In der Hitze des Tages (Teil 1)

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Es ist wieder einer dieser Tage, an denen man lieber wo anders wäre, als an dem Ort an dem man gerade ist. So eine Hitze hatten wir schon lange nicht mehr und es sieht nicht danach aus, dass sich irgendetwas daran ändert.
Mir ist so warm, dass ich gar nicht mehr weiß, wie ich mich noch drehen soll. Das ganze Bett sieht aus, als wäre eine Horde wilder Hunde darauf rumgesprungen.
Ich gebe es auf etwas Schlaf zu finden und gehe wieder zurück zu dir. Dabei bemerke ich erst gar nicht, dass mir das Laken wie eine Wetterfahne am Rücken klebt und ich einfach nur lächerlich aussehe.

Du bist auf der Suche nach ein wenig Abkühlung auf den Balkon gegangen und leider musstest du feststellen, dass nicht der kleinste Windhauch für Kühlung sorgt.
Du kommst wieder zurück ins Zimmer und schließt die Tür hinter dir, um wenigstens nicht noch mehr warme Luft hineinzulassen. Gerade als du die Rollläden ein wenig herunterlässt, betrete ich das Zimmer und gehe zu dir herüber. Das Laken habe ich noch im Schlafzimmer in die Ecke geworfen und mit mehr als einem Fluch belegt. Aber mir ist immer noch so furchtbar warm und dein Anblick lässt es gleich gefühlte 10°C wärmer werden. Nur eine kurze Badehose verdeckt deinen schönen Körper vor meinen Augen. Der Schweiß steht dir in kleinen Perlen auf der Stirn und dein ganzer Körper glänzt vor Hitze.

Du stehst nur da und streichst mit deinen Händen dein nasses Haar nach hinten und legst den Kopf dabei leicht in den Nacken. Durch diese kurze Bewegung läuft ein einzelner Tropfen Schweiß langsam deine Wange hinab. Ich bin ganz gebannt von diesem Anblick…..ganz langsam zieht er seine Bahn über deinen Hals, deine Brust und verliert sich schließlich auf deinem Bauch.
Am liebsten würde ich jetzt mit meiner Zunge der Bahn dieses Tropfens folgen und dabei das Salz von deinem Körper lecken……doch mir ist so furchtbar warm.

Mir wird klar, dass ich mir irgendwie Kühlung verschaffen muss. Hattest du nicht heute Morgen ein Shirt von mir in den Kühlschrank gelegt???
Es hilft alles nichts, ich muss nachschauen………oh mein Gott ja, du hast es getan. Vor mir im Kühlschrank liegt es. Ein weißes Shirt, kalt und nur dazu da, mir Linderung zu verschaffen. Ich blicke über meine Schulter und sehe in meinem Augenwinkel, dass du noch immer an der Balkontür stehst. Aber in deinem Gesicht hat sich ein Lächeln breitgemacht, dass mehr als tausend Worte verrät.

Mit einem kurzen Zwinkern und einem gehauchten Kuss danke ich dir und gebe dir, was du dir doch insgeheim ausgemalt hattest. Das Bikini-Oberteil fällt sacht zu Boden und dein Blick ruht auf meinem entblößten rücken. Ich beuge mich leicht vorn über und greife mir das Shirt, welches mir gleich ein wohliges Gefühl der Frische verleihen wird.
Aber ich lasse mir Zeit…….nach vorne gebeugt, mit dem Kopf halb im Kühlschrank, bewege ich meine Hüften leicht nach links und rechts. Bei jeder dieser kleinen Bewegungen tanzen meine Pobacken im Takt und ich kann mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.

Ich weiß selber nicht genau, warum ich gerade jetzt grinsen muss….ist es Schadenfreude, weil ich dir mit meinem Po einheize oder ist es eine freudige Vorahnung dessen, was vielleicht gleich folgen könnte?

Ich streife mir das Shirt über und ich muss tief Luft holen. Der kühle Stoff auf meiner heißen Haut raubt mir kurz den Atem und lässt mich mit offenem Mund leicht aufstöhnen.
Meine Brustwarzen verhärten sich durch die Frische und zeichnen sich jetzt deutlich durch den Stoff des Shirts ab. Ich drehe mich zu dir um und lasse dich sehen, was deine Idee vom Morgen, mit mir angestellt hat.

Deine Augen wandern meinen Körper auf und ab, um dann doch an meinen harten Nippeln zu verweilen. Du willst etwas sagen, aber mit zwei Schritten bin ich bei dir und lege dir meinen Finger auf die Lippen. Sanft schmiege ich mich an dich und jetzt kannst du sie auch spüren, diese kühlende Frische des Shirts und meine Nippel die sich an deine Brust drücken. Eine Gänsehaut breitet sich trotz der Hitze auf deinen armen aus und deine Härchen stellen sich leicht auf.

Ich streiche dir durch dein feuchtes Haar und blicke dir tief in die Augen. Wir brauchen keine Worte mehr…….unsere Augen verraten uns alles übereinander und ich weiß, wie ich dir für das Shirt danken kann. Mit meinen Händen auf deiner Brust, schiebe ich dich rückwärts bis wir an dem Sofa angekommen sind. Dein Herz schlägt schneller und ich kann jeden Schlag mit meinen Händen fühlen. Wie sich deine Brust dabei leicht zu beben beginnt und mit deinem Atem einen immer schneller Rhythmus einschlägt.

Deine Beine stoßen an die Kante des Sofas und mit einem kleinen Schubs bugsiere ich dich auf dieses. Ich beuge mich zu dir herunter und hauche dir einen Kuss auf die Wange. Dabei berühren sich unsere Wangen und ich kann deine heiße Haut spüren. Deine kurzen Bartstoppeln kratzen leicht an meiner Wange und dein Schweiß benetzt mich. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht gleich hier und jetzt über dich herzufallen….aber noch ist es nicht soweit.

Flink gehe ich zurück zum Kühlschrank, nehme mir ein paar Eiswürfel aus dem Froster und auf meinem Weg zurück schnappe ich mir noch die kleine Packung mit den Pfefferminzdrops.

Jetzt stehe ich wieder vor dir und die Eiswürfel in meiner Hand fangen langsam an zu schmelzen. Dünne Rinnsale von Eiswasser laufen mir durch die Finger und landen in einer kleinen Pfütze auf dem Boden unter mir. Ich drücke meine Beine durch und knie mich vor dich hin. Mein Oberkörper beugt sich vor und mit den Eiswürfeln in meiner Hand, wandere ich über deine Brust, rauf zu deinem Hals.

Du zitterst leicht unter der plötzlichen Berührung mit dem Eis, aber es verschafft dir auch endlich ein wenig die ersehnte Abkühlung. Ich lege endlich die Drops beiseite und nehme auch mit der anderen Hand ein wenig eis, um dir damit über den Hals zu streichen. Mit kleinen Kreisen streiche ich das Eis langsam über deinen hals und du merkst wie dein Blut durch das Eis sanft gekühlt wird.

Das Schmelzwasser läuft dir über die Brust und durchnässt auch mein Shirt. Mit jeder meiner Bewegungen schmilzt das Eis mehr und mehr und auch dir wird langsam wieder etwas kühler.
Als das Eis komplett geschmolzen ist, bist du vom Hals abwärts bis zu deinem Bauch, nass vom Schmelzwasser.

Aber auch mein Shirt ist nun völlig durchnässt und du kannst meine Brüste ganz genau durch den Stoff erkennen, der sich jetzt nass um sie spannt.
Der Anblick verfehlt nicht seine Wirkung. In deiner Badehose kann man eine deutliche Beule erkennen……jetzt bin ich es die grinst und die das Heft in die Hand nimmt.

Mit einem Ruck ziehe ich dir die Hose herunter und da steht er in seiner vollen Pracht. Hart und in Hab-Acht-Stellung reckt er sich mir entgegen.
Ich ziehe dir die Hose komplett aus und greife sacht zu……..wie heiß er sich anfühlt und wie sehr er unter meinem Griff pulsiert…..dann wollen wir doch mal sehen, wie weit wir in bringen können.

Mit kräftigen Bewegungen lasse ich ihn zwischen meinen Händen hin und her gleiten. Er glänzt vor Schweiß und es flutscht so feucht zwischen meinen Händen, dass ich aufpassen muss ihn nicht aus meinen Fingern gleiten zu lassen.

Wie herrlich es sich anfühlt deine ganze Kraft zwischen meinen Händen zu fühlen und sie zu kontrollieren. Während ich dabei bin dir mit Daumen und Zeigefinger sanft die Eichel zu massieren, greife ich mit der freien Hand nach den Drops und stecke mir einen davon in den Mund.
Dein Blick verrät mir, dass dir nicht klar ist, warum ich gerade jetzt naschen muss. Aber du wirst gleich spüren, warum ich es tue.

Ich lasse den Drops langsam in meinem Mund herumfahren und als ich merke, dass es so weit ist, beuge ich vor in deinen Schoss. Meine Lippen umschließen deine Eichel und sofort ist dir klar warum ich den Drops lutsche.

Du spürst die Frische der Pfefferminze und wie sich wohltuend über deine Eichel legt. Mit meiner Zunge ziehe ich immer wieder Kreise um deine Eichel und verteile dabei die Frische immer mehr. An deinem wohligen Stöhnen merke ich, wie sehr es dir gefällt. Ich öffne meine Lippen und nehme vorsichtig auch den Rest von deinem Schwanz in meinem Mund auf.

Was für ein Gefühl!!!!! Ich lutsche an ihm wie an einem Eis am Stiel und gleichzeitig verschafft dir der Drops dabei ein prickelndes Gefühl der Frische. Ich spüre, dass du es nicht mehr lange aushalten kannst und beschließe dir dabei helfen. Immer stärker sauge ich an deinem prallen Schwanz und lasse meinen Kopf hoch und runter fahren.

Deine Hände liegen mittlerweile auf meinem Kopf und du gibst mir sanften Druck deinen Rhythmus vor. Dein Atem geht immer schneller und ich spüre wie kurz du davor stehst zu kommen.
Noch immer umfassen dein Händen meinen Kopf und deine Finger vergraben sich in mein Haar. Dein Griff wird immer fester und dein Atem schneller.

Ich habe schon die Befürchtung, dass du in meinen Mund kommen willst. Doch kurz vorher lässt du mich los und kommst in einen scheinbar nicht versiegenden Strom über mein Gesicht. Immer wieder zuckst du vor Ekstase auf und lässt deine Liebe über mich kommen.

Schwer atmend, aber zufrieden, lässt du dich tief ins Sofa fallen. Ein Lachen kannst du dir nicht verkneifen, als du mich da so vor dir knien siehst. Über und über voll mit deiner Liebe, sehe ich aus als hätte ich zu tief in die Sahneschale geschaut. Dein Lachen ist so ansteckend, dass es auch mich überkommt und ich mir vor lauter Lachen den Bauch halten muss.

Jetzt bleibt uns wohl nichts anderes übrigens als ein Bad zu nehmen und uns von den Zeugnissen dieser spontanen Aktion zu befreien.

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