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Der geile alte Schankwirt I

Ich heiße Alfons, bin seit dreißig Jahren verheiratet, jetzt Mitte fünfzig und habe seit einiger Zeit wieder den Sex mit Männern entdeckt. Dabei traten wieder Erinnerungen zutage an meine Jugend auf dem Bauernhof meines Onkels, wo ich durch einen älteren Knecht die ersten geilen Erlebnisse hatte, so mit 15…. Seitdem machen mich älteren, kräftige und möglichst bärige Kerle an, Bauern sowieso, aber auch Malocher und eben auch solche, die den geilen Sex mit Kerlen erst (wieder) spät entdecken und das auch so wie ich genießen.

Dabei sind die geilsten Abenteuer immer die, die sich unerwartet ereignen, wenn man gar nicht damit rechnet… Ich hatte damals wieder einmal im Fränkischen Raum zu tun, es war ein recht heißer Septembertag, ich war früh mit einem Firmenbesuch fertig geworden. Es war erst so gegen drei Uhr und ich hatte keine weiteren Termine mehr für heute. Im Auto war es warm und ich spürte meinen halb steifen Riemen in meiner Anzughose. Während ich mir die Eier kraulte und daran dachte, dass es in der Kleinstadt, wo ich übernachtete, sicher nichts zum Rummachen gab, sah ich ein Hinweissc***d auf einen Biergarten. Na, erstmal ein Bier trinken und den Nachmittag ruhig angehen, dachte ich und parkte auf dem Hof des kleinen, ziemlich herunter gekommenen Gasthofes.

Ich ging zum Biergarten durch, der total leer war, setzte mich an einen Tisch und sah mich um. Es war richtig super, ich setzte mich entspannt hin und genoss die noch starke Sonne, in der Hose spürte ich meinen Riemen und irgendwie wurde ich dabei noch rattiger.

Da nach zehn Minuten immer noch keine Bedienung da war, ging ich ins Haus und betrat die dunkle Wirtsstube. Auch hier war niemand, seltsam! Ich sagte hallo, dann nochmal und dann hörte ich schlurfende Schritte – und schon kam auch durch die hinter dem Tresen liegende Tür ein verschlafen aussehender älterer Kerl. Er sah ziemlich siffig aus, aber was für ein Kaliber! Bullig und hoch gewachsen, wohl schon so Ende sechzig, der sich hinter die Zapfanlage stellte. Er hatte verstruwelte, graue Haare und trug ein sichtlich schon seit längerem nicht mehr gewaschenes kariertes Hemd. Es stand über dem Bauch weit offen, daraus quoll seine grau-schwarze Brustwolle, unten wölbte es sich über seinem dicken, strammen Bauch…Was für ein geiler Kerl war das denn! Lebte der etwa allein hier oder hatte er noch eine Frau… Na egal, jedenfalls stellte ich mich sofort näher an den Tresen, damit er nicht etwa gleich meine fette Beule in der Hose sehen konnte. Er fragte mich ziemlich mürrisch, was ich wolle. Ich sagte, dass ich gern ein Bier hätte, worauf ich zur Antwort bekam, dass eigentlich noch geschlossen sei. Er wollte mir trotzdem ein Bier bringen und ich begab mich wieder nach draußen. Ich setzte mich an meinen alten Platz, ließ mir die Sonne ins Gesicht scheinen und genoß meinen strammen Ständer in der Hose. Es dauerte nicht lange und ich hörte Schritte. Der Wirt kam auf mich zu und schaute eigentlich noch grimmiger wie vorher. Was für ein geiler alter Bulle er war! Er ging etwas langsam mit dem Tablett und meinem Bier, unter seinem prall gefüllten Hemd sah ich erst jetzt richtig seine ausgeleierte graue und verbrauchte Jogginghose. Was ich allerdings noch zu sehen bekam, überstieg meine kühnsten Erwartungen. Im Schritt war die größte Beule, die ich je gesehen habe. Er stellte mir das Bier hin, drehte sich um und ging wieder zum Haus, wobei ich auf seinen breiten Arsch guckte und sah, dass ihm die Jogginghose etwas in der Kimme saß. Geil!

Während ich das Bier langsam trank musste ich immer wieder an diesen Bullen und seine fette Beule denken und hatte natürlich einen Dauerständer. Dann musste ich pinkeln, ging herein und suchte die Toilette. Als ich in einen dunklen Flur kam, war das Klo auch gleich zu meiner Linken. Nach vorn gerade aus sah man durch einen kleinen Türspalt in die Küche. Ich blieb stehen und erhoffte mir einen weiteren Blick auf diese Wahnsinnsbeule, sah aber, wie der Alte am Fenster stand, herausguckte und sich in aller Ruhe die Eier kraulte dabei Woau, diese alte geile Sau, woran der wohl gerade dachte…? Ich ging zum Lokus weiter, so eine richtig alte Bude,da hatte man seit den Sechzigern nix renoviert, es gab ein Scheißhaus und entlang der Wand eine grau gekauchelte Pissrinne, die recht würzig roch. Mein Riemen blieb erstmal küppelhart und es dauerte was, bis ich meinen Druck ablassen konnte.

Draußen nahm ich mein fast leeres Bierglas und ging in die Gaststube zum Tresen. Nach einem Ruf nach dem Wirt trank ich zügig den restlichen Schluck des Bieres. Der Alte schlurfte herein und ich konnte sehen, dass die Beule in seiner schlabberigen Hose deutlich dicker war als vorher… Mann, der alte Bulle hatte sich sicher einen gewichst eben in der Küche. Ich schaute ihn an und bestellte ein neues Bier, um es hier drinnen zu trinken. Grimmig murmelte er, dass er es mir bringen werde und deutete mir an, Platz zu nehmen. Dann drehte er sich um und bückte sich, um unten aus einem Fach Bierdeckel zu greifen… Woau! Unterhalb von seinem breiten Arsch sah ich, wie sich durch den grauen Baumwollstoff der Jogginghose geil sein dickes Gehänge abzeichnete, Wahnsinn!

Ich setzte mich an das lange Ende eines Tisches und sah ihm zu, wie er das Bier zapfte. Da zu viel Schaum kam, stellte er das Glas ab und wartete, bis sich der Schaum setzte. Er stemmte sich mit seinen muskulösen, stämmigen Armen auf dem Tresen ab und starrte auf das Glas. Jetzt konnte ich ihn mir genauer ansehen. Sein schütteres graues Haar hatte er mittlerweile gekämmt. Aus dem karierten Hemd schaute ein wahrer Pelz an wolligen grauen Haaren hervor. Auch seine muskulösen Unterarme waren stark behaart. Er war unrasiert, hatte eine riesige Nase und trug jetzt auch eine dicke Brille. Mit seinen riesigen Händen wirkte er wie ein Bauer oder Maurer. Seine stämmige, feste Figur machte mich absolut geil und ich musste mir in der Hose den Riemen richten, der da pochte bei der Vorstellung, dem Kerl an die Wäsche zu gehen….Eine Bewegung von Ihm schreckte mich aus meinen Träumen. Er zapfte das Bier fertig und machte sich auf den Weg zu mir. Mann, hatte der ein Gemächte in der Hose! Bei jedem Schritt zeichneten sich der Schwanz und der Sack deutlich unter dem Stoff ab! Rabiat stellte mir der Alte das Glas hin. Ich wendete meinen Blick nach oben und schaute ihm in die Augen. Er hatte wohl gemerkt, dass ich ihm ständig auf den Schritt guckte, da er mich ganz seltsam anschaute. Aber er sagte nur „Wohl bekomms!“, drehte sich dann um und verschwand wieder durch die Tür hinter dem Tresen. Die ganze Zeit während ich das Bier trank hatte ich natürlich ein Riesenrohr in meiner Hose. Als ich das Glas leer hatte rief ich wieder. Diesmal kam allerdings eine Frau, sie war aber wesentlich jünger und war da wohl angestellt. Ich bezahlte und ging. Klar, dass ich im Wagen nur noch an der geilen Alten dachte… Am einem Parkplatz musste ich anhalten. An der rechten Seite waren eine Hecke und Bäume. Dahinter eine Wiese. Ich ging etwas hinter eine Böschung. Überall lagen Tempos und auch ein paar alte Präser…Aha, hier ging es also wohl ab – aber keine Sau zu sehen heute… Mann, hatte ich einen Druck jetzt!

Ich lehnte mich an einen Baumstamm, massierte meinen Riemen erstmal durch die Hose, ließ die dann aber bald bis zu den Knien herunter, da ich es nicht mehr aushalten konnte… der geile Kerl von eben ging mir nicht aus dem Kopf! … Dann wichste ich mein dickes Rohr mit großen und langen Zügen. Immer dachte ich an den Schankwirt dabei und an seine fette Beule…stellte mir vor, mit ihm zusammen zu wichsen… Ich keulte meinen Schwanz immer schneller und fing an, mit der linken Hand meine großen Eier zu massieren. Bald merkte ich, wie mir der Saft im Riemen stand… zweihändig kam ich schnell zum Abspritzen, in großem Bogen spritzte ich drei, viermal meine heiße Sahne gegen den Baum. Die Vorstellung des riesigen Schwanzes in der schlabberigen Hose des alten Kerls und die angespannte Geilheit über den ganzen Nachmittag hinweg verschafften mir einen nie da gewesenen Orgasmus. Auf der weiteren Fahrt konnte ich das Verlangen nach dem alten Bock nicht unterdrücken und hatte deshalb bald wieder ein Rohr. Wochenlang dachte ich immer nur an diesen Schankwirt, jede Nacht beim Wichsen war er in meinem Kopf. Ich malte mir aus, was für ein Riesenteil er in seiner Hose haben musste und wie ich ihn abmelken könnte. Leider musste ich am anderen Tag erstmal wieder zurück nach Norddeutschland, aber im Herbst war mir schon eine weitere Tour nach Franken angekündigt worden….

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