur Seite kippten, steckten beide Schwänze noch in Marions Löchern.
Schweißbedeckt und erschöpft spürte ich wie unsere Samenflüssigkeit aus ihren Löchern lief und wieviel wir in sie gepumpt hatten.

Ich richtete mich auf und der Anblick war pervers geil und man konnte kaum glauben, dass dies von nur zwei Schwänzen kam.
Vicky lächelt mich an und meinte: „geil oder?, aber dein Schwänzchen braucht jetzt erstmal eine kleine Erholungspause“! Ich dachte auch, dass Sie nicht unrecht hatte aber ehrlich gesagt sahen unsere Schwänze nicht so aus, als wenn diese gerade völlig fertig wären.
Wir hatten abgespritzt und einen gewaltigen Orgasmus gehabt aber mein Riemen war immer noch halbsteif und schön mit Sperma verziert.
Marion die es sichtlich genoss, wie unser Sperma über ihre Muschi lief leckt sich die Lippen und flüsterte:“ schieb ihn mir nochmal in meinen Mund, ich will deinen Saft schmecken.
Ihr Blick war so intensiv und fordernd und ich musste ihr einfach meinen Schwanz anbieten,
Damit es sich auch für Sie richtig lohnte, sammelte ich noch so viel Sperma wie möglich mit meinem Schwanz von Ihrer Fotze und kniete mich über ihr Gesicht.

Klar fing der Saft sofort an zu laufen und Marion riss ihren gierigen Mund weit auf um ja nichts zu verschwenden.
Ich ließ alles in Ihren Mund tropfen und Marion schnappt sich meine Eier zog meinen Schwanz an Ihren Mund und saugte auch noch den letzten Rest heraus.
Dabei ließ Sie keinen Tropfen fallen und leckte die ganze Länge meines Schwanzes genüsslich sauber, dann schaute Sie mir tief in Augen , öffnete Ihren vor Sperma überlaufenden Mund, Schloss ihn wieder und schluckte alles herunter.

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