Das erste Mal im Elternhaus

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Das geile Erlebnis beim Crosslauf, der Dreier in der Dusche und dann im Zug mit dem Boy aus der Maurerklasse gab genug Wixxstoff für die kommenden Tage. Jetzt musste ich etwas mehr aufpassen bei meinen Wixxsessions, da mehr Leute bei uns zu Hause sind. Denn seit ein paar Wochen sind meine neuen Stiefgeschwister bei uns eingezogen. Alle sind jünger als ich. Der älteste von ihnen ist aber nur ein Jahr jünger als ich. Gerade in der Abschlussklasse der Oberstufe und so richtig in der Pubertät. Er entdeckt grad so richtig seinen Körper und seine Sexualität. Sein Körper ist ihm heilig und so geht er regelmässig ins Fitness. Auch geht er regelmässig zum Friseur und schaut echt hübsch aus. Obwohl ich kein Interesse daran hatte, etwas mit meinem Stiefbruder anzufangen, interessierte er mich. Ja, ich fand ihn echt sexy. Auch sein Klamotten waren geil: Gerne trug er enge Jeans, so wie ich sie mag, und enge T-Shirts oder Träger-Shirts, sodass man seinen leicht trainierten Oberkörper sah. Ich spürte, dass er sich auch für mich interessierte. Immer wieder schaute er meinen Körper an, meine Jeans. Er versucht es immer heimlich zu machen, doch ich erwische ihn immer dabei. Wenn ich ihn dann anschaute, blickt er sofort weg. Ich denke nicht, dass er schwul ist, aber vielleicht bi oder er hat grad seine „schwule Phase“ in der Pubertät. Auf jeden Fall bestand zwischen uns eine sexuelle Spannung und ich spielte etwas damit. So ziehe ich oft meine engen Jeans an, wenn wir zusammen beim Essen oder im Wohnzimmer am TV-Schauen sind. Ab und zu gehe ich auch nur in Boxers zum Frühstück oder laufe mit meine Crosslauf-Leggings herum. Dabei sehe ich, wie er in meinen Schritt starrt und ich geniesse es. Ihm fiel natürlich auch auf, dass sein Body und seine Jeans mir gefallen. So trug er auch oft seine Sagging-Jeans, spreizte oft die Schenkel, sodass der Jeansstoff sich spannte – so wie ich es liebe. Letztens hat er absichtlich etwas in der Küche fallen lassen, knieten auf den Boden und streckte mir seinen Arsch entgegen, seine Jeans ganz gespannt – wow, das war heiss! Er war dabei viel länger am Boden als es eigentlich nötig war. Da war mir klar, dass er mich geil machen wollte. Ich zeigte es ihm, als ich ihn auch noch auf die Jeans starrte, als er wieder aufgestanden war. Schüchtern schaute er dann auf den Boden.
An einem Samstagmorgen kam er in seinen Boxers zum Frühstück. Die waren jedoch nicht eng, sondern etwas luftiger. Aber seine Beule konnte man dennoch gut erkennen. Als er an den Tisch kam, schob er den Stuhl neben mir etwas zu sich, stand mit einem Fuss darauf und mit dem anderen blieb er auf dem Boden. Er wandte sich mit seinem Körper zu mir, beachtet mich aber nicht, sondern sprach mit seinem Bruder. Er drehte seinen Körper immer mehr etwas zu mir, sodass bald seine Beule auf meiner Kopfhöhe war und ich nur nach links schauen musste, damit ich sie direkt vor mir hatte. Natürlich drehte ich meinen Kopf nach links und schaute auf seine Beule. Da der Stoff der Boxers eher leicht war und die Boxers insgesamt eher luftig, sah man deutlich, wie seine Schwanzspitze den Stoff rausdrückte. Sein Schwanz war schlaff, aber schien in diesem Zustand ziemlich gross zu sein. Am liebsten hätte ich mit meiner Zunge bei seinen zarten Oberschenkel angesetzt und hätte ihn langsam bis zu seiner Beule abgeleckt. Doch musste ich mich beherrschen. Doch etwas konnte ich tun: Ich stand auf, tat so als ob ich etwas holen müsste und streifte dabei mit meinem Handrücken seine Beule. Ich streifte seinen schlaffen Schwanz zur Seite, drückte etwas mehr und spürte, dass sein Schwanz echt gross sein muss. Ich streckte meinen kleinen Finger aus und strich mit etwas Druck abschliessend noch über seine Beule. Unmittelbar danach sass er auf den Stuhl – ich wusste was los war. Ich setzte mich wieder und sah, wie er die Beine verschränkte. Geil, er bekam von der Aktion eine Latte. Da war er nicht alleine, denn auch mich hat die Situation geil gemacht und mein Schwanz wurde gross und drückte gegen meine engen Jeans. Immer wieder rieb ich unter dem Tisch an meiner Jeansbeule, sodass die Latte schön hart und fest wurde. Immer wieder bemerkte ich von der Seite, wie mein Stiefbruder mir auf den Schoss blickte. Seine Beine waren immer noch verschränkt. Als dann fast alle aufgestanden waren, sass er immer noch da. Ich stand auf, schwenkte langsam zu ihm und stand für einen Moment unmittelbar neben ihm. Mein Schwanz lag seitlich in Richtung Hosentaschen und beulte meine Jeans deutlich aus. Als ich neben ihm stand, blickte er kurz auf meine Beule und schaute ganz schnell auf die andere Seite. Dann ging ich langsam weg und streifte ihm dabei langsam meine Beule an seinem Oberarm ab. Er schaute dabei weiterhin weg, drückte aber die Schenkel mehr zusammen. Da hat sich wohl etwas dazwischen getan. Als ich aus dem Zimmer ging, blickte ich nochmals nach hinten und sah, wie er mir nachschaute. Schnell schaute er wieder weg und ich musste grinsen. Oben in meinem Zimmer angekommen bekam ich eine SMS. Sie war von Manuel. Er schrieb: „Hey du, das letzte Mal hat mich so geil gemacht und ich kann nicht bis nächsten Mittwoch warten. Kann ich heute Abend zu dir kommen? Bin so spitz!!“. Die Geilheit durchfuhr mich und mit zittrigen Fingern schrieb ich „Hey, na klar. Mir geht es genau gleich. Komm doch um 21.00 vorbei.“ Den ganzen Tag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen, sondern dachte nur an den Abend. Die Geilheit nahm nicht mehr ab und hielt es fast nicht mehr aus zu warten. Ich zog meine engen Jeans an, natürlich ohne Boxershorts. Etwas nach 21 Uhr war es dann soweit. Es klingelte und ich ging nach unten, öffnete die Tür und da stand er: Manuel in einem engen weissen Shirt und seinen geilen engen Jeans. Wir küssten uns, berührten uns und dann sagte ich zu ihm „Hey, wollen wir zuerst mit meinem Stiefbruder etwas Fernsehen? Er hat Interesse an Boys und ich möchte ihn etwas provozieren“. Manuel grinste und sagte „Geil. Klar. Machen wir“. Wir gingen in hinauf ins Wohnzimmer. Ich öffnete die Tür und da sass mein Stiefbruder, oben ohne, nur in leichten Jogginghosen und schaute TV. Mir fiel grad auf wie er mich und Manuel anschaute und dabei sehr lange bei unseren Jeans stehen blieb. Ich sagte „Hey, das ist Manuel, ein Freund aus der Berufsschule. Können wir hier etwas abhängen?“. Er nickte nur und so sassen wir auf die Couch gegenüber von ihm. Mein Schwanz war bereits hart und auch bei Manuel zeichnete sich eine leichte Beule in seinen Jeans ab. Es ging nicht lange, da legte Manuel seine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn leicht. Auch ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und tat dasselbe. Seine Hand wanderte nach oben und schon bald erreichte er meinen harten Schwanz, der von den Jeans auf meinen Oberschenkel gedrückt wurde. Jetzt streichelte er nur noch meine Beule, immer fester. Immer wieder schaute mein Stiefbro zu uns und dann schnell wieder weg. Seine Gesichtsfarbe färbte sich rot und er wurde etwas unruhig. Meine Hand wanderte jetzt langsam zwischen seine Beine, zu seinem Jeansschritt. Mit langsamen Knetbewegungen brachte ich auch Manuels Schwanz vom halbharten in den harten Zustand. Immer wieder schaute mein Stiefbro zu uns und wurde immer etwas unruhiger. Er nahm die Decke von der anderen Couch, wobei wir sahen, wie sein Schwanz seine Jogginghose im Schritt ausbeulte. Es war klar zu erkennen, dass sein Schwanz auch hart war. Er warf die Decke über seinen Schoss und tat so, als wäre nichts passiert. Manuel und ich gingen einen Schritt weiter und führten unsere Lippen zusammen. Wir fingen an uns langsam zu küssen. Immer mehr kamen unsere Zungen in Einsatz und bald küssten wir uns innig. Dabei kneten wir unser Jeansbeulen immer fester und ungehemmter. Unsere Augen waren geschlossen und so konnte uns mein Stiefbro schön beobachten. Einen kurzen Moment blinzelte ich etwas und sah, wie er uns beobachtete. Es machte ihn geil. Ansonsten hätte er etwas gesagt. Manuel, der generell mutiger war als ich, öffnete den obersten Knopf meiner Jeans und zog langsam den Reissverschluss nach unten. Von meiner Geilheit abgelenkt, nahm ich das gar nicht richtig wahr und als ich es dann realisierte war meine steifer Kolben schon ausgepackt und bereits im kräftigen Handgriff vom Manuel. Wir küssten uns weiter innig und dabei wixxte Manuel meinen Schwanz ganz langsam. Er ragte aus meinen Jeans und war für meinen Stiefbro deutlich sichtbar. Wieder blinzelte ich und sah wie er darauf starrte. Jetzt sah er mal den Schwanz seines Stiefbruders – das musste ihn ja richtig geil machen. Auch die Decke auf seinem Schoss konnte es nicht mehr ganz kaschieren. Man sah deutlich ein kleines Zelt über seinem Schoss. Nun öffnete ich auch Manuels Jeans und holte seinen mächtigen steifen Schwanz hervor. Einfach geil, wie er so massiv senkrecht in die Höhe ragte. Ich umklammerte ihn, was aufgrund seines Umfangs nicht so einfach war und wixxte ihn. Mein Stiefbro muss ja vergeilen ab diesem Big Cock. Nach ein paar Minuten des intensiven Knutschens und gegenseitigem Wixxen waren Manuel und ich so geil, dass wir bereit waren weiter zu gehen. Doch dafür wollten wir in mein Zimmer. Meinen Stiefbro haben wir ja jetzt genug provoziert. Wir hörten auf uns zu küssen, liessen unsere Jeans offen und standen auf. Unsere Schwänze ragten aus unseren offenen Jeans, steinhart von unseren Körpern weg. Wir standen vor meinen Stiefbruder, unser Blick und unsere Schwänze auf ihn gerichtet. Sein Blick fixierte sich auf unsere Schwänze. Er war wie versteinert. Ich sagte zu ihm „Wir gehen dann ins Bett. Schlaf gut.“ Manuel lächelte ihn an und sagte „Hat mich gefreut. Penn gut“. Mein Stiefbro reagierte nicht, sondern starrte uns weiter wortlos an. Dann drehte sich Manuel zu mir um, sein Schwanz an meine Jeans gepresst, flüsterte mir zu „Ich bin so geil“, sodass es mein Stiefbro hören konnte. Dann gab er mir einen Zungenkuss und wir gingen in mein Zimmer. Die Aktion hat uns beide sehr geil gemacht. Auf dem oberen Stock waren nur mein Stiefbruder und ich. Die anderen waren einen Stock tiefer. Er das Zimmer neben meinem und die Wand dazwischen alles andere als schalldicht. Schnell zogen wir uns aus und liessen uns auf das Bett fallen. Wild umschlungen und küssend gaben wir uns einander hin. Plötzlich hörten wir die Türe vom Zimmer meines Stiefbruders. Soso, der kleine wollte uns zuhören. Schliesslich würde der Film, den er schaute noch eine Stunde gehen, aber er kam schon 5 Minuten nachdem wir das Wohnzimmer verlassen hatte in sein Zimmer. Manuel und mich machte es nur noch geiler, dass uns mein Stiefbro zuhörte. „Vielleicht will er auch zuschauen“ sagte ich Manuel. „Wir haben einen gemeinsamen Balkon“ antwortete ich auf Manuels fragenden Blick. Ich stand auf, ging zur Balkontüre und öffnete beide Flügeltüren. „Geil“ sagte Manuel. Er stand schnell auf, ging zur Balkontüre und spazierte auf den Balkon. Man sah das Licht von dem Zimmer meines Stiefbruders. Er hatte also die Vorhänge nicht gezogen. Manuel lief auf die Balkonseiet meines Stiefbruders und stand an das Geländer, mit seinem Knackarsch zum Balkonfenster meins Stiefbruders. Es war noch nicht ganz dunkel und das Licht vom anderen Zimmer beleuchtete Manuels Rückseite. Nach einer Weile drehte sich Manuel zu mir, sodass man vom Zimmer meines Stiefbros sein Profil sehen konnte. Sein grosser Schwanz stand wunderbar von seinem trainierten Körper weg, ragte in die Höhe. Manuel flüsterte zu mir „dein Stiefbruder schaut raus und beobachtet mich“. Ich ging daraufhin zu ihm, wir umarmten und küssten uns. Unsere Schwänze gingen hin und her, streiften unsere nackten Körper und sich gegenseitig. Dann hörten wir, wie die Türe zum Garten aufging und huschten schnell wieder in mein Zimmer. Wir liessen uns wieder aufs Bett fallen und küssten uns. Ich fuhr zu Manuels Schwanz und begann ihn zu lutschen. Mehr als sonst stöhnte Manuel dazu. Sein tiefes männliches Stöhnen machte auch mich immer geil. So musste es nun auch meinem Stiefbruder gehen. Wir hörten wie die Balkontüre meines Stiefbruders aufging. Es gelang ihm nicht ganz, sie leise aufzumachen. Er musste nun auf dem Balkon sein. Geil! Manuels stöhnen wurde immer etwas lauter und das Schmatzen vom Schwanzlutschen ebenfalls. Wir tauschten die Plätze und Manuel begann meinen Anus zu lecken. Der Rimjob machte mich richtig geil. Ich stöhnte laut „Ja, Manuel, leck meine Arschfotze, ja, ja, ooooh“. Dabei wixxte ich meinen Schwanz und wurde immer geiler. Ich unterbrach, stand auf und sagte „Ich habe noch Massageöl. Moment.“ Schnell holte ich es aus dem Schrank und gab es Manuel. Er spritze es grosszügig in seine Hände und verteilte es auf meinem Körper. Auch sich selber schmierte er grosszügig ein. Zuerst seinen geilen Oberkörper, dann schmierte er seine geile Latte ein – einfach schön wie jetzt seine pralle Eichel glänzte! Dann tropfte er wieder etwas auf meinen Bach und begann auch meine Latte einzuölen und besonders meinen Anus. Sehr grosszügig schmierte er meine Arschritze und meine Arschfotze ein. Mit seinen Fingern begann er mein Loch zu dehnen: ein Finger, zwei Finger, drei Finger….. Dann lag er auf mich, unsere Körper glitten wegen dem Öl richtig geil aufeinander. Wir küssten uns und schmierten uns weiter gegenseitig ein, bis wir voll mit dem Öl eingeschmiert waren. „Dreh dich um“ sagte Manuel und ich drehte mich um, kniete vor ihn hin und er vor meinen Arsch, setzte seine ölige Eichel an mein gedehntes Loch und drang langsam ein. Durch das Öl glitt sein mächtiger Schwanz ohne Widerstand bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Ich stöhnte laut auf und rief „Ja, fick mich! Fick meine Pussy!“ und auch Manuel stöhnte bei dem tiefen Stoss laut auf, „Wow ist das geil“ stöhnte er. Dann fing er immer fester an gegen meinen Arsch zu stossen. Mit jedem Stoss klatschten meine Arschbacken und das Öl spritze in alle Richtungen. Unser Gestöhne wurde immer lauter und unsere Rufe vulgärer. Wir hatten immer im Hinterkopf, dass mein Stiefbro auf dem Balkon stand. Immer wieder fuhr ich zu Manuels Kopf und dann küssten wir uns. Es war wieder so ein ekstatischer Moment, wo wir alles vergassen. Das Bett bebte, knatterte und fiel fast auseinander. Plötzlich packte mich Manuel, zerrte mich aus dem Bett und schlug mich an die Balkontüre. Sie ging nach innen auf und stand so neben dem Fenster an der Wand. Er drückte mich an das Glas, mein Oberkörper und mein Schwanz klebten an der Glasscheibe. Mein Kopf klebte ebenfalls seitwärts an der Scheibe. Manuel positionierte seine steinharte, pulsierende Latte vor mein Loch und stiess wieder zu. Der Fick ging weiter. Wir stöhnten beide vor Geilheit. In dieser Stellung konnte ich auf den Balkon sehen. Da stand mein Stiefbro, an den Fensterladen gelehnt und schaute uns zu. Ich blickte etwas weiter nach unten uns sah, wie er seinen grossen Schwanz wixxte. Wow, wie geil. Mittlerweile war es ihm egal, dass ich ihn erblickte. Vielleicht dachte er auch, dass ich ihn wegen der Dunkelheit draussen nicht sah. Aber das Licht von unserm Zimmer reichte aus, dass ich ihn erkannte. Manuel bekam von all dem nichts mit, da er wie in Ekstase mich ununterbrochen fickte. Sein Körper fing zu beben an, er stöhnet immer lauter „ich komme, ich komme“… Ich stöhnte antwortend „spritz in meine Pussy, spritz in meine Pussy“. Die nächsten Stösse brachten grosse Spermaspritzer in meinen Arsch. Mit jedem Stoss wurde das warme Gefühl, welches sein Sperma in meinem Darm auslöste, stärker. Wow, war das geil!!! Für meinen Stiefbro schien das zu viel zu sein. Beim Orgasmus von Manuel schaute ich auf den Balkon und sah, wie mein Stiefbro mit Manuel kam. Ich glaube es überraschende ihn selbst, aber der Orgasmus löste in ihm einen Geilheitsschub aus und sein Schwanz spritze in mehreren Stössen sein Sperma aus ihm. Sein Sperma spritze dabei auf den Balkonboden. Ich sah sogar, wie sein Gesicht vor Geilheit sich völlig verzog. Nach seinem letzten Spermastoss rief ich ihm zu „Hey, geil abgespritzt“ und grinste ihm zu – so gut es halt ging, wenn das Gesicht an der Scheibe klebte. Er erschrak, packte seine grosse Latte ein, verschwand schnell wieder in seinem Zimmer und schloss die Balkontüre. Gleichzeitig spritze auch Manuel seinen letzten Spermaschuss in meinen Arsch, nahm mich in den Arm und küsste mich erschöpft. „Der kleine hat mit dir abgespritzt“ sagte ich ihm. „Geil, hätte ich gern gesehen“ entgegnete Manuel. Ich zeigte ihm die Spermaspritzer auf dem Balkonboden. Da es Kunststoffplatten waren, konnte man das Sperma noch deutlich sehen. Ich ging raus, kniete auf den Balkonboden und leckte das Sperma meines Stiefbros von den Platten auf. Manuel kam auch raus und schaute neugierig zu. Mmmmh, geil, es war noch warm. Manuel kam zu mir runter auf den Boden uns sagte „ich will auch kosten“. Dann küsste er mich und wir teilten das Sperma über den Zungenkuss. Manuel liess sich auf den Balkonboden nieder und ich legte mich auf seinen Körper. Unsere Körper waren immer noch glänzig vom Öl. Im Mondlicht küssten wir uns innig am Boden. Ich nutze das Öl an Manuels Oberschenkel, steckte meine Latte dazwischen und fing an seine Schenkel zu ficken. Es war ein hammergeiles Gefühl, das bald laute Stöhnlaute provozierte. Bald sah ich einen hellen Lichtstreifen auf dem Boden. Mein Stiefbro hat den Vorhang etwas geöffnet und schaute nach draussen. Geil, er schaute uns wieder zu. Meine Fickbewegungen wurden schneller, Manuel presste seine Schenkel mehr zusammen und ich stöhne „Manuel, ich komme!!“. Schnell zog ich meinen zuckenden Schwanz aus seinen Schenkeln, liess mich auf die Seite fallen und wixxte meinen Schwanz bis er in mehreren Stössen abspritze. Zwei Spritzer gingen so weit, dass sie ans Glas der Balkontüre meines Stiefbros schoss. Obwohl er das Licht in seinem Zimmer mittlerweile gelöscht hatte, sah man durch das Mondlicht, dass weiterhin ein Spalt im Vorhang war, wo er rausschaute. Ein grosser Teil meines Spermas landete auf Manuels eingeöltem Oberkörper. Manuels Schwanz war von der Aktion bereits wieder hart geworden. Wir hörten, wie mein Stiefbruder aufs Klo ging. Ich sagte zu Manuel „Du musst auch aufs Klo“ und zwinkerte ihm zu. Manuel stand auf, sein Körper immer noch eingeölt, mein Sperma auf Bauch und Brust und sein Schwanz ragte hart und steif von seinem Körper weg. Er ging aus meinem Zimmer, machte das Licht im Flur an und wartete bei meiner Türe bis er die Toilettenspülung hörte. Dann ging er langsam los, die Toilettentüre ging auf und mein Stiefbro ging auf den Gang. Als er Manuel begegnete erschrak er und blieb wie versteinert stehen. Er hatte nur die Boxers an. Manuel stand in seinem glänzenden Körper vor ihm, mein Sperma tropfte langsam von seinem Körper und sein Schwanz ragte in die Höhe. Ich hörte Manuel sagen „Oh, shit, sorry. Ich dachte ich ziehe mir nicht extra etwas an, nur für aufs Klo“. Mein Stiefbruder stotterte nur „N-n-nein, schon okay“, blieb immer noch versteinert stehen und schaute auf den Körper von Manuel. „Shit, ich tropfe ja“ sagte Manuel, strich das Sperma von seinem Body und leckte es von seinen Fingern ab. Mein Stiefbro stand nur da, mit offenem Mund und wusste nicht was tun. „Hey, penn gut“ sagte Manuel und erlöste ihn aus der Situation. Er ging an ihm vorbei und da der Stiefbro inmitten des Flurs stand und so seitlich von ihm nur noch wenig Platz war, musste sich Manuel an ihm vorbeischlängeln. Dabei legte er seine Handfläche auf seinen Bauch, gerade ob dem Bund seiner Boxers. Die andere Handfläche auf seinen Rücken, ebenfalls gerade ob seinem Bund. Beim seitlichen Vorbeigehen kam Manuels steifer Schwanz, dessen Eichel ja in die Höhe schaute, am Oberkörper meines Stiefbruders an und so streifte seine feuchte Eichel langsam seine Seite. Als an ihm vorbei war, fuhr er mit seiner Hand nicht einfach seitlich vom Bauch weg, sondern machte einen Bogen nach unten und streifte so die Beule der Boxers, dessen Inhalt mittlerweile halbsteif war. Manuel ging aufs Klo und mein Stiefbruder endgültig sein Zimmer. Mittlerweile war es nach 23 Uhr. Doch Manuel und ich waren noch lange nicht müde. Wir hatten noch vier Mal Sex diese Nacht. Einmal davon in der Dusche. Natürlich hielten wir uns mit dem Gestöhne nicht zurück und auch unser Bett verriet unsere Aktionen. Nach dem vierten Mal waren wir dann so fertig, dass wir zusammen einschliefen…

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