Entjungfert

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Unschlüssig, was ich mit meinem restlichen Abend noch anfangen sollte, saß ich in meiner Stammkneipe und trank mein Bier aus. Eigentlich wollte meine Freundin diesen Abend mit mir verbringen, aber sie ging mir ehrlich gesagt schwer auf die Nerven.

Es gab viele Frauen denen mein sehr maskulines, sportliches Äußeres gut gefiel, aber mich ließen sie alle mehr oder weniger kalt. Ich hatte zwar eine Freundin nach der anderen, aber wirklich befriedigen konnten sie mich nicht. Ich hatte sie nur, um meinem Ruf als italienischer Macho gerecht zu werden. Tief im Inneren sehnte ich mich allerdings nach einer anderen Art von Berührung.

Nach kräftigen Männerhänden die meinen Schwanz massieren, einem pulsierenden Penis direkt in meinem Mund und einem kräftigen Oberkörper, den ich mit meiner Zunge liebkose. Über diese Fantasien habe ich bis jetzt noch mit niemandem gesprochen, aber sie überfallen mich jedes Mal dann, wenn ich auf der Straße einem knackigen Typen begegne oder ich im Café spüre, wie die Blicke eines fremden Mannes auf mir ruhen. Ich fragte mich, ob ich jemals den Mut besitzen würde, meine Gelüste zu befriedigen.

Gelangweilt von dem bunten Treiben in der Kneipe, beschloss ich ein Stück spazieren zu gehen. Ich schlenderte ziellos durch die Nacht, ohne wirklich zu wissen wo ich hin wollte. Plötzlich stand ich vor einem hell erleuchteten Porno Kino und riss erschrocken die Augen auf. Meine streng katholische Erziehung hatte mir in der Vergangenheit verboten, mir geile Männerpornos anzuschauen, aber heute wollte ich unbedingt sehen, wie es zwei Männer miteinander trieben.

Entschlossen betrat ich den Laden und begab mich zielstrebig in den ersten Stock, wo angeblich verschiedene Filmchen mit Männern in der Hauptrolle liefen. Ich schaute in den ersten Saal, in dem es glücklicherweise sehr leer war. Außer mir saß da nur ein blonder Mann Ende 30, der tief versunken auf die Leinwand blickte und gleichzeitig an seinem Schwanz herum spielte.

Ich setzte mich in die letzte Reihe, um bei meinem verbotenen Treiben bloß nicht beobachtet zu werden.

Ich versuchte mich zu entspannen und holte ein mal tief Luft. Mein Blick fiel auf die Kino Leinwand, wo sich gerade drei Männer heftig miteinander amüsierten. Ich bewunderte die kräftigen, geradlinigen Körper, die engumschlungenen Umarmungen und die beeindruckend riesigen Schwänze und merkte wie sich auch bei mir etwas regte. Ich gab es nicht gerne zu, aber ich war neidisch darauf, wie diese Männer ihrer Lust freien Lauf lassen konnten.

Selbst wenn ich niemals in den Genuss kommen sollte zarte Männer Lippen zu küssen oder einen fremden Schwanz in mir zu spüren, wollte ich doch wenigstens diesen Augenblick genießen. Also konzentrierte ich mich mit all meinen Sinnen auf die anregenden Szenen vor mir und vergaß alles um mich herum.

Ich war so in die heißen Bilder vor mir und meine eigene Handarbeit vertieft, dass ich nicht bemerkte, wie ich beobachtet wurde. Der blonde Mann, der mir schon beim Betreten des Kinos aufgefallen war, saß jetzt näher bei mir und schaute mich interessiert an.

Er hatte strahlend blaue Augen, war schlank und ein freches Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Beschämt verstaute ich meinen Schwanz wieder in meiner Hose und wollte möglichst schnell die Flucht antreten, als er lässig zu mir herüber schlenderte. “Warum hast du es denn plötzlich so eilig? Es scheint nicht so, als ob deine Bemühungen schon zu einem erfolgreichen Ende gekommen wären.” Ich merkte wie ich errötete und mein Herz fing an zu rasen.

Ich öffnete den Mund, aber kein sinnvoller Satz wollte ihm entweichen. “Ganz ruhig mein Großer”, sagte der blonde Hüne und streichelte mir zärtlich über den Kopf. “Es gibt absolut keinen Grund sich zu schämen”. Ich blickte in seine faszinierenden Augen und wollte mich zu gerne in ihnen verlieren. ” Wenn du den Drang verspürst, mehr zu machen als nur verschämt zu beobachten, würde ich mich freuen, wenn du mich in deine Überlegungen mit einbeziehst. Ich finde dich nämlich sehr reizvoll.”

Ich war überrascht und zugleich freudig erregt. Wie gerne würde ich meinen Mund auf seinen pressen und stundenlang seinen Körper erkunden. Aber sollte ich es wirklich wagen? Ich nahm all meinen Mut zusammen und nickte dem Mann über mir zu. Er nahm meine Hand und sagte: “Komm, da hinten ist ein Raum in dem wir ein wenig ungestörter sind als hier. Außer es macht dir Freude dabei beobachtet zu werden.”

Fragend zog er eine Augenbraue hoch und lächelte mich an. Er hatte wirklich ein schönes Lächeln. Ich war mir siedend heiß seiner Berührung bewusst und pure Erregung durchflutete mich als ich daran dachte, dass gleich endlich all meine Träume wahr werden würden.

Der blonde Traumtyp saß neben mir auf einem Sofa und beugte sich zu mir rüber. Seine weichen Lippen strichen sanft über meine und ich öffnete bereitwillig meinen Mund für ihn. Es dauerte nicht lange und wir pressten uns gierig aneinander. Unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz und erkundeten den Mund des anderen.

Ich nahm den herben und sehr männlichen Duft meines Gegenübers wahr und mein Schwanz drängte sich pochend gegen das Innere meiner Jeans. Wow, was machte mich dieser Kerl scharf. Er strich mir wie nebenbei über meinen Oberschenkel und liebkoste mit festem Griff meine pralle Erektion. Zögerlich erkundete auch ich seinen Körper. Meine Hände wanderten unter sein eng sitzendes T-Shirt und ertasteten eine harte, durch Sport gestählte Brust. Seine Haut fühlte sich weich an und schien frisch rasiert.

Plötzlich löste sich der fremde Mann von mir und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Er öffnete meine Hose und zog sie mir langsam runter. Dabei blieb sein Blick fest auf meinen harten Prügel gerichtet, der sich deutlich durch den dünnen Unterhosen Stoff abzeichnete. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass meine Unterhose schon jetzt an einigen Stellen nass war. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie geil mich diese Situation machte.

Ohne mir die Unterhose runter zu ziehen, erkundeten die Lippen meines Liebhabers meinen Schwanz. Er leckte vom Schaft bis zu meiner Eichel über meine feste Erektion und knetete gleichzeitig meine Hoden. Voller Geilheit ließ ich ihn gewähren. Endlich zog er mir das störende Stück Stoff runter und widmete sich voller Hingabe meinem Schwanz.

Es törnte mich unglaublich an, diesen starken Männerkörper vor mir knien zu sehen. Gierig wurde an meinem Schwanz geleckt und gesaugt und ich klammerte mich heftig an meinem Gegenüber fest. Wenn er noch ein paar Minuten so weiter machte, würde ich ihm meine volle Ladung mitten ins Gesicht spritzen. Es war alles noch viel geiler, als in meiner Fantasie.

Aber ich wollte noch nicht kommen, ohne den dicken Schwanz dieses Mannes in mir gespürt zu haben. Daher bat ich ihn atemlos zu stoppen und wollte mich jetzt intensiv seinem besten Stück widmen. Ich öffnete seine Hose und ein mächtiger Riemen reckte sich mir entgegen.

Meine Lippen umfingen die pralle Eichel meines Gespielen und liebkosten sie sanft mit meiner Zunge. Ich nahm seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und wurde durch den Geschmack seiner harten Männlichkeit geiler und geiler.

Bis zur Wurzel verschwand dieser wunderschöne Schwanz jetzt in meinem Mund und ich ließ mich intensiv von dem geilen Fremden in den Mund ficken. Es war ein herrliches Gefühl. Er hämmerte sein hartes Teil unerbittlich in meinen Schlund und benutzte mich so, wie ich schon immer benutzt werden wollte. Der blonde Hüne lehnte sich auf der Couch zurück und schien sich zu entspannen.

Ich versuchte ihm so viel Lust wie möglich zu verschaffen und strengte mich richtig an. Kurz bevor ich das Gefühl hatte, dass er kommt, zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und ließ mich ratlos zurück. “Dreh dich um”, stöhnte er mir zu.

“Ich will dich verwöhnen”. Plötzlich war ich wieder sehr aufgeregt, aber begab mich dennoch in die kundigen Hände meines Partners.

Zärtlich streichelte er meinen Rücken und ließ seine Hände bis zu meinem Po wandern. Gekonnt streichelte er meinen Arsch und drängte dabei meine Pobacken auseinander. Plötzlich spürte ich wie seine Zunge an meinem Arschloch herum spielte. Überrascht hielt ich die Luft an, aber was er tat gefiel mir und mein Schwanz wurde so hart wie nie zuvor. Ich drängte mich ihm entgegen und wünschte mir, dass sein dicker Riemen mich endlich komplett ausfüllen würde.

Langsam spreizte dieser heiße Typ meine Arschbacken und ließ seinen Finger in mich hinein gleiten. Ich stöhnte auf und spielte mit meinen Händen an meinem Schwanz herum. Meine Eier waren dick und prall und bereit eine ganze Ladung Sperma los zu werden.

Ich hörte wie hinter mir eine Kondompackung geöffnet wurde und machte mich auf ein schmerzhaftes Eindringen gefasst. Doch der Schmerz blieb aus und statt dessen durchflutete mich eine solche Lust, wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nie gespürt hatte.

Ich war total vom Schwanz meines Lovers ausgefüllt uns spürte wie er sich in einem quälend langsamen Rhythmus in mir bewegte. Meine Nerven waren bis auf äußerste gespannt und ich empfand Dinge, von denen ich bisher kaum zu träumen gewagt hatte.

Wir bewegten uns gemeinsam immer schneller und ich spürte wie der Schwanz in mir zuckte und pochte. Auch ich rieb meine Stange heftig und wichste ekstatisch. Plötzlich spritzte mein Saft in mehreren Schüben aus mir heraus und auch mein Lover ergoss sich stöhnend in meinem Arsch. Diesen Tag werde ich niemals in meinem Leben mehr vergessen.

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