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Banana-Bahn

Gefunden vor Jahren auf eine tollen Website viel Spaß:

Banana-Bahn — Ein Bericht über Befehl vom 08.10.08

Befehl von Alexander über MSN:

Ich möchte das, du es dir im Bus/Straßenbahn machst und dir dabei eine geschälte Banane rein schiebst! Ganz rein schiebst bis sie wieder als Bananenbrei rauskommt denn du dann aufisst!

Ausführungsbericht:

Da stand ich nun an dem Berliner Endbahnhof Ahrensfelde und überlege ob ich auch nichts für die Aktion vergessen habe. Ein griff in meine Handtasche und ich kann beruhigt durchatmen. Alles da. Ich mach einen beherzten Schritt in die S-Bahn Nummer 7 mit meinen recht hochhackigen Absätzen in die Bahn und es gibt nun KEIN zurück mehr.

Jetzt muss ich das Kommando, was ich gestern erhalten habe, durchziehen. Ohne ja und aber. Zu sehr habe ich Lust auf das was kommen wird. Besonders auf die Reaktionen. Strahlend und mit einem leicht schmutzigen Blick stolziere ich durch die Bahn an mehrer Sitzen vorbei. Mein Blick ist fest fikziert auf mein Ziel. Die Dreiersitze im Mittelgang. Schließlich soll es ja nicht an Zuschauern mangeln.

Kaum habe ich platz genommen und meine Beine übereinander Geschlagen, setzt sich die S7 in Bewegung. Ich lehne mich zurück und werfe einen Blick aus den zerkratzten Fenstern. Das Wetter ist nicht gerade einladen, im Gegensatz zu meinem Outfit. Es lädt jedem der es Betrachtet eindeutig zum träumen von eindeutigen Phantasien ein. Extra für diesen Befehl habe ich mir was extra scharfe und gleichzeitig Praktisches über meinen 18-jährigen Teeniekörper gestreift. Ein sehr eng anliegendes weißes Kleid mit tiefem Ausschnitt, das gerade Lang genug ist damit man nicht zuviel sieht und kurz genug ist, das es die Blicke auf sich zieht. Die Bauchfreie Jacke die ich darüber trage verdeckt nur wenig von der besagten Aussicht. Im Gegenteil. Die Graue Kaputzenjacke pusht meine frühreifen 65a (handvoll) Tittchen noch mehr. Dazu habe ich mir in einer langen „Schrank-durch-wühl-Session“ grau-weiß längsgestreifte Strümpfe ausgesucht die mir bis kurz vor den Hintern gehen.

Schnell stellte ich fest, dass diese nicht wirklich warm hielten aber Trotzdem irgendwie heiß waren. Diese Strümpfe waren ein geiler Mix aus kindlicher Unschuld und schuldigen Spaß der Kinder zu folge hat.

Raoul-Wallenberg Straße! Sagt die allseits bekannte Computerstimme durch. Ich warf mein braunes Schulterlanges Haar zurück und mustere Jeden der Zustieg und spielte dabei ungeduldig an meiner Handtasche. Meine Vorfreude wuchs mit jedem der Zustieg mehr und mehr. Allein der Gedanke das ich nun, sobald die Bahn voll ist, eine Banane vor aller Augen Zweckendfremden werden, lässt mich kochen vor Lust. Nun kann ich auch nicht mehr die Beine übereinander geschlagen lassen. Nein, ich muss mich bald anfassen. Sehr Bald, bevor ich bei diesen Gedanken explodiere. Erst einmal müsste ich mit dem aneinander reiben meinen geschlossenen Schenkel vorlieb nehmen. Was für Außenstehende ausgesehen haben muss als ob ich mal für kleine Teenhuren müsste.

Doch einige Stationen später wir Bahn voll genug sein, spätestens Marzahn wird es keinen freien Sitzplatz geben.

Marzahn! Das war mehr als eine Ansage, es war der Startschuss zu einem Erlebnis was ich und die Passagiere nicht vergessen werden. Vor mir sind alle drei Sitze besetzt. Alle samt Männlich was mich insgeheim schmunzeln lässt. In meinen inneren Ohr höre ich schon Sätze wie: „ Komm mach es dir du geile Lochhure“ oder „ Schieb dir es rein bis zum Schluss du Fick-Früchtchen „. Vor mir drängelt sich ein Mann ca. Mitte 40 durch die Menge und setzt sich auf dem Letzten freien Platz in dem Wagon, neben mir.

Ich gebe ihn einem verdorbenen Blick und lecke dezent mit meiner Zunge über Lippen. Er Kuck schnell weg. Aber ich weiß genau, wer einmal Kuckt, wird noch öfter Kucken. Und ich spekulierte so mit fast jedem Mann in dieser Bahn. Ja, verdammt. Es gefiel mir.

Nichts macht mich mehr an als wie ein Lustobjekt begafft und angestarrt zu werden. Wenn ich der Star in ihrem Kopfporno bin.

Es war nun an der Zeit. Ich griff nach meiner Handtasche und holte eine Banane her raus die ich extra für diesen Befehl gekauft habe. Und als brave Schlampe habe ich natürlich das größte und dickste Exemplar genommen das ich finden könnte. Sie war sogar noch etwas unreif und somit noch schön fest. Ideal um mein enges rosa Loch untern den Augen dieser Wildfremden zu weiten. Langsam öffnete ich die 18 cm große und ca. 3cm dicke Frucht. Dabei sagte ich extralaut und keineswegs im Plauderton: „ Habe ich LUST auf ein Banane“ „Da läuft mir das WASSER zusammen“.

Die ersten Blicke hatte ich schon sicher. Zwei der Männer vor mir starten schon in die Luft und kuckten immer, wenn sie dachten ich sehe gerade weg. Auch der ca. 15 Jährige Knabe der neben mir stand starte sehr deutlich in meinen Ausschnitt und wartete was als nächstes Kommen würde.

Ich legte meine Lippen auf der Spitze dieser Riesenbanane und lies diese in meinen Mund gleiten. Doch zur Verwunderung , der scheinbar Anteilsnahmlosen Fahrgäste, bis ich nicht ab.

Sondern geleitete immer wieder auf und ab. Mehr und mehr brachte ich auch die Zunge ins Spiel. Lecke von Oben nach Unter als ob ich gerade den Schaft und die Eichel eines strammen Hengstes verwöhnte. Immer wieder schloss ich dabei meine Augen und stöhne auf, wenn ich die Banane zwischen meinen Mund versenkte. Erst unscheinbar, dann Eindeutiger.

Die ersten schauten Peinlich berührt weg, als ich dann auch noch die nassgelutsche Krummbanane immer schön gegen meine Wangen Stößen ließ und extra Speichel an den Seiten herab laufen ließ. Einige Wenige schauten jetzt erst recht hin. Und aus dem Augenwinkel könnte ich erkennen dass einige schon Probleme hatte ihre angestaute Lust in der Hose zu verbergen. Besonders die beiden vor mir.

Außerdem könnte immer förmlich die Blicke auf mich Spüren, wenn ich die Augen schloss. Und sich alle sicher waren.

Springfuhl! Nun legte ich eine Schippe drauf. Zu viele versenkten noch ihre Augen hinter Zeitungen oder kuckten durchs Fenster. Ich kniete mich vor meinen Sitz und platzierte die Banane aufrecht mit einer Hand vor mir. Mit der andern stütze ich mich ab. Dann beugte ich mich vor und hob meinen Hintern weit nach oben, so dass man sah was nicht da war. Nämlich Unterwäsche. Mit hochgestecktem und freigelegtem Hinterteil blies ich erneut die dicke gelbe frucht vor mir. Der Mann der Neben mir saß hätte sicherlich nur zu gern mit dem Kolben in meinen Mund getauscht. Ab und zu lies ich den Blick schweifen um die Reaktionen zu sehen Doch Hauptsächlich ließ ich meinen Lieder zu und liebte es dabei im Mittelpunkt sämtlicher harten Vorstellungen zu sein, die gerade in den Köpfen um mich herum abgingen.

Alleine der Gedanke so öffentlich zu Schau gestellt zu sein lies mich extrem scharf werden. Was auch deutlich jeder Hinter mir erkennen konnte der zwischen meine Schenkel schaute. Und sah wie meine blankrasierte Fotze glänzte. Ich konnte kaum noch an mich halten.

Hey du! Sprach ich den man mitte 40 neben mir an und holte tief Luft von dem fruchtigen Blowjob. Er starrte mich nur errötet an und versuchte noch einen Satz zu formulieren als ich seine Hand nahm und um die Banane packte. Halt mal! Sagte ich freche und hatte nun eine Hand frei. Während er fassungslos, aber sehr angetan von der Situation, die Banane hielt als wäre sie ein Abgetrenntes Körperteil, schälte ich diese bis fasst ganz unten. Und stürzte mich dann Schlagartig auf den gelben Ersatzschwanz vor mir. Ganz tief in meinen Rachen versenkt würge ich kurz auf. Mit liefen ein paar Tränchen runter. Doch als großes böses Mädel nickte ich mit meinen Kopf heftig auf und ab. Der Anblick dieser Tiefen Kehle muss bezaubernd gewesen sein, denn Ansonsten würde nicht der halbe Wagon mit einem Harten stehen ohne das überhaupt zu realisieren. Da ich nun eine Hand frei habe kann ich meiner Lust freien lauf lassen. Immer noch Blasen, auf dem S-Bahnboden der S7 kniend, mit hochgestecktem Fickarsch greife ich mit meiner Hand nach hinten und beginne mich zu reiben. Lusttropfen und Tropfen kleckert auf den Boden.

In der Position reibend, wichsend und Bananen lutschend höre ich die Empörung einiger Leute zwischen meinen lauter werdenden stöhnen:

„Hat die den kein Benehmen, diese Schlampe“ , „So was kann man doch Zuhause machen“, „Schau nicht hin Kind, die Hexe kommt in die Hölle (Kind kuckt doch)“ , „Also so was ist doch nur Unerhört und Krank“.

Genau deshalb gefällt es mir so, denke ich mir. Euch zu schocken ist das Geilste was ich machen kann. Jedes mal, wenn ihr auf meine gefingerte Teenfotze kuckt, könnte ich vor Geilheit schreien. Andere Stimmen sind andere Meinung als die verklemmten Rentnerpaar und Mütter: „ Schau dir nur diese Stute an wie sie ihr Fickfleisch bearbeite „ flüstert der eine Hintermann von mir zu den anderen. „ Ja, eigentlich müsste man bei dieser geilen Pornoshow applaudieren“ meint der anderer etwas Lauter. Und die beiden ihre Idee wahr machen können, applaudiert schon der junge Kerl neben meiner rechten und eine Horte Kerle grölen von weiter hinten „ Los besorg es dir du Hure“.

Die Stimmung wechselt nun Endgültig. Denen es zu viel wurde ziehen sich weiter zurück und machen den nachrückenden und ausschließlich Männlichen Zuschauern platzt. Eh ich mich versehen könnte fingere ich auf allen Vieren in einem Kreis aus Männern in der S7 mit einer Banane im Mund. Die wenn sie ein Schwanz wäre mir schon x-mal in den Mund gespritzt hätte.

Von den Anfeuerungen aus allen Richtungen motiviert und in totale Extase meines Puplic-Fetishes stehe ich auf und lasse meine Hintern kreisen und präsentiere meinen geilen, schlanken und knabenhaften Teenykörper, so das ihn jeder sehen kann. In einer gekonnten Drehung, die einer Strippering den Neid ins Gesicht getrieben hätte, zieh meine enge Jacke aus um dann nur noch in dem viel zu kurzen kleid dazu stehen. Ein griff an der Linken Brust, ein griff an der rechten Brust und schön sind meine Teentitten frei.

„Na wie gefallen euch diese kleinen Wunder?“ flüstere ich zu meinen Gedanken. Doch die Gesichter der Leute sagen mir, dass ich wohl dieses Mal Laut gesprochen habe. Was solls, ich bin halt eine Sau.

Friedrichsfelde Ost! Mein Kleid ist schnell von meinen Fickbody gezogen und in Luft geworfen worden. Nun ist mein Körper komplett nackt vor all den notgeilen Voyeuren. Ihre Augen tasten mich Überall ab. An meinen dicken glänzenden Schamhügel lang, über meine hart geworden Nippel bis zu meinem verschwitzten Knackpo. Nun greife ich mir die Stange in der Bahn. Freiwillig machen alle Platz. Mein Kumpel hält immer noch die Banane, bloß das er nur noch vor Glück strahl und eindeutig seinen Schritt knetet.

Ruckartige zieh ich mich an der Metalstange hoch und druck meine heißen, gespreizten Schenkel dagegen. Und langsam lass ich mich runter gleiten, dabei hinterlässt meine triefnasse Pussy einen nassen, schimmernden Streifen. Was ebenfalls mit einem Applaus belohnt wird. Der sich sogar steigert als ich die Stange sauberlecke.

Einige Zeitungen werden nun endgültig abgelegt. Die Junges auf dem anderen Dreiersitz haben schon ihr Bolzen in der Hand. Sogar erste Lusttropfen.

Eine ältere Dame kuckt schon verzweifelt und will die Polizei holen, doch das stört mich nicht, denn nun werde ich meinen Auftrag komplett machen. Und jede meiner Perversen Neigungen und Lustzentren wird das genießen.

Nöldnerplatz! Wichsen, fingernd und vor Geilheit bebend leg ich mich mit maximal gespreizten Beinen auf deine Eine Dreierreihe. Und verdränge somit meine Sitznachbarn, die das aber gerne zulassen. Ich winkele meine Beine an so das ich festen halt habe und bitte nun Banane zurück, die mir immer noch voller Spucke triefend, gereicht wird.

Zwei, drei mal klopfe ich mir noch auf meinen dick gewordenen Kitzler, wie ein Familienoberhaupt das ein Glas zum Tost anstößt. Bloß meine nasse Fotze ist eindeutig Lauter gewesen. Noch einmal stecke ich die gelbe Fickfrucht in meinen Rachen und dann lege ich sie vor mein tropfendes rosa Loch an.

Ohne Hemmung und jegliche Selbstkontrolle ramme ich mir die halbreife Stange in mein enges TeenyTal rein. Wie befohlen von meinem Chatliebhaber, besorge ich es mir massiv mit dieser gelben Luststange. Bei jedem tiefen eindringen der Banane stöhne ich auf das der halbe Zug hellhörig wird, auch die die es am liebsten Ignorieren wollten. Die immer glitschiger werdende Plantagenrakete lässt mich regelrecht auslaufen, so das mein sitz schnell zu einem kleinen Wasserfall wird.

Tausend Gedanken gehen durch meinen Kopf. Ansagen höre ich kaum noch aus dem Mix aus Jubel, Beschimpfungen und meinen Lustschreien her raus. Fester. Du bist so eine Hure, denk ich mir. Härter. Jeder der dich als Wixxvorlage benutz macht dich Mega an. Tiefer. Du bist gern die hörige Sau die, die Befehle andere ausführt. Jaaaa. Und du liebst das, denn es fühlt sich böse an.

Meine Welt verschwimmt um mich. Der Orgasmus packt mich endgültig fest und fickt meine Seele. Um mich herum sehe ich nur noch wixxende oder spannende Männer. Ich kann nirgends vorbei kucken. In mir wird es langsam klebrig. Die Banane wird nun zu schmierig um sie weiter rein und raus zu stoßen. Ich lasse sie in mir und drücke immer wieder meine Beine zusammen. Meine Fotzenmuskeln zerdrücken die Frucht regelrecht. Unter den ersten Orgasmusschüben saugt meine Teenymöse die Gelbe Lust komplett ein. Die Schalle fällt zu Boden.

Es ist Still, alle schauen nur noch auf mich, das frühreife Früchtchen. Zig Männer holen sich auf deine Show einen Runter.

Immer wieder drücke ich meine Schenkel und Fickmuskeln zusammen. Das schmatzen meines engen k**dyloches spielt die geilste Komposition meines Lebens mit den Geräuschen der wixxende Schwänze dieser Wildfremden. Ich bemerke wie der Knabe von eben keucht und spritzt mir volle Kanne auf die Brüste. Er kuckt entschuldigend, doch ich grins nur.

Warschauer Straße! Es ist an der Zeit für das Finale, keuch ich aus. Ich stecke mir gierig einen Finger in mein Loch und prüfe was die Konsistenz macht. Schon fast ein Brei, aber es gibt noch viele feste Stücken stöhne ich fast für mich alleine vor mich her. Meine Handtasche hält die Lösung bereit. Kaum ziehe ich die Überraschung aus der Tasche her vor, geht die Stille fort und folgt einem Applaus und Grölen. Einen 20 cm Vibrator strecke ich in die Luft und präsentiere ihn. Das wird mein Quirl sein und die Bananenpampe schön zu Brei machen.

Tief führe ich ihn in mir ein und stöhne wieder vor Vorfreude auf. Doch als ich ihn anmachen will ………..

Verdammte scheiße, schrei ich durch den Zug. Wie kann man nur die Batterien vergessen. Alles so perfekt geplant. Und dann. Zornig schmieß ich den Vibrator auf dem Boden.

Was nun, schlurtze ich. „ Ich mach es dir, MANUELL“ hörte ich aus den reihen. Einer hat sich den Mut genommen, mehr tun zu wollen als schauen.

Dann trat jemand aus der Menge mit dem ich nicht gerechnet hätte. Der Mittvierziger packte mich hart und brutal. Presste mich gegen die Scheibe. Ich kniete mich auf einen der Dreiersitze und stecke mein bananenverschmirtes Fickloch heraus. Alle im Zug schauten gebannt auf mich, als er der reife Mann sein dicken packte und ihn mir ohne Gnade und Hemmung rein stieß. Das klatschende und schmatzende Geräusch dabei war herrlich. Bei jedem rein fühlte ich wie das Bananenmark in mich gestopft wurde. Bei jedem Raus hörte spürte ich wie schleim sich in mir sammelte und meine Beine runter ran. Er erhöhte nicht das Tempo, er bumste gleich auf 180 los. In den Moment war ich die Hure von Allen. Jeden Stoß feierten sie, als Wäre es ihr eigener. Regelmäßig spritze jemand ab, während der alter Bock mich bestieg und nach allem Regeln meine Teenyfotze benutzte. Im Nachhinein weiß ich nicht wie viel Sperma von den Zuschauern auf mir landete. Ich weiß nur ich klebe danach vor Schweiß oder Saft.

Ich Flehte ihn an es mir noch heftiger zu besorgen während er mich gegen die Scheibe rammelte so ,dass im Nächsten Bahnhof jeder an dem wir vorbeifahren sieht wie ich Hure als Breipresse benutzt werde. In mir mischte sich Lusttropfen, Scheidensaft und Bananenbrei. Ich war im 7. Himmel. Der innere Druck nahm zu. Wieder verschwamm meine Umwelt um mich.Fester. Eine Warme welle durchschießt mich heftig. Ich zittere. Härter. Fester. Tiefer.. Jaaaaa, gib mir dein Saft. Sein Dicker zuckt heftig. Er schlägt mir auf den Arsch. In mir spüre ich einen dicken Schwall warmer Sperma. Ich stocke. Um mich wird es Schwarz. Eine Welle von Brei flutscht aus mir her raus aus dem Boden.

Langsam komme ich wieder zu mir. Ich war Sekundenlang einfach weg. Ich stand da nun, nackt, total eingesaut mit Sperma und aus mir läuft ein Cocktail aus Sperma, Fotzenwasser und Bananenbrei. Die warme Suppe liegt unter mir und wartet nur noch aufgeleckt zu werden. Ich hocke mich über die Soße und stütze mich an einer Stange ab und drücke noch jeden Rest aus mir her raus, der in mir reingevögelt wurde.

Noch einmal schau ich mich um. Alle starren mich geband an, als ich mit meinen Mund Richtung Brei wandere. Mit der Zungenspitze tauche ich in den Schleim vor mir rein. Und schlecke es kniend auf, wie ein sehr versautes Kätzchen. Gierig schlucke ich den Mix aus Sperma und Banane. Meine ganze Zungenfläche nutze ich um alles aufzunehmen. Sie scharbt dabei jedes noch so kleine Tröpfen von Boden weg.

Erholt, Entspannt und restlos Gefickt ziehe ich mein schmutziges Kleid an. Entweder war meine Körper so Besamt oder das Kleid. Zog die Kaputzenjacke an, die wie ich später gesehen habe von einigen zum Abwischen benutzt wurde. Fröhlich richtete ich mein Haar, schenkte jedem in der Bahn ein freches und versautes Lächeln und stellte mich an die Tür bereit am Alex auszusteigen. Um mich herum wurde alles wieder „normal“. Es wurde gelesen und einige Herren richteten sich wieder und kuckten wieder in die Luft. Nur der Schleim auf dem Boden, den Sitzen und der Stange passte nichts ins Bild.

Aber hey, das ist Berlin. Und ein Schlampe die Befehle annimmt.

Alexanderplatz, rief die altbekannte Ansage. Die Tür ging auf. Ich stieg aus und kucke von außen in die S7. Eine Menschenmenge strömte raus, eine Menge strömte rein. Mit dabei zwei Punker und ihr Hund. Der Hund roch an der Stelle wo ich vorher genüsslich den BananenSpermaBrei aufgeschleckt hatte. Und wedelte mit dem Schwanz.

Ich grinste innerlich, als der eine Punk schrie: Das ist ja Ihh.

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