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Meine geilen Schwiegereltern

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil 1

Wir, meine Frau Birgit und ich (Stephan) sind jetzt mittlerweile 20Jahre verheiratet. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern.

Letztes Wochenende mußte meine Frau beruflich zu einem Seminar.Ich hatte am Freitag meinen freien Tag. Wir verabschiedeten uns wie immer, nach einem gemütlichen Frühstück mit einigen intensiven Liebkosungen, und freuten uns schon aufs wiedersehen am Montag.
Sie fuhr dann so gegen 10Uhr morgens los.
So gegen halb elf klingelte das Telefon. Meine Schwiegermutter Sylvia war dran. Sie erkundigte sich nach ihrer Tochter.
Als ich erwähnte, das sie das Wochenende weg sei, schwieg Sie, und nach einigen Sekunden meinte Sie, ob ich heute abend nicht zum Abendessen vorbei kommen wollte.
Da ich nichts weiteres vor hatte, willigte ich ein. Bis nachher, hörte ich meinen Schwiegervater Walter im hintergrund rufen.
Meine Schwiegereltern sind eigentlich gut drauf, mit ihren Anfang 70.
Naja,..Schwiegermutter manchmal mir gegenüber nicht, aber im großen und ganzen ist alles ok.

Der Tag verging, und ich mich machte mich so gegen 17Uhr frisch geduscht zu meinen Schwiegereltern auf den Weg.

Meine Schwiegermutter machte mir die Tür auf, und wir begrüßten uns wie immer mit einem Wangenkuss.
Schwiegervater saß am Tisch, und machte mir sofort ein Bier auf.
Der Abend verlief so wie immer, viel geredet, aber diesmal wurde mir sehr viel Alkohol angeboten, was ich sonst nicht so kenne, von Ihnen.
Ich meinte schon, ich sei mit dem Auto da. Kein Alkohol mehr, bitte. Beide meinten gleichzeitig, wir rufen Dir ein Taxi, ist doch so ein schöner Abend.
Ich hatte das Gefühl, das Sie immer nur bei mir nach schenkten.

Es war so gegen 22Uhr, da verabschiedete sich mein Schwiegervater. Er sei müde. Sylvia sagte, ich bereite dir das Sofa vor, da kannst du schlafen. Brauchst doch morgen nicht los zur Arbeit. Bevor ich mich versah, war das Sofa rausgezogen. Ich mach mich auch Bettfertig, sagte meine Schwiegermutter. Ich saß da, und wartete das das Bad frei wurde. Walter war schon im Bett. Es vergingen einige Minuten, bis meine Schwiegermutter fertig war. Sie kam ins Wohnzimmer, und da verschlug es mir den Atem.

Sie stand &#034Nackt&#034 vor mir. Wobei Nackt nicht ganz richtig ist. Sie hatte halterlose schwarze Nylons an, einen Stringtanga,und einen HebeBH. (Den brauchte sie auch, da sie mega große Brüste hatte).
Ich starrte Sie an. Stotterte, Sylvia, was ist los mit dir. Was hast du denn da an.???
Das ist das, womit ich immer schlafe gehe!!!

Ich starrte Ihr zwischen die Beine, es war kein Haaransatz zu sehen. Ein richtig geiler Anblick. ich glaube, ich bin sogar rot im Gesicht geworden.
Magst du mir nicht gute nacht sagen. Ich stand auf, stellte mich vor sie, und wollte Ihr einen gute Nacht Wangenkuss geben, da umarmt sie mich, drückt mir mein Gesicht zwischen ihre Brüste. Na, gefällt dir das. Sie nahm meinen Kopf hoch, und ohne auf meine Antwort zu warten, küßte sie mich. Steckte Ihre Zunge in meinen Mund.

Völlig durcheinander küßte ich sie zurück. Umarmte sie, streichelte ihre Rücken. Meine Hände wanderten unbewußt zu Ihrem Hintern runter. Ich fing an sie zu streicheln. Oh Stephan, flüsterte Sie mir ins Ohr. Wie lange hab ich darauf warten müssen.

Sie drängte mich zum Sofa, setz dich. Ich will dich spüren und schmecken. Sie fing mir meine Hose zu öffnen. Da mein Schwanz schon einigermaßen steif war, hatte sie Schwierigkeiten mir den Reißverschluss zu öffnen.
Sylvia, nein,….dein Mann ist doch nebenan, das kannst du nicht machen. Du kennst Ihn doch. Kaum ist er im Bett, da schläft er schon. Hörst du wie er schnarcht. Tatsächlich. Er schnarchte so laut, als ob er einen ganzen Wald abholzen will.

Sie fummelte weiter an meiner Hose. Jetzt war es mir auch egal. Ich half ihr dabei, meine Hose zu öffnen. Sie zog mir die Hose gleich mit dem Slip herunter, und stülpte noch beim runterziehen ihren großen gierigen Mund über meinen Schwanz.
Sie saugte mir meinen Schwanz mit einer Leidenschaft steif, als wenn Sie noch nie was anderes gemacht hat. Ich streifte mir irgendwie die Hosen ab, spreizte meine Beine, das Sie mit ihrer anderen Hand meinen Hoden schön behandeln konnte.
Ich knetete nebenbei ihre dicken Brüste. Nahm ihren Kopf in meine Hände, und zog sie etwas hoch zu mir, sodass mein Schwanz zwischen Ihren Titten war.
Sylvia drückte meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste, und wichste meinen Schwanz. Was für ein geiler Anblick. Ich glaube, wenn ich nicht so angetrunken gewesen wäre, ich hätte es nicht soweit kommen lassen.

Willt du mich auch schmecken, fragte Sie mich. Ja, bitte, flüsterte ich geil. Sie drückte mich zur Seite. Ich lag auf dem Rücken. Sylvia kroch über mich. Breitbeinig kniete sie sich über mein Gesicht. Leck, wie du noch nie gelckt hast, befahl sie mir. Ich schob ihren Stringtanga etwas zur Seite. Sie hatte einen megageilen großen Kitzler. Ich streckte meine Zunge heraus, und Sie setzte sich auf mein Gesicht. Sie war schon richtig Nass, ohne das ich was getan habe. Meine Zunge erkundete Ihre geile Fotze. Sie stöhne immer wieder laut auf. Nicht so laut, sagte ich, dein Mann hört dich. Nein, mach weiter. Bitte Stephan
Sylvia drehte sich, sodass wir in der 69 Stellung waren. Sie wichste mir wieder meinen Schwanz. Zog die Vorhaut ganz weit zurück, das es schon weh tat. Meine Finger suchten Ihre Löcher. Angefeuchtet von Spucke, steckte ich ihr meine Finger in Ihre Möse. Oh ja, tiefer, schneller Stephan, fick mich mit den Fingern. Ich nahm die Finger aus der Möse. Sie flehte mich an, bitte mach weiter. Ich setzte den Mittelfinger an Ihre Rosette. Jetzt dachte ich, sie verweigert mir den Eingang zum Arschloch. Aber im Gegenteil. Sie war so Geil, das sie Ihre Hand an meine legte, und meine Hand führte. Sie dirigierte meinen Finger in ihr Arschloch.
Wie geil, ich fickte meiner Schwiegermutter mit meinen Finger in den Arsch.

Ich komme gleich, stammelte ich. Nein, noch nicht. Bitte fick mich erst noch.
Sylvia kniete sich aufs Sofa. Komm hinter mich,und fick mich. Ja, Sylvia, ich will dich auch ficken.
Ich drehte sie auf den Rücken. Ich will Dir ins Gesicht sehen, wenn ich dich ficke, und dich voll spritze.
Ich setzte meinen Schwanz an Ihre nasse, glatt rasierte Möse. Schob ihn ganz langsam rein. Sie stöhnte. Oh Stephan. Was für ein geiles Gefühl, endlich Deinen Schwanz in mir zu spüren. Ich winkelte Ihre Beine an. Das ich noch tiefer in ihre Fotze kam.
Ich stand kurz vorm Orgasmus. So geil war ich.
Sylvia merkte es. Stephan noch nicht. Ich will dich reiten. Wir wechselten nochmal die Stellung. Sie setzte sich auf mich. Ich griff an ihre Titten. Schob sie aus dem Hebebh heraus. Ihre Brüsten hingen prall und groß herunter.
Sie führte meinen Schwanz an ihr Loch, und ließ sich herab. Sie reitete wild auf mich. Sylvia, stöhnte Ich. Ich kann nicht mehr. Du darfst alles in mch rein spritzen. Bitte, Stephan. Ich will deinen Saft in mich spüren.
In diesem Moment rief mein Schwiegervater, Sylvia, kommst du gleich. Jaaaaa, rief Sie zurück. Ich komme jetzt Walter.
Dann kann ich ja zu euch kommen, reif mein Schwiegervater zurück. Ich erschrak. Wie zu uns kommen.

Sylvia ritt weiter wie wild auf mich. grinste mich an. da spürte ich auch schon eine Hand an meinem Schwanz. Mein Schwiegervater stand hinter Sylvia, wichste sich seinen Schwanz mit der einen Hand, und mit der anderen umfasste er meinen Schwanz, und wichste ihn im selben Rythmus wie Sylvia mich ritt.
In diesem moment schrie sie auf, jaaaaaa, ich komme, oh Gott, wie geil. Auch ich kam. Trotz der Situation mit meinem Schwiegervater. Ich spritzte ab. Alles in Sylvias. Möse.
Ja, rief Walter. Spritz alles rein.

Nach vier kräftigen stößen pumpte ich alles rein. Sylvia blieb zitternd auf mich sitzen. Nach wenigen Sekunden, war alles vorbei. Ich konnte nichts sagen. Beide guckten mich an. Grinsten, und sagten gleichzeitig. Das war so geil, mein lieber Schwiegersohn.

Lass den Schwanz jetzt raus, Sylvia, ich will euren vermischten Saft lecken. Sylvia liess den Schwanz herausgleiten, und beugte sich zu mir runter. Sie küßte mich sehr leidenschaftlich. Ihren Arsch streckte sie in die Höhe. Mein Schwiegervater beugte sich runter, und leckte ihre Möse. Jetzt tropft es heraus. Ja, fang alles auf. rief Sylvia. Er leckte und saugte ihre Möse mit voller Geilheit aus. Oh wie lecker doch dein fotzensaft und dein Sperma schmeckt, schmatze Walter.

Ich war so überraschend sprachlos, was gerade geschehen ist. Ich lag Nackt auf dem Sofa. Konnte ja nicht aufstehen, und weglaufen, da Sylvia immer noch auf mir lag.
Während Walter den Rest von Sylvias Möse trocken leckte, wichste er weiter seinen Schwanz. Plötzlich stand er auf, kam aufs Sofa, und hielt Ihr den Schwanz vors Gesicht. Sylvia machte den Mund auf, und er spritzte seinen Saft ihr ins Gesicht. Es waren nur drei kleine Spritzer. Sie nahm ales auf, saugte noch den Rest aus seinem Schwanz. Mit geschlossenem Mund beugte sie sich zu mir runter. Nein, stammelte ich. Bitte nicht. Ich will nicht. Walter griff mir ins Gesicht, und drückte so fest an meinen Wangen, das ich den Mund auf machen musste. Sylvia öffnete den Mund, und ließ Walters Sperma wieder heraus, in meinem Mund tropfen. Dann küßte sie mich gleich. Sodass ich ja nicht auf den Gedanken kam, es wieder heraus zu spucken. Schluck, befahl Walter, schluck alles runter. Mir blieb keine andere Wahl.
Und irgendwie schmeckte es auch. War es die Geilheit, oder der Alkohol, das ich das alles mit machte???
Wir drei lagen jetzt auf dem Sofa. So, mein lieber Schwiegersohn. Das war der Anfang vom Wochenende. Du wirst die nächsten Tage hier bleiben. Und unser Sexpartner sein. Das war erst der Anfang. Ich saß da. Wußte eigentlich immer noch nicht, was geschehen war. Wenn ihr es so wollt, werde ich wohl gehorchen müssen.

Darf ich auf die Toilette, ich muss mal pinkeln. Na klar, aber wir kommen mit.

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