Familie Macchiato [Teil 5]

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Erik ging vor mir ins Wohnzimmer zurück. Ich wusch mich und zog eine Bluse an, die auf dem Wäschetrockner hing, da ich es nicht mehr geschafft hatte (siehe Teil 4), sie zu bügeln und in den Schrank zu räumen; auf einen BH musste ich mangels Masse im Badezimmer verzichten. Aber ich war ja auch bisher die einzige hier, die mehr als ein Kleidungstück am Oberkörper trug. Ich war nur einige Minuten aus dem Zimmer und sehnte mich schon danach, die zierliche Spanierin mit ihrem engen Top und den Dolomitennippeln wiederzusehen.
Fröhlich ging ich ins Wohnzimmer zurück. Die drei saßen auf den gegenüberliegenden Sofas und Erik erzählte, was soeben im Bad passiert war. Natürlich wusste ich, dass die beiden sich alles erzählten, und aus unseren Skype-Abenden hatte ich auch schon erfahren, dass Laeticia ebenfalls in alles eingeweiht war. Warum auch sollten die Männer es bei ihr anders handhaben als mit mir?
Laeticias Blick fiel auf meinen Busen, als ich auf die Drei zuging. Unter der Bluse baumelten meine Titten sehr anregend, wie ich an den Beulen in den Hosen der beiden Männer sehen konnte, und Laeticia fragte, während sie ihre Hände an ihrem Brustkorb anlegte und unter ihre kleinen Früchte griff: ‚findest Du meine Brüste denn schön?‘
Das sagte sie so süß, naiv und zum Küssen unschuldig, und zog mit ihren vollen, sexy blass geschminkten Lippen noch einen Schmollmund, dass jeder Mensch auf diesem Planeten, selbst wenn er absolut unverständlicherweise anderer Meinung gewesen wäre, ‚ja‘ gesagt hätte.
Doch lügen musste ich nicht. Ich nahm mir die Freiheit, da wir nach unserem langen Gesprächsabend hinreichend Worte ausgetauscht hatten, ihr das Shirt auszuziehen und meine Meinung zu ihrer Frage mit Liebkosungen zu beantworten.
Erik und Marko kamen hinzu, streichelten, küssten und entkleideten die 27-jährige Spanierin. Nach einem stimulierenden Abend voller Gespräche, Gelächter und anschließenden Zärtlichkeiten verabschiedeten sich die jungen Eheleute ins Gästezimmer und Marko und ich uns nach oben, um bis Halb Drei Liebe zu machen.

In der Nacht stand ich auf, ging aber nicht in das obere Bad, sondern nach unten. Ich wollte nachsehen, ob unser Freundespaar schlief. Dass die Tür nur angelehnt war, hatten wir bereits gehört, weil die Geräusche der beiden und unsere ja in den Stunden zuvor eine nonverbale Kommunikation von Schlafzimmer zu Schlafzimmer gewesen war. Das Licht der Nachttischlampen fiel durch den Türspalt. Ich öffnete leise etwas weiter und schaute die auf dem Bett liegenden schönen jungen Menschen an.
Sie waren in Löffelchenstellung eingeschlafen und Erik steckte noch immer in der blankrasierten Muschi, die ich am Abend geleckt hatte. Vorsichtig nahm ich Eriks Arm, der Laeticias zierlichen Körper verdeckte, damit ich mir die sanften Rundungen des nahtlos braunen Twen ansehen konnte. Ihre sportlichen, schmalen Hüften ließen mir ebenso das Wasser im Mund zusammenlaufen, doch wollte ich das Glück der Ineinanderliegenden nicht stören.
Keinen der Beiden wollte ich aufwecken, doch eher hätte ich vermutet, dass Erik von meiner Umbettung seines Arms wach wird, und nicht Laeticia. Sie grummelte verschlafen und öffnete die Augen. Vielleicht dachte sie, es wäre ein Traum, in dem sie den Abend noch einmal erlebte; jedenfalls streckte sie die Arme nach mir aus, nahm ganz sanft meinen Kopf, drehte ihn zur Seite und küsste mich auf den Mund. Sie öffnete mit ihren Lippen die meinen und drückte ihre Zunge sanft in meinen Mund. Ich schmeckte Sperma in ihrem Mund. Mir wurde schwindelig und ich spürte, wie meine Möse überflutete. Langsam rutschte sie nach vorne. Ein leises Schmatzen deutete, dass Eriks Schwanz aus ihr gerutscht war. ‚Huch‘ sagte sie ganz leise und kicherte.
Ich nahm sie bei den Händen und legte sie auf den Boden. Da ich Eriks Liebessaft bereits in ihrem Mund geschmeckt hatte, leckte ich es nun aus ihrer Grotte.
Es begann zu dämmern, als wir uns mit einem zärtlichen, langen Zungenkuss verabschiedeten. Ich sah noch zu, wie sie ins Bett zurück krabbelte und sich den halbsteifen Schwanz ihres Mannes wieder in ihre süße, feuchte Möse steckte.

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