Nina

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Es ist schon fast drei Uhr morgens, als ich aus der Haustür trete. Auf dem Weg zu meinem Wagen sehe ich ein junges, blondes Ding aus einem anderen Eingang zu einem Auto huschen. Die Türentriegelung lässt kurz die Lichter aufblinken, Blondi steigt auf der Fahrerseite ein und die Tür klappt zu.
‚Hübsches Ding‘, denke ich bei mir. ‚Ob die wohl gut drauf ist?‘ Innerlich muss ich trotz seiner Abgedroschenheit über den Witz schmunzeln und gehe vergnügt vor mich hin lächelnd weiter.
Ich habe noch ein ganzes Stück zu gehen und wundere mich, dass das Auto nicht startet und losfährt, in das die Gute eingestiegen ist. ‚Hm‘, denke ich, ‚vielleicht geht es ihr nicht gut?‘ Ich bleibe kurz stehen und überlege, dann fasse ich den Entschluss nachzusehen und gehe direkt auf das Auto zu. Ich bin nur noch vier Fahrzeuge von dem dunkelroten Golf entfernt, als ich bemerke, dass das Gefährt leicht zu schaukeln beginnt. Ich kann mir darauf keinen rechten Reim machen, denn die blonde Schönheit ist allein eingestiegen – ansonsten würde ich noch am ehesten darauf tippen, dass da gerade Einlochen geübt wird. Doch innerhalb so kurzer Zeit nach dem Einsteigen? Mein Kopfkino zaubert diverse Szenen vor mein inneres Auge, die definitiv nicht ins Zwanzig-Uhr-Programm gehören und mir ein lange vermisstes Kribbeln in der zentralen Hemisphäre bescheren, das sich schnell durch den ganzen Körper ausbreitet.
‚Was zum Teufel ist da los?‘, denke ich und gehe nun verhaltenen Schrittes weiter. Ein Rundblick versichert mich, dass ich allein auf der Straße bin. Ich trete an den großen Landrover, der direkt hinter dem Golf steht und dessen Scheiben erstaunlicherweise nicht schwarz getönt sind und schaue hindurch. Als wäre es eine Szene aus einem Gruselfilm, geht genau im selben Moment die Innenbeleuchtung des anderen Wagens an. Ich bekomme einen Riesenschreck und komme mir vor wie ein Kind, das mit der Hand in der Keksdose erwischt wurde, ziehe instinktiv den Kopf ein und lausche mit bis in die Kehle pochendem Herzen. Das Entsetzen verfliegt, als kein Motor startet, keine Wagentür geöffnet wird und auch sonst nichts darauf hindeutet, dass das Licht im Wagen in irgendeinem Zusammenhang mit mir steht. Anscheinend ist es zufällig genau in eben dem Moment angegangen, als ich in den anderen Wagen spähen wollte.
Ich werfe einen weiteren, vorsichtigen Blick durch die Heckscheibe des Geländewagens und mein Erschrecken ist vergessen. Ich sehe nun deutlich die Blondine in ihrem Wagen und was sie tut, schnürt mir die Kehle zu. Sie kauert mittig zwischen Fahrer- und Beifahrersitz und ihr Körper bewegt sich in absolut unmissverständlicher Weise auf und ab. Sie stützt sich mit den Ellenbogen auf dem Armaturenbrett ab und ihre weiße Bluse steht weit offen. Sie knetet mit beiden Händen ihre unglaublichen Brüste, echte Mörderdinger und hält dabei ihren Kopf gesenkt, wohl um nicht gegen den Wagenhimmel zu stoßen. Diese unglaubliche Bestätigung meiner blühendsten Phantasien treibt mir die Luft aus den Lungen und ich muss mich kurz an den Wagen lehnen. ‚Die … die lässt sich grade in ihrer Karre ficken und hat auch noch die Festbeleuchtung angemacht‘, denke ich atemlos und mit schnell nach Platz heischender Erektion in meiner Jeans. ‚Was ’ne Schlampe!‘
Doch wer besorgt es ihr da vorn, außer ihr ist doch niemand eingestiegen? Saß der Glückliche, den sie gerade reitet, vielleicht schon wartend im Auto und hat sich die Zeit bis zu ihrem Eintreffen damit vertrieben, sein Gerät betriebsbereit zu machen? Ich gehe vorsichtig ein paar Schritte nach vorn, um einen besseren Blick über die Motorhaube des Geländewagens zu erhaschen.
Im ihrem Wagen geht es unvermindert weiter. Ich bin hin und her gerissen zwischen wachsender Erregung und Scham, das kaum Fassbare heimlich zu beobachten. Doch der Blonden im Auto scheint es nichts auszumachen, dass sie jeder zufällig Vorbeigehende oder -fahrende sehen kann und so obsiegt die Lust und das Bewusstsein, etwas Verpöntes zu tun in mir. Ich bücke mich ein wenig und kann nun besser sehen. Die blonde Perle hat beide Lehnen nach hinten geklappt, so weit es geht. Aber dennoch ist ihre Stellung irgendwie seltsam, ihr Hintern scheint fast das Armaturenbrett zu streifen. ‚Wie zum Teufel hat sich der Typ verrenkt um sie so poppen zu können?‘, frage ich mich. Ich muss jetzt einfach wissen, was da im Wagen geschieht und meine Erregung lässt auf Hochtouren immer unglaublichere Bilder vor meinem inneren Auge entstehen. Vorsichtig trete ich noch näher heran und kann kaum fassen, was ich sehe: Da ist niemand außer ihr im Wagen! Doch was reitet sie dann? Eine wilde Vermutung drängt sich mir auf. ‚Diese kleine, versaute Schlampe besorgt es sich grad hier mitten in der Innenstadt in ihrem Auto selbst, die reitet ihren Schaltknüppel!‘, schießt es mir durch den Kopf und diese Erkenntnis verdrängt jegliche Zurückhaltung in mir. Ich beuge mich so weit zur Seite, dass ich tatsächlich zwischen den Kopfstützen zwischen ihre weit gespreizten Schenkel blicken kann. Mittlerweile leistet ihre Hand dort Schwerstarbeit, sie reibt und rubbelt ihre Perle dermaßen, dass ich bei dem Anblick spüre, wie ein Tropfen Präejakulat aus meiner Spitze gepresst wird. Nach einem weiteren, sichernden Blick befreie ich meine beinharte Erektion aus ihrem Gefängnis.
‚Was für ein versautes, geiles Fickstück‘, denke ich bewundernd, während ich meinen befreiten Riemen massiere und wieder auf den Bürgersteig trete, der gottlob an dieser Stelle nicht beleuchtet ist. Ich stehe nun direkt neben der Fahrertür und kann durch die Scheibe ihr Stöhnen hören. Die Schnecke scheint ihrem Höhepunkt nahe zu sein, denn ihr Rhythmus wird hektischer und immer mehr durchsetzt katzenartiges Greinen ihr Keuchen. Schließlich ist sie soweit, sie zuckt unkoordiniert und ist dabei so laut, dass man es bestimmt noch am anderen Ende der Straße hören kann, während ihr Becken immer weiter auf und ab wippt. Sie knetet und kneift mit beiden Händen ihre Nippel, dass es mich schon vom bloßen Zusehen schmerzt, aber es hat nicht den Anschein, als läge sie in den letzten Nachwehen ihres Klimax, als würde ihr das Erreichte genügen.
„Was bist du nur für eine versautes Ficktier, besorgst es dir hier mitten auf der Straße mit deinem Ganghebel und bist immer noch geil“, höre ich mich mit einem Mal sagen – wohl etwas zu laut, denn ich sehe, dass ihr Kopf zu mir herumfährt. ‚Oh Mist!‘, denke ich und wünsche mir, weit, weit weg zu sein, doch gleichzeitig bin ich unfähig, mich von der Stelle zu bewegen, zu erregend ist der Moment. Ihr scheint die plötzliche Gesellschaft nicht im geringsten zu stören, sie reitet in gemächlichem Tempo weiter und ihr Arm geht zur Tür. Surrend bewegt sich die Scheibe ein Stück nach unten. Ihre Blicke mustern mich prüfend, dann lächelt sie mich an. Offensichtlich gefällt ihr was sie sieht: einen Bewunderer ihres Tuns, der mit gleicher Offenheit seiner Lust frönt wie sie selbst.
„Mach ruhig weiter, das sieht so hammermäßig geil aus!“, stoße ich gepresst hervor. Sie grinst nur, beobachtet mit funkelnden Augen mein Tun und ihr Becken nimmt wieder Fahrt auf.
Durch die Scheibe kann ich genau sehen, wie ihr Unterleib auf dem Schalthebel tanzt, während sie mit den Fingern ihren Kitzler massiert und dabei vor Lust keucht. Ihr Blick klebt nun an mir und verfolgt fasziniert das Hin und Her meiner Hand, das sich auch für mich wunderbar anfühlt.
„Komm, spritz für mich, dann kommt‘s mir nochmal!“, fordert sie mich irgendwann auf.
„Oh du Schlampe, du bist so ein verdorbenes Stück“, stoße ich keuchend aus, während ich mein Tempo erhöhe.
„Ja, das bin ich“, kommt es zurück. „Verdorben und zügellos. Und ich will, dass du jetzt spritzt, ich brauch das. Ich liebe Schwänze und ich liebe Sperma. Je mehr, desto geiler!“
„Du bist … so eine … endgeile … Fotze“, stoße ich ruckweise aus, während ich wie von Sinnen meinen Schwanz wichse als gäbe es kein Morgen.
„Oh ja, ich bin eine Fotze. Dauergeil und immer läufig. Ich brauch es wie die Luft zum Atmen“, stöhnt sie. Sie unterbricht plötzlich ihr Auf und Ab, gleitet vom Schaltknüppel, rutscht ganz auf den Fahrersitz und drückt mit den Händen ihre nackten Glocken gegen die Scheibe. Der Anblick, wie sich ihre Milchtüten mit den großen, hellbraunen Vorhöfen und den vorstehenden Nippeln gegen das Glas pressen, raubt mir den Atem und ich trete unwillkürlich einen Schritt näher.
„Gefallen dir meine Titten?“, fragt sie mich und präsentiert sie wie auf einem Sklavenmarkt.
„Sie sind unglaublich und sie sehen absolut perfekt aus, total geil“, japse ich bewundernd.
Sie zieht sich zurück, setzt sich dann quer auf den Beifahrersitz und spreizt die Beine so weit es geht. „Und wie gefällt dir … DAS?“, fragt sie, während sie zwei Finger zwischen den weit aufklaffenden, feucht glänzenden Labien tanzen lässt. Als sie ihre Hand wegnimmt, habe ich freie Sicht auf ihren klaffenden Spalt, den ein sauber ausrasierter Pfeil aus getrimmten Schamhaar krönt, unter dem ein kleines goldenes Ring-Piercing über ihrem Kitzler sitzt.
Ich schlucke trocken: „Oh Mann, das ist … einfach göttlich!“
Sie rutscht nun wieder in die Mitte, schiebt eine Hand unter ihrem Hintern durch und führt sich den Hebel der Gangschaltung wieder ein und lächelt mich unschludig und gleichzeitig unglaublich verführerisch an. „Und jetzt spritz ab, lass es raus, gib mir deinen Saft!“, feuert sie mich an, formt mit ihren Lippen ein O und verschlingt mit den Augen das Fleisch in meiner Hand, aus dem es urplötzlich mit der Heftigkeit einer Eruption herausschießt, Schwall auf Schwall spritzt gegen die Scheibe der Fahrertür, während ich frenetisch reibe. Einfach unglaublich, was manchmal so in einem steckt. Die Heftigkeit meines Kommens ist fast zu viel für mich, ihre Seitenscheibe sieht nun aus, als habe der Wagen unter einem Baum voll diarrhöser Vögel geparkt, nur dass es sich halt nicht um Vogelkot, sondern die Saat meiner Lenden handelt. Ihre Augen weiden sich an der weißen Pracht, die gemächlich an der Außenseite der Scheibe herabtrieft, während sie einen wilden Tango auf dem Knauf tanzt. „Du bist so eine geile Fotze“, stöhne ich, und wichse einfach weiter, „dass ich dir jetzt am liebsten das Hirn rausficken würde.“ Als ich das sage, verkrampft sich ihr Körper ein paarmal kurz und sie hechelt mit verdrehten Augen ein paar Atemzüge lang und ich befürchte einen Moment, dass es das war. Doch als sie sich wieder gefangen hat, öffnet sie die Wagentür und steigt aus, einzig mit ihrer weit offen stehenden, weißen Bluse und ein paar hellen Ballerinas bekleidet.
Ich sehe sie das erste Mal in ganzer Schönheit und bin hingerissen. Sie ist groß, langbeinig und schlank, ihre halblangen, mittelblonden Haare sind hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden, sie hat ein hinreißendes Puppengesicht und ihre grünen Augen werden von einer nerdigen Brille betont, sie ist dezent geschminkt und trägt weiße Ohrclips und eine lange Kette aus schwarzen Holzperlen und ihre Hammertitten mit den hervorstehenden Nippel hängen leicht herab. Lieber Gott, ich liebe solche Milcheuter!
Sie geht ohne ein Wort vor mir auf die Knie und umschließt meinen immer noch zuckenden, steinharten Penis mit ihren zuckersüßen, hellrosa lackierten Lippen. Stöhnend lege ich die Hände auf ihren Kopf und genieße bewundernd ihr Tun.
„Stopp“, unterbreche ich sie, zerre mir hektisch die Hosen vom Leib und stehe ruck-zuck halbnackt vor ihr. Wieder legen sich ihre Lippen um meine Glans, ihre Zunge umspielt mein Bändchen und sorgt dafür, dass meine Keule keine Gelegenheit hat, zu erschlaffen. Dabei reibt sie sie gekonnt mit beiden Händen und beginnt dann nickend, sich mehr davon einzuverleiben. Ich schließe verträumt die Augen und gebe mit der Hand den Takt vor. Mit einem Ploppen entlässt sie schließlich meinen nun gut befeuchteten Harten, quetscht prüfend meine Eier und richtet sich wieder auf. „Komm, fick mich jetzt“, haucht sie mir zu, während sie sich umdreht, ohne meine Erektion loszulassen. Sie stützt sich mit der freien Hand gegen die Türsäule, geht ins Hohlkreuz und streckt mir einladend ihren nackten Apfelbäckchen entgegen. Dabei platziert sie mein Gerät so, dass ich mit einer einzigen fließenden Beckenbewegung tief in sie eintauche, während ich ihre Hüften packe. „Oh, geil!“, stöhnen wir beide im Einklang und ich gebe uns einen Moment, die Sensation wirken zu lassen, bevor ich mich bewege. Ich beginne mit langsamen Stößen, beuge mich dabei über sie und greife mir die schaukelnden Melonen der blonden Nymphe, die sich nun mit beiden Händen am Wagen abstützt. „Scheiße, bist du eng“, seufze ich, als ich mich in ihr bewege. „Ja, trotz allem immer noch eng wie eine Jungfrau“, antwortet sie und spannt spielerisch ihre Beckenbodenmuskeln, als wolle sie mich nie wieder loslassen. Es fühlt sich an, als umschließe ein seidene Faust mein Gemächt und drücke kraftvoll zu. Ich quetsche ihr zum Dank grunzend die Nippel bis sie quiekt. Dann lasse ich ihre Euter wieder schwingen, richte mich auf und lande ein paar kräftige Klatscher auf ihren festen Hintern. Schließlich packe ich mit einer Hand ihren Pferdeschwanz und drücke ihr Gesicht in den Kleister auf der Scheibe. „Du liebst Sperma? Dann leck es ab!“, fordere ich mit rauher Stimme, während ich jetzt meine Erektion wie einen Fallhammer in sie ramme. Ich greife um sie und verwöhne ihren Kitzler heftig. Sie zuckt und zittert plötzlich und wimmert in die Nacht und ihre Muskeln umklammern mich bebend. Unglaublich, sie ist schon wieder gekommen! Der Dirty Talk scheint sie richtig abgehen zu lassen, mindestens so wie meine doch recht schamlos fordernde Art. Als sie wieder bei Sinnen ist, kommt sie meiner Aufforderung nach und saugt den weißen Glibber hörbar vom Glas. Mir schwirrt der Kopf, als ich realisiere, was hier gerade abläuft. „Na da hab ich mir ja ’ne richtig versaute Dreckschlampe aufgerissen“, lasse ich sie zwischen den Stößen wissen. Sie speit keuchend ihren Mundinhalt gegen das Fenster und antwortet: „Du hast ja keine Ahnung…“ Worauf sie den ganzen Schmadder wieder geräuschvoll von der Scheibe schlürft und hörbar schluckt. „Ah, lecker“, schmatzt sie über die Schulter und schaut mich erwartungsvoll an. „Aber ich will noch viel mehr!“
„Aber gerne, du versautes, kleines Fickstück“, erhöhe ich das Tempo. „Ich werd dich kaputtficken, du notgeile Schlampe.“ Unsere Unterleiber klatschen im Sekundentakt gegeneinander und ich kralle mich in ihre Pobacken und ziehe das feste Fleisch auseinander um bessere Sicht zu haben.
„Was ist, gefällt dir mein Arsch?“, fordert sie mich heraus. „Willst du mal probieren, ob dein Schwanz auch durch mein enges Arschloch passt? Weißt du, es macht mich total geil, wenn es ein bisschen weh tut, ich lauf dann richtig aus.“ Dabei legt sie zwei Finger auf ihre Rosette und massiert sie aufreizend. Zwischendurch verschwinden die Finger in ihrem Zuckermäulchen und kommen feucht glänzend wieder hinten an.
„Wart’s nur ab“, keuche ich im Takt meiner Stöße, „in deinen Arsch werd‘ ich dich auch noch ficken, du geile Sau, aber zuerst will ich deine Fotze besamen.“ Während ich sie weiter vögele wie eine Maschine, verschwindet erst ein und dann noch ein Finger in ihrem Hintereingang. Das ist für mich das Signal zum Endspurt und ich stoße immer unbarmherziger tief in ihr Innerstes. Sie quiekt jetzt wieder wie ein Kätzchen, zieht ihren Arm zurück und greift zwischen ihren Beinen nach meinen Klöten und massiert sie heftig. Ich verkralle mich in ihrem Pferdeschwanz und reiße ihren Kopf erbarmunslos nach hinten. Da sich ihr Rücken nun extrem krümmt, merke ich, dass ich jetzt tiefer in sie komme und nun bei jedem Stoß mit der Eichel an eine Grenze treffe. Sie zuckt jedes Mal zusammen und stöhnt in einer Mischung aus Lust und Schmerz. Bei jedem Anschlag quetscht sie meine Hoden schmerzhaft und ich revanchiere mich mit dem nächsten heftigen Aufprall. „Na gefällt dir das?“, frage ich in scharfem Ton. „Macht es dich geil, wie ich deine Fotze kaputtficke?“ Mit lautem Keuchen stoße ich erneut gegen ihren Muttermund und spüre, wie ihre Muskeln sich um mich verkrampfen. Es ist wie ein Erdbeben, das langsam beginnt und sich immer mehr steigert, bis ihre Scheidenwände mich wie eine Eisenklammer abwechselnd pressen und loslassen. Das bringt mich über die Kante, ich werde kurzzeitig steif wie ein Brett und dann kommt es mir, ich ergieße mich bebend in ihrem tiefsten Inneren. Sie presst den Mund auf ihren Unterarm und brüllt ihre Emotionen dagegen. Sie wimmert und heult, und gefühlte Ewigkeiten zucken Spasmen durch unsere Körper.
Obwohl ich fix und fertig bin, steht mein Ding noch immer wie eine Eins, als ich mich schließlich mit einem Seufzer aus ihr löse. Sie rutscht fast zusammen, lehnt schwer atmend an der Tür und streichelt bewundernd meinen feucht glänzenden Speer. „Das war so unglaublich“, lächelt sie mich strahlend an, „so heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Unglaublich, dass er dir immer noch steht.“ Sie kriecht auf Knien direkt vor mich, nimmt mich wieder in ihre warme Mundhöhle auf und züngelt erneut Eichel und Bändchen. Ich zucke ob der Überreizung zusammen. „Wenn schon, dann richtig“, raunze ich sie an, fixiere mit beiden Händen ihren Kopf und schiebe mich rücksichtslos immer tiefer in ihr Fickmäulchen, bis sie bei jedem Stoß würgt. Ich warte einen Moment und ziehe mich dann ein paar Zentimeter zurück. „Alles okay?“, frage ich grinsend. Sie blickt mich mit strahlenden Augen an und nickt, während ein Laut aus ihrer Kehle brummt, den ich als „Mehr“ interpretiere. Ich halte ihren Kopf immer noch fest und schiebe mich wieder langsam über ihre Zunge immer weiter in ihre Mundhöhle und tiefer in ihren Schlund. Sie würgt wieder kurz, aber ich höre nicht auf und auch sie zeigt keinerlei Abwehr- oder Fluchtreflex, obwohl ich nun so tief in ihr stecke, dass sie nicht mehr atmen kann. Alles was ich spüre ist ein pulsierender Druck, als ob sie versucht, meine Eichel herunterzuschlucken. Gleichzeitig schubbert sie ihren Unterleib auf meinem Spannen hin und her. Selbst wenn ich es wollte, es ist einfach unmöglich, bei derartiger Motivation weich zu werden. Als ich sie schließlich wieder freilassen will, schüttelt sie den Kopf, legt ihre Hände auf meine und drückt. Ich bin ehrlich so aufgewühlt wie noch nie in meinem Leben, ich möchte ihr einerseits nicht wehtun, doch andererseits ist das Gefühl so unglaublich, dass ich ihm nachgebe und ihren Kopf mit aller Kraft noch weiter gegen meinen Unterleib und meinen Schwanz in ihre Kehle presse. Ich genieße die Vibrationen dort, bis sie irgendwann an meinen Fingern zerrt und mit dem Schubbern aufhört. „Warte, warte, nur noch einen kleinen Moment“, sage ich beruhigend, drücke noch intensiver ihren Kopf in meinen Schoß und beginne langsam von zehn abwärts zu zählen, während der Druck auf meine Eichel zunimmt. Sie lässt tatsächlich los, ihr Becken reibt sich wieder intensiv an mir und sie erwartet mit ängstlich geweitetem Blick sehnsüchtig das Ende des Countdowns. Als ich meinen Klammergriff löse, verdrehen sich ihre Augen erneut und sie entlässt mich zusammen mit Unmengen von Sabber aus ihrem Mund. Ein endloser Schwall kommt über ihre Lippen und trieft über ihr Kinn, ihren Hals und auf ihre Brust. Wieder beginnt sie wild zu zucken, während sie kraftlos nach Luft schnappt, sie hockt einfach zitternd auf dem Gehweg und lässt die Wogen über sich zusammenschlagen, bis sie wieder zu Sinnen kommt.
„Wow“, sage ich bewundernd. „Du bist echt schon wieder gekommen?“
„Und so heftig wie noch nie“, antwortet sie mit ungläubigem Lächeln. „Ich glaube, ich war einen Augenblick ohnmächtig.“
„Weißt du eigentlich, dass ich ein richtig schlechtes Gewissen habe?“, frage ich sie, während ich ihr auf die Beine helfe. „Ich habe jetzt zweimal bis zum Anschlag in dir gesteckt und weiß noch nicht mal deinen Namen.“
„Das macht nichts, das ist mir schon öfter passiert. Und außerdem kenne ich deinen ja auch nicht“, antwortet sie grinsend. „Aber am Geschmack würde ich dich sofort wiedererkennen. Ich heiße übrigens Nina.“
„Oh, sehr angenehm“, erwidere ich, „und ich bin Tobias. Falls du magst, können wir auch gern zu mir gehen, bevor uns noch einer sieht und die Bullen ruft. Ist gleich der Eingang da vorn.“
„Wieso“, fragt sie, „gefällt es dir hier mit mir nicht?“
„Natürlich, ich meinte nur“, antworte ich nachdenklich. „Was ist, wenn jemand vorbeikommt und uns hier sieht?“
„Was soll schon sein? Wenn ihn das kalt lässt und er nicht mitmacht, kann er mich mal.“
„Und was ist, wenn Er eine Sie ist?“, frage ich neugierig.
„Jetzt sag bloß, du würdest da abhauen?“, witzelt sie mit hochgezogener Braue. „Zwei Mösen statt einer? Sag mir nicht, dass du dir so etwas noch nie vorgestellt hast. Überleg nur, zwei Frauen, die sich um dich kümmern, vier Hände, die über deinen Körper wandern… Na komm schon, gib’s zu, ich seh doch, dass dein Schwanz beim Gedanken daran zuckt.“ Sie greift nach meinem Ständer, der heute meine kühnsten Erwartungen übertrifft und reibt ihn liebevoll. Ich bin von mir selbst überrascht, eine derartige Standfestigkeit hätte ich mir nie zugetraut. Allerdings ist die Situation auch außergewöhnlich, ein fleischgewordener, feuchter Männertraum kopuliert freimütig auf offener Straße mit mir, ich kann einfach nicht anders als dauererregt zu sein. Irgendwie muss ich doch mal runterkommen! Das Beste ist wohl, einfach weiterzumachen, solange die Gelegenheit da ist. „Natürlich fände ich das geil“, antworte ich und mein Blick klebt bewundernd an ihren baumelnden Eutern. „Mindestens so sehr, wie die Vorstellung, deine Titten zu ficken. Du hast da zwei wirklich bemerkenswerte Exemplare, Nina.“
Sie lässt mich los, richtet sich kniend auf, hebt ihre Möpse mit beiden Händen an und massiert sie prüfend. „Findest du sie wirklich so geil? Ich hasse es, dass sie so hängen.“ Sie lässt sie in den Händen hüpfen und blickt mich fragend an.
„Aber Nina“, tadle ich sie. „Ich finde deine Titten fantastisch. Sie sind so geil, dass ich sie am liebsten auffressen möchte, wenn sie ich nicht noch viel lieber mit meinen Schwanz ficken würde. Nun komm schon her, Schlampe, drück deine Melonen schön zusammen und verpass mir einen ordentlichen Tittenjob, bevor ich dich in den Arsch ficke, wie du kleines, versautes Flittchen es brauchst. Und ich verspreche dir, dass ich nicht zärtlich sein werde.“
Ihre Augen leuchten und ihr Gesicht scheint zu strahlen, als ich sie anweise, mir mit ihren Möpsen zu Diensten zu sein; vielleicht, weil ich sie so nenne, wie sie es zweifellos verdient, vielleicht auch wegen der Aussicht, dass ich sie dorthin vögeln werde, wo es eng und schmerzhaft ist. Sie kniet sich in Positur, presst ihre Brüste zusammen und reibt sie gegeneinander. Der Sabber, der ihr nach dem Kehlfick aus dem Mund geschossen kam, macht sie schön glitschig. Ich will mich gerade dazwischen versenken, da lässt sie von dem Spiel ab. „Moment, ich lauf grad aus“, besänftigt sie mich und langt sich mit der Hand in den Schritt. Sie schaut nach unten, bewegt ein paar Mal das Becken und kommt dann mit einer Hand voll weißen Glibbers wieder nach oben. „Hmm, Ficksahne, frisch gepresst“, seufzt sie, steckt sich die Finger in den Mund und säubert sie hingebungsvoll. Dabei beobachtet sie gespannt meine Reaktion.
„Ich hab jetzt keine Lust auf Spielchen“, stoße ich schroff hervor, packe sie an den Titten und zerre sie in Position. Sie lächelt trotz schmerzverzerrtem Gesicht und lutscht ihre Finger ein letztes Mal intensiv ab. „Na mach schon, du Fotze, drück deine Airbags zusammen, damit ich sie ficken kann“, herrsche ich sie an und beuge meine Knie. Sie geht nun voll in ihrer Rolle auf, rutscht beflissen zwischen meine Beine, positioniert ihren Oberkörper, legt ihre Titten um meinen Schwanz und presst sie zusammen. „Ah“, stöhne ich und genieße den Anblick. Langsam beginnen wir uns beide zu bewegen und soviel Kontakt und Reibung wie möglich zu erzeugen. Es ist ein unglaubliches Gefühl, ganz anders als in ihrer Fotze oder ihrem Mund, viel weicher, beinahe mütterlich zart. Immer wieder lässt sie Speichel aus ihrem Mund auf meine Eichel laufen, wenn diese zwischen ihren Brüsten hervorlugt. Ich beschäftige mich intensiv mit ihren Nippel, kneife und rolle sie zwischen meinen Fingern bis sie wimmert. „Oh Nina, das ist so wahnsinnig geil“, stöhne ich dabei. Auch ihr scheint es nahe zu gehen, ihr Kopf neigt sich nach unten und ihre Zunge schleckt über den Spalt in meiner Nille.
Schließlich halte ich es nicht mehr aus. Ich reiße mich von ihr los, klatsche ihr meinen klebrigen Pint ins Gesicht und knurre kehlig: „Los, auf alle Viere jetzt, Ficksau, den Arsch hübsch in die Höhe und die Arschbacken schön weit spreizen!“ Sie sabbert fast vor Vorfreude, dreht sich um, und schaut mich über die Schulter an, während sie sich die Hand so tief in den Mund schiebt, dass sie mehrfach hörbar würgt. Dann zieht sie sie feucht glänzend heraus und lässt sie fahrig in der Kimme verschwinden. An ihrem Einhalten und wiederholten Zucken kann ich erkennen, dass sie sich weitet. Dann beugt sie sich nach vorn, legt den Kopf mit der Wange auf dem Gehweg ab, und ihre Hände fassen nach hinten und zerren an ihren knackigen Bäckchen, also wollten sie sie auseinander reißen. Ich hocke mich hin und genieße den so päsentierten Anblick, der einladend sexy ist. Ich speie mir auf die Finger, anschließend auf das dargebotene Ziel und reibe es hastig ein. Dann setze ich zwei Finger an und bohre sie hin und her drehend unbarmherzig in ihre Rosette, weiter und immer weiter in die dunkle, quälende Enge ihrer Eingeweide, bis zu den Fingerwurzeln. Ich kreise gegen ihren Widerstand weiter und genieße ihr Jammern und Wimmern, wann immer ich meine Finger auseinander spreize. Jedes Mal, wenn sie zurückzuckt, schlage ich mit der anderen Hand kraftvoll auf ihren Po, bis sie einsieht, dass jedes Ausweichen schmerzhafte Konsequenzen hat und sich ihrem Schicksal ergibt. Ich richte mich auf und positioniere mich schräg über sie, setze mit einer Hand meine Eichel an und drücke zu. Der Widerstand ist geringer als erwartet und es ist ein unbeschreibliches Gefühl, den vibrierenden Druck zu spüren. Mit einem Mal rutscht meine Eichel durch den straffen Muskelring hindurch und ich verharre und genieße das Gefühl, in ihrem engen Po zu stecken. „Du bist schon ein extrem versautes Dreckstück, lässt dich hier auf offener Straße in den Arsch ficken!“ Dazu klatsche ich abwechselnd links und rechts auf ihren Hintern. Sie antwortet stöhnend: „Du glaubst gar nicht, wie geil mich das macht.“
Ich schiebe ihre Hände fort und übernehme das Aufspreizen selbst, während ich mich Zentimeter für Zentimeter vorarbeite, ohne mich um ihr Jammern zu kümmern. Es fühlt sich unglaublich an, ganz anders als in ihrem Mund, ihrer Möse oder zwischen ihren Titten: heiß, unglaublich eng und wahnsinnig geil; jede kleinste ihrer Bewegungen überträgt sich auf den Teil meines Schwanzes, der gerade von ihrer Rosette umspannt wird. Als ich zur guten Hälfte in ihr stecke, bin ich bereits tiefer, als ich meine Finger versenken konnte. Ich richte mich etwas auf, um einen besseren Winkel zu haben und schiebe mich noch tiefer in ihren Allerwertesten. Sie quiekt und wimmert unentwegt, so dass ich sie mit ein paar gezielten Schlägen auf den Hintern zur Räson bringen muss. Sie beißt in ihren Unterarm wie schon vorhin, während ihre andere Hand sich anscheinend an ihrer Spalte zu schaffen macht. Als ich schließlich mein Becken gegen ihren Arsch presse und leicht zu rotieren anfange, kommt ein langgezogenes Stöhnen aus ihrer Kehle. Ich ziehe mich ebenso langsam zurück wie ich eingedrungen bin und verlasse ihren dunklen Kanal mit hörbarem Schmatzen. Sie wimmert und ich herrsche sie an: „Dreh dich um, Schlampe!“
Sie richtet sich wieder auf alle Viere auf und als sie sich umdreht, sehe ich in ihr verschmiertes Gesicht. Es scheint fast zu strahlen. Nina sieht unbeschreiblich schön aus, scheint im siebten Himmel und stülpt, noch bevor ich etwas sagen kann, gierig ihre Lippen über meinen Schwanz, der eben noch tief in ihrem Arsch steckte. Sie züngelt und schlabbert und rammt ihr Gesicht dann so heftig in meinen Schoß, dass ich Angst bekomme. Ich reiße ihren Kopf am Pferdeschwanz hoch und zügle sie mit einer Ohrfeige. „Genug jetzt, Schleckermäulchen, ich will dir in den Darm spritzen, nicht in den Hals.“ Dann lasse ich sie aber doch noch ein paarmal in rascher Folge mein Gerät schlucken, weil ich das gurgelnde Geräusch so liebe, das jedes Mal entsteht, wenn meine Eichel in ihren Schlund rutscht. Mein Schwanz trieft wieder von Speichel und ich trete hinter sie, ziehe ihre Backen wieder auseinander und versenke mich mit einer fließenden Bewegung in ihrem Arsch, bevor sie überhaupt richtig realisiert, was geschieht. Sie stöhnt, zuckt und greift wieder unter sich, während ich nun Rein-Raus spiele. Allmählich bekommen ihre Schmerzenslaute den Beiklang, den ich mir wünsche, woran wohl die Tätigkeit ihrer Hand nicht ganz unschuldig ist. Während ich ihren Arsch vögele, klatsche ich immer wieder mit der flachen Hand auf ihre Backen, weil sich das einfach toll anfühlt, und irgendwann bemerke ich, dass sie mir bei jedem Stoß entgegenkommt. „Ah, das gefällt dir wohl, Nina? Macht dich geil, wie ich dich den Arsch ficke, du dummgeiles Fickstück?“
„Ja, ja, ja, oh mein Gott“, keucht sie, „mach weiter, fick meinen Arsch; das ist so geil, spritz alles rein, pump mir dein ganzes Sperma rein, spritz alles in meinen Po!“
Ich will jedoch noch nicht abschießen, viel zu wunderbar fühlt es sich in ihrem Hintereingang an, und so variiere ich das Tempo, halte tief in ihr inne, kreise mit dem Becken, ziehe mich komplett aus ihr zurück, stoße zwischendurch auch mal in ihr anderes Fickloch, wo ich ihre Handarbeit ganz intensiv spüre, während ich mit beiden Daumen dafür sorge, dass ihr Anus schön geweitet bleibt, um dann wieder zurück in ihren Hintern zu wechseln. Es ist ein unglaubliches Gefühl, die Eichel durch den Schließmuskel zu drücken und gleich wieder herausploppen zu lassen und ich wiederhole es bis sie mich anwimmert. „Geil, so geil… Tiefer, fick mich tiefer, fick mir das Hirn raus.“
Wir erhöhen beide das Tempo und ich spüre, wie ich mich meinem Höhepunkt nähere. Dann plötzlich ist es soweit, ich merke, dass ich komme. Ich klatsche heftig mit beiden Händen auf ihre Arschbacken und ramme mich mit soviel Gewalt in sie, dass mein Oberkörper vornüber kippt und ich auf ihrem Rücken lande. Während ich mich japsend in ihrem Darmausgang verströme, greife ich ihre Titten, die auf dem Pflaster schleifen und quetsche sie ordentlich. Das bringt auch sie über die Klippe und keuchend erleben wir beide unbeschreibliche Glücksmomente.
Nach endlos scheinenden Augenblicken lasse ich ihre Brüste schließlich fahren, stemme mich schwer atmend hoch und genieße es, meine Rute Millimeter für Millimeter aus ihrem malträtierten Arschloch zu ziehen. Als meine Eichel aus ihrem Darmkranz flutscht, bleibt dieser einen Moment weit geöffnet und zieht sich dann allmählich zusammen – ein faszinierendes Schauspiel, das mich animiert, es noch einmal zu genießen. Also setze ich meine Eichel gleich wieder an und drücke sie erneut dagegen, bis sich der Muskelring öffnet und schiebe sie ganz langsam durch, bis der Kranz hinter meiner Eichel den Stamm umschließt, stoße noch ein Stück tiefer und dann wieder zurück, ein Plopp, und das Spektakel wiederholt sich. Nina stöhnt immer noch, zuckt sporadisch und kommt langsam wieder herunter. Ich verharre gerade in ihr und bewege mich nur minimal hin und her. Als sie wieder bei Atem ist, greift sie zwischen ihren Beinen durch nach oben, zieht mein Glied heraus und schiebt statt dessen ihren Finger in ihr sich langsam schließendes Loch. Sie kreist mit ihrem Finger und drückt und presst dabei. „Was machst du da, hast du immer noch nicht genug?“, frage ich erstaunt. Doch sie zieht nur mit einem Ruck ihren Finger wieder heraus und furzt dabei blubbernd eine Strähne weißlichen Schleims aus, das sofort die Kimme herab, an ihrem Loch vorbei zwischen ihre klaffenden Labien rinnt, wo sie das Rinnsal geschickt mit der anderen Hand auffängt. Die Hand verschwindet, kommt geleert wieder hervor und das Spiel wiederholt sich noch mehrere Male, immer wieder begleitet von den geilen Geräuschen. Was sie mit der Hand auffängt und sich schmatzend einverleibt, schimmert beileibe nicht so weiß, wie es meine Eichel verließ, das scheint sie jedoch wenig zu stören und ich beschließe stillschweigend, sie nicht mit derartigen Lappalien zu behelligen. Ich muss zugeben, dass mich ihr Tun nicht loslässt, meine Geilheit verschwindet kein bisschen, obwohl ich mittlerweile schon mehrfach zum Schuss kam. Jedoch macht sich die Erschöpfung langsam bemerkbar, mein Schwanz beginnt zu erschlaffen und auch Nina scheint fürs Erste befriedigt zu sein. Grinsend und stöhnend helfen wir uns gegenseitig auf die Beine. Als wir stehen, umfasse ich sie und ziehe sie an mich. Ich lege meine Hände auf ihren Hintern, sie drängt sich an meine Brust, umklammert meinen Nacken und wir stehen, Leib an Leib, beieinander und schauen uns stumm und glücklich lächelnd in die Augen.
„Das war … großartig … gewaltig … mir fehlen einfach die Worte…“ sage ich schließlich. „Werde ich dich wiedersehen?“

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