Sex Geschichten wie diese? :
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Meine geile Nachbarin Rosi

Der Traum mit meiner geilen Nachbarin geht weiter, diesmal wieder mit meiner Frau

Was bis dahin geschah,…Wir kamen in der vorigen Geschichte von meinen Schwiegereltern. Rosi brachte uns beide mit dem Auto nach Hause.

Rosi schloss die Tür auf. Mit der anderen Hand hatte Sie meinen Schwanz fest im Griff. Im Flur angekommen, zogen wir uns aus, wobei, wir hatten ja eigentlich gar nichts an. Wir gingen direkt in Küche. Sie machte den Kühlschrank auf, holte zwei Flaschen Bier, und wir tranken erstmal das Bier aus.
So mein lieber, jetzt aber ab unter die Dusche, wir haben es nötig. Ich ging zuerst.
Ich genoss die Dusche. Nach wenigen Minuten kam Rosi hinterher. Wir passen hier auch zu zweit rein. Wir standen uns gegenüber, mein Schwanz wurde steif, bei dem Anblick. Er drückte gegen Rosis Oberschenkel. Sie schaute zu meinem Schwanz, und sagte, na du, wo willst du denn hin?
Ich ging etwas in die Hocke, und führte mein Schwanz zwischen Ihre Beine. Sie spreizte etwas Ihre Beine, sodass mein Schwanz dazwischen kam.
Sofort presste Rosi ihre Beine wieder zusammen, dass sie mir mit Ihren Oberschenkeln den Schwanz massierte. Nach wenigen Augenblicken war ich so geil, das sie es merkte, das ich bald abspritzen würde.
Nein Stephan, noch nicht. Sie ließ meinen Schwanz los, und wir duschten und cremten uns gegenseitig ab. Stiegen aus der Dusche, und trockneten uns ab. Lass uns ins Wohnzimmer gehen, und da auf deine Frau warten.

Ich geh kurz ins Schlafzimmer und hole ein paar Sachen zum anziehen, rief Rosi mir noch hinterher.

Ich legte mich aufs Sofa, und wartete. Nach fünf Minuten war Rosi wieder da. Sie hatte sich Ihren Kittel angezogen, ohne Unterwäsche, nur Stiefel hatte sie an. Hier für Dich. Sie hielt mir auch einen Kittel hin, und Highheels von Ihrem Sohn. Na, Stephan, die Klamotten und Schuhe kennste noch. Ja sagte ich. Ich zog die Highheels und den Kittel an.

Ich ging auf Rosi zu, und wollte Sie küssen, da klingelte es. Es war meine Birgit. Rosi öffnete die Tür. Sie begrüßten sich, und kamen ins Wohnzimmer. Hallo mein Schatz, wie siehst du denn aus? Ich dachte Du bist bei meinen Eltern. Ja antwortete ich, war ich auch, aber Sie hatten jetzt was anderes vor, da bin ich zu Rosi gegangen. Wir warten schon auf Dich. Wir wollten den Tag mit dir hier verbringen.
Wir umarmten uns, und küssten uns. Komm, zieh Dich aus. Sie liess ihren Mantel fallen. Sie stand da, nur mit Reizwäsche und Stiefel. Ich wusste doch was mich erwartet, da hab ich mich schon mal fein gemacht. Sie drehte sich um, und da sah ich , das sie ihren Umschnalldildo auch umhatte.

Rosi ging ins Bad, und holte etwas Gleitcreme, und meinte, die brauchen wir jetzt wohl. Los Stephan, befahl mir Birgit. Knie dich aufs Sofa. Ich schaute erschrocken, ging aufs Sofa, und kniete mich hin. Birgit kam hinter mir, cremte den Dildo etwas ein. Rosi nahm auch etwas an die Finger, schob mir den Kittel über den Arsch und strich es mir an mein Arschloch.

Birgit setzte den Dildo an meine Rosette, und drang in mich ein. Ohne Schwierigkeiten. Wow sagte Birgit, dein Loch ist ja schon sehr schön gedehnt. Rosi grinste mich an. Meine Frau verwöhnte mich mal sehr hart, aber auch sehr zärtlich mit dem Dildo. Rosi ging kurz heraus, und kam mit den anderen Umschnalldildo zurück. Wollen wir es mal probieren, ob er zwei Dildos schon verträgt, fragte Rosi meine Frau. AU ja, erwiederte Sie.
Rosi zog ihren Kittel aus, schnallte sich den Dildo um, cremte Ihn auch ein, und setzte sich aufs Sofa. Los Stephan, komm her und setzt dich rückwärts auf mich. Ich jammerte, nein, bitte nicht zwei Dildos. Los komm schon. Birgit fasste mich an mein steifen Schwanz und dirigierte mich auf Rosi. Ich stand über Ihr, ging in die Hocke. Sie führte den Dildo an mein schon gedehntes Loch. Los runter jetzt,. Ich setzte mich, und der Dildo verschwand in mir. Ich legte mich jetzt auf Rosi.

Birgit stand jetzt vor uns, sie winkelte meine Beine an, und setzte ebenfalls den Dildo an meine Rosette. Rosi umarmte mich von hinten, steckte mir einen Finger in den Mund. Birgit drückte ganz vorsichtig und langsam den Dildo rein. Cm für cm verschwand er. Nach einem kurzen Stoss war auch der zweite drin. Ich schrie geil auf,….oh Gott,..wie geil. Jetzt fingen beide an, Ihre Becken zu bewegen UND FICKTEN MICH BEIDE IN DEN ARSCH.
SIE HATTEN EIN SUPER GEILEN RHYTHUS: Ihr seid so super, habt ihr das schon mal gemacht. Kein Dildo rutschte raus. Sie lachten und stöhnten, na klar. Rosi meinte, ich hab doch zwei Kinder, und ne Freundin, mit denen haben wir das schön mal geübt. Beide lachten. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und wichste. immer schneller, ja, Stephan, los, wichs dich. Es dauerte nicht lange da zuckte mein Glied.
Ich hörte auf zu wichsen. Dafür machte meine Frau weiter. Sie wichste, und als ich kam, hörten beide auf zu ficken. Mit den Dildos im Arsch spritze ich ab. Birgit fing das Sperma mit der anderen Hand auf. Nachdem ich fertig war, schleckte sie das Sperma ab, und kam mit vollem Mund zu mir. Sie küsste mich, und lies das Sperma in meinen Mund laufen.
Nicht runterschlucken rief Rosi unter mir, ich will es auch schmecken. Als ich alles im Mund hatte, drehte ich meinen Kopf zur Seite. Rosi machte den Mund auf, und ich küsste Rosi, und lies alles rein laufen. Birgit meinte, Rosi, du darfst es schlucken, ich bekomm nachher bestimmt auch noch etwa Sperma. Sie schaute mich an. und ich meinte, ja ,vllt, wenn ich noch kann, das Wochenende war sehr anstrengend, und zwinkerte ihr zu.
Ich rollte mich von Rosi runter, Birgit setzte sich neben mich, und streichelte mein bestes Stück. Rosi nahm ihre Hand, und streichelte meine Rosette. Sehr schön war es heute.
Ich fasste beide Dildos an, und sagte, ja, war sehr schön. Ich kann es immer noch nicht glauben, das diese beiden Dinger in meinem Arsch waren. Ich mach ein Foto das nächste mal rief Rosi, und lachte. Versprochen, fragte Birigt? Ja, antwortete Rosi. Und wenn ich das nicht mehr will, sagte ich.
Klappe, antworteten die beiden, du gehorchst, und wir drei lachten und küssten uns.

In diesem Moment ging die Wohnzimmertür auf, und Rosis Kinder kamen herein. Sie riefen, ÜBERRASCHUNG!

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