Die Kneipe

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An einem Dienstag Morgen, bin ich wie immer aufgestanden, habe meinen PC gestartet, um meine Mails zu checken, habe in der Zwischenzeit einen Kaffee gemacht und mich, wie jeden Tag, splitterfasernackt vor den PC gesetzt, damit ich gleich bereit bin, falls irgendwelche Anweisungen, per Mail, erteilt werden sollten.
Ich startete das Mailprogramm. Eine von den Mails war von Thomas mit dem Betreff: „Termin“. Mir wurde es gleich etwas anders, als ich an unser erstes Treffen in dem Pornokino dachte. Mein Schwanz meldete sich und wurde langsam steif. Mein Herzschlag wurde etwas schneller, als ich mit dem Mauszeiger auf die Mail klickte um sie zu öffnen.
In der Mail stand:

Hallo Teddy,

nah gut geschlafen? Hast du dich und deine Körperöffnungen sich von unseren ersten Treffen gut erholt? Ich hoffe doch. Ich habe für dich einen neuen Termin, den du unbedingt einzuhalten hast.
Du kommst Dienstag, also heute, um 17:30 Uhr in die Kneipe „Zum geilen Hirsch“. Du darfst nur eine Hose, Schuhe und eine Jacke tragen. Sonst nichts!!!

Gruss Thomas

PS: Rasiere dich frisch überall!!!

Mein Herz schlug wie verrückt. Mein Schwanz stand steif und groß von meinem Körper ab. Was hat das zu bedeuten? Was hat Thomas in einer Kneipe vor? Ich lies mir die Mail noch zwei, drei mal durch. Ich soll nur Schuhe, Hose und T-Shirt an haben. Kein Wort von Unterwäsche, Socken, oder sonst etwas. Ich getraute mich auch nicht noch einmal nach zu fragen. Ich dachte bei mir. Was soll schon in einer Kneipe passieren? Ist ja keine Pornokino.

Thomas wird mich wohl ein bisschen befummeln wollen, ein Biertrinken und quatschen. Aber warum keine Socken. Der Gedanke lies mich den ganzen Tag nicht los. Gegen 14:00 Uhr begann ich mich fertig zu machen. Ich dachte mir, ein kleiner Einlauf kann nicht schaden. Bin ich wenigstens vorbereitet, falls Thomas in meine Arschfotze will. Habe mir zwei Klistierspritzen voll, a 100 ml verpasst, ein Weilchen einwirken lassen und dann alles wieder rausgedrückt. Habe mich überall frisch rasiert.
Es war 15:00 Uhr und der Weg zu der Kneipe dauerte eine Stunde und dreißig Minuten. Also hatte ich noch eine Stunde Zeit. Meine Gedanken kreisten um den Namen der Kneipe – „Zum geilen Hirsch“ – Was hat das zu bedeuten? So in meinen Gedanken versunken, hätte ich fast die Zeit verpasst. Ich zog mir schnelle eine Hose an. Schlüpfte in ein T-Shirt und an der Wohnungstür zog ich barfuss meine Schuhe an. Was immer das bedeuten sollte, dass ich keine Socken an ziehen sollte. In 1 1/2 Stunden werde ich schlauer sein. Zog die Wohnungstür zu und machte mich auf den Weg.

Um so näher ich an mein Ziel kam, um so mehr schlug mein Herz. Ich stieg aus der Bahn und konnte von weiten die Kneipe sehen. Es war wohl nur eine kleine Kneipe. Ich kam immer näher, die Kneipe wurde nicht größer. Ich stand dann davor. Hier war sie also, die Kneipe „Zum geilen Hirsch“ Von draußen war ein großes Fenster zu sehen, wo zwei Stehtische davor standen. Da standen zwei Männer, die Bier tranken. Thomas war nicht dabei. Links von dem Fenster war die Eingangstür. Ich machte die Tür auf und trat ein.
Mein erster Blick ging quer durch die ganze Kneipe, suchend nach Thomas. Ganz hinten rechts in der Ecke, an einem Tisch konnte ich Thomas sitzen sehen. Er winkte mir schon zu. Als ich zu ihm gang, habe ich mir die Kneipe, im vorbeigehen, etwas betrachtet. Hinter den zwei Stehtischen am Fenster, standen drei normale Viermanntische, die waren noch leer. Auf der linken Seite, war ein großer Dressen mit ein paar Barhockern davor. Die waren auch noch leer. Es stand nur ein Mann hinter dem Dressen. Das wird wohl der Wirt sein, wie ich später erfuhr und Peter hieß.
An dem Dressen vorbei, kam eine Tür, darauf stand – Toiletten – Hinter der Tür war noch so ein Ecktisch, so einer wie, wo Thomas dran saß. Eine Eckbank mit roten Lederpolstern und einen Stuhl davor. Zischen den beiden Ecktischen war ein breiter Gang. Ich trat zu Thomas an den Tisch, er saß nun mit dem Gesicht zur Toilettentür und begrüßte ihn per Handschlag. Thomas sagte nur kurz mit kräftiger Stimme. Setzt dich hier hinten auf die Bank. Ich folgte seiner Anweisung. Setzte mich auf die rote Lederbank.

Neben Thomas stand eine große Papiertüte. Ich konnte nicht sehen was darin war, durfte es jedoch gleich erfahren. Thomas fragte mich noch, ob ich gut hergefunden habe und ob alles in Ordnung wäre mit meinen Eingängen. Ich antwortete und sagte, dass der Weg hier her kein Problem war und das es meinen Löchern sehr gut ginge. Er lies noch verlauten, dass er sich mit Heiko unterhalten hatte und wisse was noch so abgelaufen war, den Abend im Pornokino. Ich wurde ein klein wenig verlegen und richtete meinen Blick auf den Tisch.
Der Wirt kam an den Tisch und fragte mich, was ich haben möchte. Ich wollte gerade sagen, ein Bier. Da viel mir Thomas ins Wort. Teddy braucht noch nichts, er hat erst mal etwas zu tun. Ich schaute Thomas erschrocken an, doch dann hörte ich ihn fragen, ob ich seinen Anweisungen Folge geleistet habe. Ich nickte mit meinen Kopf.
Thomas reichte mir die Papiertüte zu und sagte in Anwesenheit des Wirtes: „Geh auf die Toilette und zieh nur das an, was in dieser Tüte ist. Dein Krempel packst du in die Tüte und kommst wieder hier her, und das ein wenig dalli“.
Ich muss ein total roten Kopf bekommen haben und mein Herz schlug wie verrückt. Ich nahm die Papiertüte ohne ein Wort zu sagen und ging in Richtung Toilettentür. Als ich durch die Tür war, stand ich in einem kleine Gang, wo rechts eine Wand war und links zwei Türen abgingen. An der ersten Tür stand – Toilette – an der zweiten Tür – privat.
Ich ging also durch die nächste Toilettentür. Dort angekommen stand ich in einem kleinen Vorraum mit einem Waschbecken mit einem Waschbeckentisch. An der Wand, am Waschtisch, war eine lange große Spiegelfront, die mir später einen Nutzen bringen würde. Gerade hin war ein kleines Fenster mit Milchglas rechts von mir war ein Durchgang wo es zu den Toiletten ging. Ich ging durch den Durchgang und stand vor zwei Kabinentüren, gegenüber waren zwei Pinkelbecken. Ich betrat eine Kabine und schloss die Tür.

In der Toilettenkabine klappte ich erst mal den WC-Deckel zu und stellte die Papiertüte darauf. Dann machte ich die Tür zu und schloss ab. Nun schaute ich in die Tüte. Was war denn da drin? Ich wollte meine Augen nicht trauen, was da zum Vorschein kam.
Ein Flanellhemd, ein paar halterlose Strümpfe, ein paar Handschellen und Ministiefel mit hohem Absatz. Ich schaute noch mal in die Tüte, wo den die Hose, oder wenigstens ein Slip sei. Ich sollte ja keine Unterwäsche tragen. Nun viel mir auch auf, was es zu bedeuten hatte, das ich keine Socken tragen sollte. So ein Hund, dachte ich mir. Was hat er mit mir vor?
Als ich meine Sachen auszog wurde es mir schon langsam ganz anders. Ich stand ganz nackt in der Kabine. Zog mir als erstes die halterlosen Strümpfe und die Stiefel an. Hat alles gepasst wie angegossen. Dann habe ich mir die Handschellen um mein Geschlechtsteil angelegt.

So, nun noch das Hemd, dachte ich bei mir. Es ging mir über den Arsch bis eine Handbreit vor die Knie. Rechts und links war ein Schlitz, so das man beim laufen sehen könnte, dass ich halterlose Strümpfe trage. Das Hemd sah aus, wie ein Minikleid mit Knopfleiste. Ich machte alle Knöpfe zu, bis oben hin. Es war schon ein geiles Gefühl in den Stiefeln zu stehen. Dadurch hatte ich einen ganz anderen Gang und Haltung durch die ca. 6 cm hohen Absätzen.
Da viel mir auf, hatte Thomas nicht mit Heiko gesprochen? Hatte Heiko vielleicht den Tipp gegeben mit den Stiefeln. Kommt Heiko vielleicht auch noch? Mir schossen wieder 1000 Gedanken durch den Kopf. Ich packte meine Sachen in die Papiertüte und beeilte mich aus die Toilette zu kommen. Thomas wird bestimmt schon warten. Ich kam an die Tür zur Kneipe, griff zur Klinke und drückte sie etwas zögerlich runter. Ich fasste meinen Mut zusammen und machte die Tür auf.
Thomas sah mich gleich mit großen, erwartungsvollen Augen an und signalisierte mir mit gehobenen Daumen, dass ich gut aussehe. Ich trat an den Tisch, keinen Blick nach rechts, ob mich die zwei Männer am Fenster sehen könnten, auch achtete ich nicht darauf, dass mich der Wirt beim laufen zu sehen könnte und sehen würde, dass ich halterlose Strümpfe und Stiefel trug.
Ich stand an der Stirnseite vom unseren Tisch, zwischen den beiden Ecktischen und Thomas sagte: „Setzt dich wieder auf die Bank hier, neben mir“. Als mein Blick auf die Bank traf, traute ich meinen Augen nicht. Auf der Bank, da wo ich mich hinsetzen sollte, stand ein schwarzer mittelgroßer Plug. Er war ca. 11 cm lang und hatten eine Stärke von ca. 3,5 cm. Ich schaute Thomas mit großen Augen an und wollte ihn gerade Fragen, was das zu bedeuten hätte, da hörte ich ihn auch schon sagen: „Gib mir die Papiertüte. Zieh dein Hemd beim hinsetzen hoch, so das du mit blanken Arsch auf der Lederbank sitzt und führ dir gefälligst den kleinen Plug dabei in deine Arschfotze ein“.
Ich wurde puderrot, mein Schwanz baute mit dem Hemd gerade ein Zelt. Als ich mich zwischen den Tisch und der Bank bewegte, sah ich im Augenwinkel den Wirt stehen, wie er zu uns rüber sah und mich anlächelte. Wusste der Wirt bescheid, was Thomas hier mit mir anstellt? Da hörte ich auch schon Thomas mit etwas lauter Stimme rufen: „Setzt dich endlich hin“.
Ich gab Thomas die Papiertüte, zog zögerlich das Hemd hoch und setze mich langsam in Richtung Bank. Ich versuchte mit meinem Po den Plug zu finden, zog nun meine Pobacken etwas auseinander und spürte die Spitze von den Plug an meiner Rosette. Nun setzte ich mich langsam drauf und führte mir dabei den Plug, der gut eingefettet war, in meine Arschfotze ein. Als ich saß ruckelte ich noch eins, zwei mal mit meinem Po hin und her damit der Plug einen besseren Sitzt bekam. Thomas sagte zu mir: „Super, es geht doch. Zieh aber deine Pobacken noch richtig nach, damit der Plug, wenn du aufstehen musst, von alleine in deiner Arschfotze hält“.
Ich zog meine Pobacken noch einmal auseinander, drückte dabei den Plug noch etwas tiefer in meine Arschfotze. Griff dann auch noch mal zwischen meine Beine und gab den Plug seinen richtigen Sitz. So müsste nichts passieren beim laufen, dachte ich nun bei mir. Da viel mir auf, was meint Thomas mit laufen?

Peter, der Wirt, kam lächelt an unseren Tisch und fragte mich, was ich nun haben möchte und ob ich gut sitze. Also wusste der Wirt bescheid. Ich sagte mit roten Kopf: „Sitzen tu ich ganz gut und trinken würde ich gerne ein Bier, wenn ich darf“. und schaute Thomas an. Thomas nickte Peter zu. Peter ging zum Dresen. Thomas rutschte an die Tischkante, legte seine Hand auf mein Knie und schob mein Hemd etwas hoch. Tastete sich zu meinem Schwanz und griff zu.
Als ich seine Hand an meinem Schwanz spürte, stöhnte ich etwas leise und rutschte mit meinem Po hin und her und drückte dabei meinen Schwanz Thomas in die Hand. Thomas muss gehört haben wie ich gestöhnt hatte und fing an mein Schwanz zu wichsen. In dem Moment trat Peter an unseren Tisch und stellte vor mir ein Glas Bier auf den Tisch und noch zwei Schnäpse. Ein Schnapsglas stand noch auf seinem Tablett.
Er sah auf meinen Schoß und konnte sehen, wie Thomas seine Hand unter meinem Hemd hatte. Der Anfang von den halterlosen Strümpfen war leicht zu sehen, da etwas blanke Haut von meinen Oberschenkeln zu sehen war. Peter muss es auch aufgefallen sein, dass Thomas seine Hand sich hoch und runter bewegt hatte, da Thomas meinen Schwanz wichste. Peter griff das Schnapsglas auf seinem Tablett, hob es hoch und prostete uns zu mit den Worten: „Auf geile Spielchen“.
Was soll das denn bedeuten, fragte ich mich und bekam wieder einen roten Kopf. Mit zitternder Hand und hohem Herzschlag, griff ich zu den Schnapsglas und schaute schüchtern zu Peter, dann zu Thomas.
Thomas griff mit seiner freien Hand, nach seinem Schnapsglas, nickte Peter zu und wir stießen mit den Schnapsgläsern an. Es war ein kalter Doppelkorn, der mit einem Schluck, getrunken war. Peter sammelte die drei leeren Schnapsgläser ein und fragte Thomas, ob er das Spezialglas bringen sollte. Thomas nickte mit seinem Kopf und Peter verschwand von unseren Tisch.
Ich fragte mich, was meint er mit „Spezialglas“ und spürte wie Thomas meinen Schwanz los lies. Thomas schob mein Hemd noch weiter in Richtung Bauch. Versuchte so mich unten rum zu entblößen, damit meine Oberschenkel, mit den halterlosen Strümpfen besser zusehen waren und mein Schwanz zum Vorschein trat.
Thomas sagte: „So gefällt mir das nicht. Mach mal die vier untern Knöpfe von deinem Hemd auf.“ Ich schaute Thomas entsetzt an. Vier Knöpfe, das ganze Hemd hatte nur acht Knöpfe, den ganz oben am Kragen mitgezählt. Dann wäre ich ja fast frei bis zum Bauchnabel.
„Mach gefälligst was ich dir befehle“, hörte ich Thomas mit energischer Stimme rufen. Ich begann die Knöpfe langsam zu öffnen, fing mit dem untersten Knopf an. So kamen meine Schenkel zum Vorschein. Die Hemdseiten hingen rechts und links auf die Seite der Bank. Bei jeden Knopf den ich mehr öffnete, schlug mein Herz schneller. Ich hatte schon drei Knöpfe offen, da sah ich Peter an unseren Tisch kommen, mit einem Glas, mit einer durchsichtigen Flüssigkeit und in diesem Glas steckte Metallstäbe. Es waren wieder solche Dilatatoren Hegarstifte.

Dilatatoren Hegarstifte sind Metall Stäbe, die man ca.13,5 cm in die Harnröhre einführen könnte, jedoch die Möglichkeit bestand, sie sogar bis zu.16,5 cm tief einzuführen, bis zu der kleinen eingestanzten Zahl, die die Stärke der Stäbe zeigte . Dann würde so ein Metallstab noch ca. 3,5 cm aus dem Schwanz rausschauen. Die Gesamtlänge dieser Stäbe beträgt jedoch ca. 20 cm, was ich leider erfahren sollte, dazu aber später. Diese Metallstäbe haben verschiedene stärken. Ich konnte meinen Augen nicht glauben was ich da sah. Ein Glas voll solcher Stäbe. Auf die schnelle konnte ich sieben Stück zählen. Sieben Stück dachte ich, die Zahl kenne ich doch.
Mit offenen Mund sah ich entsetzt Thomas an. Peter starte unterdessen auf meinen entblößten Schoss. Schaute sich meine Oberschenkel mit den halterlosen Strümpfen an und sein Blick wanderte auf meinen, nun ganz steifen und pulsierenden Schwanz. Das konnte ich im Augenwinkel sehen. Ohne zu überlegen öffnete ich den vierten Knopf. Ich hörte Thomas zu Peter sagen: „Oh danke. Ist das Wasser auch schön kalt?“ „Es ist Eiswasser“, sagte Peter und grinste mich an.
Mein Hemd hielt nur noch mit zwei Knöpfen zu. Thomas befahl mir, dass Hemd rechts und links hinter meinen Rücken zu legen. Ich folgte sofort seiner Anweisung. So war nun ein freier Blick auf meine Schenkel mit den halterlosen Strümpfen und meinem Schwanz mit den Handschellen gegeben. Die beiden Männer schauten mich genüsslich an. Ich sah verschämt auf den Tisch, mein Blick ging in Richtung Fenster, wo die zwei anderen Männer, an den Stehtischen standen, die auf uns aufmerksam geworden waren.

Haben die etwa auch von unseren Treiben Wind bekommen, fragte ich mich. Da hörte ich schon die Stimme von Thomas sagen: „Rutsch mit deinem Po etwas nach hinten, Spreiz deine Beine weit auseinander und lehne deinen Oberkörper zurück an die Rückenlehne.“ Ich glaube spätestens jetzt müsste die beiden Männer, auch von dort vorne sehen, was mit mir geschah, wie ich mich präsentieren musste.
Peter sagte zu Thomas, auf die beiden letzten Knöpfe käme es auch nicht mehr drauf an, die kann er doch auch noch auf machen, aber das Hemd muss er anlassen, falls er mal auf die Toilette muss.
Thomas sagte zu mir: „Du hast es gehört, was Peter sagte. Mach die letzten beiden Knöpfe auch noch auf.“ Ich starte auf das Glas mit den Eisenstäben auf den Tisch und konnte erkennen, dass auch das 10 mm dicke Eisen wieder mit dabei war.
Etwas teilnahmslos öffnete ich die letzten zwei Knöpfe meines Hemdes, saß nun mit fast freien Oberkörper, fast ganz nackt, in der Kneipe. Ich schaute wieder vor an das Fenster zu den beiden fremden Männer. Sah wie sie mich anstarten und sich unterhielten. Ich bemerkte gar nicht, dass Thomas ein Eisen aus dem Glas nahm und es in meinen Pissschlitz einführen wollte. Ich zuckte aus meinen Gedanken zusammen, als ich das eiskalte Eisen spürte wie es in meiner Eichel eindrang.

Thomas hatte nicht mein Schwanz festgehalten und meine Eichel zusammengedrückt, damit sich mein Pissschlitz öffnet, wie es Heiko im Pornokino gemacht hatte. Er versuchte es einfach so in meine Harnröhre zu bekommen, was ihm auch ohne Probleme gelang. Schon glitt das Eisen in meinen steifen Schwanz. Thomas führte es fast bis ganz zum Anschlag ein. Ich konnte dabei erkennen, es war das 4 mm starkes Eisen.
Thomas drückte noch einmal, mit seinem Zeigefinger, auf das Eisen, welches nun nur noch 1 cm aus meinen steifen Schwanz schaute. Oh Gotte dachte ich. Das Eisen war fast 19 cm tief in meinem Schwanz. Es fühlte sich jedoch sehr geil an. Thomas nahm sein Finger von der Spitze des Eisens weg, das Eisen hielt nun von alleine in meinem Schwanz. Ich fragte mich nur, wie lange. Im Pornokino musste Thomas die Eisen immer gleich fest halten, sonst wären sie sofort aus meiner Harnröhre geglitten.
Thomas sah meinen Schwanz mit dem Eisen an und sagte zu Peter, sieht doch super aus, oder? Peter starte mit offenen Mund auf meinem Schwanz und antwortete Thomas, so was habe ich ja noch nie gesehen. Sieht echt geil aus. Schaute mich an und sagte zu mir. „Du bist vielleicht eine geile Sau“. Ich schaute mit roten Kopf Peter an und nickte schüchtern zu. Die zwei fremden Männer müssen etwas ahnen was Thomas da mit mir gemacht hatte, vielleicht konnten sie es sogar sehen. Ich konnte sehen wie sie ihren Kopf schüttelten und erstaut zu uns starten.
Thomas sagte dann zu mir: „Heute werden die Eisen von alleine aus deinen Schwanz gleiten müssen. Es wird nicht daran gezogen, oder sonst wie nachgeholfen. Sobald ein Eisen fast ganz draußen ist, musst es mit deiner Hand auffangen, damit es nicht auf den Boden fällt. Hast du mich verstanden?“ Ich nickte mit meinen Kopf.

Peter ging von unseren Tisch und schüttelte seinen Kopf auf den Weg zu seinem Dressen. Ich sah wie einer der beiden fremden Männer vom Fenster, zu Peter an den Dressen ging und sie sich unterhalten hatten, dabei ständig zu mir schauten.
Kurz darauf kam Peter wieder an unseren Tisch und fragte Thomas: „Thomas ich habe gerade mit Klaus gesprochen. Sein Kumpel und er würde gerne an deinen Spielchen dran teilnehmen, wenn sie dürften?“ Ich schaute Thomas mit großen Augen an, als ich das hörte, mit einem verneinenden Blick. Thomas grinste mich an, streichelte mein Oberschenkel. Dabei spürte ich, wie das 4 mm starke Eisen seinen Weg nach draußen suchte. Das Eisen trat immer weiter aus meinen Schwanz. Ich konnte gerade noch meine Hand hin schieben, um es aufzufangen.

Thomas sah dies und griff sofort nach dem nächsten Eisen aus dem eiskalten Wasserglas, es war das 5 mm starke, konnte ich erkennen. Hielt es mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand fest und fedelte es in meine Eichel, in meinen Pissschlitz ein, was ihm wieder ohne Mühe gelang, und führte es in einem Rutsch, in meine Harnröhre, fast ganz ein. Die letzten 4 cm drückte Thomas mit den Zeigefinger rein. Das Eisen war nun fast ganz in meinem pulsierenden Schwanz verschwunden. Nicht einmal 1 cm guckte mehr raus. Nur noch eine ganz kleine silberne Kuppe schaute aus meinem Pissschlitz. Oh Gott, dachte ich wieder, als ich das tiefe Eisen in meinem Schwanz spürte.
Ich war noch ganz in Gedanken bei dem Eisen in meinem Schwanz, da hörte ich im Hintergrund Thomas seine Stimme sagen. „Klaus und sein Kumpel können nachher vielleicht mitmachen. Ich hätte da schon eine Idee“.
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Werde ich wieder zur Schau gestellt? Darf wieder jeder mit mir machen was er will? Peter schüttelte seinen Kopf zu den beiden Männern an dem Stehtisch und ging zum Dressen. Er rief zu Klaus, nachher vielleicht. Klaus zeigte mit erhobenen Daumen zu Thomas, Thomas erwiderte seinen Gruß, was Klaus als Aufforderung auffaste und zu uns kam.

Um so näher Klaus kam, um so besser konnte er mich sehen, um so mehr verzogen sich seine Mundwinkel zu einem breiten grinsen. Klaus stand nun vor unseren Tisch. Begrüßte Thomas mit einem Handschlag und reichte auch mir seine Hand. Er konnte mich nun voll begutachten wie ich breitbeinig mit halterlosen Strümpfen, Handschellen um meinen steifen Schwanz und dem Eisen, was er nur noch ahnen konnte, das es in meinem Schwanz steckt, mit fast freien Oberkörper, mit blanken Arsch, auf der roten Bank saß. Er sagte: „Mein Name ist Klaus und wir würden echt gerne mehr sehen. Das sieht schon von weiten soooo geil aus und nun von nahen. Ich werden ganz geil und verrückt“. Thomas schaute Klaus an, faste mir wieder auf mein Oberschenkel und sagte: „Ich habe schon zu Peter gesagt, nachher könntet ihr vielleicht mitmachen. Ich habe noch etwas sehr geiles mit Teddy vor.“ Und schaute mich nun an.
Ich spürte mein Herz wie verrückt schlagen. Mein Schwanz pulsierte im Takt, meines Herzschlages mit, was aber das Eisen dazu brauchte, meine Harnröhre zu verlassen. Das Eisen glitt wieder, erst langsam, dann schneller, aus meiner Harnröhre. Ich konnte es wieder im letzten Augenblick, mit meiner Hand, auffangen.
Klaus schaute dem Treiben mit offenen Mund zu. Thomas hatte schon nach dem nächsten Eisen gegriffen. Es war das 6 mm dicke Eisen, konnte ich erkennen. Aha, dachte ich bei mir. Thomas hält die Reihenfolge ein, nicht wie Heiko im Pornokino, der gleich eine Stärke Übergang.
Thomas hielt das Eisen wieder mit Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand fest und fedelte es in meinen Pissschlitz ein, was ihm wieder ohne Mühe gelang, und führte es in einem Rutsch, in meine Harnröhre. Diesmal musste ich ein wenig zucken, als es fast ganz drin war. Die letzten 4 cm drückte Thomas, ohne darauf einzugehen, das ich gezuckt hatte, mit den Zeigefinger rein. Das Eisen war nun fast ganz in meinem pulsierenden Schwanz verschwunden. Nicht einmal 5 mm guckte mehr raus. Nur noch eine ganz kleine silberne Kuppe schaute aus meinem Pissschlitz. Oh Gott, dachte ich wieder, als ich das tiefe Eisen in meinem Schwanz spürte.
Klaus stand wie angewurzelt, mit weit offenen Mund da. Starte auf meinen Schwanz und sagte: „Mann sieht das geil aus, einfach super. Komm Thomas, lass uns zuschauen wie du Teddys Harnröhre dehnst: Bitte, bitte“, bettelte Klaus Thomas an. Doch Thomas schüttelte seinen Kopf und sagte: „Nachher“.
Klaus ging wortlos in Richtung Toiletten und verschwant.

Ich sagte mit leiser Stimme: „Danke“. Thomas sagte: „Bedanke dich mal noch nicht zu früh“. Schon schlug mein Herz wieder schneller. Was soll das denn heißen. Was hat Thomas denn noch, hier in der Kneipe, vor?
Unser Bier war in der Zwischenzeit alle geworden und Thomas signalisierte Peter, dass er uns zwei neue bringen sollte. Meine Gedanken waren total durcheinander. Was kommt nach den Eisen? Ich sollte es jedoch bald erfahren.
Peter brachte uns zwei frische Bier und stellte sie vor uns auf den Tisch.

Ich seufzte ein wenig und griff zu dem Bier und trank ein großen Schluck. Mir ist ganz schön heiß geworden, trotz das ich fast nackt da saß. Nun spürte ich, wie das 6 mm starke Eisen langsam meinen Schwanz verlassen wollte. Was war das denn? Die anderen zwei hielten ein Weilchen länger und das wollte gleich wieder raus. Thomas sah es, wie das Eisen immer weiter raus glitt. Wieder konnte ich im letzten Moment das Eisen auffangen, bevor es auf dem Boden fallen konnte.
Schon hatte Thomas das nächst starke Eisen am Wickel. Ruck zuck war auch dieses in meiner Harnröhre versenkt. Wieder fast ganz rein, nur 5 mm schauten raus. Das war nun Nummer 4 und hatte eine Stärke von 7 mm. Ich starte auf das Glas, wo noch 3 Eisen zu sehen waren. Ich dachte bei mir. Was ist, wenn das 10 mm Eisen in meinem Schwanz steckt? Rutscht das auch gleich wieder raus. Ich würde es mir ja im geheimen wünschen.
Ich verspürte einen leichten Druck von Richtung meiner Blase. Misst, ich muss pinkeln. Das Bier sucht sich seinen Weg nach draußen. Ich fragte Thomas, ob ich auf die Toilette könnte, da ich mal pinkeln müsste. Thomas schaute auf meinem Schwanz und gab mir zu verstehen, so lange das Eisen in deinem Schwanz ist, kannst du gar nicht pinkeln gehen. Ich dachte, nun gut. Das 6 mm starke Eisen war ziemlich schnell aus meinen Schwanz geglitten, warum soll es nicht bei dem 7 mm starken anders sein. Wenn ich ein wenig nachhelfe, wird es wohl nicht auffallen. Ich drücket vorsichtig meine Schwanzmuskeln und versuchte so das Eisen aus meiner Harnröhre zu befördern.
Mein Schwanz zuckte dabei etwas hoch und runter. Ich hoffte, dass Thomas dies nicht merkte. Auf einmal schoss das Eisen aus meinem Schwanz, viel, viel schneller als die drei Eisen vorher, ich konnte es problemlos auffangen, da ich vorbereitet war.

Thomas hatte alles angesehen und sagte mit lauter stimme: „Was war das denn? Du hast nachgeholfen, dass das Eisen schneller aus deinen Schwanz gleitet. Was hatte ich dir gesagt? Die Eisen dürfen nur von alleine aus deinen Schwanz gleiten, ohne Hilfe. Was hast du gemacht? Du hast gedrückt.“ Ich sagte mit ganz leiser Stimme: „Nein, ich habe nichts gemacht“. „Auch noch Lügen“, schrie Thomas hinterher.
„Ich werde dich bestrafen müssen. Das siehst du doch ein?“ fragte er mich. Mit ganz leiser Stimme und gesenkten Kopf sagte ich: „ja“. „Ich kann dich nicht verstehen, wiederhole es noch mal“. „Ich sagte zu Thomas mit gesenkten Kopf etwas lauter: „Ja, du musst mich bestrafen“. „Mach dein Hemd zu, steh auf und geh pinkeln. Wenn du zurück kommst werde ich mir eine Strafe ausgedacht haben“. sagte Thomas zu mir.
Ich machte schnell mein Hemd zu. Ich hatte von unten angefangen und hatte drei Knöpfe zu, da hörte ich Thomas sagen. Das reicht, steh auf und geh. Ich bin rasch zur Toilettentür gegangen, da hörte ich Thomas noch hinterher rufen.
Beim pinkeln ziehst du das Hemd gefälligst aus. Jeder soll dich Sau nun nackt sehen dürfen, der aufs Klo kommt. Am liebsten würde ich dir noch den Plug aus deinem Arsch ziehen, dass dich noch jeder ficken darf. Ich machte die Toilettentür hinter mir schnell zu, bevor er mir vielleicht doch noch diesen Befahl gab, und dachte, super, was habe ich mir da wieder eingebrockt. War das schon die Strafe, fast ganz nackt pinkeln? Sollte ich etwa so aus der Toilette kommen? Ich getraute mich nicht zurück zu gehen um zu fragen.
Ich hatte beim laufen schon die drei Knöpfe wieder aufgemacht. Machte die zweite Toilettentür auf, betrat den kleine Vorraum, sah mich in den großen Spiegel, wie ich fast ganz nackt, nur mit den halterlosen Strümpfen und den Stiefeln bekleidet da stand, zog das Hemd nun ganz aus und legte es auf den Waschtisch, ging in den Toilettenraum und stellte mich vor ein Pinkelbecken.
Ich wollte gerade lospinkeln, da hörte ich die Toilettentür klappen. Mist dachte ich, da kommt schon einer. Es war Klaus der um die Ecke schaute und mich fast ganz nackt, vor dem Pinkelbecken sah. Er schaute mich nun ganz genau von oben nach unten an. Im stehen hatte er mich noch nicht so gesehen mit den Stiefeln. Er stellte sich schließlich neben mich, sah dabei, dass ich einen Plug in meiner Arschfotze hatte.
Er schaute mir zu wie ich nun in das Becken pinkelte. „Du bist eine echt geile Sau“, sagte er zu mir. „Darf es nun jeder mit dir treiben, wenn du dich so präsentieren musst?“ Ich zuckte verlegen meine Schultern und sagte: „Da musst du schon Thomas fragen. Er hat heute das sagen über mich“. Schüttelte den letzten Tropfen aus meinen Schwanz, ging zum Vorraum, nahm mein Hemd in die Hand, ging durch die erste Toilettentür und stand vor der Tür zum Kneipenraum.
Zögerte einen kleinen Moment, doch da kam schon Klaus hinter mir her. Ich machte die Tür auf, Thomas sah mich und schüttelte mit seinem Kopf. Das war für mich das Zeichen, dass ich doch das Hemd wieder anziehen durfte. Mir viel ein Stein vom Herzen.

Doch was war nun die Strafe? Nur das nackt pinkeln? Ich hatte mir alles selbst zuzuschreiben, nur weil ich pinkeln musste. Dachte ich noch bei mir und setzte mich breitbeinig auf meinen Platz, auf der Bank, knöpfte mein Hemd wieder ganz auf, legte die Seitenteile hinter meinen Rücken, lies mich an die Rückenlehne fallen, damit Thomas an meinen Schwanz konnte für das nächste Eisen, welches er schon in seiner Hand, mit Daumen und Zeigefinger hielt.
Ohne erbarmen stopfte Thomas das 8 mm dicke Eisen in meinen Pissschlitz, drückte es mit einem Tempo in meine Harnröhre, dass ich ein leichten Schmerz verspürte und zusammen zuckte. Ich ballte meine Hände zu Fäuste und drückte sie in das Lederpolster.
Doch Thomas störte das alles nicht, er schob das Eisen immer tiefer in meine Harnröhre bis keine 5 mm mehr rausschauten. War das meine Strafe? Fragte ich mich. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Klaus hatte alles mit angesehen und als das Eisen platziert war, ging er wieder vor an das Fenster, zu seinem Kumpel. Da sah ich erst, dass da noch ein Mann, am Stehtisch, dazu gekommen war und neben Klaus seinem Kumpel, am Fenster stand. Er sah mich mit riesigen Augen an. Wie viele kommen denn da noch, dachte ich bei mir und wurde knall rot. Soll das etwa eine Orgie werden, ich als Mittelpunkt, wo sich jeder dran bedienen, oder aufgeilen kann?
Ich bemerkte gar nicht, wie Thomas, Peter ein Zeichen gab, dass er zu uns an den Tisch kommen sollte. Er fragte Peter nach einer Klistierspritze. Ich bekam Herzrasen. Oh Gotte, der will mir einen Einlauf verpassen. Bestimmt so wie Heiko im Pornokino, auf dem Klo.
Peter sah mich an und grinste. Sagte zu Thomas er hätte drei verschiedene Klistierspritzen, mit verschiedenen Füllmengen. Eine mit 50 ml, eine mit 100 ml und eine mit 200 ml. Das hörte sich sehr gut an, antwortete Thomas und fragte wie lang die Einfüllstutzen an den einzelnen Spritzen wären. Alle sind ca. 10 cm lang.
Super, dann bring doch einfach die ganz große mit 200 ml, es soll ja eine Strafe werden und kein Vergnügen. Sagte Thomas und lachte mich an. Mir wurde es ganz anders im Bauch.

Peter verschwand kurz und kam mit einem kleinen silbernen Tablett in der Hand, wo die Klistierspritze drauf lag, wie eine Bestellung an Getränken, wieder und stellte das Tablett vorne auf den Tisch, damit jeder sehen konnte, was nun geschehen würde.
Ein gutes hatte die Riesenspritze. Thomas wird den Spritzenkörper nicht in meine Arschfotze stopfen, wie es Heiko bei der letzten Füllmenge getan hatte. Aber auch hier sollte ich mich täuschen. Klaus war in der Zwischenzeit, vor an das Fenster, zu den Stehtischen, zu seinen zwei Kumpels gegangen. Alle drei standen mit dem Rücken am Fenster, den Blick auf mich gerichtet.
Ich wäre am liebsten vor Scharm versunken. Da wusste ich aber noch nicht, was Thomas genau vor hatte. Peter ging schmunzelt zurück zum Dressen.
„So“, sagte Thomas, „sobald das 10 mm Eisen, welches dann drin bleiben muss, in deinem Schwanz steckt, werde ich dir Einläufe verpassen“.
Hatte ich richtig gehört? Hatte Thomas gesagt – Einläufe – also Mehrzahl. Soll ich mehr wie einen Einlauf erhalten. Meine Beinen fingen an zu zittern. Ich presste meine Fäuste wieder in das Lederpolster, dabei spannte ich leider meine Schwanzmuskeln an und das 8 mm Eisen fing, ganz langsam, an aus meiner Harnröhre zu gleiten. Thomas sah dies und fing gleich an mit lachen und sagte: „Du kannst es wohl gar nicht erwarten, Einläufe in deine Arschfotze zu bekommen?“
Im Gegenteil dachte ich. Mir wurde ganz Bange. Thomas erzählte, wie er sich das mit den Einläufen vorgestellt.
Das es ähnlich ablaufen sollte, sowie mit Heiko im Pornokino. Ich erschreckte, da mir ein Gedanke durch den Kopf schoss. Da kam doch ein ganz fremder Mann noch mit dazu. Meine Blicke wanderten zu den drei Männer am Fenster. Wer sollte es sein? Bestimmt Klaus, oder vielleicht Peter der Wirt. Nein, der kann ja seinen Dressen nicht verlassen.
Aus meinen Gedanken gerissen, da ich spürte, dass das Eisen meine Eichel verließ, konnte ich noch instinktiv meine Hand nach vorne schieben, damit das Eisen nicht auf den Boden fiel. Ich legte es zu den Anderen auf den Tisch.
Das sah schon komisch aus, die 5 Stäbe auf den Tisch liegend. Aber anders gedacht, es sind nur noch Zwei bis zum Einlauf. Im Grunde nur noch ein Stab, da der 10 mm dicke Stab in meinem Schwanz bleiben soll. Wie das funktionieren soll, wenn ich Einläufe bekommen soll, dass weiß ich auch nicht.
Schon spürte ich etwas kaltes an meinem Pissschlitz. Thomas hatte schon das 9 mm Eisen am Wickel. Wieder ohne erbarmen stopfte er es in meine Eichel, schob es immer tiefer in meine Harnröhre rein. Nahm schließlich seinen Zeigefinger und steckte es bis zum Anschlag in meinen Schwanz.
Ich presste meine Fäuste noch fester in das Lederpolster der Bank, spreizte meine Beine, so weit ich konnte, auseinander und bis die Zähne zusammen, da ein heftiger Schmerz durch meinen ganzen Körper schoss, der jedoch schnell wieder verschwand. Puh, dachte ich. So weh hatte es noch nie getan.

Thomas sah mich an und grinste. Danke, dachte ich und schaute ihn ein wenig böse an.. „Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, wenn ich pinkeln gehe, werde ich dir eine Rechenaufgabe stellen“, sagte Thomas. He, dachte ich, Rechenaufgabe. Was meint er denn damit.
„Ich werde dir mindestens vier Einläufe verpassen“, sagte er weiter. Ich schluckte und mein Herz fing gleich wieder wie wild an zu schlagen, war es doch gerade etwas zur Ruhe gekommen, nachdem der Schmerz in meinem Schwanz nachgelassen hatte. „Jede Einlaufmenge wird um ½ Liter vergrößert. Wie groß wäre dein letzter Einlauf?“ Stand auf und ging zur Toilette.
Ich schluckte wieder. Vier Einläufe, der muss wohl spinnen, dachte ich mir. Aber wie gesagt, ich hatte es mir ja selbst zuzuschreiben.
Ich fing an zu rechnen. Ist doch einfach 4 x ½ = 2 Liter. Oh Gott, er will mir 2 Liter in meinen Darm pressen. Das wären 10 solcher großen Klistierspritzen voll. Ich merkte gar nicht, dass ich immer noch mit ganz weit gespreizten Beinen auf der Bank saß. Die drei Männer am Fenster starten mich immer noch an.
Dann kam Thomas aus der Toilettentür. Was soll das jetzt? Er kam nicht zu mir an den Tisch, sondern ging zu den drei Männern am Fenster. Ich wurde ganz unruhig. Will er Klaus fragen, ob er zugucken möchte? Nein, es kommt schlimmer, durfte ich in wenigen Augenblicken erfahren. Thomas redete kurz mit den drei Männer, dabei starten sie mich an und nickten alle mit dem Kopf. Wieso nicken die alle?
Thomas kam kurze Zeit später an unseren Tisch und fragte mich sofort, bevor ich fragen konnte, was er mit den drei Männer besprochen hätte. „Was hast du ausgerechnet?“ Ich sagte ihm mit leiser Stimme: „Zwei Liter“ „Falsch sagte er“. „Wieso falsch?
Du hast vor, mir vier Einläufe zu verpassen“. Als ich davon sprach und das Wort –Einlauf- aussprach, wurde ich schon ganz geil. Mein Schwanz fing an zu puckern vor Geilheit. „Vier mal einhalb macht zwei“, sagte ich. Thomas faste mir auf meinen Oberschenkel und sagte: “Du hast die Unbekannte vergessen“.
He, welche Unbekannte, dachte ich. „Du hast die Ausgangsfüllmenge vergessen“. Ich fragte etwas empört: „Ausgangsfüllmenge, was soll das heißen?“ „Ganz einfach. Der erste Einlauf wird eine Füllmenge von 1 Liter haben. Der nächste Einlauf dann 1 ½, dann der nächste 2 Liter und wie viel hat der vierte Einlauf? fragte Thomas mich lächelt.

Ich schluckte und zitterte zu gleich. Ich sagte mit ganz leiser Stimme: „2 ½ Liter“ Schaute verlegen vor zu den drei Männern, die mich immer noch anstarten, senkte dann meinen Blick auf unseren Tisch, dann zu meinen weitgespreizten Beinen, zu meinem steifen pulsierenden Schwanz, der sehr langsam das 9 mm Eisen zum Vorschein bringen wollte.
Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf. Ich sagte leise zu mir. Bitte noch nicht. Liebes Eisen, bleib noch in meiner Harnröhre. Doch mein Schwanz hatte keine Ohren. Das Eisen kam immer weiter zum Vorschein. Dann dachte ich wieder an die drei Männer am Fenster. Wissen die wie viel Einläufe mit welcher Menge ich bekommen sollte. Wer sollte zuschauen? Da hörte ich ein metallenes Geräusch, scheiße das Eisen war auf den Fußboden gefallen. Oh Gott, dachte ich. Bekomme ich noch eine Strafe, weil ich das Eisen nicht aufgefangen hatte.
Thomas schrie mich an: „Was soll das? Bist du am pennen? Ich werde dir schon zeigen, nicht bei der Sache zu sein“. Nahm das 10 mm dicke Eisen aus dem Wasserglas in die Hand, nicht wie sonst, nur zwischen Daumen und Zeigefinger, sondern faste es mit der ganzen Hand hinten an. Befahl mir das runtergefallene Eisen aufzuheben, es auf den Tisch zu den anderen Eisen zu legen.
Ich griff hastig unter den Tisch, hob das Eisen ganz schnell auf, legte es auf den Tisch zu den anderen, spreizte sofort wieder meine Beine so weit ich konnte auseinander und sagte: „Entschuldigung“.
Thomas sagte mit ganz lauter Stimme, dass es auch die drei Männer am Fenster und auch Peter, hören konnten: „Stell dich hin“. Ich traute meinen Ohren nicht, sollte ich mich jetzt ganz frei präsentieren, doch dann wiederholte Thomas seine Worte, noch energischer: „Stell dich breitbeinig hin“. Mir wurde es ganz schwindlig. Ich stellte mich etwas zögerlich hin.
Die drei Männer und Peter starten mich an. Mein Schwanz stand wie eine „1“ von meinem Körper ab. Ich war in meinen halterlosen Strümpfen nun sehr gut zusehen. Sie warteten voller Hoffnung, dass Thomas mir gleich das 10 mm dicke Eisen in meine Pissschlitz und Eichel steckte. Da spürte ich es auch schon. Immer tiefer in mich eindringen. Thomas stopfte es ohne erbarmen, wie die zwei letzten Eisen, in meine Harnröhre rein. Nun nahm er seinen Daumen und schob die letzten 3 cm, von dem Eisen, bis zum Anschlag, in meinen Schwanz.
Ich beugte meinen Oberkörper dabei etwas nach vorne, da es wieder sehr weh tat. Meine Hände hatte ich auf den Arsch, damit ich gut gesehen werden konnte, hatte mir Thomas auch noch befohlen. Doch Thomas machte sich nichts daraus. Es dauerte doch nur ein ganz kleinen Augenblick und aus dem Schmerz wurde Geilheit.

Ohhh geil, hörte ich es von vorne und von der Seite rufen. Die drei Männer am Fenster und auch Peter klatschten Beifall. Ich wurde puderrot. Da kam auch schon Klaus auf uns zu. Ich stand immer noch breitbeinig am Tisch, das Hemd hing links und recht neben mir an der Seite runter. Ich wollte mich gerade setzen, da rief jedoch Thomas: „Stehen bleiben“. Klaus stand nun mir gegenüber, seitlich von Thomas und schaute mich grinsend an, schaute auf meinen ganz dicken und steifen Schwanz. Dann viel sein Blick auf die große Klistierspritze und sprach zu Thomas: „Das 10 mm Eisen wäre nun in seinem Schwanz. Dann könnten doch die Einläufe nun los gehen“.
Ich schluckte und es wurde mir ganz schwindelig. Die Einläufe hatte ich schon ganz verdrängt. Also sollte Klaus zuschauen, wie Thomas meinen Darm abfüllt, dachte ich bei mir, als ich Thomas anschaute. „Geht gleich los“, sagte Thomas grinsend und trank sein Bier aus.
Ich sah wie Klaus ein Handzeichen zu seinen zwei Kumpels am Fenster machte, die auch sofort mit ihrem Bierglas in der Hand zu uns kamen. Ach du scheiße, dachte ich. Alle drei Männer sollen zugucken, wie Thomas mich abfüllt. Meine Knie fingen an zu zittern.
Thomas stand auf und sagte zu mir. Dein Hemd kannst du gleich auflassen, das musst du eh ausziehen. Super dachte ich. Dann stehe ich fast ganz nackt, nur mit den halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet im Klo. Die zwei anderen Männer sahen, das ich auch noch Handschellen um mein Geschlechtsteil trug. Das ist ja eine geile Sau, sagte der Eine.

Thomas nahm die Klistierspritze vom Tisch in seine Hand und ging in Richtung Toilettentür. An der Tür angekommen sagte er zu mir: „Komm zu deinem 1. Einlauf“. Ich schaute alle vier Männer mit großen Augen an und seufzte etwas. Machte meine Beine zusammen, drängelte mich zwischen Tisch und Bank vor, ging an die drei Männer vorbei, zu Thomas, der die Tür schon auf hatte und folgte Thomas. Die anderen drei Männer im Gänsemarsch hinter mir her.
Ich fragte mich nur, wie sollen fünf Kerle, mich eingeschlossen, in den kleinen Vorraum passen. Dies sollte ich aber gleich erfahren.

Im Vorraum angekommen, verteilten sich die vier Männer, ohne das einer etwas sagen musste. Thomas ging in Richtung kleines Fenster, an das Waschbecken, machte den Stöpsel in den Ausguss, damit das Wasser nicht weg laufen konnte, drehte den kalten Wasserhahn auf und lies das Becken voll laufen. Ich merkte nicht, dass er nicht den Warmenhahn öffnete.
Die zwei Kumpels von Klaus stellten sich in die Türfüllung der Tür zu den Toilettenkabinen, Klaus blieb hinter mir stehen. Das Wasser lief, dann drehte Thomas den Hahn zu, steckte den Einfüllstutzen der Klistierspritze in das Wasser, zog den Spritzenkolben zu sich, so drang das Wasser in die Spritze. Machte die große Spritze Rand voll.
Mir wurde es ganz schwummrig, als ich das Riesenteil sah. Dann drehte Thomas sich zu mir und sagte: „Hemd aus“, ich streifte etwas zögerlich mein Hemd von meinen Schultern, Klaus nahm es mir aus der Hand und legte es am Eingang auf eine Heizung. Ich stand nun fast nackt in dem Vorraum. Mein Schwanz pulsierte vor Geilheit, dass Eisen steckte in meiner Harnröhre wie angewurzelt. Es glitt keinen Millimeter her raus, was mich verwunderte. Muss bestimmt an der Größe von 10 mm liegen, dass es in meinem Schwanz hielt.
Dann hörte ich Thomas schon weiter rufen: „Dreh dich zum Waschtisch, stelle dich zwei Schritte vom Waschtisch mit weitgespreizten Beinen hin, beuge deinen Oberkörper runter in Richtung des Waschtisches und stütze dich mit deinen Ellenbogen auf den Waschtisch ab“.

Ich folgte Thomas seinen Anweisungen, ohne ein Wort zu sagen. Als ich mich so in Stellung brachte, konnte ich alle vier Männer, in den großen Spiegel beobachten. Sie schauten mir zu und grinsten. Dann hörte ich wieder Thomas seine Stimme: „So möchte ich dich jetzt bei jeden Einlauf haben, ohne das ich es dir jedes Mal sagen muss. Hast du das verstand?“ Ich schaute Thomas durch den Spiegel an und Antwortet mit einem leisen Stimme: „Ja“.
Thomas gab Klaus ein Zeichen mit dem Kopf. Im Spiegel konnte ich sehen, wie Klaus sich seitlich, links neben mir hinkniete. Ich spürte wie der Plug aus meiner Arschfotze gezogen wurde. Klaus stellte den Plug neben mein Gesicht, auf den Waschtisch. Die zwei Kumpels von Klaus hatten diesen Plug zuvor noch nicht gesehen, und auch Klaus wusste, bis dahin, nicht, wie groß der Plug war, den ich die ganze Zeit in meiner Arschfotze tragen musste. Auf einmal hörte ich Thomas zu Klaus sagen. „Steck den Plug Teddy ins Maul, damit er die Klappe hält, wenn ich ihn abfülle“.
Super dachte ich. Hatte den Plug die ganzen Zeit im Arsch, nun bekomme ich ihn in mein Mund. Nur gut das ich mir einen kleinen Einlauf verpasst hatte, bevor ich in die Kneipe gekommen war. Somit war ich wenigstens sauber.
Schon hielt Klaus den Plug vor meinen Mund und sagte: „Mach dein Maul auf du Sau“. Ganz langsam kam ich dieser Aufforderung nach. Klaus stopfte den Plug, in seiner ganzen Länge von 11 cm, mit einem Ruck, bis zum Anschlag in mein Mund. „Schön blasen üben“, sagte Klaus. He, blasen üben, was soll das heißen. Oh Gott, dachte ich wieder. Soll ich etwa allen vier Männern die Schwänze blasen.
Da spürte ich, wie Klaus, der wieder neben mir kniete, meine Pobacken auseinander zog. Schon führte Thomas den kalten Einfüllstutzen der Klistierspritze an meiner Rosette, kurz darauf merkte ich wie der Einfüllstutzen tief in meine Arschfotze geschoben wurde. Warum war der Einfüllstutzen so kalt. Da spürte ich schon den riesigen dicken Spritzenkörper gegen meine Rosette drücken. Na, dachte ich. Da drang aber schon ein eiskalter Wasserstrahl in meinem Darm vor.
Ich zuckte zusammen, als ich das eiskalte Wasser spürte. Der muss doch verrückt sein, so kaltes Wasser in meinen Bauch zu pumpen. Thomas drückte den Kolben sehr schnell in die Spritze. Somit schoss das eiskalte Wasser sehr schnell in meinem Darm. Ich hatte zu tun die Füllmenge von 200 ml aufzunehmen, dazu noch so kaltes.
Die drei Männer sagten, fast im Chor, als sie sahen, wie das Wasser in meinen Darm gepresst wurde: „Ahhhh, weiter mehr, schneller“. Thomas machte kein großes Federlesen, als die erste Füllung drin war, zog er den Einfüllstutzen aus meiner Arschfotze und machte die nächste Lade in der Spritze fertig. Schon steckte der Einfüllstutzen wieder bis zum Spritzenkörper in meiner Arschfotze. Wieder drückte Thomas den Kolben der Spritze sehr schnell rein. Er kam der Aufforderung der drei Männer wohl nach.

Oh Gott, dachte ich als die nächste Füllung tief in meinen Darm schoss. Zwei weitere Füllungen folgten auf der gleichen Weisen. Ich verspürte schon ein leichten Druck in meinem Bauch. Noch eine Ladung, dann hatte ich 1 Liter im Baum, dachte ich bei mir, als ich Thomas sagen hörte: „So Teddy, nun kommt die letzte Füllung für diesen Einlauf“. Mir schoss ein böser Gedanke durch meinen Kopf. Die letzte Füllung. Diese Worte kannte ich von Heiko, im Pornokino, als er mir den Spritzenkörper bis zur Hälfte in meine Arschfotze rammte.
Nein, dass wird Thomas nicht machen. Bitte nicht, flehte ich innerlich zu mir. Da spürte ich den kalten Spritzenkörper gegen meine Rosette drücken. Es war aber nicht so ein Druck, wie die letzten vier mal zuvor. Der Druck wurde immer heftiger. Ich spürte wie Klaus meine Pobacken ganz weit auseinander zog.
Ich drückte meinen Oberkörper auf den Waschtisch, somit kam mein Arsch noch etwas höher. Doch dann öffnete sich langsam meine Arschfotze und die Riesenspritze drang in mich ein. Oh Gott, dachte ich wieder und stöhnte so lauten es mir mit dem Plug im Mund möglich war.
Die zwei Kumpels von Klaus im Türrahmen riefen: „Tiefer das dicke Teil“ Die Klistierspritze war auch ein echt großes dickes Teil, hatte einen Durchmesser von ca. 5 cm und eine Länge von ca. 17 cm, ohne Einfüllstutzen, mit Einfüllstutzen müsste sie ja ca. 27 cm lang sein. Oh Gott, dachte ich dabei. Das Teil ist ja fast so dick und lang wie die Riesendildos, mit denen mich Heiko und Herbert im Pornokino bearbeitet hatte.

Ich spürte wie Thomas aufhörte, die Klistierspritze tiefer in meine Arschfitze zu stopfen. Da hörte ich Klaus sagte: „Das müssen ja mindestens 8 cm drin sein, so tief wie du die Spritze rein geschoben hast. Da gucken ja keine 10 cm mehr aus seiner Arschfotze raus. Das ist ja geil“.
Schon spürte ich ganz, ganz, tief in meinem Darm, wie das eiskalte Wasser vor drang. Ich glaubte fast, wenn ich den Plug nicht im Mund hätte, würde das Wasser aus meinen Hals laufen.
Kurz darauf hörte ich Thomas sagen, die Spritze steckte noch in meiner Arschfotze: „Ich zeihe jetzt die Klistierspritze ganz langsam aus deiner Arschfotze raus. Wenn ich den Einfüllstutzen fast sehe, gebe ich dir ein Zeichen, das heißt, du musst deine Schließmuskeln in deinem Arsch betätigen, damit kein Tropfen Wasser vorher ausdringen kann, bevor ich es dir erlaube. Hast du das verstanden?“ Ich nickte mit meinen Kopf.
Klaus lies meine Pobacken los und stand auf, stellte sich seitlich neben mich. Thomas zog ganz langsam die Klistierspritze aus meiner Arschfotze, plötzlich rief er ganz laut: „Jetzt“. Ich presste meine Schließmuskeln, so fest ich konnte, zusammen. Thomas hatte sogar etwas Schwierigkeiten, das letzte Ende des Spritzenkörpers, aus meine Arschfotze zu bekommen.
Dann spürte ich, wie es auf einmal ganz dünn wurde, dass muss der Einfüllstutzen sein, der war ja nur 1 cm dick, dachte ich bei mir und presste meine Schließmuskeln noch doller zusammen. Dann spürte ich nichts mehr. Die Klistierspritze war raus. Ich konnte sie jetzt auch in Thomas seiner Hand sehen, im Spiegel.

„Ok“, sagte Thomas „Du kannst dich hinstellen und die Beine zusammen machen“. Ich folgte sofort seinen Anweisungen, war auch gut für mich, so konnte ich meine Pobacken besser zusammendrücken. Ich spürte schon ein sehr großen Druck in meinem Darm, das Wasser wollte schon raus. „Das war deine erste Befüllung“ grinste und fasste mir auf den Bauch.
Die beiden Kumpels von Klaus machten langsam den Eingang zu den Toilettenkabinen frei.
Thomas sagte zu mir: „Geh in die erste Kabine, stelle dich breitbeinig über die Kloschüssel, wie du es bei Heiko gelernt hast, mit dem Gesicht zu uns“. Ich folgte sofort wieder seiner Anweisung. Ging in die Kabine, klappte den WC-Sitz auf, den ich vorhin, als ich mich umziehen, oder besser gesagt, ausziehen musste runter klappte. Stellte mich breitbeinig über die Kloschüssel, stützte mich rechts und links mit den Händen an den Kabinenwänden ab, ging dabei etwas in die Knie, damit ich auch die Kloschüssel treffen konnte und wartete auf das Kommando zum laufen lassen.
Die vier Männer brachten sich in Stellung. Thomas und Klaus standen in der Mitte, rechts und links die zwei Kumpels von Klaus. Dann rief Thomas die erlösenden Worte, denn der Druck war kaum noch zu halten: „Wasser marsch.“
Der Wasserstrahl schoss nur so, aus meiner Arschfotze, aus meinem Darm. Die ganze Füllung war im nu draußen. Alle vier Männer riefen fast gleichzeitig: „ Ahhhh, super, drück alles aus deiner Arschfotze raus“. Ich drückte noch eins zwei mal meine Schließmuskeln im Arsch, und die Muskeln in meinem Bauch, um alles rauszubekommen. Ich löste meine Hände von der Kabinenwand. Dann nahm ich etwas Klopapier, welches rechts neben mir an der Kabinenwand hing. Wischte mir meine Rosette sauber, wobei ich fast drei Finger in meiner Arschfotze hatte, so geweitet war sie noch. Schmiss das Papier in die Kloschüssel, stellte mich langsam aufrecht, machte ein Schritt nach vorn, stand breitbeinig vor der Kloschüssel und betätigte die Spülung. Die vier Männer gingen einen Schritt zurück und sahen mich grinsend an.

Thomas faste mein Schwanz vorsichtig an und sagte: „Na bitte, das Eisen hält ja wunder bar. Da könnten wir ja problemlos weiter machen“. Ich erschrak. Wie gleich weiter machen? Dachte ich bei mir. Sagen konnte ich ja nichts, ich hatte ja immer noch den Plug im Mund. Keine Pause zwischen durch. Oh Gott, bitte nicht.
Thomas ging in Richtung Vorraum. Klaus folgte ihm. Die beiden anderen Männer blieben an der Kabinentür, rechts und links, stehen. Thomas rief aus dem Vorraum: „Komm her du geile Sau“. Ich ging ganz langsam, meine Hände rechts und links auf meinen Oberschenkel, zu Thomas in den Vorraum. Ich konnte Thomas durch den Türrahmen, im Spiegel sehen, wie er die Klistierspritze in der Hand hielt. Ich sah auch Klaus, an der anderen Seite vor der Ausgangstür wartend stehen. Und ich sah mich, in meinen halterlosen Strümpfen, mit den Stiefeln und den Handschellen um meinem Geschlechtsteil, meinem wieder pulsierenden Schwanz, der das Eisen nicht frei geben wollte, wie ich immer noch den schwarzen Plug in meinem Mund hatte.
Bitte nicht gleich den nächsten Einlauf, flehte ich innerlich. Ich sah Thomas an. Er sagte kein Wort zu mir, Blickte nur in Richtung Waschtisch. Sollte das bedeuten, ich solle mich in die Befohlene Stellung bringen, für den nächsten Einlauf. Unaufgefordert stellte ich mich breitbeinig, zwei Schritte vom Waschtisch hin, senkte langsam meinen Oberkörper in Richtung Waschtisch, stütze mich mit meinen Ellenbogen ab. Sah in den Spiegel wie die zwei Kumpels von Klaus nun im Türrahmen standen.
Thomas lachte und sagte: „Du geile Sau, willst wohl gleich die nächste Füllung“. Ich schüttelte meinen Kopf. Da hörte ich schon Thomas zu Klaus sagen. Nimm Teddy den Plug aus dem Mund und stecke ihn wieder in seine Arschfotze, wir machen erst eine Pause von 30 Minuten. Zum Teil erleichtert machte ich bereitwillig schnell meinen Mund auf, als Klaus nach dem Plug griff.
Klaus kniete sich zwischen meinen weitgespreizten Beiden und zog mit einer Hand meine linke Pobacke auseinander. Schon spürte wie Klaus den Plug in meine Arschfotze rammte. Ohne Zwischenstop stopfte er den Plug, bis zum Anschlag, in meine Arschfotze und drückte noch zwei, drei mal nach, damit er auch richtig saß. Dann lies Klaus meine Pobacke los und gab mir einen Klaps darauf. „Fertig“, sagte Klaus und stand wieder neben mir.

Thomas stand nun an der Tür und reichte mir mein Hemd. „Damit du nicht frierst“, sagte er und lachte. „Aber nur die vier unteren Knöpfe. Wenn wir an der Kneipentür angekommen sind, wartest du bis ich auf meinen Platz sitze. Ich will dich laufen sehen mit deinen geilen Stiefeln. Wenn du dann an unsern Tisch angekommen bist, weißt du ja was du zu tun hast“.
Ich nickte schüchtern mit meinen Kopf und zog mein Hemd über, machte die vier Knöpfe zu und dachte super. Mein steifer Schwanz baute mit dem Hemd ein Zelt. Durch das Eisen in meiner Harnröhre, hatte ich einen Dauerständer. So lief ich Thomas bis zur Kneipentür hinterher.
Thomas machte die Tür auf, da hörte ich fremde Stimmen. Hatte Peter, der Wirt, ein Radio angemacht, damit es ihm nicht langweilig wurde. Als ich näher an der Tür war, erschreckte ich. Oh Gott, dachte ich. Da waren noch neue Gäste in die Kneipe gekommen. Die drei Tische an der Wand, gegenüber vom Dressen waren besetzt.
Thomas lies sich nicht stören, ging an unseren Tisch, legte die große Klistierspritze wieder auf das kleine Tablett und setzte sich hin. Das war eigentlich das Zeichen, wo ich loslaufen sollte. Mein Herz schlug wie wild. Was sollte ich machen. Ich verspürte einen leichten Druck im Rücken. Klaus schob mich durch die Tür. Auf einmal war es totenstill in dem Gastraum. Alle starten auf die offene Toilettentür, wo ich stand in meinen halterlosen Strümpfe, die mit Sicherheit durch den Hemdschlitz an der Seite, zu sehen waren, da mein Hemd wie ein kleines Zelt von meinem Körper abstand. Sie konnte auch die geilen Stiefel mit den hohen Absätzen sehen.

Mit knall roten Kopf und gesenkten Blick bin ich zügig zu Thomas an den Tisch gegangen.
Klack, klack, klack haben die hohen Absetze gemacht, beim laufen. Habe mich schnell zwischen Tisch und Bank geschlängelt. Stand nun vor den Tisch, der das Hemd, unterhalb an meine Beine drückte, wodurch das Zelt, welches mein Schwanz gebaut hatte, noch mehr zur Geltung kam.
Ich setzte mich schnell hin. Da sah ich schon Thomas seine bösen, aufforderten Blicke. Ach du scheiße dachte ich. Ich muss ja mein Hemd wieder aufmachen und mich breitbeinig präsentieren. Mir wurde es ganz anders. Die Gefühle in meinem Körper spielten verrückt. Ich würde vor Scharm am Liebsten im Boden versinken. Ich musste mich zwar auch im Pornokino fast ganz nackt, vielen fremden Männern zeigen, bei dem Weg zu den Toiletten. Das war aber etwas anderes. Dort war alles kleiner und dunkler und…
Thomas räusperte sich.
Ich schaute ihn an, fast etwas gleichgültig spreizte ich meine Beine ganz weit auseinander. Das musste ich ja als erstes machen, wusste ich.
Dann machte ich die Hemdknöpfe auf, diesmal fing ich von oben an, so kam mein steifer Schwanz gleich zum Vorschein.
Den konnte die neuen Gäste aber noch nicht richtig sehen, hoffte ich. Die Seitenteile vom Hemd legte ich hinter meinen Rücken, so kamen meine Schenkel zum Vorschein, dann lies ich mich, etwas trotzig an die Rückenlehne fallen.
Verschämt senkte ich meinen Blick auf meinen steifen Schwanz, dann versuchte ich von unten hoch zu schauen um etwas zu erkennen, was im Gastraum nun geschah. Alle Blicken waren auf mich gerichtet, konnte ich mit dem ersten Blick erkennen.
Klaus und seine zwei Kumpels saßen nun neben unseren Tisch, an den zweiten Ecktisch. Klaus saß fast neben mir, auf der gleichen Bank, nur halt an dem anderen Tisch. An einen der drei Tischen, gegenüber des Dressen, saß ein Mann in Leder mit einer Frau in Leder, die mich musterte und ihre Zunge an den Lippen leckte.
An den anderen zwei Tischen, saß je ein Mann. Peter kam mit fünf Bier an unseren Tisch und lächelte mich an und fragte mich: „Na ersten Einlauf gut überstanden?“ Ich nickte nur mit meinen Kopf. Thomas sagte zu Peter: „Teddy bekommt kein Bier, sonst muss er wieder pinkeln. Bring ihm ein Wasser, damit kennt er sich besser aus“ und lachte. Das sollte bestimmt eine Anspielung auf die Einläufe sein.

Thomas und die anderen drei Männer tranken genussvoll ihr Bier. Da hörte ich auch schon Thomas wieder rufen: „Auf geht’s zum zweiten Einlauf“. Waren denn die 30 Minuten schon rum. Thomas stand auf, nahm die Klistierspritze vom Tisch und ging zur Tür. Ich schloss meine Beine, machte schnell mein Hemd zu, dass hieß die vier Knöpfe und folgte Thomas in die Toilette. Klaus und seine zwei Kumpel folgten uns auch. Ich hoffte nur, die anderen in der Kneipe, kommen nicht auch noch hinter her. Nicht das es in einer Masseneinlaufshow endet.
Aber das Wort „Masseneinlaufshow“ sollte ich an diesen Abend noch zu hören bekommen.
Alle Männer brachten sich wieder in Position. Thomas füllte Wasser in das Waschbecken, diesmal sogar warmes. Ich zog mein Hemd bereitwillig aus und gab es Klaus. Stellte mich in die geforderte Position. Zwei Schritte vom Waschtisch, Beine weit gespreizt, Oberkörper in Richtung Waschtisch, Ellenbogen auf den Waschtisch. Schon sah ich im Spiegel Klaus neben mir knien und spürte wie er den Plug aus meiner Arschfotze zog und ihn mir zum Mund reichte. Ich machte fast teilnahmslos meinen Mund auf und lies mir den Plug in meinen Mund rein froppen.
Dann sah ich schon Thomas mit der vollen Klistierspritze hinter mir stehen und lächelt fragen: „Bist du bereit für dein zweiten Einlauf“. Ich antwortet mit ruhiger Stimme, hoffend das keiner mehr dazu kommt: „Ja“
Das war das Startzeichen für Klaus, der meine Pobacken wieder weit auseinander zog. Schon spürte ich den Einfüllstutzen, der Klistierspritze an meiner Rosette. Oh, er war recht warm. Kurz darauf spürte ich wie der Einfüllstutzen tief in meine Arschfotze ein drang und der Spritzenkörper gegen meine Rosette leicht drückte. Schon lief das warme Wasser in meinem Darm. Thomas drückte den Kolben der Spritze diesmal ganz langsam, fast genusvoll in die Spritze, bis die ganzen Ladung in meinen Darm eindrang.
So folgten die weiteren sechs Füllungen. Mein Bauch wurde immer dicker. Es müssten doch die 1 ½ Liter langsam drin sein in meinem Darm, dachte ich bei mir, als ich die bestimmten Worte von Thomas hörte: „Die letzte Füllung für diesen Einlauf“. Schon spürte ich wie Klaus meine Pobacken noch weiter auseinander zog. Ich legte meinen Oberkörper wieder auf den Waschtisch, damit mein Arsch weiter nach oben kam und entfing nun den Spritzenkörper bereitwillig in meiner Arschfotze, mir blieb ja eh nichts anderes übrich. Thomas presste den Spritzenkörper immer tiefer in meine Arschfotze. Ich merkte jedoch, es war etwas anders als beim ersten mal. Als Thomas, eigentlich die letzte Tiefe erreicht haben musste, spürte ich wie das Wasser in meinem Darm drang, aber Thomas nicht aufhörte den Spritzenköper weiter immer tiefer in meinen Arschfotze zu schieben.
„Geil“, hörte ich Klaus sagen. „Die gesamte Klistierspritze ist ja noch viel tiefer als beim ersten Einlauf in Teddys Arschfotze drin. Die willst du wohl, bei jeden Einlauf noch tiefer einführen“? Ich sah Thomas im Spiegel, wie er mit seinem Kopf nickte und sagte: „Ich will versuchen, dass das Teil fast ganz in seiner Arschfotze rein geht um so ein Tiefeneinlauf zu Stande zu kommt“.

Oh Gott, dachte ich wieder und spürte wie Thomas auf den Rückweg, mit der Spritze war. Langsam zog er sie in Richtung Ausgang. Klaus hatte meine Pobacken losgelassen und stand schon neben mir. Thomas rief wieder: „Jetzt“ Das war mein Zeichen für meine Schließmuskeln. Thomas konnte die Spritze rausziehen, ohne das ein Tropfen daneben ging.
Ich verspürte diesmal noch nicht einmal einen Druck in meinem Darm.
„Hinstellen und zum Klo laufen“, hörte ich Thomas sagen. Ich setzte mich langsam in Gang. Legte meine Hände vor Geilheit auf meine Oberschenkel beim laufen. Die zwei Kumpels von Klaus machten mir den Weg frei. Wieder stand ich breitbeinig über der Kloschüssen und stemmte meine Hände gegen die Kabinenwände und ging etwas in die Knie. Alle vier Männer stellten sich wieder in ihre Position und schauten mich genusvoll an. Ich wurde nun immer geiler. Ich hatte die Blicke fast genossen. Schon hörte ich Thomas sagen: „Wasser marsch“
Die 1 ½ Liter warmes Wasser schossen wieder aus meiner Arschfotze und Darm. Die vier Männer riefen wieder fast im Chor: „Super du geile Drecksau. Lass alles laufen. Press raus die ganze Ladung“. Ich drückte wie wild. Es kam immer noch mehr. Thomas hatte ja die Spritze auch viel tiefer in meiner Arschfotze eingeführt, daher kam das Wasser auch viel tiefer in meinem Darm und brauchte auch etwas länger und es war ½ Liter mehr.
Als nichts mehr kam, nahm ich wieder Klopapier, wischte meine Rosette sauber. Hatte wieder fast drei Finger dabei in meiner Arschfotze. Schmiss das Papier in die Schüssel, ging einen Schritt vor die Schüssen, stand immer noch breitbeinig vor den vier Männern, die keinen Schritt wichen. Zog die Spülung, dabei fasten mich alle vier Männer an. Ich spürte ihre Hände überall. Am Po, auf meine strumpfbekleideten Oberschenkel, an meinen Brustwarzen und sogar an meinem Schwanz.

Ohhh man, war das ein geiles Gefühl, so viele Hände gleichzeitig auf dem Körper zu spüren. Doch was war das? Ich spürte wie jemanden meine Schwanz versuchte zu wichen, obwohl ich das Eisen in meiner Harnröhre hatte. Etwas erschrocken schaute ich zu meinen Schwanz, um zu sehen wer es sei. Ich konnte Klaus seine Hand entdecken. Ich schaute ihn etwas böse an, weil ich nicht wusste, was passieren würde, wenn das Eisen aus meiner Harnröhre gleitet, da Thomas sagte, das Eisen muss die ganze Zeit, in dem ich die Einläufe bekomme, in meinem Schwanz bleiben.
Bei der leichten wichserei hatte sich das Eisen um ein paar Zentimeter aus meinen Schwanz bewegt. Klaus hatte es aber sofort wieder bis zum Anschlag mit seinem Daumen eingeführt. Puh, dachte ich, noch mal gut gegangen. Doch seine Hand verschwand nicht aus der Region. Ich spürte nun Klaus seine Finger, ganz langsam, an meinen Schwanz noch oben zum Körper gleiten. Er stieß an die Handschellen, dann weiter auf meine frisch rasierte Scharm. Dort fing er an zu streicheln mit den Fingeraußenseiten. Er übte etwas Drück in Richtung meiner Blase aus. Dies wechselte er ab, mal streicheln, mal drücken. Ich schaute ihn fragen an, denn ich konnte nichts sagen, da ich den Plug im Mund hatte.

Klaus sagte auf einmal, und schaute mich dabei an: „Ich hätte da eine ganz geile Idee, was ich dort machen könnte“. Thomas war schon in der Zwischenzeit in den Vorraum gegangen. Ich gab Klaus per Kopfzeichen zu verstehen, er müsse mit Thomas reden, was bei mir gemacht werden darf.
Klaus hatte mein Zeichen verstanden, ließ von meiner rasierten Scharm ab und ging zu Thomas in den Vorraum. Beide unterhielten sich kurz. Ich konnte leider nicht viel verstehen, nur so viel wie – Termin – Blase – pinkeln – Ich fragte mich, was hatte Klaus vor.
Ich hörte nun Thomas rufen: „Lasst Teddy erst mal zufrieden. Er muss noch zwei Einläufe bekommen, bevor ihr….“. Thomas hörte abrupt auf zu Reden. Was soll das heißen? Bevor ihr? Werde ich vielleicht noch von allen gefickt? Vier Einläufe, vier mal ficken, oder vier mal blasen. Bei dem Gedanken wurde es mir etwas anders. Gut, ich wurde schon von zwei Männer gleichzeitig ran genommen, aber vier…..puh…

Dann hörte ich Thomas wieder rufe: „Teddy komm raus und bring dich in Stellung für den Plug. Ich ging langsam, bis zwei Schritte vor den Waschtisch, spreizte meine Beine und bückte mich langsam nach vorne. Klaus griff nach den Plug in meinem Mund und schon spürte ich, wie das Teil schnell und bis zum Anschlag in meine Arschfotze gestopft wurde.
Klaus reichte mir mein Hemd, welches ich wieder nur mit vier Knöpfen schloss. Thomas ging zur Tür raus und drehte sich noch einmal kurz um zu mir und sagte: „Du weißt bescheid was und wie du es zu tun hast“. Ich nickte mit meinen Kopf, da ich wusste, das ich mich wieder, vor allen in der Kneipe, präsentieren musste.
Thomas saß auf seinem Platz an unseren Tisch, mich starten die vier neuen Gäste wieder an, als ich in der Toilettentür stand und mein Schwanz wieder ein Zelt gebaut hatte. Ich dachte mir, was soll´s, ich kann es nicht ändern, also das Beste daraus machen.
Diesmal ging ich ganz langsam zu Thomas an unseren Tisch, Schritt für Schritt. Die hohen Absätze meiner Stiefel machten klack…….klack…..klack….klack. Die Blicke gingen Schritt für Schritt mit mir mit.
Ich stand nun an der Stirnseite an unserem Tisch, gegenüber von Thomas, im Gang zwischen den beiden Ecktischen. Stellte mich etwas breitbeinig hin, schaute Thomas etwas trotzig an und öffnete dort die vier Knöpfe meines Hemdes.
Die anderen vier Gäste und auch Thomas schauten mich mit geilen Augen an, wie Stück für Stück mehr von mir sichtbar wurde. Das Hemd war nun ganz auf. Jeder konnte meinen steifen Schwanz, mit den Handschellen sehen und die halterlosen Strümpfe. Ich ging langsam auf die Seite von meiner Bank, drängelte mich bis zu meinen Platz, zwischen Tisch und Bank vor. Hob mein Hemd hoch, damit ich mich mit blanke Arsch, auf die Lederbank setzen konnte, spreizte meine Beine so weit ich konnte, legte die Hemdteile hinter meinen Rücken und lies mich langsam an die Rückenlehne fallen, dabei rutschte ich mit meinen Po noch etwas nach hinten, damit die Sicht zu meinen Schwanz nicht so sehr von der Tischkante versteckt wurde.

Im Gastraum war es totenstill. Damit hätte keiner gerechnet, dass ich so eine Show abziehe. Ich hoffte nur innerlich, dass ich nicht von Thomas bestraft werden, da das nicht ganz seine Anweisung entsprach.
Das Paar in Leder verzog etwas den Mund wie, „echt geil“. Klaus wollte sich gerade zu uns setzten, denke mal, er wollte mit Thomas weiter quatsch, worüber sie im Vorraum, auf der Toilette gesprochen hatten. Da stand die Frau in Leder auf und kam an unseren Tisch. Klaus seine Kumpels saßen wieder am Nebentisch und sahen mich von der Seite an.
Es war eine sehr schlanke große blonde Frau, mit hohen Pomps, schwarzer, sehr enger, Lederkleidung, wo ihre Brüste halb raus schauten. Sie starte auf unseren Tisch, schaute sich die vielen Metallstäbe an, die ich zuvor in meiner Harnröhre hatte, schaute sich die Riesen große Klistierspritze an, leckte sich dabei die Lippen.

Die Frau in Leder stellte sich mit „Lady Die“ vor, hielt eine Visitenkarte in ihrer Hand und sagte zu Thomas und mir: „Ich bin ständig auf der Suche nach neuen geilen willenlosen Sklaven“. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. „Ich glaube du würdest gut zu meinen Mann und mir passen. Wenn du Interesse hast, an einer Sklavenausbildung, dann melde dich für ein Vorstellungsgespräch bei mir, an“. Legte die Visitenkarte auf unseren Tisch und ging.
Puh, dachte ich. Was war das denn? Thomas nahm die Visitenkarte und legte sie in die Papiertüte wo meine Sachen drin waren und sagte: „Na das wäre doch was für dich“ und lächelte mich geil an. Ich bekam gleich wieder einen roten Kopf und mein Herz raste bei dem Gedanken, Sklavenausbildung. Klaus setzte sich nun zu uns.
Thomas sagte zu Klaus: „Dann frag mal Teddy ob er so was mitmacht“. Ich horchte auf. Was soll ich mitmachen? Was hatte Klaus mit mir vor. Klaus schaute mich an und sagte: „Als du so die zwei Einläufe bekommen hast und noch zwei weitere bekommst. Als ich dir dabei zu sah wie das Wasser aus deiner Arschfotze und Darm geschossen kam. Da dachte ich mir, was hinten geht, geht auch vorne“. Ich schauten Klaus entsetzt an. Was meint er mit vorne? Thomas sagte wieder zu Klaus: „Eiere doch nicht rum und sagt was du machen willst“. Klaus schaute mich mit strengen Blick an und fragte: „Bist du bereite für eine Blasenspülungen?“

Ich schluckte und wurde gleichzeitig pudern rot. „Wie Blasenspülungen?“, sagte ich mit leiser Stimme. Klaus sagte: „Ich möchte deine Blase spülen, so wie Thomas deinen Darm“. „Wie soll das denn gehen? Aber nicht heute, oder?, fragte ich mit zittriger Stimme. Klaus antwortet: „Ich würde dir auch deine Harnröhre vordehnen. Du müsstest viel trinken, damit du viel pinkeln kannst. Müsstest in einen Topf oder Schüssel pinkeln. Wenn dann genügen Flüssigkeit vorhanden wäre, würde ich mit einer Klistierspritze, in deinen Schwanz, durch deine Harnröhre, die Flüssigkeit wieder in deine Blase pressen“.
Ich schluckte wieder als ich das hörte. Ich starte Klaus mit offenen Mund an. Thomas schaute mich mit großen Augen an und sagte: „Wäre doch eine geile Sache, oder?“ Mein Herz raste und mein Schwanz puckerte im Takt mit. Was sollte ich sagen? Thomas und Klaus drängten mich zu einer Antwort. Ich senkte meinen Kopf und sah auf meinen steifen Schwanz und stellte mir vor wie Klaus mit einer Klistierspritze in meine Harnröhre eindringt und meine Blase abfüllt. Ich holte tief Luft und sagte ganz leise: „Ja“
Klaus und Thomas schauten sich an. Thomas sagte: „Wir können dich nicht verstehen, sag es noch einmal“. Ich sagte mit etwas lauterer Stimme, aber sehr schüchterner Stimme: „Jaaa“. Thomas sagte etwas energischer: „Kannst du keine ganzen Sätze mehr?“ Nun schaute ich ihn etwas böse an und holte wieder tief Luft: „Klaus darf mir meine Blase abfüllen. Seid ihr nun zufrieden“? Sagte ich etwas trotzig. Klaus rief Peter an unseren Tisch und bestellte eine Runde Korn zum begießen. Ich dachte innerlich. Was habe ich mir da wieder eingebrockt.

Da hörte ich wie Thomas und Klaus anfingen sich zu unterhalten. Thomas sagte jedoch erst zu mir: „Geh du in den Toilettenvorraum, nimm die Klistierspritze mit, mache das Wasser für deinen nächsten Einlauf fertig und stelle dich in Position zum empfangen deines nächsten Einlaufes“. Ich traute meinen Ohren kaum. Ich soll alles alleine machen. Wollte mein Hemd gerade zu knöpfen, da sagte Thomas: Das bleibt jetzt auf du geile Sau, hattest dich doch präsentieren, nun kannst du dich weiter präsentieren. Ach weißt du was? Zieh das Hemd gleich ganz aus, es soll dich nun jeder fast ganz nackt sehen dürfen“.
Jetzt wird es ganz verrückt, dachte ich bei mir und wurde unermesslich geil. Oh Gott, dachte ich dabei, als ich mein Hemd langsam über die Schultern streifte und es hinter mir auf die Bank viel. Ich machte meine Beine zusammen, strich mir über meine strumpfbedeckten Oberschenkel, stand langsam auf. Mir lief es eiskalt den Rücken runter, dass ich mich so zeigen musste. Nahm die Klistierspritze vom Tisch, schaute Thomas etwas zornig an, warf ein Blick in die Runde der Kneipengäste, die jetzt alles sehen konnten, dass ich auch noch einen Plug im Arsch hatte und verschwand durch die Toilettentür.

In meiner Abwesenheit redeten Thomas und Klaus über mich, was ich später erfahren durfte,
wie das so abläuft mit mir. Wie ich bescheid bekommen würde, oder wie ich zu erscheinen hätte, oder ob er mir sagen muss, was er mit mir machen würde. Thomas erklärte Klaus, dass das ganz einfach sei. Er müsse mir nur eine Mail senden, als Betreff: „Termin“ reinschreiben und in der Mail den Ort, die Zeit und wie er mich sehen will. Das wäre alles. Was er mit mir machen will spielt da keine Rollen, dass würde ich dann schon spüren.
Im Vorraum angekommen holte ich erst mal tief Luft. Puh, dachte ich, dass hätte ich erst mal geschafft. Als ich das Waschbecken mit warmen Wasser voll laufen ließ, schoss mir ein böser Gedanke durch den Kopf. Hoffentlich kommen Thomas und Klaus nicht noch auf die dumme Idee und verpassen mir jetzt gleich eine Blasenspülung. Vielleicht noch eine Doppelspülung. Darm und Blase gleichzeitig. Aber meine Befürchtungen waren unberechtigt.
Das Waschbecken war nun voll, ich nahm die große Klistierspritze in meine Hand, das war schon ein Geschoss das Teil, steckte den Einfüllstutzen in das Wasser und zog den Kolben zu mir. Das Wasser drang in die Spritze, wie nach her bei mir in mein Darm. Ich legte die Spritze rechts neben mir auf den Waschtisch, stellte mich breitbeinig, zwei schritte vom Waschtisch hin und wollte mich gerade nach vorne bücken, da spürte ich den Plug in meiner Arschfotze.
Was hatte Thomas gesagt, fragte ich mich. Ich soll mich für den Empfang des nächsten Einlaufes hinstellen. Ups, da müsste ich mir ja den Plug selbst aus meiner Arschfotze ziehen und in mein Mund stecken, oder macht das Klaus. Ich schaute mich im Spiegel an. breitbeinig mit steifen Schwanz, in halterlosen Strümpfen, dastehend. Mist, dachte ich, was mach ich nur.
Nach kurzem zögern, zog ich den Plug aus meiner Arschfotze, steckte ihn mir in meinen Mund, bückte mich langsam nach vorne und stütze mich mit meinen Ellenbogen auf den Waschtisch auf.

Nun könnten sie aber langsam kommen, dachte ich gerade bei mir, da hörte ich die Außentür der Toilette klappen. Ich sah im Spiegel, wie die Tür neben mir auf ging. Es war aber kein Thomas und auch nicht einer der anderen drei Männer, die bis jetzt dabei waren, als ich abgefüllt wurde.
Es war einer von den beiden Männern, die einzeln an den Tischen an der Wand, gegenüber vom Dressen saßen. Die mich nur angestarrt hatte, ohne ein Wort zu sagen. Er kam in den Vorraum, machte die Tür leise zu. Sah mich so empfangsbereit stehen, stellte sich einfach hinter mich. Machte seine Hose auf, und bevor ich ein Mucks von mir geben konnte, hatte ich seinen Schwanz in meiner Arschfotze.
Er muss es als Einladung aufgefasst haben, als ich fast nackt auf die Toiletten gehen musste und nun stand ich so da, mit gespreizten Beinen, in gebückter Haltung. Oder habe ich das Thomas zu verdanken, als Strafe, weil ich vorhin mein Hemd zu provozierend aufgemacht hatte und mich nun so präsentieren muss?
Der Mann rammte sein Schwanz bis zum Anschlag in meine Arschfotze, fing dann an wie wild zu, zu stoßen, als ob er mir mein Gehirn raus vögeln wollte. Ich versuchte mich am Waschtisch etwas festzuhalten, damit er mich nicht umreißt. Er muss so geil geworden sein, das es keine 2 Minuten gedauert hatte und er war fertig. Er rammte mir seinen dicken Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in meine Arschfotze, zog ihn raus, nahm ein Blatt von dem Papierhandtuch, wischte sich seinen Schwanz ab, steckte ihn wieder in die Hose, gab mir ein Klaps auf den Po und verschwand so schnell wie er gekommen war.

Was war das denn jetzt? Ich konnte es noch gar nicht richtig fassen. Hatte der mich jetzt gerade gefickt? Oh Gott, dachte ich. Kommt jetzt einer nach dem anderen und fickt mich hier durch? Kurze Zeit später hörte ich Stimmen auf dem Gang vor der Klotür. Die Tür ging auf und alle vier Männer traten in den Vorraum. Es war Thomas, Klaus und seine zwei Kumpels. Sie sahen mich stehen, gebückt, mit gespreizten Beinen und den Plug im Mund und sagten fast zeitgleich, den könnten wir jetzt ficken. Thomas sagte: „Immer mit der Ruhe. Erst bekommt er noch zwei Einläufe. Einmal 2 Liter und dann noch den mit 2 ½ Liter “.

Also werde ich doch von allen gefickt, schoss mir durch den Kopf. Der Typ gerade, war bestimmt nur der Anfang. Schon sah ich Klaus neben mir knien, die zwei Kumpels von Klaus standen wieder im Türrahmen zum Kabinenraum. Ich spürte wie Klaus meine Pobacken auseinander zog und schon steckte Thomas den Einfüllstutzen von der Klistierspritze in meine Arschfotze.
Immer tiefer drang der Einfüllstutzen in mir ein. Dann spürte ich einen leichten Druck von dem Spritzenkörper gegen meine Rosette. Schon lief die erste Ladung in meinen Darm.
Da viel mir erst mal auf, was Thomas sagte, ach du scheiße, ich bekomme ja jetzt 2 Liter in meinen Bauch gepumpt. Oh Gott, ob das mal alles rein passt.
Thomas presste eine Spritzenfüllung nach der anderen in meinen Darm. Das Wasser suchte sich seinen Weg und verteilte sich immer tiefer. Ich spürte aber keinen großen Druck im Darm, um so mehr Thomas in mich rein presste. Liegt es vielleicht daran, das Thomas den Kolben sehr langsam rein drückt, damit das Wasser langsam in meinen Körper gepresst wird?

Ich hatte gar nicht gezählt, wie viele Spritzenfüllungen Thomas schon in meinen Darm gepresst hatte. Ich hatte nur das Gefühl, es nimmt kein Ende. Immer wieder schob er den Einfüllstutzen tief in meine Arschfotze, immer wieder spürte ich das warme Wasser in mich eindringen. Ich schaute in Richtung meines Bauches, der immer dicker wurde. Oh Gott, platze ich gleich, so sah das aus.
Doch dann kann der berühmte Satz. Deine letzte Füllung für diesen Einlauf. Mein Zeichen mich etwas tiefer zu bücken, damit mein Arsch etwas höher kommt, damit ich den Spritzenkörper in meine Arschfotze auf nehmen konnte, welchen Thomas mir bestimmt wieder einführen wird.
Klaus zog meine Pobacken noch viel weiter auseinander als zu vor. Will der mir den Arschaufreißen, dachte ich mir. Da spürte ich schon den Druck gegen meine Rosette. Ich ließ meine Schließmuskeln etwas locker, damit Thomas das dicke Teil leichter in mich rein bekommt.
Thomas machte es wie vorhin. Schieben und Wasser rein pressen gleichzeitig. So konnte sich die Spritze den Weg, tief in meine Arschfotze bahnen.
Ich zuckte auf einmal etwas zusammen. Wie tief will er denn noch? Die muss doch schon fast ganz drin sein, hatte ich das Gefühl, welches mich nicht täuschen sollte. In diesem Moment hörte ich Klaus auch schon rufen: „Das gibt es doch nicht. Der hat die Riesenspritze ganz in seinem Arsch“. Ich stöhne so laut ich konnte mit dem Plug im Mund, als ich das hörte.

Ich konnte im Spiegel sehen, wie Thomas und Klaus ein paar Schritte hinter mir standen. Thomas hatte mir die ganze Klistierspritze in meine Arschfotze gerammt und schaute sich seine Arbeit von weiten an, dachte ich. Zum vergnügen der vier Männer, musste ich so ein Weilchen stehen bleiben. Dabei wurde ich richtig geil, als ich sie im Spiegel beobachtet hatte, wie sie auf mich starten. Ich war auch erstaunt, dass ich keinen nennenswerten Druck in meinem Darm und Bauch verspürt hatte.
Nach einer gefühlten ewigweit hörte ich Thomas Stimme, im Hintergrund sagen. „Jetzt“ Ich war ganz in meinen Gedanken versunken mit vielen Sachen die mir gleichzeitig durch den Kopf schossen. Ich merkte gar nicht, dass Thomas die Klistierspritze schon am rausziehen war. Ich dachte an: Was kommt nach den letzten Einlauf? Werden sie mich alle ficken?
Thomas zog die Klistierspritze raus und ich war nicht ganz bei der Sache, hatte meine Schließmuskeln nicht rechtzeitig gedrückt, so konnte etwas Wasser aus meiner Arschfotze entweichen. Es war nicht viel, kaum der Rede wert. Reichte aber aus, dass Thomas mich anschrie: „Was soll das hier? Bist du am pennen du Drecksau? Ich werde dir helfen“.

Stell dich hin und geh gleich zu deiner Kabine. Ich senkte meinen Kopf und ging wortlos in die Kabine, stellte mich breitbeinig über die Kloschüssel, ging etwas in die Knie und presste meine Hände wieder gegen die Kabinenwände.
Alle vier Männer standen wieder vor dem Eingang der Kabine und schauten mich wieder Erwartungsvoll an. Thomas lies mich in der Stellung etwas zappeln. Ich musste meine Schließmuskeln ganz fest zusammen drücken, dass nicht noch ein Tropfen aus meiner Arschfotze kam, bevor Thomas mir nicht den Befehl gab zum entleeren.
Dann kam endlich die zwei ersehnte Worte: „Wasser marsch“. Schon schoss die ganze Ladung ins Klobecken. Ich hatte das Gefühl es hört gar nicht mehr auf. Es lief und lief. Doch dann war endlich Schluss, ich konnte noch eins zwei Tropfen rauspressen, griff nach dem Klopapier, wischte meine Rosette trocken.
Ich konnte nun fast vier Finger in meine Arschfotze schieben. Die wird wohl immer größer, nach jeden Einlauf, dachte ich bei mir und stellte mich breitbeinig vor die Schüssel und zog die Spülung.
Die vier Männer gingen gleich etwas zurück, keine Hände die mich berühren wollen, dachte ich, da hörte ich Thomas aus dem Vorraum rufen.
Beweg deinen Arsch hier her. Ich ging sehr zügig in den Vorraum und stellet mich sofort breitbeinig, zwei Schritte vom Waschbecken hin und wollte mich gerade nach vorne beugen, damit Klaus mir den Plug aus meinem Mund, wieder in meine Arschfotze stopfen konnte, da hörte ich Thomas auch schon sagen: „Du Drecksau bekommst gleich die nächste Füllung. Du bekommst keine Pause, weil du gekleckert hast. Daher bekommst du nun 3 Liter in deine Arschfotze und Darm gepresst und nicht nur 2 ½ Liter.

Mein Atem stockte. Mir wurde es ganz anders. Hab ich richtig gehört? Thomas will mir 3 Liter in mein Arsch pressen. Oh Gott, bitte nicht. Doch da hörte ich den Wasserhahn laufen und Thomas sagte: „Bücke dich gefälligst und bereite dich zu deinem Monstereinlauf vor. Ich legte meinen Oberkörper gleich ganz auf den Waschtisch, meine Knie fingen an zu zittern.
Ich ballte meine Hände zu Fäusten und bereitet mich so für die Riesenfüllung vor. Ich konnte im Spiegel sehen, wie die drei Männer, vor Schadenfreude grinsten. Dann sah ich Klaus sich neben mir hin knien. Spürte seine Hände auf meine Pobacken, wie er sie weit aufriss. Ich holte noch einmal tief Luft, dann spürte ich schon den Einfüllstutzen in meiner Arschfotze. Thomas schob das Teil mit einer Wucht bis zum Spritzenkörper rein, dass mir hören und sehen verging. Er sagte dabei: „Gewöhne dich gleich daran. So werde ich jetzt alle Klistierspritzen in dich reinrammen.
Oh Gott, dachte ich wieder und fing leisen an zu wimmern, doch Thomas machte seine Androhung war. Er rammte eine Spritze nach der anderen in meine Arschfotze. Jedes mal ging ein Ruck durch mein ganzen Körper. Als der Spritzenkörper gegen meine Rosette prallte und das Wasser in meinen Darm gepresst wurde.
Bei diesen Stoßbewegungen hatte ich versucht, mit meinen Schließmuskeln etwas dagegen zu wirken, doch das Einzige was ich erreicht hatte, dass das Eisen in meinem Schwanz sich selbstständig machte. Ich spürte wie es langsam aus meinen Schwanz glitt. Sieht Klaus denn das Eisen nicht länger aus meinen Schwanz gucken. Doch Klaus war zu beschäftigt meine Arschbacken offen zu halten.

Ich konnte es nicht schnell genug greifen, schon hörte ich das metallene Geräusch, als das Eisen auf den Fliesenboden aufschlug. Thomas hatte es gesehen, als es ihm fast auf die Füße viel. Als er zwischen meinen gespreizten Beinen stand und mich abfüllte. „Was soll das jetzt hier? Klaus nimm das Eisen und stopfe es Teddy wieder in seinen Schwanz. Noch soll es drin bleiben“. Klaus nahm eine Hand von meinen Arschbacken weg, hob das Eisen, zwischen meinen gespreizten Beinen auf und führte es in Richtung meines Pissschlitzes.

Als ob sich Thomas und Klaus abgesprochen hätten, steckte beide gleichzeitig ihre Gerätschaften in mich rein. Thomas schob den Einlaufstutzen in meine Arschfotze, Klaus das 10 mm dicke Eisen in meine Harnröhre. Beiden schoben gleichzeitig beide Teile immer tiefer. Obwohl der Einfüllstutzen von Thomas kürzer als das Eisen war, waren beiden gleichzeitig fertig. Klaus drückte mit seinem Finger das Eisen bis zum Anschlag in meine Harnröhre. „Hier hast du gleich einen Vorgeschmack, wenn Thomas und ich dich mal gleichzeitig abfüllen werden. Wenn du einen Einlauf und eine Blasenspülung von uns bekommst“, hörte ich Klaus sagen und lachte dabei.
Mir wurde es ganz anders. Den beiden traue ich das ohne weiteres zu mich gleichzeitig abzufüllen zu wollen.

Oh Gott, dachte ich wieder, was habe ich mir da nur eingebrockt. Und Thomas befüllte meinen Darm immer weiter.
Mir kam es vor, als wollte Thomas die ganze Wasserleitung in mich rein pressen. Er hörte gar nicht auf. Immer wieder drang die Klistierspritze in mich ein, immer wieder mehr Wasser. Ich stöhnte so laut ich konnte. Der Druck in meinem Bauch wurde immer stärker. Die scheiß 3 Liter müsste doch bald mal drin sein. Ohhh nein, dachte ich in mir, ich schaffe keine 3 Liter, mein Bauch ist total fett geworden.
Doch da, da waren die lang ersehnten Worte: „Die letzte Füllung für deine Arschfotze“, hörte ich Thomas in einem lustigen Tonfall sagen. Steckt er diesmal auch wieder die ganze Klistierspritze in meinen Arsch bis zum Anschlag rein, dachte ich noch bei mir und spürte aber wie er den Einfüllstutzen schon wieder raus zog. Was war los? Wasser schon drin? Ich presste meine Schließmuskeln so fest ich konnte zusammen, das ja kein Tropfen daneben ging. Thomas hatte auch nicht „Jetzt“ gesagt. Er sah im Spiegel meine roten Kopf vor Anstrengung, wie ich versucht haben muss, das ganze Wasser in mich zu behalten. Er wollte mich wohl schnell erlösen?
Thomas sagte: „Du kannst auf die Schüssel gehen“. ich lief in gebückter Haltung zum Klo. Der Bauch tat mir etwas weh. Kein Wunder bei 3 Litern im Bauch. Im Klo angekommen, stellte ich mich sofort breitbeinig über die Schüssel, war kaum etwas in die Knie gegangen, konnte mich gerade noch zwischen den Kabinenwänden stemmen, mit meinen Händen, da schoss die ganze Ladung aus meinem Arsch. Die vier Männer standen zwar schon da, doch Thomas hatte noch kein Kommando gegeben. Ich hoffte nur, es hatte keine Folgen, dass ich nicht gewartet hatte.

Die ganze Brühe schoss wie bei den Niagarafällen in die Schüssel. Es hörte gar nicht auf. Ich stand bestimmt 10 Minuten so dar und immer wieder kam ein Schwung Wasser aus der Tiefe meines Darms zum Vorschein. Ich konnte es kaum glauben, dass Thomas mir wirklich 3 Liter in meinen Darm gepresst hatte. Puh, dass war wirklich ein Monstereinlauf, dachte ich bei mir, als alles draußen war. Ich hoffe nur, dass es für heute genug ist. Vier Einläufe mit einer Steigerung pro Einlauf von einem halben Liter wird doch ausreichen als Strafe.
Ich löste meine Hände von der Kabinenwand, griff wieder nach dem Klopapier und wischte meine Rosette trocken, dabei schaute ich auf meinen Schwanz, dass Eisen blieb wieder in meiner Harnröhre stecken, wie angewurzelt. Ich stellte mich langsam aufrecht hin, hatte meine Beine immer noch gespreizt, meine Knie waren am zittern. Ich machte einen kleinen Schritt nach vorne und zog die Spülung. Die vier Männer blieben wieder in der Tür stehen und ließen mich nicht raus.
Sie sahen mich jetzt aber so merkwürdig an. Es machte keiner Anstalten etwas aus dem Weg zu gehen, damit ich die Kabine verlassen konnte. Es wollte aber auch keiner den Anfang machen, mich vielleicht zu berühren, wie nach dem zweiten Einlauf.
Nun spürte ich doch eine Hand an meinem Schwanz. Ich senkte meinen Blick nach unten und konnte sehen, Thomas faste meinen Schwanz, fest mit der ganzen Hand von vorne um und fing an mit wichsen. Das Eisen steckte noch bis zum Anschlag in meiner Harnröhre. Das störte Thomas jedoch überhaupt nicht. Er zog mich, mit meinem Schwanz in der Hand, aus der Kabine. Seine Wichsbewegungen wurden immer heftiger, als ob er mir das Eisen aus meinen Schwanz wichsen wollte.

Nun spürte ich auch eine Hand auf meinem Arsch. Das Eisen glitt aus meinem Schwanz, Thomas fing es auf und lächelte mich an. Nun nahm er mir auch noch den Plug aus meinem Mund und ging in den Vorraum.
Ein Kumpel von Klaus folgte Thomas, stellet sich vor den Waschbeckentisch, wo ich die Einläufe breitbeinig eingefüllt bekommen habe. Machte seinen Hosenstall auf und holte seinen Schwanz raus. Sollte es jetzt los gehen, dass mich alle ficken? Dachte ich noch bei mir, als Thomas sagte: „Komm her du geile Sau und blase seinen Schwanz“. Ich schaute Thomas mit großen Augen an.
Ich sollte wohl allen einen blasen, dachte ich bei mir. Der Typ setzte sich auf den Waschbeckentisch. Ich streichelte verlegen meine strumpfbekleideten Oberschenkel, setzte mich langsam in Bewegung zum Vorraum. Wollte mich gerade hin knien, um dem Typ seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, da hörte ich Thomas rufen: „Bleib mal schön stehen, spreiz deine Beine und bücke dich zu seinem Schwanz“.
Das konnte ich mir fast denken, dass das so kommen wird. Ich stellet mich etwas von den Waschtisch ab, spreizte bereitwillig meine Beine und bückte mich zu seinem Schwanz, machte langsam meinen Mund auf und leckte mit meiner Zunge seine Eichel.
Der Typ fing gleich an mit stöhnen und sagte: „Super machst du geile Sau das, ja weiter, nimm meinen ganzen Schwanz in deine Mundfotze“. Nahm mein Kopf in seine Hand und drückte meine Kopf in seinen Schoss, damit ich seinen Schwanz, der Gott sei dank, nicht zu groß war, tief in meinen Mund schieben musste. Ich fing gerade an zu saugen, der spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Dann merkte ich aber, dass war kein Finger, das war ein Schwanz, der sich in meine Arschfotze bohrte.

Als ob ich es geahnt hätte, das sich gleich zwei Männern an mich zu schaffen machen würden. Ich spürte wie der hinter mir seine Stoßbewegungen immer heftiger ausübte. Die müssen so angeheizt sein, von den ganzen Abend, dass sie es kaum noch aushalten konnte.
Beide Männer spritzen nach wenigen Minuten ihre ganz Sahne ab. Der Eine schoss mir seine ganze Ladung in meine Mund, bis zu den Mandeln und der Zweite pumpte seine Ladung tief in meine Arschfotze. Die wurde gerade so schön und tief gereinigt, dachte ich noch bei mir, da waren die zwei Kumpels von Klaus auch schon fertig. Wischten ihre Schwänze mit Handtuchpapier trocken, verstauten ihre Schwänze in ihre Hosen und gingen Wortlos aus die Toilette. Danke, hätten sie wenigstens sagen können, dachte ich noch bei mir. Na ja, dachte ich, wenn Thomas und Klaus auch so schnell fertig werden, dann habe ich vielleicht noch einmal Glück gehabt und werde nicht Dauer gefickt. Von Thomas wusste ich aber, er hat eine Riesen großen Schwanz und er kann auch mehrmals spritzen.
Ich spürte Klaus, wie er sich an meinen Schwanz zu schaffen machte. Er fing meine Eichel an zu lecken, ich stand immer noch breitbeinig da. Genoss die Behandlung mit vollen Zügen, da spürte ich die Finger von Thomas auf meinen Arsch. „Bück dich etwas nach vorne“, hörte ich Thomas in meinen Ohr flüstern. Ich kam der Aufforderung sofort nach.
Klaus hatte meinen Schwanz in seinen Mund gesaugt. Ich wurde total geil ich hätte auch fast gleich abgespritzt, wie die zwei Kumpels von Klaus. Doch Klaus muss das gespürt haben und hörte sofort auf mich zu saugen. Schaute mich an und lächelte. „Schön langsam“, sagte er zu mir und strich mir über meine Oberschenkel. Thomas drang in dieser Zeit gerade in meine Arschfotze tief ein, ich konnte mich gerade noch am Waschtisch fest halten, sonst hätte Thomas mich umgeschupst.

Thomas ist tierisch geil geworden, dass konnte man ihm gar nicht so ansehen. Es hatte ihm zwar großen Spaß gemacht, mir die Eisen in meinen Schwanz zu stecken, mich so zu präsentieren mit den halterlosen Strümpfen, Stiefeln, Handschellen, nur mit dem Hemd gekleidet.
Thomas stieß immer heftiger zu, er fing an mit stöhnen, Klaus saugte wieder meinen Schwanz. Thomas schrie einen Befreiungsschrei aus, als seine ganze Sahne in meine Arschfotze schoss.
Ich konnte seinen dicken pulsierenden Schwanz sehr gut spüren. Ich fing nun auch zu stöhnen und Klaus saugte immer kräftiger. Er zog meinen Schwanz aus seinem Mund und wichste mir meine Sahne aus meinen Schwanz. Er wollte sie nicht schlucken. Etwas enttäuscht, schaute ich ihn an, da ich immer die Sahne, von den Anderen, schlucken musste, weil sie mir den Kopf auf ihren Schwanz gedrückt hatten.

Thomas nahm ein Papiertuch und wischte seinen Schwanz trocken. Er verstaute ihn in seine Hose und sagte: „Das war schon super für jetzt“. Grinste mich an, nahm die Klistierspritze und den Metallstab, den ich in meinem Schwanz hatte und schaute mich an. Wie für jetzt, fragte ich mich. Nee, dachte ich, der wird doch nicht noch einen Einlauf machen wollen und mir den Metallstab wieder in meine Harnröhre stopfen wollen.
Er ging durch die Tür, ohne ein Wort zu sagen, grinste nur. Was sollte das bedeuten? Ich war nun mit Klaus alleine im Vorraum der Toilette. Er hatte sich schon hingestellt, stand noch vor mir. Streichelte meine Schwanz und rutschte mit der anderen Hand zu meiner rasierten Scharm und drückte wieder auf meine Blase und schmunzelte so seltsam.
Mir schoss ein grausamer Gedanke durch den Kopf. Nicht das die beiden was ausgeheckt hatten in Sachen Blasenspülung.
Klaus wechselte langsam die Seite, stellte sich hinter mich, so das ich ganz im Spiegel, von vorne, zu sehen war. Er sah mich von oben nach unten im Spiegel an. Ich stand etwas breitbeinig da. Ich war in voller Größe gut zu sehen, da wir etwas vom Waschtisch ab standen. Er schaute nach unten auf meinen Schwanz, den halterlosen Strümpfen, den Handschellen und schließlich auf meine Stiefel. Ich konnte seine Augen gut beobachten, wie sie immer tiefer wanderten.

Klaus faste mich an meine Hüfte, küsste mich auf den Hals und dann wanderten seine Hände langsam zu meinen Oberschenkeln an die Seite und dann nach vorne, so das er zum Teil auf meiner blanken Haut war und zum Teil die Strümpfe berührte. Mein Schwanz meldete sich langsam schon wieder.
Klaus schupste mich etwas in Richtung Waschtisch. Ich konnte meine Stiefel nicht mehr im Spiegel sehen. Seine Hände wanderten zu meinen Schwanz wo die Handschellen waren. Er spielte kurz mit den Handschellen dann drückte er wieder gegen meine Blase von außen.
Ich spürte wie er mich mit seinem Oberkörper in Richtung Waschtisch drücken will. Ich konnte mir denken was jetzt kommen wird und ich lag richtig.
Klaus lies mich mit einer Hand los und öffnete sich den Hosenstalle und holten seinen Schwanz raus. Ich spürte wie das Teil, es muss auch ziemlich groß gewesen sein, gegen meine Pobacke klatschte, als er ihn draußen hatte. Nun drückte er mich in Richtung Waschtisch mit seinem Oberkörper. Ich bückte mich bereitwillig, stellte mich breitbeinig zurecht und senkte meine Oberkörper nach vorne, dabei stützte ich mich mit den Ellenbogen auf den Waschtisch. Ich stand genau so da, als würde ich einen Einlauf bekommen.
Schon spürte ich Klaus seinen Schwanz an meiner Rosette, kurz darauf bohrte er sich tief in meine Arschfotze. Er drückte mir sein großen Schwanz. langsam und genussvoll immer tief.
Nimmt das Ding mal ein Ende, dachte ich und stöhnte laut. Ich spürte wie seine Schenkel meine Pobacken berührten. Klaus hatte sein Schwanz, bis zum Anschlag, in meine Arschfotze geschoben. Er fing ganz langsam an ihn zu bewegen. Langsam raus und ganz langsam wieder rein, als ob er jeden Zentimeter genießen wollte, den er tiefer in mich eindringt.
Seine Hände waren wieder vorne an meiner rasierten Scharm und drückte meine Blase. Klaus seine Bewegungen wurde immer schneller. Er flüsterte mir uns Ohr. „Ich freu mich schon auf die Blasenspülung bei dir“. Mein Atem stockte. Was soll das heißen, er freut sich auf die Blasenspülung bei mir. Doch nicht mehr heute, oder doch? Ich konnte mich kaum noch auf Klaus seine Bewegungen konzentrieren, da hörte ich Klaus in mein Ohr brüllen: „ Jaaaa super“.

Er drückte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Arschfotze, das ich dachte er kommt aus meinen Mund wieder raus.
Klaus hat seine ganze Ladung tief in meine Arschfotze gepumpt. Super dachte ich mir, die dritte Ladung Sahne in meiner Arschfotze. Wäre ja eigentlich schon die Vierte, wenn ich die von dem Typen mitzählen würde, wo ich mich schon zurecht stellen musste, der mich einfach gefickt hatte, ohne ein Wort zu verlieren. Aber nach dem seiner Ladung, hatte ich die zwei Einläufe bekommen, darunter den Monstereinlauf, und so war dem seine Ladung, gleich wieder rausgespült worden.
Klaus blieb ein Weilchen regungslos stehen, sein Schwanz immer noch tief in meiner Arschfotze und seine Hände auf meiner rasierten Scharm. Da schoss mir wieder ein Gedanke durch meinen Kopf.
Mein Hemd war doch draußen im Gastraum. Muss ich mich vielleicht wieder, fast ganz nackt präsentieren? Sind vielleicht noch weitere Gäste gekommen. Oh Gott, bitte nicht. Da hörte ich die Außentür klappen. Ein paar Schritte, dann kurz Ruhe. Dann ging langsam die Tür auf und Thomas steckte seinen Kopf durch. Klaus zog in diesem Moment seinen Schwanz aus meiner Arschfotze, nahm ein Papiertuch und wischte seinen Schwanz trocken. Verpackte ihn in seine Hose und gab mir einen Klaps auf den Arsch und sagte: „Du bist eine echt geile Sau“.

Thomas stand nun neben mir und ich konnte im Spiegel sehen, er hatte mein Hemd in der Hand. Mir viel ein Stein vom Herzen, ich musste nicht, fast nackt, in den Gastraum. Meine Freude hielt jedoch nur für kurze Zeit. Thomas reichte mir das Hemd und sagte: „Nur für den Weg. Am Tisch will ich dich Sau wieder fast nackt sehen. Bück dich aber erst mal“.
Ich schaute etwas geschockt in den Spiegel, ob ich die Klistierspritze erkennen konnte. Thomas seine Hand war aber leer. Puh, Glück gehabt dachte ich gerade, als ich etwas an meiner Rosette spürte und kurz darauf in meine Arschfotze eindrang. Thomas hatte mir den Plug wieder in meine Arschfotze gestopft, lächelte mich im Spiegel an und sagte: „Damit die Sahnefüllungen nicht auf das gute Leder tropfen, wenn du breitbeinig auf der Bank sitzt.
Drückte den Plug noch eins zwei mal nach, zog meine Pobacken rechts und links dabei abwechselt auseinander. Dann saß der Plug wieder tief in meiner Arschfotze. Thomas gab mir einen kräftigen Schlag auf meinen Arsch und sagte: „Jetzt darfst du dein Hemd überstreifen“. Ich nahm das Hemd, schaute Thomas etwas trotzig an, weil ich wieder den Plug im Arsch hatte und ich wusste was er verlangen würde.
Thomas lächelte und sagte: „Nur vier Knöpfe und den Ablauf wie gehabt. Muss ich dir ja nicht jedes Mal erklären“. Und ging zur Tür raus. Klaus folgte ihm auch gleich, so stand ich allein im Vorraum. Sah mich im Spiegel an. Holte tief Luft. Zog das Hemd über, machte die vier Knöpfe zu und ging in Richtung Gastraumtür.
Ich machte die Tür langsam auf und hörte keine Stimmen. He, dachte ich mir, was ist denn nun los. Als ich die Tür ganz auf machte, sah ich Thomas und Klaus an unserem Tisch sitzen. Klaus hatte seinen Stuhl etwas zur Seite gestellte, so das er mich gut von vorne sehen konnte.
Als ich meinen Kopf zur Tür raus streckte, waren die drei Tische an der Wand, gegenüber vom Dressen leer. Mein Blick ging nach links, an den anderen Ecktisch, gegenüber von unseren Tisch, auch dieser war leer. Ich konnte keine Gäste mehr sehen. Die zwei Kumpels von Klaus auch nicht. Ich ging mit ruhigen Schritt zu Thomas und Klaus an den Tisch. Mein Hemd stand diesmal nicht ab wie ein Zelt. Es hing glatt runter und nun sah es aus, als hätte ich ein Minikleid an. Nur meine Beine mit den halterlosen Strümpfen und die Stiefeln waren zu sehen.
Klack….klack….klack, machten wieder die Absätze meiner Stiefel. Ein leichtes klappern kam von meinen Handschellen beim laufen. Ich drängelte mich zwischen Tisch und Bank durch, stellte mich etwas breitbeinig hin, zog mein Hemd hinten hoch, damit ich mich mit blanken Pobacken auf die Lederbank setzen konnte. Setzte mich hin, schaute Klaus und Thomas an, machte dabei die vier Knöpfe von unter her auf, legte die beiden Hemdteile hinter meinen Rücken und spreizte meine Beine so weit ich konnte, rutschte dabei noch etwas mit dem Po nach hinten, präsentierte mich wieder so wie es Thomas haben wollte. Thomas nickte nur mit seinem Kopf für super. Mein Schwanz war etwas schlaff, so kamen die Handschellen gut zur Geltung.

Peter kam mit drei Bier an unseren Tisch. Stellte mir auch eins hin und sagte: „Das hast du dir nun echt verdient“, lächelte mich an. Haben die Anderen etwa alles erzählt was mit mir in der Toilette gemacht wurde? Ich wurde etwas rot und sagte schüchtern. „Danke“.
Thomas streichelte unterdessen mein linken Oberschenkel. Klaus sagte: „Bier ist sehr gut. Davon kann man gut und viel pinkeln.“ Ich hätte mich fast an meinem Bier verschluckt, als ich das hörte. Was sollte diese Andeutung? Bitte nicht, schoss mir wieder durch den Kopf. Klaus stand auf und setzte sich neben mich auf die Bank und streichelte wieder meine rasierte Scham und drückte gegen meine Blase.
Klaus sagte dann: „Weißt du, so eine Blasenspülung könnte man überall machen. Mann braucht nur eine Gefäß, wo reingepinkelt wird und eine Klistierspritze. Wenn genügen Flüssigkeit in dem Gefäß ist, Klistierspritze voll machen, Einfüllstutzen in die Harnröhre einführen und die Flüssigkeit wieder zurück in die Blase befördern. So könnte man das Spielchen fast entlos treiben“, lachte und trank sein Bier.
Peter schaute mich mit großen Augen an. „Du bist ja echt eine geile Sau. Ich habe das vorhin mitbekommen, dass du zugestimmt hast, dir so eine Blasenspülung verpassen zu lassen“. Ich senkte verschämt mein Kopf und wurde rot.
Hoffentlich geht Peter jetzt nicht ein Gefäß holen, dachte ich bei mir, als Peter unseren Tisch verließ.
Thomas und Klaus befummelten mich weiter, als wir unser Bier getranken. Thomas hatte sich mit meinen Oberschenkel beschäftig, es muss ihm gefallen haben zwischen nackter Haut und den halterlosen Strümpfen zu wechseln beim streicheln. Klaus war mit seiner Hand immer noch mit meiner rasierten Scharm beschäftigt. Ich schaute vor zum Fenster und konnte sehen, dass es schon dunkel geworden war. Ich fragte mich, wie späte es eigentlich schon sei. Mein Blick ging suchend in Richtung Dressen, wo ich eine Uhr entdeckte. Was schon 24:00 Uhr. Ich wurde schon über 6 Stunden rangenommen, wenn ich alles zusammen zählen würde. Präsentieren, Plug im Arsch, Eisen in der Harnröhre, Einläufe und drei mal, nein vier mal gefickt wurden und einmal musste ich blasen. Ohhhh man, dachte ich und sah Peter vom Dressen winken und hörte ihn schon uns zurufen:
„Kommt her zu den Barhocker, ich geben einen schönen Drink aus“. „Das ist doch ein Wort“, sagte Thomas. Lies meinen Oberschenkel los und stand auf. Klaus stand auch gleich auf und beide standen vor unseren Tisch und sahen mich an wie ich noch breitbeinig da saß.
Ich machte meine Beine etwas zusammen, damit ich aufstehen konnte, wollte gerade mein Hemd zu machen, hatte es schon vom Rücken her vor geholt, da hörte ich Thomas sagen: „Das Hemd kannst du auflassen, wir sind doch nun unter uns“. Ich schaute Thomas mit großen Augen an und stand nun etwas trotzig auf.

Von wegen unter uns, dachte ich. Man könnte mich durch das Fenster, von draußen, sehen. Draußen war es dunkel und in der Kneipe etwas heller. Ich wäre auf jeden Fall gut sichtbar.
„Bitte nach dir“, sagte Klaus. Ich bin in Richtung Dressen auf Peter zu gegangen, mit offenen Hemd. Einen Blick zum Fenster, ob dort jemand stehen würde, der mich sehen könnte, und dem anderen Blick zu Peter wie er mich grinsend und verschelmt ansah.
Klack…..klack … klack, machten wieder meine Stiefelabsätze und die Handschellen ließen meine Schwanz und Sack hin und her schwenken bei jeden Schritt.
Thomas und Klaus folgten mir und sagten: „Von hinten sieht Teddy auch ganz geil aus mit seinem Minikleid und den Stiefeln“. Und lachten. Sie sahen mein Hemd wohl als Minikleid an. Ich stand nun am Dressen, wollte mich gerade auf einen der Barhocker setzen, da schupste mich Thomas zur Seite und sagte: „Du kannst schön stehen bleiben, damit dich Peter und wir auch gut sehen können. Klaus zog sich den anderen Barhocker etwas zur Seite, damit ich mich zwischen den beiden stellen konnte.
Thomas und Klaus saßen nun auf je einen Barhocker und hatten sich mich zwischen sich platziert. Peter stellte drei Drinks auf den Dressen und sagte: „Auf dich Teddy und deinen geilen Körper“. Ich wurde wieder etwas verlegen. Wie stießen alle vier an und tranken ein Schluck. Puuu dachte ich, da ist ja mehr Alkohol drin als alles andere. Will der mich besoffen machen?

Peter sagte: „Als ich bei euch so zugeguckt hatte und gesehen hatte, wie du den Monstereinlauf bekommen hattest und dann als du noch gefickt wurdest“. Ich dachte Moment mal. Wie konnte er gesehen haben, dass ich einen Monstereinlauf bekommen hatte und gefickt wurde, er war doch nie anwesend, dass hätte ich doch bestimmt mitbekommen, wenn er in der Tür gestanden hätte.
„Da bin ich echt geil geworden, und wäre auch mit reingekommen. Am liebsten würde ich Teddy jetzt gleich hier richtig ficken und dann…“.
Thomas viel Peter ins Wort. „Mit ficken würde nicht gehen, denn Teddy hat den Plug noch in seiner Arschfotze“. Thomas faste mir seitlich an mein Hemd schob es etwas zur Seite, so das meine Arsch frei wurde, Gleittete mit seiner Hand zu diesen Plug und stupste den Plug etwas tiefer. Ich zuckte dabei etwas zusammen.
Klaus hatte schon wieder seine Hand an meiner rasierten Scharm, diese muss es ihm angetan haben, da er immer wieder an den Handschellen stupst und dann wieder gegen meine Blase drückt.
Klaus spuckt bestimmt die Blasenspülung im Kopf rum. Dann fragte ich: &#034Wieso hast du uns sehen können in der Toilette, du warst doch nie da?“ Peter grinste und sagte: „Mit meinen Augen war ich schon bei euch und zeigte unter seinen Dressen. Ich habe hier einen Monitor stehen und eine Kamera im Vorraum der Toiletten angebracht, damit ich sehen kann was da so abläuft. Hatte mal Probleme mit Typen die hier Drogen verticken wollten. Wieso kann ich Teddy nicht ficken, nur weil er den Plug in seiner Arschfotze hat.

Thomas sagte: So lange ich den Plug nicht raus nehme, darf keiner Teddy ficken, dass ist das Gesetz“. „Aha“, sagte Peter. „Schade, ich hätte ihn sehr gerne richtig durchgevögelt und dann noch einen Milcheinlauf verpasst“. Ich schaute Peter mit riesen großen Augen, total erschrocken, an. Hatte ich da richtig gehört, Milcheinlauf. Ich hatte doch nun schon vier Einläufe, bitte nicht noch einen. Thomas sagte zu Peter: „Milcheinlauf, das wäre noch eine gute Idee als Abschluss. Das ist was anderes Peter&#034. Ich spürte wie Thomas an den Plug in meiner Arschfotze fummelte. Zack war er draußen. Thomas schaute mich lächelt an uns sagte: „Einen Milcheinlauf können wir doch nicht verpassen“. Stellte den Plug auf den Dressen und griff zu seinem Drink. Prostete Peter zu und sagte weiter: „Du hast uns deine Kneipe so schön zur Verfügung gestellt, da hast du auch einen geilen fick verdient.
Ich dachte, na danke schön. Noch einmal gefickt werden und dann noch einen Einlauf. Als ich den Plug so auf den Dressen vor mir stehen sah, hoffte ich, das Klaus nicht auf die Idee kam, mir das Teil in meinen Mund zu stecken. Aber Gott sei dank nicht.
Peter nahm Schlüssel unter seinem Dressen vor und ging an die Eingangtür und schloss sie ab. „Damit uns keiner stört, wenn wir in der Toiletten sind“. Dann ging Peter in die Küche, kurze Zeit später, kam er mit einem Topf raus. In den Topf konnte ich zwei Packungen Milch sehen.
Ich rieß meine Augen wieder weit auf. Oh bitte keine 2 Liter, flehte ich mit meinen Blick. Peter grinste mich an, als ob er meinen Blick deuten konnte und sagte: „Milch ist gesund“.
Klaus sagte auf einmal: „Wenn Teddy den Milcheinlauf bekommt, müsste doch wieder das 10 mm dicke Eisen in seinen Schwanz“. Wieder rieß ich meine Augen weit auf und schaute nun Klaus böse an.
Thomas stieg von seinem Barhocker, sagte keinen Ton und ging zu unseren Tisch, griff zu den Eisen, die dort immer noch lagen, kam zurück und stellte sich hinter mich und hielt das 10 mm dicke Eisen in der rechten Hand, griff mit Zeigefinger und Daumen beider Hände nach den Kragen meines Hemdes und streifte es mir von den Schultern. Von hinten her hörte ich Thomas sagen: „Damit Peter gleich an dich ran kann“ und lachte. Ich stand wieder fast nackt in der Kneipe, nur noch mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet, wenn man dazu bekleidet sagen kann.

Peter nahm den Topf mit den zwei Packungen Milch und lief Richtung Toilettentür. Kurz vorher bog er jedoch nach rechst ab und ging zu unseren Tisch. Drehte sich kurz um zu mir und grinste wieder. Er griff nach der Klistierspritze auf dem Tablett, welches auch noch auf dem Tisch stand, legte sie zu der Milch in den Topf und ging schließlich durch die Toilettentür. Wir folgten Peter. Thomas hatte seinen Hand auf meinem Arsch liegen und hatte einen Finger in meinen Arschfotze gesteckt, wie er es im Pornokino gemacht hatte, als wir zu der Insel gelaufen waren. Ich hatte meine Hände auf meine Oberschenkel gelegt und wurde langsam geil durch den Finger in meiner Arschfotze. Klaus folgte uns.
Im Vorraum der Toilette angekommen, stellte Peter den Topf mit der Milch und der Klistierspritze in das Waschbecken und sagte zu mir: „Mach meine Hose auf und hole mein Schwanz raus, denn darfst du erst mal schön blasen.
Thomas zog seinen Finger aus meine Arschfotze. Ich kniete mich langsam hin. Holte tief Luft, machte den Hosenstall von Peters Hose auf und holte seinen Schwanz aus der Hose, der eine normale Größe hatte.
Umkreiste mit meiner Zungenspitze seine Eichen, da hörte ich ihn schon leise stöhnen. Machte langsam meinen Mund weiter auf und saugte seinen Schwanz in meine Mundfotze. Ich fing an, an seinen Schwanz kräftig zusaugen, war gerade mitten dabei, da stieß Peter meinen Kopf weg und sagte: „Das reicht, stelle dich ans Waschbecken, als ob du einen Einlauf bekommen würdest, ich will dich ficken“.
Ich stellte mich langsam hin, drehte mich in Richtung Waschtisch, spreizte meine Beine, bückte mich langsam nach vorne, konnte mich gerade noch abstützen mit meinen Ellenbogen, da spürte ich schon den Schwanz von Peter in meine Arschfotze eindringen.

Er stieß wie ein wilder zu. Der muss so geil geworden sein, dass er unbedingt abspritzen wollte. Er fickte meine Arschfotze als ob er fünf Jahre keinen gefickt hatte. Kurz darauf hörte ich Peter auch schon schreien: „Ja du geile Sau, ich ficke dir dein Gehirn aus den Kopf“. Stieß immer kräftiger zu und rammte mir seinen Schwanz immer bis zum Anschlag rein. „Jaaaaa“ schrie Peter und rammte seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in meine Arschfotze, dass ich fast umgefallen wäre. Er schoss mir seine ganze Ladung tief in meine Arschfotze.
Peter blieb kurz so stehen und ließ seinen Kopf auf meine Rücken fallen. „Du bist eine echt geile Sau. Nun lohnt sich auch der Einlauf“. Zog seinen Schwanz aus meiner Arschfotze, nahm ein Papiertuch, wischte seinen Schwanz trocken und steckte ihn sich selber zurück in seine Hosen. Thomas und Klaus standen die ganze Zeit im Türrahmen, dort wo die Kumpels von Klaus standen, als ich die Einläufe bekommen hatte.
Ich stellte mich langsam aufrecht, da sah ich schon Thomas grinsend auf mich zu kommen mit dem 10 mm dicken Metallstab.
Ach ja, viel mir ein. Das Teil kommt ja auch wieder in meine Harnröhre und schaute Klaus böse an, weil es seine Idee war, dass Eisen wieder in meine Harnröhre einzuführen. Schon hatte ich das Eisen wieder tief in meinem Schwanz. Ich zuckte etwas zusammen, da es wieder etwas weh tat. Thomas sagte zu mir: „Na hab dich nicht so du geile Sau“. Drückte die letzte zwei Zentimeter mit seinem Daum rein. Das Eisen war wieder bis zum Anschlag in meiner Harnröhre, da hörte ich Klaus sagen: „Da hätte ich auch eine Klistierspritze rein jagen können und so könnten wir Teddy gleich doppelt abfüllen.
Ich schaute Klaus und Thomas entsetzt an und sagte mit wimmernder Stimme „Nein bitte heute nicht“. Peter war dabei die Milch in den Topf zu füllen. „Keine Angst“ sagte Thomas, „heute bekommst du keine Blasenspülung. Da soll Klaus mit dir einen anderen Termin aus machen“.

Mir viel ein Stein vom Herzen. Ich küsste Thomas innig auf den Mund, als Dankeschön.
Dann hörte ich Peter rufen: „So ich wäre soweit“. Ich schaute Thomas über die Schultern und sah Peter mit der Klistierspritze, vollgefüllt mich Milch, stehen.
Thomas befahl mir, dass ich mich breitbeinig an den Waschtisch stelle und mich nach vorne beugen sollte, damit ich den Milcheinlauf empfangen konnte.
Ich stellt mich breitbeinig hin und bückte mich langsam in Richtung Waschtisch. Schaute dabei meinen steifen Schwanz an, mit dem Eisen drin und seufzte leisen. Dann stützte ich mich mit meinen Ellenbogen auf den Waschtisch ab.
Diesmal stellte Thomas sich seitlich neben mich und zog meine Arschbacken weit auseinander. Peter drückte den Einfüllstutzen der Klistierspritze gegen meinen Nacken am Hals und fuhr so mit der Klistierspritze meinen Rücken, an der Wirbelsäule, herunter. Ganz langsam, immer tiefer. Er streifet nun meine Arschspalte entlang und kam an meiner Rosette an. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter. Wenn das nicht der fünfte Einlauf gewesen wäre, hätte ich nach mehr geschrieen. Dann spürte ich den Einlaufstutzen tief in meiner Arschfotze eindringen, immer tiefer schob Peter die Klistierspritze in mich rein.

Na dachte ich, bitte nicht wieder die ganze Spritze wieder in meine Arschfotze froppen. Da spürte ich schon die warme Milch in meinem Darm eindringen. Etwas erleichtert, dass Peter keine Milch aus dem Kühlschrank genommen hatte, genoss ich die erste Füllung. Peter drückte den Kolben der Spritze genussvoll rein, konnte ich spüren, da die Milch sehr langsam in meinen Darm vordrang. Die nächsten Füllungen folgten genau wie die Erste. Peter fing vom Nacken oben an und wanderte bis in meine Arschfotze mit jeder Füllung. Peter hat jede Füllung, die er mir in den Darm gepresst hatte, mit vollen Zügen genossen. Das konnte ich auch im Spiegel sehen.
Ich merkte gar nicht, wie schnell die 2 Liter in meinem Darm waren, als Peter sagte: „Die letzte Milchfüllung kommt“. Ups, dachte ich. Macht er es wie Thomas? Steckt Peter nun auch den ganzen Spritzenkörper mit rein? Ich legte meine Oberkörper, vorsichtshalber, auf den Waschtisch, damit mein Arsch etwas höher kommt, was ich besser nicht getan hätte, denn ich hörte Klaus rufen: „Schaut euch Teddy an. Er bückt sich noch tiefer und streckt dir den Arsch entgegen, als ob er auf die ganze Spritze wartet. Los Peter, ramm Teddy den Spritzenkörper in seine Arschfotze, wenn er es unbedingt so haben möchte.

Ich wollte gerade wieder etwas hoch kommen, als Zeichen das ich den Spritzenkörper gar nicht freiwillig in meine Arschfotze wollte, da spürte ich schon den Spritzenkörper an meiner Rosette drücken und sich den Weg in meine Arschfotze bahnen.
Oh Gott, wieder das dicke Teil in meiner Arschfotze. Peter schob und schob immer tiefer. Ich stöhnte ganz laut, mein Mund war ja diesmal leer. Da hörte ich auch schon Peter sagen: „Die 3 cm schaffst du auch noch, dann ist die ganze Spritze in deiner Arschfotze“. Drückte noch etwas weiter die Spritze rein. Auf einmal lies Thomas meine Arschbacken los, stand auf. Klaus war auch näher gekommen, konnte ich im Spiegel sehen.
Alle drei standen hinter mir und ich hörte sie rufen, als ich spürte, dass sie die Hände am Kolben hatte. „Zu gleich“ und sie pressten den Kolben in einem Ruck in die Spritze, so das die Milch tief in meinen Darm schoss. Nun verspürte ich einen kräftigen Druck im Darm, aber nur kurz, dann war er wieder weg.

Peter zog ganz langsam die Klistierspritze aus meiner Arschfotze, da hörte ich Thomas rufen. „Jetzt“ das war mein Zeichen, dass ich meine Schließmuskel betätigen soll, damit kein Schluck Milch aus meine Arschfotze tröpfelt. Ich presste so fest ich konnte, konnte nun spüren wie der Spritzenkörper aus meiner Arschfotze raus fluppte, ich drückte gleich noch einmal etwas fester zu, kurze Zeit darauf war der Einfüllkolben auch draußen. Puh, geschafft dachte ich und hörte Thomas schon sagen: &#034Du kannst dich langsam hin stellen&#034.
Ich stellte mich langsam aufrecht und sah im Spiegel meinen dicken Bauch. Die 2 Liter Milch hatte wieder den Bauchumfang ganz schön vergrößert. Der Druck in meinem Darm war recht erträglich. Ich musste als keine Angst haben, das die ganze Milch gleich raus schießen würde.
Würde fast sagen, durch die vier Vorgänger Einläufe, hatte sich mein Darm an die Menge gewöhnt, was Peter später auf eine Idee brachte
Alle drei Männer schauten auf meine Bauch und streichelten ihn genüsslich. Dann spürte ich Hände an den Arschbacken und am Schwanz. Das 10 mm dicke Eisen, in meinem Schwanz, hatte sich auch keinen Millimeter nach draußen bewegt.
Peter lächelte mich an und sagte: „Du bist echt super, so wie du die Einläufe auf nimmst und wie ich an deinem Steifen Schwanz sehen kann, dass es dich auch sehr geil macht“.

Ich dachte hallo, ich habe einen 10 mm dicken Metallstab in meiner Harnröhre, der macht meinen Schwanz steif und verleiht mir einen Dauerständer.
Peter wichste etwas meinen Schwanz, wobei das Eisen etwas austrat. Rasch nahm Thomas seinen Daumen, als er es sah und stopfte mir das Eisen, wieder bis zum Anschlag in meine Schwanz. „Das bleibt drin“, sagte Thomas.
Oh Gott, dachte ich da bei mir. Das Eisen soll noch drin bleiben, was soll das nun wieder heißen? Peter sagte zu Thomas: „Er kann die Milch jetzt langsam raus lassen“. Thomas schaute mich grinsend an und sagte: „Komm wir rauchen draußen erst eine, so lange bleibt die Milch in Teddys Darm“.
Ich schaute Thomas erschrocken an. Soll ich etwa mit so viel Milch in meinem Darm noch in der Gegend rum laufen. „Gute Idee“ sagte Klaus „Das muss er aushalten und wenn er einen Tropfen vorher verliert, bekommt er noch eine Blasenspülung.
„Ohhh nein“, rief ich entsetzt „bitte keine Blasenspülung heute mehr. Du kannst so viele Blasenspülungen machen wie du möchtest, aber bitte, bitte, heute nicht. „Ok“ sagte Klaus „ich nehme dich beim Wort. Du bekommst eine Mail von mir mit dem Termin für deine Blasenspülung. Ich wimmerte leise und sagte: „Danke“

Alle drei verließen den Vorraum und reifen mir nach, wo bleibst du denn. Ich musste wirklich, mit so einem vollen Darm, fast ganz nackt, in den Gastraum laufen. Ich lief ganz langsam, mit festgepressten Schließmuskeln und ganz kleinen Schritten hinter den drei Männer her. Ich getraute mich noch nicht einmal die Beine etwas zu spreizen beim laufen, so scheuerten die Handschellen an meinen Oberschenkeln und bewegten so mein Schwanz und meinen Sack hin und her.
Im Gastraum angekommen sind die drei Männer Richtung Dressen gegangen. Nur gut, dass ich mich nicht noch breitbeinig hin setzen musste. Am Dressen angekommen, sah Thomas den Plug auf dem Dressen stehen, nahm ihn in seine Hand und lächelte mich an. „Komm her du geile Sau. Ich froppe deine Arschfotze einfach zu, dann bist du dicht“. Ich ging langsam weiter zum Dressen und dachte bei mir, ob das gut geht. Doch da spürte ich schon, wie Thomas mir den Plug in meine Arschfotze stopfte. Mit einem ganz kräftigen Ruck war der Plug auch schon drin. Ich stöhnte kurz auf. Spürte wie Thomas an meinen Arschbacken rumzog, damit der Plug einen sicheren halt bekam. Dann gab mir Thomas einen klaps auf die Arschbacken und sagte: „So fertig, nun bist du zugestöpselt“, grinste mich nun von der Seite an und setzte sich auf den Barhocker.
Komischerweise spürte ich auch keinen nennenswerten Druck mehr in meinem Darm. Die Milch wirkt sehr beruhigend und lässt mich so, fast problemlos, die ganze Sache ertragen. Ist fast sogar etwas geil, mal so vollgepumpt da stehen zu müssen.
Müsste ich mir jedenfalls merken, wenn ich wieder so viele Einläufe bekommen sollte, mit viel Flüssigkeit, könnte ich einen Wink mit dem Zaunsfall geben, dass Milch verwendet werden soll.

Wir rauchten alle eine Zigarette, Thomas und Klaus befummelten mich wieder an den gleichen Stellen, so wie bevor wir in der Toilette waren. Thomas an meinem Arsch und Klaus an meiner rasierten Scharm. Dann hörte ich Peter sagen: „Wollen wir Teddy nicht langsam erlösen?“ ich schaute Peter etwas verschelmt an, als ob ich sagten würde, ich kann es noch aushalten, da hörte ich auch schon Thomas sagen: „Teddy geh schon mal vor, auf die Toilette und stelle dich breitbeinig über die Schüssel, wir kommen gleich nach.
Ich schaute Thomas etwas verdutzt an, was sollte das nun wieder bedeuten. Ging langsam zu der Toilettentür, schaute noch einmal zum Dressen, sah wie die drei Männer mir nachschauten und grinsten sagten: „Geiler Arsch mit dem Plug drin“.
Ich ging mit gemischten Gefühlen zu die Toilettenkabine und stellte mich, wie gefordert, breitbeinig über die Schüssel und bekam Herzklopfen. Was wollen die drei wieder aushecken? Was kommt denn noch auf mich drauf zu? Ist denn nicht bald Schluss? Langsam kann ich auch nicht mehr.
Ich schaute an mich runter, sah das Eisen etwas aus meinen Schwanz gucken und steckte es mir selber mit meinem Zeigefinger, wieder bis zum Anschlag, in meine Eichel. Nicht das Thomas wieder was zu meckert hatte, weil das Eisen zu weit rausguckt. Ich stöhnte leicht dabei, da hörte ich auch schon die Stimmen der drei Männer.
Kurz darauf standen sie an der Kabinentür. Thomas sagte: „Geht etwas in die Knie und stütz dich wieder an den Kabinenwänden ab. Ich ziehe dir langsam den Plug aus deine Arschfotze, aber wehe du schießt mir die Milchladung auf die Finger“.

Ich ging langsam etwas in die Knie. Spannte meine Schließmuskeln an, da hätte Thomas den Plug fast nicht rausbekommen. Ich spürte wie meine Arschfotze etwas enger wurde, da der Plug nach vorne konisch war und dünner wurde. Dann hatte Thomas den Plug in der Hand, stellte sich zwischen Peter und Klaus in die Kabinentür. Dann kamen die berühmten Worte: „Wasser marsch, ach nee, Milch marsch“, sagte Thomas und lachte sich fast scheckig.
Ich ließ meine Schließmuskeln locker und schon schoss die ganze Milch in die Kloschüssel. Alle drei riefen wie aus einem Mund: „Ohhhh, jaaaa, lass alles raus du geile Milchsau“.
Die Milch kam in mehren Interwallen, ich drückte immer wieder nach, es kam immer noch ein wenig raus. Nach ein paar Minuten war mein Darm schließlich ganz leer. Ich nahm wieder etwas Klopapier, wischte meine Rosette trocken. Ich konnte wieder fast vier Finger in meine Arschfotze stecken, so schlüpfrig ist sie durch die Milch geworden. Ich stellte mich dann langsam aufrecht, aber immer noch breitbeinig über der Schüsseln, betätigte die Spülung.
Wollte gerade einen Schritt nach vorne machen, da spürte ich auch schon Thomas an meinen Schwanz wichsen und sagte: „Nun wichse ich dir noch das Eisen aus deinem Schwanz“. Dazu brauchte er aber nicht lange. Eins, zwei mal hin und her und schon glitt das Eisen aus meine Harnröhre. Thomas fing das 10 mm Eisen auf und grinste mich an. „So, für heute haben wir dich genug gequält, aber sei ehrlich, du hast dir die Strafe mit den vier Einläufen selbst zu zuschreiben“. Ich senkte meine Kopf und sagte mit leiser Stimme: „Ja“
Thomas gab mir noch einen Kuss auf den Mund und eine Klaps auf meine Arschbacken. Dann gingen wir alle zurück in den Gastraum. Peter hat den leeren Topf, die zwei leeren Milchpackungen und die Klistierspritze mitgenommen.
Thomas hatte den Plug und das 10 mm Eisen in seiner Hand. Klaus versuchte mir beim laufen seinen Finger in meine Arschfotze zu schieben. Ich schaute ihn etwas böse an, da Thomas gesagt hatte, dass es für heute reicht.
Aber das störte Klaus nicht. Mit dem Finger in meiner Arschfotze bin ich Thomas und Peter hinterher gegangen mit Klaus an meiner Seite.

Wir kamen in den Gastraum, da viel mein Blick zu unseren Ecktisch, wo ich mich präsentieren musste. Auf der Eckbank, in der Ecke war die Papiertüte mit meinen Sachen verschwunden. Die ganzen Metallstäbe die ich in meiner Harnröhre hatte lagen auch nicht mehr auf den Tisch. Was hat das zu bedeuten? Dachte ich bei mir, als wir schon am Dressen angekommen waren.
Thomas und Klaus setzen sich wieder auf die Barhocker und ich musste mich wieder zwischen sie stellen. Thomas sah wie Klaus seinen Finger in meiner Arschfotze hatte und zog an seiner Hand. „Ich hatte doch gesagt, für heute ist genug. Das gilt auch für dich“.
Damit hätte ich nun gar nicht gerechnet, dass Thomas für mich Partei ergreift. Ich lächelte ihn an und gab ihm gleich ein dicken Kuss.
Peter stellte unterdessen vier neue Drinks auf den Dressen. Ich stand immer noch fast nackt im Gastraum. „Prost sagte Peter, auf den wunderschönen langen und geilen Abend“. Wir stießen mit den Drinks an und tranken einen großen Schluck. Puh, immer noch so viel Alkohol, dachte ich.
Thomas reichte mir auf einmal mein Flanellhemd und sagte: „Nun darfst du es anziehen und auch ganz zu machen“. Ich fragte Thomas: „Wo sind denn meine Sachen? Darf ich nicht die wieder anziehen?“ Thomas grinste mich an und sagte lächelt: „Das sind doch jetzt deine Sachen. So darfst du nach Hause gehen“. Ich schaute ihn erschrocken an, als ich das Hemd zuknöpfte. Ich hatte mich zwar in der Kneipe daran gewöhnt, ohne Slip und Hose rumzulaufen, aber auf die Straße so gehen, hätte ich mich nie getraut.
Oh Gott dachte ich, ich muss doch nicht wirklich so nachts auf die Straße? Peter muss an meinen Gesichtszügen erkannt haben, dass mir nicht wohl bei dem Gedanken war.
„Keine Angst Teddy“, sagte Peter „Ich rufe dir dann ein Taxi“. Na ja, dachte ich. Taxi ist zwar schon ganz gut, aber der Taxifahrer wird ja wohl nicht blind sein und erkennen, dass ich halterlose Strümpfe und Stiefeln trage.

Peter sagte: „Ich hätte da noch ein Attentat auf dich vor“. Ich schaute Peter mit riesen großen Augen an. Was meint er denn mit Attentat und vor allem doch nicht mehr heute. „Keine Angst“, sagte Peter „Mir ist da eine Idee gekommen. Da würde ich dich fragen, ob du auch so was machen würdest“.
Oh Gott dachte ich schon wieder. Klaus fing auch so an mit einer Idee und was ist dabei raus gekommen? Ich muss mich für Blasenspülungen her geben, weil ich nicht nein sagen konnte.
Was will nun Peter? Thomas sagte wieder: „Eiere doch nicht so rum. Bist ja wie Klaus mit seiner Blasenspülung. Frag doch Teddy einfach drauf zu“.
„Ok“, sagte Peter, „ich habe einige Freunde, die würden gerne jemanden einen Einlauf verpassen, finden aber keinen, der so bereitwillig den Arsch hin hält, wie du es heute gemacht hattest. Da würde ich dich fragen, ob du bereit wärst dich zur Verfügung zu stellen“.
Ich schluckte und fragte: „Wie hast du dir das denn vorgestellt?. „Ganz einfach, ich lade dich hier in die Kneipe ein. Du müsstest dich natürlich wieder so präsentieren wie heute.

Halterlose Strümpfe, Stiefel, Handschellen und Flanellhemd. Dürftest das Hemd vielleicht sogar zu lassen. Meine Kumpels würde einzeln mit dir auf die Toilette gehen und dir einen Einlauf verpassen. Deine Harnröhre würde nicht gedehnt, so dass du auch Bier trinken kannst und pinkeln gehen kannst, wie du möchtest.
Ich runzelte meine Stirn und fragte Peter: „An wie viele Kumpels hast du denn da gedacht, und wie viel Flüssigkeit soll den pro Einlauf verwendet werden dürfen?“ Peter schaute mich mit etwas kleinen Augen an, als ob er es nur schätzen würde. „Na so mit 20 Kumpels würde ich schon rechnen“. Ich schaute Peter total geschockt an. „Wie viele?“ fragte ich entsetzt. „Können auch ein paar weniger sein, aber ich denke mal 20 würde es werden“, sagte Peter.

Ich stand mit total zittrigen Knien am Dressen. Thomas und Klaus schauten mich mit geilen Augen hoffend an. Ich wollte gerade nein sagen, dass mir 20 Einläufe zu viel wären, da hörte ich Peter sagen: „Du kommst auch nur Milch in deinen Darm“. Ich holte tief Luft und fragte mit ganz leiser trotziger Stimme: „Und wie viel pro Einlauf?. „Höchstens ein Liter“, sagte Peter. Ich holte noch ein mal tief Luft und sagte mit leiser Stimme: „Ja“ Peter, Thomas und Klaus schauten mich erfreut an, doch Thomas wollte es noch einmal laut und in einem Satz hören, genau so wie ich es bei Klaus wiederholen musste, bei der Frage nach der Blasenspülung.
Ich sagte: „Peter, deine Kumpels dürfen mir Einläufe verabreichen. Aber bitte nur mit Milch und pro Kumpel nur 1 Liter“, setzte ich noch hinter her. Der Gedanke hatte mich schon etwas geil gemacht. Ich soll mich zu einem Masseneinlauf bereit erklären.
„Klasse“ sagte Peter „dafür bekommst du noch ein geiles Geschenk von mir und holte einen Metallplug unter seinem Dressen vor. Das Teil war etwas dicker, als der, den ich die ganze Zeit in meiner Arschfotze tragen musste und bei den Einläufen im Mund hatte.

Peter reichte mir den Plug über den Dressen. Der Plug war sehr schwer, halt aus Metall. Hatte eine Größe von ca. 13 cm Länge und eine Dicke von ca. 4 cm. Also etwas größer als der Gummiplug. Schön war er schon anzusehen, was Thomas bemerkt haben muss, denn er nahm ihn mir aus der Hand und saget: „Zieh mal dein Hemd hoch“, und grinste mich dabei an. Bereitwillig zog ich mein Hemd über meinen Arsch, hoch bis zum Bauch. Meine Beine kamen ganz zum Vorschein mit den halterlosen Strümpfen. Ich stellte mich auch gleich breitbeinig hin, und beugte mich etwas in Richtung Dressen.
Klaus sagte gleich: „Guckt euch die geile Sau an, der kann es kaum erwarten, schon wieder etwas in seine Arschfotze zu bekommen. So was habe ich echt noch nie erlebt“. Schon spürte ich die kalte Spitze von den Metallplug zwischen meine Arschbacken gleiten und an meine Rosette anstupsen.
Thomas presste mir den Plug genusvoll ich meine Arschfotze immer tiefer rein. Ich spürte nun das der Metallplug bis zum Anschlag in meiner Arschfotze sein muss, denn das Ende war etwas dicker, welches zwischen meinen Arschbacken für den nötigen Halt sorgte. Thomas zog meine Arschpacken wieder rechts und links etwas auseinander und drückte den Plug in seine Endposition.
„ So, fertig“, hörte ich Thomas sagen. „Lauf mal etwas hin und her damit“, sagte Peter hinterm Dressen.

Ich bekam einen roten Kopf, weil es mich schon geil machte, mich so zu präsentieren vor den drei Männern. Mit hochgehaltenem Hemd lief ich im Gastraum hin und her. Die Stiefelabsätze machten dabei wieder klack…..klack….klack.
Thomas befahl mir das Hemd loszulassen, damit ich in meinem Minikleidchen rum laufen sollte, womit er das Flanellhemd meinte.
Ich ließ das Hemd langsam los und es glitt über meinen Arsch und Oberschenkel. Ich faste mir beim laufen wieder geil an meine Beine und lief weiter hin und her und wurde immer geiler dabei.
Ich hörte wie sich Klaus und Peter unterhielten. Es ging um die Metallstäbe für die Harnröhre. Klaus wollte sie sich von Peter borgen, wenn er mir die Blasenspülung verabreichen will, damit er mir die Harnröhre vorbohren kann für den Einfüllstutzen der Klistierspritze.
Ich kümmerte mich nicht weiter darum, da hörte ich ein Klopfen an der Kneipentür. Das Taxi war da, konnte ich durch das Fenster sehen.

Ob mich der Taxifahrer so rumlaufen gesehen hatte, als ich das Hemd noch hochgehalten hatte? Ich wurde wieder etwas nervös. Aber es sollte noch ganz anders kommen. Peter ging zur Eingangstür und schloss sie auf.. Es trat ein älterer, dicker, großer Mann um die 60 Jahre, in die Kneipe. Er schaute mich von oben nach unten an, fragte mit tiefer Stimme Peter. „Ist das euer geiles neues Spielzeug?“ und nickte mit seinem Kopf zu mir. Ich wurde pudern rot und meine Knie fingen leicht an zu zittern. Peter schaute mich an und sagte zu den Taxifahrer: „Ja, das ist Teddy, der ist echt geil drauf. Wir hatten viel Spaß mit ihm. Der macht auch echt viel mit“. Dann fing Peter an, dem Taxifahrer zu berichten was sie alles mit mir angestellt hatte.
Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Ich schämte mich immer, wenn andere alles über mich berichten wenn ich anwesend bin.
Peter erzählte, dass ich erst aufs Klo gehen musste um mein jetziges Outfit anzuziehen, wie ich mich dann präsentieren musste am Tisch, mit gespreizten Beinen und nackten Arschbacken auf dem Lederpolster. Das Thomas meine Harnröhre gedehnt hatte bis auf 10 mm ,mit Metallstäben. Und schließlich dass ich fünf Einläufe bekommen hatte.
Da sagte der Taxifahrer: „Warum hast du mich nicht angerufen? Du weißt doch, dass ich auch gerne mal jemanden einen Einlauf verpassen würde“. „Keine Sorge“, sagte Peter zu den Taxifahrer, „ich habe schon alles geregelt. Teddy stellt sich uns zur Verfügung und wir machen einen Masseneinlaufabend“.
Als ich das Wort gehört hatte, wurde mir schon wieder ganz anders. Sollte etwa der Taxifahrer einer seiner Kumpels sein? Das kann ja heiter werden, dachte ich noch bei mir, da hörte ich auch schon Peter weiter erzählen, wie sie mich in der Toilette gefickt hatten und das ich jetzt einen Metallplug in meiner Arschfotze hatte.
„Geil“, sagte der Taxifahrer und forderte mich auf mein Hemd hoch zu ziehen. Ich schaute Thomas mit großen entsetzten Augen an. Wenn muss ich mich noch alles präsentieren? Da hörte ich auch schon die Stimme von Thomas. „Komm her Teddy und stell dich vor mich. Spreiz deine Beine und hebe dein Hemd hoch“.
Mir schoss es eiskalt den Rücken runter. Ich ging langsam zu Thomas in Richtung Dressen Hatte meine Hände immer noch auf meinen Oberschenkeln liegen. Stellet mich rechts neben Thomas. Presste mein Lippen zusammen, senkte meine Kopf und hob ganz langsam mein Hemd hoch.
Erst kamen die Anfänger meiner halterlosen Strümpfe zum Vorschein, dann die nackte Haut meiner Oberschenkel, dabei blinzelte meine Eichel an der Hemdkante.
Ich zog das Hemd immer weiter nach oben. Mein Schwanz kam zum Vorschein in seiner gesamten Größe, die Handschellen wurden auch sichtbar und schließlich war meine rasierte Scharm zu sehen.
Der Taxifahrer stand mit offenen Mund da und sagte: „Geil!! und mit dem kann man alles machen? Ich kann das gar nicht glauben“. Da höret ich Klaus rufen: „Und noch viel mehr, Stichwort Blasenspülung“. Und lachte.

Mein Herz schlug wie verrückt. Ich stand vor dem wild fremden Mann, fast ganz nackt und musste mich ihm präsentieren. Als ich so dastand und mein Hemd hoch hielt, unterhielten sich die vier Männer, als ob ich gar nicht anwesend war. Ich musste mich umdrehen, damit der Taxifahrer auch meinen Arsch bewundern konnte, wo der dicke Metallplug drin steckte.
Musste mich etwas nach vorne beugen, damit das dickere Ende von dem Metallplug zu sehen war.
„Total geil“, sagte der Taxifahrer. „Dreh dich wieder um“, sagte Thomas. Ich drehte mich wieder langsam zu den Taxifahrer um, hielt mein Hemd immer noch hoch, nun fast bis an die Brustwarzen. „Ok, du kannst dein Hemd loslassen“, hörte ich dann Thomas sagen. Ich ließ mein Hemd los und es rutschte von alleine über meine Beine, so stand ich wieder bedeckt vor den vier Männern.
Dabei muss Thomas eine neue Idee kommen sein. Thomas grinste so komisch und sagte auf einmal: „Mir ist da gerade was geile eingefallen. Ich werde dich künftig immer so präsentieren, wenn ein neuer fremder Mann an dir Interesse zeigen sollte“. Ich schaute Thomas mit großen Augen an und fragte: „Wie soll ich mir das vorstellen?“ „Ganz einfach“, sagte Thomas grinsend. „Wenn einer an dir Interesse zeigen sollte, dann werde ich zu dir nur noch sagen > präsentiere dich < du wirst ohne auf weitere Anweisung zu warten, dein Hemd, bis hoch an die Brustwarzen, ziehen. Wenn du mal nicht so gekleidet sein solltest wie jetzt….“. Ich unterbrach Thomas in seiner Fortführung und fragte etwas erschrocken mit großen Augen. „Was soll das denn heißen, mal nicht so gekleidet wie jetzt?“ „Ganz einfach, dass wird wohl dein künftiges Outfit werden, wenn wir uns treffen“. Ich erschrak etwas. Sollte das heißen, dass ich künftig nur noch halterlose Strümpfe, Stiefel, Handschellen und ein Flanellhemd tragen durfte. Ich fragte noch einmal Thomas, nach meinem Outfit. Er bestätigte meine Befürchtung und ich bekam wieder einen roten Kopf. Peter, Klaus und der Taxifahrer sahen mich mit geilen Blicken an.

„Damit dich aber nicht jeder gleich befummeln, oder ficken kann, nur weil du keinen Slip an hast, werde ich die nächste Regel aufstellen. Wenn du etwas in deiner Arschfotze hast, wie einen Plug, oder ähnliches, darf keiner dich ficken. Wenn du einen Metallstab in deiner Harnröhre steckt, darf keiner deinen Schwanz wichsen, oder ihn berühren, ohne das gefragt wird“. Mir blieb der Atem stehen. Was hat sich Thomas denn da wieder ausgedacht? Wenn ich nicht gefickt werden darf, muss ich ein Plug in meiner Arschfotze tragen? Wenn keiner meinen Schwanz wichsen darf, soll ich ein Metallstab in der Harnröhre tragen? Ich war sprachlos. Sollte das bedeuten, dass ich nun öfter mit Plug und Metallstab bestückt werden soll?
Thomas schaute mich lachend an. „Also gewöhne dich an dem Gedanken mit Plug und Eisen rumzulaufen. Hast du das verstanden? Oder brauchst du eine Strafe? Klaus würde sich freuen“. Ich guckte Klaus mit großen Augen an und wusste was er so gerne noch machen würde. Ich nickte mit knall roten Kopf.
Der Taxifahrer fragte Klaus, was er denn so gerne machen würden. Klaus erzählte dem Taxifahrer von der Blasenspülung. Der Taxifahrer fragte nach wie das denn funktionieren soll. Klaus erzähle im das, wenn er die Blasenspülung machen will, ich viel trinken muss, in ein Gefäß pinkeln müsste und diese Flüssigkeit per Klistierspritze durch die Harnröhre wieder in die Blase gepumpt würde. „Geil“, sagte der Taxifahrer „Das würde ich auch gerne sehen“.

Der Taxifahrer fragte, ob wir nicht langsam los fahren könnten, denn er hätte noch andere Turen in dieser Nacht. Thomas flüsterte im noch etwas in sein Ohr und wir verabschiedeten uns alle. Klaus und Peter würden sich bei mir melden, wegen dem Termin für die Blasenspülung und Masseneinlauf. Als ich diese zwei Worte gehört hatte, wurde mir schon wieder ganz anders. Ich verließ die Kneipe nun, nur mit den halterlosen Strümpfen, Stiefeln und Flanellhemd bekleidet, mit Handschellen um mein Geschlechtsteil und dem neuen Metallplug in meiner Arschfotze.
Der Taxifahrer folgte mir und machte die hintere rechte Tür auf, damit ich einsteigen konnte und lächelte mich verschämt an.
Ich bin eingestiegen und wollte mich gerade anschnallen, da sagte der Taxifahrer: „Setze dich mal schön in die Mitte der Sitzbank, mit blanken Arsch auf das Lederpolster“. Und ging auf die Fahrerseite und stieg ein. Mir wurde es wieder ganz anders. Was hat der Taxifahrer noch vor? Was hat Thomas ihm in das Ohr geflüstert?

Ich setzte mich in die Mitte der Rücksitzbank, zog mein Hemd hoch, so das ich mit blanken Arschbacken auf dem kalten Lederpolster saß. Musste meine Beine ein wenig spreizen, wegen dem Mittelsteg im Auto.
Der Taxifahrer drehte sich zu mir um und sagte mit dunkler rauer Stimme: Hemd aufknöpfen, zur Seite raffen und Beine weit spreizen. Ich will deinen Schwanz mit den Handschellen im Rückspiegel sehen.
Ich wurde wieder pudernd rot. Mein Herz klopfte wie verrückt. Ich knöpfte mein Hemd trotzig langsam auf, steckte die Seitenteile hinter meinen Rücken, so wie ich es in der Kneipe machen musste und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Ich sagte mit trotziger Stimme: „Recht so?“ Der Taxifahrer nickt und wir fuhren los.
Mir wurde es an jeder Ampelkreuzung ganz mulmig in der Bauchgegend, da die Fensterscheiben von dem Taxi nicht getönt waren und mich jeder hätte so sitzen sehen können.
An meinem Hauseingang angekommen, sagte der Taxifahrer: „Kannst dein Hemd zu knöpfen, nicht das du dich noch erkältest“, und lachte. Ich machte mein Hemd zu und stieg aus der Taxe aus. Als ich beim Tür zu schlagen war, sagte der Taxifahrer noch: „Wir sehen uns bestimmt bald wieder du geile Sau“ .

—ENDE—

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