Die Natur lockt

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Die Natur lockt

Von http://xhamster.com/users/manni5201 in Memory Moni5201

Schöne Geschichte deswegen bei mir.

Kapitel 1 – Manchmal gibt es dort auch was anderes zu beobachten als Tiere

Conny saß trotz des schönen Wetters frustriert im Auto ihres Freundes Marc. Normalerweise hätte sie sich freuen müssen, denn sie waren seit drei Stunden auf den Weg in den Urlaub. Sie fuhren sehr früh los, um trotz der Fahrt noch länger von dem Tag zu haben.
Conny hatte vor vier Wochen ihre Führerscheinprüfung bestanden und Marc versprach ihr, dass sie die Hälfte der Strecke fahren dürfe. Davon wollte er jetzt aber nichts mehr wissen. Anstatt dessen ließ er sich abfällig über die Fahrkünste der Frauen im Allgemeinen und Connys mangelnde Fahrpraxis im Besonderen aus, was nun wirklich nicht geeignet war, ihre Laune zu bessern

Eigentlich hatte er schon seit Fahrtantritt schlechte Laune und ließ sie an Conny aus. Langsam wurde ihr klar, dass es wohl nicht so gut war, ihn zu dieser Art Urlaub zu überreden. Sie liebte die Natur und wollte an einem See im Naturpark auf einem Campingplatz mit ihm zelten. Sie fühlte sich in der freien Natur am wohlsten und hoffte Marc auch für die heimische Tier – und Vogelwelt begeistern zu können. Vor allem hoffte sie, dass Marc sich ein wenig mehr um ihre Gefühle kümmern würde.

Marc dagegen wollte Action und Party. Das war seine Interpretation von Urlaub. So wie letztes Jahr. Sie kannten sich gerade zwei Monate und Conny war mit ihm zusammen nach Mallorca geflogen. Er hatte ein Hotel direkt am Ballerman gebucht, was ihr im Vorwege nicht klar war.
Marc schlief den ganzen Tag und abends ging er mit ihr auf Discopartys und ließ sich volllaufen. Danach versuchte er noch mit ihr zu schlafen, brachte es aber durch den Alkoholgenuss nicht mehr richtig. Für ihn war das aber ein geiler Urlaub.

Als sie nach einer Woche wieder zu Hause waren, trennte Conny sich von Marc. Sie hatte ganz andere Vorstellungen von einem romantischen Urlaub zu zweit. Trotz allem gab sie seinem Werben und seinen Entschuldigungen nach und ging vierzehn Tage später wieder mit ihm.

Conny hörte überhaupt nicht mehr bei Marc seinem selbstgefälligen Gerede zu, sondern hing ihren eigenen Gedanken nach.
Sie fragte sich, warum sie überhaupt noch bei ihm blieb. Klar… Marc sah mit seinen neunzehn Jahren ungemein gut aus. Sie war grade vor zwei Monaten achtzehn geworden.

Seine Eltern hatten reichlich Geld und warfen es ihrem Sprössling regelrecht hinterher, wobei ihr das mit dem Geld völlig egal war, da ihre Eltern ihr ebenfalls viel zukommen ließen und nicht gerade am Hungertuch nagten.

Es lag eher daran, dass Marc der begehrteste Junge ihrer Schule war. Er war eine sportliche Natur und ein Sonnyboy. Und ausgerechnet dieser Typ interessierte sich für sie. Sie konnte damals ihr Glück nicht fassen.

Conny hielt sich für ein Mauerblümchen und zog sich auch so an. Ihre Sachen wirkten sehr unscheinbar und hatten in keinster Weise den sexy Schick wie die ihrer Geschlechtsgenossinnen.

Dabei sah Conny wirklich toll aus. Sie hatte eine schlanke Figur und ein wunderhübsches Gesicht, das von langen, blonden und lockigen Haaren umrahmt wurde. Durch ihre natürliche Bräune konnte sie getrost auf Makeup verzichten und mit dem richtigen Outfit wäre sie bestimmt das begehrteste Mädchen in der Schule gewesen. So aber waren andere Mädchen die aufreizend sexy rumliefen und eine größere Oberweite hatten, für die Jungs viel interessanter.

Sie selbst fand haufenweise Makel an sich, die ihrer Meinung nach jeden Jungen abstoßen müsste.
Darunter war auch ihr viel zu kleiner Busen, wie sie sich es einbildete.
Aber grade der war es, der zwar nicht besonders groß hervorstach, aber groß genug war und zu ihrer aufregenden Figur genau passte. Sie könnte es sich ohne Probleme leisten auf den BH zu verzichten, ohne dass es ordinär aussehen würde. Im Gegenteil… mit dem richtigen T-Shirt wäre sie eine absolute Augenweide gewesen.
Selbst ihren knackigen Po, der noch in Hosengröße 36 reinpasste, hielt sie für zu dick. Das war auch der Grund, warum sie sich in unscheinbarer Kleidung versteckte.

Marc versuchte ständig, Conny in dieser Richtung umzuerziehen, stieß aber immer wieder auf großen Widerstand. Es lag hauptsächlich daran, dass er sich dabei wie ein rechthaberischer Macho benahm. Ihre zurückhaltende Art und die Optik eines Mauerblümchens waren wohl für Marc ausschlaggeben, sie anzubaggern. Dachte er doch, dass grade so ein Mädchen sich seinen Willen beugen und sein Machogehabe hinnehmen würde.
Anstatt sie langsam zu lenken, versuchte er seine Wünsche und seinen modischen Geschmack, der eigentlich in Richtung nuttiger Kleidung ging, mit einem Befehlston durchzusetzen. Tu dies, mache das. Dadurch stieg bei Conny der Widerstand proportional zu seinem Drängen.

Mittlerweile verstand sie selber nicht mehr, warum sie noch mit ihm zusammen war. Selbst der Sex war für sie frustrierend. Marc war absolut kein guter Liebhaber und nur auf seine Bedürfnisse bedacht. Wenn Conny noch nicht befriedigt war, was sehr oft vorkam, kümmerte es ihn herzlich wenig. Hauptsache er hatte seinen Spaß.
Bei ihm gab es eigentlich kaum ein zärtliches Vorspiel. … Rauf … rein, ein paarmal stoßen… fertig.
Es passierte mittlerweile immer häufiger, dass sie es sich selber machte, während er neben ihr lag und schlief.

„Was ist nun? Machst du es?“ fragte Marc und stieß Conny unsanft an. „Hörst du mir überhaupt zu?“ hakte er nach, als er keine Antwort bekam.

„Wie… was… entschuldige… ich war etwas abgelenkt“, sagte Conny, die wirklich die ganze Zeit nichts von seinem Gerede mitbekam.

„Was ist nur los mit dir? Immerhin habe ich mich doch breit schlagen lassen, mit dir in dieser langweiligen Einöde Urlaub zu machen. Dann könntest du mir ja auch etwas entgegen kommen“, beschwerte sich Marc.

Conny wusste immer noch nicht so richtig, was er von ihr wollte.
„Bin ich doch… immerhin habe ich heute einen Rock angezogen“, sagte sie ärgerlicher, als sie es eigentlich wollte. Viel lieber hätte sie eine ihrer Jeansshorts angezogen.

„Das wurde ja auch mal langsam Zeit“, meinte er herrisch. Ich wollte aber wissen, ob du dein Versprechen hältst und deine Muschi rasierst, wenn wir angekommen sind“, begann Marc wieder auf eine Sache rumzureiten, mit der er Conny schon lange nervte.

Sie hatte einen ziemlich ausgeprägten Busch auf ihrer Scham, der noch nie komplett geschoren wurde. Nur die Bikinizone hielt sie frei. Eigentlich wollte sie es schon länger mal ausprobieren, so wie ihre Freundinnen, mit blanker Pflaume rumzulaufen. Aber wie schon gesagt… je mehr Marc drängte, um so mehr sperrte sie sich. Sie käme sich dann so benutzt vor.
Trotzdem sagte sie: „Ja… ja…“, um ihre Ruhe zu haben.

„Weißt du was geil wäre?“ fragte Marc einen Augenblick später.

„Woher soll ich das denn wissen?“ sagte sie schnippisch.

„Also hast du mir wirklich die ganze Zeit nicht zugehört“, stellte Marc fest und wiederholte seinen zuvor geäußerten Wunsch. „Zieh mal für die restliche Fahrt deinen Slip aus und lass ihn auch aus, wenn wir nachher auf der Raststätte was essen“, sagte er in bestimmenden Ton.

Das war es, was das Fass bei Conny überlaufen ließ. Sie sagte nichts dazu, fasste aber für sich einen Plan.

„Dahinten kommt ein Autohof. Dort können wir Pause machen. Nun mach schon. Gönn mir diesen Spaß“, drängte er.

„Du kannst mich mal. Ich renn doch nicht mit nacktem Arsch durch die Weltgeschichte, damit du dich daran aufgeilen kannst“, machte Conny sich wütend Luft und schwieg, bis sie auf dem Rasthof ankamen. Marcs Laune verschlechterte sich noch mehr, während sie in das Restaurant gingen.
‚Warum bin ich eigentlich noch mit dieser frigiden Pute zusammen? Es gibt doch genug andere, die für mich die Beine breit machen würden‘, dachte er wütend.

Schweigend setzten sie sich an einen freien Tisch und bestellten sich was zu trinken, während sie die Speisekarte studierten. Marc startete noch einen letzten Versuch.
„Stell dich doch nicht so an… gönn mir doch auch mal meinen Spaß.“

„Gib mir mal bitte den Autoschlüssel. Ich muss aufs Klo und habe meine Tasche im Auto vergessen“, begann Conny ihren Plan, den sie kurzentschlossen fasste, in die Tat umzusetzen.

„Was willst du auf dem Klo mit deiner Tasche?“ fragte Marc etwas gehässig.

„Irgendwo muss ich ja wohl meinen Slip verstauen“, überraschte sie Marc mit ihrer Antwort. Ohne Argwohn gab er ihr den Schlüssel. „Was willst du denn essen?“ fragte er noch nach.
„Bestell für mich den großen Salat. Das reicht mir“, sagte Conny und machte sich auf den Weg.

Das Auto stand zum Glück so, dass Marc es von seinem Platz aus nicht sehen konnte. Sie nahm ihren Rucksack heraus, der alles Wichtige beinhaltete. Ihren Schlafsack und ihr kleines Zweimannzelt nahm sie erstmal nur in die Hand. Sie wollte nur schnell weg.

Marc hatte zwar auf ein großes, komfortables Hauszelt bestanden und dieses auch eingeladen, aber trotzdem hatte sie ihr geliebtes Dackelhotel mitgenommen. Jetzt war sie froh über ihre Entscheidung.
Sie packte noch eine Tasche mit etwas Lebensmitteln und Getränke, schrieb eine kurze Nachricht, die sie mit dem Schlüssel auf dem Fahrersitz legte und machte sich auf den Weg.
Für sie zählte nur, erst einmal von hier wegzukommen. Sie wusste zwar noch nicht wohin, aber das würde sich schon irgendwie ergeben.

Sie entdeckte gleich hinter dem Rastplatz einen Feldweg und ging diesen entlang. Nachdem sie zwei Kilometer hinter sich gebracht hatte, machte sie auf einem Feld rast, wobei sie sich hinter einem Knick setzte, um nicht zufällig gesehen zu werden, falls Marc tatsächlich auf die Idee käme, sie zu suchen.

Sie wollte eigentlich nur ihren Rucksack umpacken, sodass sie alles auf dem Rücken tragen konnte und ihre Hände frei hatte.
So war das wandern wesentlich angenehmer. Ihre Wanderkarte steckte sie griffbereit in die Seitentasche, denn noch war es ihr egal, wo sie hinlief.
Sie wollte nur so viele Kilometer wie möglich zwischen sich und Marc bringen. Das wandern machte ihr nichts aus. Sie war seit früher Kindheit mit ihren Eltern und später alleine sehr oft so unterwegs und hat schon viele Kilometer mit dem Rucksack auf dem Rücken zurückgelegt.

Unterdessen saß Marc am Tisch und hatte schon angefangen zu essen. Er verstand nicht, wo Conny blieb. Solange konnte es doch auf dem Klo nicht dauern. Mittlerweile war sie schon fast dreißig Minuten weg. Er stand auf und ging zum Fenster.
‚Gott sei Dank… das Auto ist noch da‘ dachte er. ‚Aber wo war Conny?‘

Marc winkte den Kellner heran und bezahlte, bevor er hinausging, um sie zu suchen. Beim Auto angekommen sah er den Schlüssel und den Zettel.

Ich ziehe es vor lieber zu laufen, als dein blödes Machogehabe noch länger zu ertragen… Gruß Conny. – las er. – PS. Erspare es uns, mir hinterherzufahren. –

„Blöde Fotze“, ließ Marc seiner Wut freien Lauf. Zuerst wollte er wirklich losfahren und sie suchen, überlegte es sich aber anders. „Soll die blöde Schlampe sich doch einen Wolf laufen“, sagte er laut und stieg wütend ins Auto.
Ohne weiter darüber nachzudenken fuhr er los und beschloss in einen Ort zu fahren, wo ordentlich was los war. Dort würde er sich ein Hotel nehmen und versuchen eine willige Pflaume aufzureißen.

Kapitel 2 – Connys neue Gefühle

Nach zwei Stunden Marsch machte Conny Rast und nahm ihre Karte zur Hand. Sie fand heraus, wo sie war und legte den weiteren Weg fest. Sie wollte an einer Stelle in der freien Natur übernachten, wo ein Zelt nicht unbedingt auffiel, aber dicht genug an einem Ort, um sich mit Lebensmittel zu versorgen.
Wenn es ihr gefiel, würde sie länger bleiben, wenn nicht am nächsten Tag weiter wandern. Sie aß etwas von ihrem mitgenommenen Proviant und dachte über Marcs verhalten nach.
Sie trauerte ihm absolut nicht hinterher. Zu ihrer eigenen Überraschung beglückwünschte sie sich jetzt sogar zu ihrer Entscheidung.

‚Was für ein Arsch… nur damit er sich aufgeilen kann, sollte ich ohne Slip rumlaufen…‘, kam ihr sein Wunsch wieder in den Sinn. Damit nervte er sie schon länger, genauso wie mit dem Wunsch, ja fast schon Befehl, sich untenrum zu rasieren.

Sie stand eigentlich allem, was einen sexuellen Reiz ausübte, recht positiv gegenüber. Sie war absolut nicht verklemmt und für viele Sachen sehr offen.
Es lag nur an seiner bestimmenden Art und seine Selbstsüchtigkeit, dass sie sich sperrte.
Sie grinste in sich rein… ‚Wenn er wüsste, dass es mir selber Spaß gemacht hätte, mal solche verrückten Sachen zu machen, dann würde er jetzt bestimmt vor Wut ins Lenkrad beißen‘.
Plötzlich stand sie auf, hob den Rock hoch und zog ihren Slip aus, den sie im Rucksack verstaute. Denselben Weg nahm ihr BH.
‚So du Arsch… das hast du nun davon‘, dachte sie trotzig. ‚Jetzt werde ich genau das machen, was du immer von mir wolltest. Jetzt werde ich mit freiem Arsch durch die Gegend rennen und wenn es mir gefällt, dann bleibe ich so den ganzen Urlaub…. Und werde noch ganz andere Dinge tun‘.

Auch wenn Marc es nicht hören konnte und auch nicht mehr mitbekommen würde, war es für sie eine innerliche Genugtuung, es ihm auf diese Weise heimzuzahlen.

Sie packte ihre Sachen zusammen und machte sich wieder auf den Weg. Zu ihrer Verwunderung gefiel es ihr immer mehr, fast nackt und doch wiederrum angezogen durch die Landschaft zu laufen. Es war ein angenehmes Gefühl, als ein leichter, warmer Wind um ihren Unterleib strich. Es erregte sie und sie genoss die anhaltende erotische Spannung. Schon immer, wenn sie alleine war, liebte sie es sich in langer Erregung zu halten, um sich dann umso schöner selber den dann lang ersehntem Ende entgegen zu bringen.

Sie lief nun schon eine ganze Weile durch einen Wald, als sie plötzlich an einer Lichtung ankam.
Staunend blieb sie mit offenem Mund stehen.
Was für ein schöner Platz… Ein klarer Bach kreuzte ihren Weg und mündete in einem idyllischen kleinen See, der am Ende des Weges lag.

Es war ein traumhaftes Panorama und sie beschloss hier ihr Lager aufzuschlagen. Sie fand nahe an der Bachmündung eine Stelle am See, wo ein seichter Zugang war, sodass sie sogar baden konnte.
Den Spuren nach zu urteilen, schien hier so gut wie nie jemand her zu kommen.
Umso erfreuter baute Conny das Zelt auf und verstaute ihre Sachen im Inneren.
Dann beschloss sie eine Runde zu schwimmen. Sie freute sich auf die Erfrischung, denn sie war wegen der Wärme ganz schön durchgeschwitzt.
Irgendwie fühlte sie sich frei und unbeschwert. Wie von einer großen Last befreit. So gut ging es ihr schon lange nicht mehr. Sie war froh, dass sie sich von Marc getrennt hatte.

Conny kroch ins Zelt und zog sich dort ihre verschwitzten Sachen aus, um ihren Bikini anzuziehen. Sie sah darin umwerfend aus, was ihr aber nicht bewusst war. Conny ging ans Wasser und sah sich aufmerksam um. Keine Menschenseele war weit und breit zu sehen. Wer sollte sich auch hierher verirren. In der heutigen Zeit würde wohl kaum einer so einen langen Fußmarsch auf sich nehmen, um hier zu baden. Laut Karte gab es einen Strand am anderen Ende des Sees, den sie von hier nicht einsehen konnte und der einen großen Parkplatz hatte. Da werden die Leute wohl eher sein.

Vorsichtig ging Conny mit den Füßen ins Wasser, das eine angenehme Temperatur hatte. Es war erfrischend aber nicht kalt. Langsam ging sie weiter.
Plötzlich blieb sie stehen und begann in sich rein zu grinsen. Sie dachte an Marc und seine nervenden Wünsche. Wie oft hatte er sie gedrängt doch mal nackt mit ihm zu baden. Sie hatte das aber abgelehnt, da immer seine Kumpels dabei waren, wo er mit ihr hinfuhr. Eigentlich war Conny nicht prüde und hätte bestimmt nachgegeben, wenn er etwas mehr auf sie eingegangen wäre.

Nochmals sah sie sich um, öffnete dann ihr Oberteil und warf es an den Strand. Der Slip landete daneben.
„Siehste, du Arsch…. Das hättest du haben können, wenn du ein klein wenig mehr auf meine Wünsche reagiert hättest“, sagte sie laut, als wenn Marc das hören könnte und warf sich dann lachend ins Wasser.

Mit weit ausholenden Zügen schwamm sie etwas heraus. Dabei genoss sie das neue Gefühl, ohne störenden Stoff den direkten Kontakt zum Wasser zu spüren. Es war ein leicht erregendes Gefühl und sie schwamm erst wieder zum Ufer, als ihr langsam kalt wurde.

Conny sammelte den Bikini auf, breitete eine Decke vor dem Zelt aus und setzte sich drauf. Im ersten Impuls wollte sie sich wieder anziehen, überlegte es sich aber anders. Sie legte sich nackt hin und ließ sich von der Sonne trocknen.

Es erregte sie immer mehr, sich so frei zu bewegen und sie beschloss, dieses Gefühl solange wie möglich auszukosten. Irgendwie wollte sie mit ihrem Benehmen Marc bestrafen.
Es bereitete ihr eine gewisse Genugtuung, ohne sein Beisein das zu tun, was er immer von ihr verlangte. Es war ihre Art der Rache, für sein ichbezogenes Verhalten.

Dann kam ihr eine Idee.

Sie nahm ihr Handy, und fotografierte sich in dieser Pose mit weit ausgestrecktem Arm selber. Dass dabei ihr Kopf nicht richtig mit auf dem Bild kam, störte sie nicht, und war sogar gewollt. Genauso achtete sie darauf, dass ihre intimen Stellen durch ihre Körperhaltung verdeckt blieben.
Schnell wählte sie seine Nummer, und schrieb: ‚Du hast recht. Ist wirklich geil, so rumzulaufen. Aber am geilsten ist, dass du Arsch nicht dabei bist‘. Dann schickte sie ihm das Bild mit dem Text.

Als das erledigt war, machte sich ein überwältigendes Glücksgefühl in ihr breit. Sie fühlte sich seit langem wieder richtig frei. Endlich konnte sie tun und lassen, wonach ihr war, ohne immer unter dem Druck von Marc zu stehen.
Nachdem die Nachricht versendet war, schaltete sie das Handy ab und steckte es nach ganz unten in den Rucksack.

In Gedanken versunken strich sie sich über ihren Pelz. Ihre Muschi kribbelte und wurde feucht. Sie war kurz davor es sich selber zu machen, beschloss aber dieses erwartungsvolle Gefühl noch etwas zu genießen. Conny liebte es, mit einem langen Vorspiel immer höher zu treiben, wozu es bei Marc aber nie kam. Er stand auf die schnelle rein, raus Methode, was Conny manch frustrierte Nacht bescherte. Aber das war jetzt Geschichte. Lieber wollte sie es sich nur noch selber machen, bevor sie sich nochmal mit so einem Typen abgeben würde.

Unterdessen sah sich Marc die Nachricht an. Er verstand überhaupt nicht, warum Conny so ausflippte. Sie tat doch genau das, was er immer von ihr wollte. Im ersten Impuls wollte er umdrehen und sie suchen. Aber die Aussicht auf einen langen Fußmarsch hielt ihn davon ab. Zumal er absolut nicht wusste, wo er sie suchen sollte.

Marc war stinksauer und sein Ego war ganz schön angekratzt. Einen Marc verließ man nicht. Wenn überhaupt, dann verließ er die Tussen.
Er versuchte Conny anzurufen, um ihr nochmal richtig die Meinung zu sagen, landete aber immer gleich auf der Mailbox, die er vollquatschte.

Conny fühlte sich pudelwohl. Befreit von dem Egoisten und allein mit sich in ihrer geliebten Natur fiel der ganze Stress von ihr ab. Gedankenverloren sah sie auf das Wasser und überlegte, nochmals eine Strecke zu schwimmen. Sie wollte noch einmal spüren, wenn das Wasser ihre Scham ungeschützt umspülte.

Diesmal blieb sie sogar noch etwas länger als das erste Mal drinnen. Es war für sie einfach zu aufregend jeden Zwang los zu sein. Sie begann sich neu zu entdecken und konnte Sachen ausprobieren, ohne dass sie jemand dazu nötigte oder mit vor Geilheit triefenden Mund beobachtete, wie Marc es immer tat, wenn sie sich auszog.
Ihr wurde bewusst, dass er sie nur als Lustobjekt benutzte. Jetzt wunderte sie sich sogar darüber, dass sie ihm nicht viel eher den Laufpass gab.
Wenn die anderen Mädchen wüssten, was für ein Schlappschwanz er in Wirklichkeit war, würden sie ihn nur noch auslachen, aber bestimmt nicht umschwärmen wie die Fliegen.

Nass wie Conny war, legte sie sich wieder auf die Decke und ließ sich von der Sonne trocknen.
Zärtlich strich sie über ihre Scham und genoss das wohlige Kribbeln. Es war heiß und Conny durstig. Als sie die Flasche Wasser ansetzte, trank sie die fast halb leer, bevor sie sich wieder hinlegte.

Durch das lange Schwimmen und der Ruhe, schlief sie sogar ein. Sie fühlte sich irgendwie sicher hier und kam überhaupt nicht auf den Gedanken, dass sie jemand überraschen könnte.
Etwas über eine Stunde später wurde Conny wach. Sie brauchte einen Augenblick, um sich zu orientieren. Dann wusste sie wieder, wo sie war und spürte auch gleich, wodurch sie geweckt wurde. Ihre Blase meldete sich und protestierte gegen die viele Flüssigkeit, die sie zu sich nahm.
Suchend sah sich Conny um. Hier gab es nun mal kein Klo. Also ab in die Büsche…

‚Wozu in die Büsche? Da ist es auch nicht anders, als da wo ich jetzt liege‘, dachte sie bei sich. ‚Warum soll ich mich eigentlich bewegen? Genauso gut kann ich doch auch hier….‘

Conny grinste vor sich hin. Irgendwie war ihr danach, sich total verrückt zu benehmen. Ihr lange angestauter sexueller Frust machte sich jetzt irrational bemerkbar. Irgendwie wollte sie etwas machen, was Marc mit Sicherheit aufgegeilt hätte. Es war schon mehr als nur eine Genugtuung für sie. Es war ihre Art der Rache an ihm.

Conny trank nochmals einen ordentlichen Schluck Wasser, der zwar ihren Durst löschte, aber ihre Blase noch mehr reizte. Sie rollte sich von der Decke runter, sodass sie im Gras lag.
Dann zog sie ihre Beine so weit an, dass ihre Knie auf der Brust lagen. Mit einem Lächeln ließ Conny es einfach laufen. Im hohen Strahl pinkelte sie los und wurde am ganzen Körper nass. Sie duschte regelrecht in ihrem eigenen Urin.
Als nichts mehr kam, war sie so geil, dass sie wie verrückt ihren Kitzler rieb und sich drei Finger mit einmal in die nasse Spalte schob.

Sie fickte sich so kräftig wie sie konnte und es dauerte nicht lange, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam. Ihr ganzer Körper bebte, während sie weiter ihren Kitzler rieb und noch ein zweites Mal kam.
Erschöpft streckte Conny sich aus und sah sich mit verschleierten Augen um. Zum Glück war alles ruhig und es schien sie keiner gesehen zu haben. Aber wer sollte auch in dieser Einöde vorbeikommen.
Conny erkannte sich selber nicht wieder. So geil wie hier in der freien Natur war sie noch nie gekommen. Der Nervenkitzel jederzeit doch überrascht zu werden, schien ihr den besonderen Kick zu geben. Vor allem gingen ihr total verrückte Sachen durch den Kopf, was sie in diesem Urlaub bestimmt noch ausprobieren wollte.
Ihr gefiel es immer besser, sich nackt zu bewegen. Conny holte ihr Duschzeug und Shampoo hervor und benutzte den See als Badewanne. Ausgiebig wusch sie sich, bevor sie für sich etwas zu essen machte.

Nach dem Abendessen war Conny richtiggehend müde und legte sich so wie sie war ins Zelt und schlief auch sogleich ein.

Am nächsten Morgen wurde sie früh wach und fühlte sich richtig ausgeruht und bereit zu neuen Taten. Sie erfrischte sich im See, bevor sie auf ihren Notkocher Wasser, das sie aus dem klaren Bach schöpfte, für einen Kaffee heiß machte.

Als sie fertig mit dem Frühstück war, entschloss sie sich im nächsten Dorf etwas Proviant und Getränke zu holen, da sie ja nur den Notproviant bei sich hatte.
Sie wollte noch einige Zeit hier verbringen, denn so einen idyllischen Platz würde sie so schnell nicht wiederfinden.

Zu ihrem Bedauern musste sie sich dafür wieder anziehen, aber so konnte sie ja schlecht ins Dorf laufen. In diesen paar Stunden, wo sie nackt rumlief, hatte sie sich schon so daran gewöhnt, dass sie immer so bleiben könnte. Zumal das Wetter es auch zuließ.

Sie entschied sich für ein Shirt und einen kurzen Rock, verstaute ihre Sachen im Zelt und ging los… natürlich blieb die Unterwäsche wieder im Rucksack.
Es gefiel ihr zwar nicht, die Sachen so alleine zurück zulassen, aber sie wollte länger hierbleiben und konnte ja nicht jedesmal vorm Einkaufen alles zusammenpacken. Zumal sie ja auch irgendwie ihre Einkäufe tragen musste. Immerhin war laut Karte das nächste Dorf vier Kilometer weg. Sie würde für hin und zurück mit einkaufen also ca. zwei Stunden brauchen. Aber für dieses Fleckchen Natur nahm sie es gerne in kauf.

Sie ließ ihre Gedanken schweifen und dachte an Marc. ‚Was wollte der Arsch? Sollte ich nicht ohne Slip rumlaufen? Jetzt mache ich es sogar schon den zweiten Tag‘.

Ausgelassen lief sie los und ließ ihren Rock so stark wippen, dass mehr als einmal ihr blanker Hintern zu sehen war. Es törne sie richtig an und als sie das Dorf erblickte, war sie froh, dass sie den Slip im Zelt ließ, denn sonst hätte sie bestimmt ihrer aufkommenden Scham nachgegeben und ihn wieder angezogen.
Sie empfand es als unheimlich aufregend, dass nur sie es wusste und niemand es sehen konnte.

In der Mitte der Dorfstraße sah sie einen Supermarkt und steuerte darauf zu. Sie schlenderte durch die Regale und suchte sich gezielt die Lebensmittel aus, die sie da draußen auch ohne Kühlung etwas lagern konnte. Es wanderten ein paar Konserven und eine Menge Obst in ihren Einkaufswagen. Am Weinregal blieb sie überlegend stehen und entschied sich kurzentschlossen zwei Flaschen mitzunehmen, auch wenn sie etwas schwerer daran zu tragen hatte.
Sie bemerkte nicht, dass ein gutaussehender junger Mann auf sie aufmerksam wurde und sie eingehend beobachtete.

‚Wo mag denn dieses schöne Wesen herkommen‘? Dachte der Typ. Es gab hier in der Nähe keinen Campingplatz und in der einzigen Dorfpension wohnte sie auch nicht, denn dann wäre sie ihm schon aufgefallen, da er selber dort wohnte. Er beschloss für sich, das herauszufinden.

Conny hatte alles was sie brauchte und ging zur Kasse, um ihren Einkauf aufs Laufband zu stellen. Der junge Mann sorgte dafür, dass er gleich hinter ihr dran war. Conny beachtete ihn überhaupt nicht. Sie war in Gedanken und überlegte, ob sie wirklich nichts mehr brauchte. Als das Band anruckte, drohten die Weinflaschen umzukippen und herunterzufallen. Schnell griff der Mann zu und rette im letzten Moment die Flaschen.

Nun nahm Conny ihn zum ersten Mal war und bedankte sich mit einem Lächeln. „Danke… das wäre beinahe ins Auge gegangen“, sagte sie und drehte sich der Kassiererin zu.
‚Was für ein stattlicher Kerl… sieht wirklich gut aus…‘, dachte sie, wurde aber abgelenkt, da sie bezahlen musste. Beim Rausgehen beachtete sie ihn aber nicht mehr. Zu tief saß noch die Enttäuschung mit Marc, als dass sie wieder auf andere Männer achtete.

Draußen war sie am überlegen, ob sie noch ein wenig das Dorf erkunden sollte, entschied sich aber dagegen. Zum einen war das Eingekaufte doch schwerer als gedacht und zum anderen zog es sie mit aller Macht wieder in die Einsamkeit an den See.

Frank, so hieß der junge Mann, beeilte sich mit dem bezahlen und stürmte nach draußen. Er sah gerade noch, wie sie die Straße überquerte. Langsam ging er ihr in einiger Entfernung hinterher.
Frank war auf sich selber wütend, dass seine Schüchternheit ihn davon abhielt, dieses tolle Wesen anzusprechen. Er war ein Typ Mann, der sich kaum traute Frauen anzusprechen. Selbst wenn die ihn ansprachen musste er sich zusammenreißen, dass er nicht zu stottern anfing. Im normalen Umgang mit Leuten hatte er nie Schwierigkeiten damit, aber bei Frauen kam der Makel seiner Kindheit wieder durch.

Frauen waren für ihn fast unerreichbare Wesen, obwohl er ein absoluter Frauentyp war. Frank hatte einen warmen und weichen, fast verträumten Blick und eine ruhige, Vertrauen einflößende Stimme. Trotzdem hatte er bisher nur eine einzige Freundin, die es aber nur ein halbes Jahr mit ihm aushielt, weil er ihr zu viel durch die Wälder streifte und ihm absolut nicht der Sinn nach lauten Discos stand.

Frank war Naturfotograf und verdiente damit sein Geld. Er filmte Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und fotografierte sie. Mit solch einem Foto hatte er sogar einmal einen Preis gewonnen. Er war schon an vielen Orten auf der Welt, bis er einen Auftrag für einen Kalender annahm, der einheimische Tiere zeigen sollte.

Unauffällig versuchte er Conny zu folgen. Er wollte unbedingt herausfinden, wo sich ihre Unterkunft befand. Er konnte sich nur noch vorstellen, dass sie hier auf irgendeinem
Bauernhof oder bei irgendwelchen Verwandten Urlaub machte.

Plötzlich trat ihm eine Frau in den Weg. „Hallo Herr M…“, hielt sie ihn auf. „Wie sieht es aus? Haben sie schon schöne Bilder machen können?“
Es war die Bedienung aus dem Gasthof, die ihm schöne Augen machte, was Frank aber nicht zu bemerken schien. Er versuchte sie höflich abzuwimmeln und als es ihm endlich gelang, war die junge Frau verschwunden.

‚Wo war sie nur abgeblieben‘? dachte er.
Sein suchender Blick konnte sie nirgends mehr erblicken. Sie war wie vom Erdboden verschwunden. Er lief zur einzigen Gasse, wo sie hätte abbiegen können, aber konnte sie auch da nicht entdecken. Auf das naheliegenste kam er nicht. Conny war nämlich in einem Trampelpfad eingebogen, der sie wieder zu ihrem Zelt führen würde. Enttäuscht ging Frank nochmals die Straße rauf und runter, gab aber die Hoffnung, sie heute noch zu finden.

Unterdessen ging Conny gutgelaunt immer tiefer in den Wald hinein. Sie freute sich, dass sie hier bleiben konnte. Sie würde nicht verhungern und keiner würde ihr in der selbstgewählten Einsamkeit auf den Nerv gehen. Für sie war es beschlossene Sache, dass sie hier ihre zwei Wochen verbringen würde. Vielleicht sogar noch etwas länger. Immerhin fingen ihre Ferien ja gerade erst an. Wie sie von hier wieder nach Hause kommen sollte, wusste sie zwar noch nicht, aber das würde sich schon irgendwie ergeben.

Für den Rückweg brauchte Conny etwas länger als für den Hinweg. Sie musste sich öfters mal kurz ausruhen, weil die Einkäufe schwerer waren als erwartet.
Am Zelt angekommen zog sie sich sofort wieder aus, bevor sie ihre Sachen verstaute. Conny war erregt. Es hatte sie mehr als gedacht angemacht, ohne Slip und BH zu wandern. Am liebsten hätte sie sich auf halben Weg schon ganz ausgezogen, aber eine gewisse Scheu hielt sie noch davon ab.
Schnell lief sie zum See und sprang ins Wasser um sich abzukühlen. Als sie wieder raus kam, war sie kurz davor es sich nochmals selber zu machen, unterließ es aber, weil es sie noch heißer machte ihre Erregung weiter zu steigern.

Sie beschloss etwas in der näheren Umgebung spazieren zu gehen und hoffte dabei ein paar Wildkräuter für ihr Abendbrot zu finden.

Conny schlüpfte in ein Paar Flipflops und ging los. Sie wunderte sich selber über ihren Mut, nackt rumzulaufen. Aber irgendwie brauchte sie jetzt diesen Kick.

Wie leicht konnte jemand hier auftauchen. Was sollte der oder die dann von ihr denken? Oder noch schlimmer… ein Mann vom Typ Marc würde einfach über sie herfallen. All diese Gedanken gingen Conny durch den Kopf. Trotzdem ging sie weiter. Begegnen konnte ihr jemand unterwegs, genauso wie am Zelt…. Und auf den Weg vom Dorf zum Bach ist ihr ja auch niemand über den Weg gelaufen.

So stromerte sie fast eine Stunde durch den Wald und kehrte mit ein paar Kräutern und Beeren in der Hand wieder zurück.
Conny war heiß wie eine läufige Hündin, hielt sich aber immer noch zurück. Es reizte sie ungemein, zu spüren wie sie immer geiler wurde. Ihre Muschi war schon richtig nass und ein paar Tropfen ihres Saftes liefen an ihren Beinen herunter. Trotzdem bereitete sie sich in aller Ruhe ihr Abendessen zu.

Frank haderte mit sich selber. Da lief ihm schon mal eine elfengleiche Traumfrau über den Weg und er schaffte es wieder nicht sie anzusprechen. Und zu allem Überfluss war sie wie vom Erdboden verschluckt. Niemand kannte sie oder hatte gesehen, wo sie hinging… egal wo er suchte und wen er fragte. Er war schon länger in dieser Gegend und kannte viele der Dorfbewohner, die ihn bei seiner Filmerei gerne unterstützten.

Frustriert machte er sich auf den Weg zur Pension und ging auf sein Zimmer, packte dort seine Kameras zusammen und ging hinunter in die Gaststätte. Er wollte noch etwas essen, bevor er sich wieder im nahen Wald auf die Lauer legen würde. Er hatte sich einen alten Hochsitz ausgebaut auf dem er relativ gemütlich das Wild beobachten konnte.
Wie immer wollte er Filmen und Fotografieren. Frank hoffte, wieder die Fuchsfamilie vor die Linse zu bekommen. Vor zwei Tagen war es ihm schon einmal gelungen.

Nachdem er gesättigt war, machte er sich mit seinem Geländewagen auf den Weg. Er hatte vom Bürgermeister einen Schlüssel für die Schranken an den Forstwegen bekommen. So konnte er bis auf fünfhundert Meter an seinen Beobachtungsposten heranfahren. Dichter wollte er auch nicht ran, damit er das Wild nicht unnötig aufscheuchte.
Eine gute halbe Stunde später kletterte er auf den Hochsitz und zog die Tarnung zu, nachdem er seine Sachen ordentlich aufgebaut hatte. In allen vier Himmelsrichtungen waren Gucklöcher angebracht. So konnte er nach allen Seiten Ausschau halten.

Conny war fertig mit dem Essen. Gut gelaunt räumte sie alles weg und wusch das Geschirr im Bach ab. Sie liebte dieses naturnahe Leben und es machte ihr nichts aus, dass alles ein wenig primitiv war. Sie brauchte keinen Luxus um glücklich zu sein, solange sie an so einem idyllischen Ort sein durfte. Dass sie hier ganz alleine war, war für sie sogar der größte Luxus, weil sie hier ihre neu entdeckten Neigungen voll ausleben konnte. Bisher hatte sie sich sowas nur im sicheren Hause getraut, wenn ihre Eltern zur Arbeit waren. Selbst bei Marc lief sie nie so rum.

Sie ging an den See, setzte sich dort auf einen Baumstamm und ließ ihre Beine im Wasser baumeln. In Gedanken versunken strich sie über ihre Muschi. Sie fühlte ihren dichten Busch und sah sich den etwas genauer an. Es stimmte schon… sehr sexy wirkte der nun wirklich nicht und bei dieser Hitze wäre es wirklich angenehmer und hygienischer ohne dieses Fell. Selbst ihr Bikini konnte den Busch langsam nicht mehr verdecken und die Locken lugten an der Seite heraus. Normalerweise hätte sie den Pelz schon längst zumindest etwas gestutzt. Nur weil Marc sie damit nervte, machte sie es aus Trotz nicht.
‚Tja… Marc war ja nun Geschichte… soll ich, oder soll ich nicht‘, überlegte sie.

Rasierzeug hatte Conny ja mit, da sie sich regelmäßig die Beine und unter den Achseln rasierte. Nochmals fuhr sie sich mit dem Finger durch ihre Spalte und dachte: ‚Ich sollte es wirklich machen… und zwar jetzt. Mal sehen, ob es sich dann nicht noch geiler anfühlt, wenn ich nackt herumlaufe‘.

Sofort machte sie sich daran alles zusammenzusuchen. Schere, Rasierschaum… Rasierer und eine kleine Schüssel, sowie ein Handtuch.
Vor dem Zelt setzte sich Conny ins Gras und spreizte die Beine. Mit der Schere schnitt sie die Schamhaare so kurz wie irgend möglich ab. Sie ließ sich dabei sehr viel Zeit. … ‚Damit ich alle Haare zu fassen bekomme‘, redete sie sich ein. In Wirklichkeit genoss sie das Gefühl, an sich herumzuspielen.

Kurz vorher hatte Frank seine Kameras bereit gelegt und richtete sich auf eine lange Wartezeit ein. Nochmals prüfte er, ob er nach allen Seiten freie Sicht hatte.

Als Frank Richtung See sah, bemerkte er, dass dort irgendetwas stand, was vor zwei Tagen nicht da war. Genaues konnte er nicht erkennen, da sein Hochsitz zu weit entfernt war.

Aber als Tierfilmer hatte er ja das richtige Zubehör mit. Er nahm sein Fernglas zur Hand und sah hindurch.

Was er da sah, machte ihn wütend. Zwischen den Bäumen konnte er ein Zelt erkennen. Da hatten sich doch irgendwelche Arschlöcher hier niedergelassen um wild zu Campen. Es waren wohl Jugendliche, die ihren ganzen Müll einfach liegenließen, wenn sie weiter zogen und bestimmt würden sie sich hier unkontrolliert besaufen und auch viel Lärm erzeugen.

Somit konnte er sich die heutige Nacht ersparen. Noch war Frank am überlegen, ob er nicht einfach hingehen und die Störenfriede verjagen sollte. Es entsprach aber nicht seinem Naturell sofort aggressiv, sondern eher bedacht zu reagieren. Deswegen entschloss er sich, erst einmal zu beobachten. Zu seinem Glück, wie er wenig später feststellte.

Am Bachlauf bemerkte er eine Bewegung und plötzlich kam dort jemand hervor. Beinahe wäre Frank vor Überraschung aus seiner Deckung gefallen. Da ging doch tatsächlich seine schöne Elfe vom Nachmittag und trug Geschirr ins Zelt. Das war es aber nicht, was ihn beinahe das Gleichgewicht verlieren ließ. Das Mädchen war vollkommen nackt. Völlig ohne Hemmungen bewegte sie sich vor ihrem Zelt. Frank konnte sein Glück nicht fassen. Hatte sich seine schöne Elfe doch zu einer noch schöneren Nymphe verwandelt.

‚Wie konnte es nur sein, dass sie sich hier so ungezwungen und ohne Angst zu haben nackt bewegte? War sie etwa nicht alleine und hatte einen männlichen Beschützer bei sich? Klar… so musste es sein. Deswegen wohl auch der Wein‘.

Enttäuschung machte sich in Frank breit.

‚Welche Frau würde sich denn auch trauen, soweit ab vom Schuss alleine zu übernachten‘?
Sosehr Frank aber spähte, konnte er keine zweite Person entdecken. ‚Sollte er sich etwa doch täuschen‘?

Die Schöne setzte sich nun an den See und rührte sich eine ganze Weile nicht vom Fleck. Frank griff zu seiner Spiegelreflex mit Tele und machte ein Foto nach dem anderen. Zusätzlich ließ er auch die Videokamera laufen, nachdem er sie auf dem Stativ ausrichtete.
Es kam ihm zwar etwas unfair vor, heimlich einer so schönen Frau hinterher zu spannen, aber er konnte sich dem Ganzen nicht entziehen. Irgendwie hatte das etwas Unwirkliches an sich. Es kam ihm so vor, als würde er ein erotisches Märchen sehen.

Jedoch nie und nimmer hätte sich Frank getraut direkt und offen auf die Schöne zuzugehen. Also blieb ihm nur das Beobachten. Noch war er sich nicht ganz sicher, ob sie nun wirklich alleine war, aber je länger er ihr zusah, umso wahrscheinlicher wurde es.

‚Wie konnte eine so heiße und gutaussehende Frau nur alleine sein? Sie musste doch an jedem Finger einen Verehrer haben‘, überlegte er.

Jetzt erhob sich seine Elfe, wie er sie bei sich nannte und kramte in ihrem Zelt herum. Geduldig wartete Frank, bis sie wieder nach draußen kam.
Geduld war Franks größte Tugend. Nur so konnte er die sensationellen Aufnahmen machen. Doch diese Bilder waren nur für ihn bestimmt. Die würde er ganz sicher verwahren, damit sie nie jemand zu Gesicht bekäme.

Seine Elfe hatte eine super Figur, die jedes Modell in den Schatten stellte und wie er nun sehen konnte, die schönsten Brüste, die er jemals zu Angesicht bekam.
Sie waren zwar nur etwa apfelsinengroß, passten aber perfekt zu ihrer übrigen Figur. Ihr Po war wohlgeformt und sah zum anbeißen aus.

Leider verbarg ein dichter Busch seinen direkten Blick auf ihr Heiligtum, was ihn aber nicht allzu doll störte. Dafür faszinierten ihn ihre Augen, die ein strahlendes Blau hatten, was er durch das Fernglas mit hoher Weite sehr gut erkennen konnte.
Ihr blondes Haar war schulterlang und umschmeichelte ihr Gesicht. Von einem zum anderen Moment war er in dieses Mädchen verliebt, obwohl ihm klar war, dass er sie wohl nicht näher kennenlernen würde, weil er seine Schüchternheit noch nie überwinden konnte. Das erlebte er schon oft so. Aber er war auch noch nie so einer Traumfrau begegnet.

Inzwischen war die Elfe aus dem Zelt gekommen und setzte sich ins Gras. Das war die erste Frau, der Frank begegnete, die keine Angst hatte, dass irgendwelche Kriechtiere an ihrem Körper hoch krabbeln könnten und sich mit blankem Hintern ins Gras setzte. Aber was machte sie denn nun da?

Frank nahm seine Spiegelreflex zur Hand und stellte das Tele schärfer ein und als er sah was sie da tat, erwachte sein bester Freund zum vollen Leben. Frank konnte nichts dagegen tun, aber seine Hose wurde einfach zu eng. Er glaubte, nicht richtig zu sehen. Da schnitt sie sich doch tatsächlich ihre Schamhaare ab und nachdem sie nach einer ganzen Weile damit fertig war, begann sie sogar sich mit Rasierschaum einzucremen.

Frank wagte kaum zu atmen, als sie sich bedächtig die ganze Scham rasierte. Fasziniert sah er ihr zu. Ohne irgendwie weiter nachzudenken, zog er sich seine Hosen aus, streifte das T-Shirt ab und beobachtete nun ebenfalls vollkommen nackt weiter ihr Tun, während er mit langsamen Bewegungen sein Glied rieb.

Kapitel 3 – Die Entdeckung

Conny legte den Rasierer zur Seite und tastete prüfend ihre Scham ab. Sie hatte gründlich gearbeitet. Kein vergessener Stoppel mache sich störend bemerkbar. Ausgiebig betrachtete sie sich ihr Vergnügungszentrum und kam zu dem Ergebnis, dass es so wirklich besser aussah. Vor allen Dingen fühlte es sich kahl viel besser an. Conny stand auf und sprang unvermittelt in den See. Selbst beim Schwimmen war es angenehmer, wenn das Wasser über die nackte Haut strich.
Nach einer kurzen Runde kam sie wieder heraus und legte sich auf ihre Decke. Ohne es zu wissen, legte Conny sich so hin, dass Frank nun einen direkten Blick auf ihre Scham hatte. Er konnte sogar erkennen, dass ihr Kitzler vor Erregung stark geschwollen war.

Mittlerweile war Conny so geil, dass sie ihre Beine weit spreizte und intensiv an ihrem Kitzler rieb. Ihre freie Hand tastete suchend über die Decke, bis sie das Objekt ihrer Begierde fand. Es war ein Vibrator, den sie hervorholte als sie das Rasierzeug wegräumte. Er war mit in ihrem Gepäck, weil sie sich von Marc nicht allzu viel erhoffte.

Sie führte sich das Ding ganz langsam Zentimeter für Zentimeter ein. Aufgeregt beobachtete sie dabei ihre Umgebung. Nicht aus Angst vor Entdeckung, sondern weil es sie ungemein reizte, es sich unterm freien Himmel zu machen. Deshalb wollte sie es auch mit allen Sinnen in sich aufnehmen. Plötzlich ließ sie ein Lichtreflex innehalten.

Conny ließ ihren Blick schweifen. Es war keinerlei Angst in ihren Augen zu erkennen. Nur unbändige Neugier.
‚Was mochte es im Wald geben, was reflektieren konnte‘? überlegte sie. ‚Da… da war es schon wieder. Etwas höher in den Bäumen, und in einiger Entfernung blitzte es nochmals auf. Als wenn die untergehende Sonne auf einen Spiegel traf… ein Spiegel? … in der Höhe? … Oder war es ein heimlicher Beobachter, der mit einem Fernglas auf einem Baum saß‘, kam sie der Realität sehr nahe. ‚Aber welcher Idiot würde auf einen Baum klettern, um eine Gegend zu beobachten, wo sowieso nichts los war. Vor allem reflektieren moderne Ferngläser nicht‘?

Eigenartiger Weise machte ihr der Gedanke keine Angst. Genau das Gegenteil geschah… Conny stellte sich nun vor, dass sie wirklich einer beobachtete, was sie noch schärfer machte. Sie rieb ihren Kitzler nun wesentlich kräftiger, während sie den Vibrator bis zum Anschlag in ihrer Spalte versenkte. Zusätzlich stimulierte Conny sich mit der Vibration, die sie einschaltete. Sie war nur noch ein Bündel Lust, als sie auch schon gedämpft ihren Orgasmus herausschrie. Trotzdem ließ sie nicht in ihren Bemühungen nach, sondern hörte erst auf, als auch noch eine zweite Welle ihren Körper erbeben ließ.

Eine angenehme Zufriedenheit machte sich in Conny breit. Ihr Orgasmus war besser und intensiver, als er sonst immer war. Mit Marc war sie noch nie so stark gekommen, wenn er es überhaupt mal schaffte, sie soweit zu bringen.

Wie stark würde der Orgasmus wohl sein, wenn sie es mit einem echten Glied hätte in der freien Natur treiben können. Aber leider hing an so einem Schwanz ja immer ein Mann dran und darauf hatte sie nach der Ära Marc erst einmal keine Lust mehr.

Erschöpft zog sie sich den Dildo heraus und versuchte im grünen Blätterwald etwas zu erkennen, was den Lichtreflex auslöste. Aber es war nichts zu sehen, sosehr sie sich auch anstrengte.
‚Ich muss mich wohl getäuscht haben‘, dachte sie bei sich und beschloss sich im Zelt schlafen zu legen.

Als Frank sah, dass die Elfe sich immer härter mit dem Dildo befriedigte, rieb er sich entsprechend sein Glied auch immer heftiger. Fast gleichzeitig mit ihr kam es auch ihm. Nochmal kräftig über die Eichel gerieben, dann spritzte er auch schon ab. Sein Samen klatschte gegen die Plane, die er als Sichtschutz über den Hochsitz gespannt hatte. Dort lief es dann eine schlierige Spur hinterlassend runter.
‚Hoffentlich bleibt dieses märchenhafte Wesen noch ein paar Tage hier‘, wünschte sich Frank im Stillen.
Er sah, wie sich seine Elfe ins Zelt verkroch, was ihm sagte, dass er für heute wohl nichts mehr zu sehen bekäme. Er ahnte nicht, dass sein Gegenüber etwas gewarnt war, weil sein Medaillon die Sonne reflektierte. Er ließ sich auf einen Sitz fallen und dachte angestrengt nach. Seine Fuchsfamilie vergaß er vollkommen.
Plötzlich sprang er auf und hatte einen Entschluss gefasst. Eigentlich wollte er in der Frühe wieder auf seinem Zimmer sein und nahm deswegen auch kaum Proviant mit.

‚Ich werde jetzt ins Dorf fahren und mir genügend Getränke und etwas zu beißen holen, damit ich es hier länger aushalten kann. Um nichts auf der Welt werde ich es verpassen, wenn das Traumwesen wieder aufwacht‘, überlegte er.
Gesagt, getan… Frank sprang in seine Klamotten und machte sich auf den Weg.

Conny legte sich auf den Schlafsack und nahm ein Buch zur Hand. Sie begann darin zu lesen. Aber immer wieder schweiften ihre Gedanken ab, sodass sie nichts von dem aufnahm, was sie las.

‚Ob sie wirklich jemand beobachtete? Derjenige hätte aber bestimmt nichts sehen können… obwohl… das Aufblinken könnte ein Fernglas sein…‘, ging ihr durch den hübschen Kopf. Aber irgendwie erschien es ihr unwahrscheinlich.

‚Warum bin ich eigentlich nicht geschockt? … Wer weiß, was das für ein Spanner war…‘ Komischer Weise machten diese Gedanken ihr keine Angst. Trotz allem fühlte sie sich hier sicher. Genau das Gegenteil war sogar der Fall. Alleine die Vorstellung, dass ihr jemand zusah, ließ ihre Maus wieder kribbeln.

An schlafen war bei Conny noch nicht zu denken… auf das Buch konnte sie sich auch nicht konzentrieren… also kroch sie wieder aus dem Zelt und setzte sich davor.
Plötzlich hörte sie, wie in weiter Ferne eine Autotür zugeschlagen wurde. In dieser abendlichen Stille waren solche Geräusche weit zu hören. Das Motorengeräusch eines wegfahrenden Autos schien ihren Verdacht zu bestätigen.

Angestrengt dachte Conny nach. Noch war es nicht so dunkel, als dass man im Wald nichts mehr sehen konnte. Der Spanner musste erhöht gesessen haben. Die Richtung hatte sie auch… warum also nicht mal losgehen und sehen, ob man seinen Platz fand. Es musste sowas wie ein Hochsitz oder so sein. Vielleicht war das ja ein Jäger. Das würde sie bestimmt finden.
Mutig wie sie war, setzte sie ihre Gedanken in die Tat um. Auf die Idee sich etwas anzuziehen, kam sie nicht. Zu sehr gefiel es ihr, so frei rumzulaufen… und warm war der Abend ja auch noch.

Mit einer Taschenlampe ausgerüstet machte Conny sich auf den Weg. Aber egal wo sie suchte, fand sie nichts was auf einen fremden Beobachter hinwies. Nach fast einer Stunde wollte sie enttäuscht aufgeben, da hörte sie wie sich ein Wagen näherte.

Da sie gerade auf einen Waldweg ging, schlug sie sich seitlich in die Büsche. Dann sah sie auch schon das Licht des Autos. Es kam direkt auf sie zu und hielt auf ihrer Höhe an.
‚Sollte ich entdeckt worden sein‘? Ging ihr durch den Kopf. ‚Aber das konnte ja nicht sein‘, wusste sie sofort.

Aus dem Auto stieg ein junger Mann und kramte einige Sachen aus dem Fahrzeuginneren. Im Schein der Innenbeleuchtung konnte sie sein Gesicht sehen. Irgendwie kam ihr das bekannt vor. Dann viel es ihr wie Schuppen von den Augen. Das war doch der gutaussehende Typ vom Supermarkt… ein heißer Schauer lief ihr über den Rücken. Sollte er sie etwa verfolgt haben?

Zielstrebig marschierte der Typ nun los. Conny versuchte ihm im angemessenen Abstand leise zu folgen. Hierbei kam ihr die Erfahrung jahrelanger Wanderungen im Wald zu Gute. Sie schaffte es unbemerkt zu bleiben, bis Frank seinen Hochsitz erreichte und hochkletterte.
Jetzt wurde Conny klar, dass es nur ein Zufall sein konnte, dass er sie entdeckte. Der Hochsitz war wohl schon länger ein Beobachtungsposten für ihn, da er mit einer Sichtschutzplane überzogen war. Es schien so, als wenn er hier Tiere beobachten würde.

Als sie zu diesem Ergebnis kam, wichen alle Anspannungen von ihr. Lautlos schlich sie wieder zu ihrem Zelt zurück. Mittlerweile war es dunkel geworden und sie brauchte all ihre Erfahrung, um wieder zurückzufinden, da sie die Taschenlampe nicht benutzen wollte.
Zum Glück war der See ja nicht allzu weit weg.

Conny kroch wieder in ihr Zelt und legte sich hin. Jetzt hatte ihr Beobachter für sie ein Gesicht. Das war eine Sache, die sie noch sicherer machte. Ihr gefiel der junge Mann. Er machte einen ruhigen und ausgeglichenen Eindruck auf sie. Ein weiterer Pluspunkt für ihn war, dass er auch die Natur zu lieben schien.
Über diesen Gedanken schlief sie ein und träumte von einem liebevollen Mann, der sie nach Strich und Faden verwöhnte und auf Händen trug.

Am nächsten Morgen wurde Frank schon sehr früh wach. Die Sonne begann gerade aufzugehen. Verschlafen und etwas verspannt erhob er sich. Sein erster Blick galt dem Zelt. Es war noch verschlossen und da drüben schien sich noch nichts zu rühren. Frank kam sich zwar etwas gemein vor, eine Frau heimlich zu beobachten, aber was blieb ihm denn anderes übrig. Er traute sich einfach nicht, sich auf normalen Weg ihr zu nähern. Zumal sie sich den ganzen Tag nichts anzuziehen schien.

Er stieg von seinem Hochsitz herunter und machte sich in dem Bach, der hier vorbeilief und im See mündete ein wenig frisch. Am liebsten wäre er zum See gegangen und ein paar Runden geschwommen, wie er es schon oft tat, aber da war ja seine Elfe. Also musste er sich mit dem klaren Bach begnügen. Durch Conny animiert, zog sich auch Frank vollkommen aus und wusch sich komplett in dem erfrischenden Nass. Als er wieder nach oben ging, behielt er seine Klamotten unterm Arm und blieb ebenfalls nackt.

Er konnte die Elfe verstehen… es war ein berauschendes Gefühl, sich so ungezwungen zu bewegen.
Drüben begann sich erst eine Stunde später etwas zu regen. So früh hatte Frank noch nicht damit gerechnet. Die Frauen die er so kannte, schliefen meistens wesentlich länger.
Aufmerksam beobachtete er durch sein Fernglas, wie sich die Elfe streckte und dann an den See ging.

Conny wurde an diesem Morgen, wie meistens wenn sie in der Natur war, sehr früh wach. Ihr erster Gedanke drehte sich um ihren heimlichen Beobachter.

‚Ob er wohl auch schon auf ist‘? fragte sie sich.
Conny ging vors Zelt und streckte sich, bevor sie zum See schlenderte. Dort sah sie sich um, als wenn sie die Natur bewunderte. Dabei versuchte sie unauffällig zwischen den Bäumen den Hochsitz zu erkennen.

Da sie jetzt wusste, wo sie suchen musste, entdeckte sie ihn sehr gut getarnt in einiger Entfernung. Normaler Weise wäre er ihr nicht aufgefallen. Jetzt bei Tageslicht kam ihr es gar nicht mehr so weit vor… Luftlinie bestimmt nicht mehr als drei- bis fünfhundert Meter. Sie ging zurück ins Zelt und holte ihr Fernglas hervor. Sie drehte sich so, dass der Beobachter nicht sehen konnte, was sie bei sich hatte, schlug sich in die Büsche, wo sie vor seinem Blick geschützt war und spähte nun ebenfalls den Hochsitz aus.

Jetzt konnte sie es genau sehen. Der Typ wurde unvorsichtig und hatte die Tarnung etwas beiseite geschoben, um besser sehen zu können. Dadurch konnte sie ihn fast komplett sehen, was sie unwillkürlich die Luft anhalten ließ. Der Sichtschutz bedeckte nur noch seine Beine. Vom Kopf bis zum Unterleib stand er vollkommen im Freien. Er hatte genau wie sie nichts an. Ihr Blick blieb auf seine Männlichkeit haften. Sein Glied schien noch nicht voll erigiert zu sein… trotzdem versprach das Teil eine Menge Spaß.

‚Ob der Typ genauso ein Arsch ist wie Marc‘? fragte sie sich. ‚Auf der anderen Seite würde er sich dann bestimmt nicht hier in der Einsamkeit rumtreiben. Auf jeden Fall sah er gut aus… Sogar sehr gut, wie sie sich eingestand. Er hatte einen tollen Knackarsch und ein freundliches Gesicht‘.

Conny begann in sich rein zu grinsen, als ihr eine Idee kam.

‚Na warte Bürschchen. Jetzt werde ich dir mal eine geile Show bieten. Mal sehen, was du davon hältst‘, dachte sie so bei sich und verließ ihren Platz. Das Fernglas deponierte sie unauffällig unter ihrer Decke und ging wieder zum See. Sie bedauerte es, dass sie nicht seine Reaktionen sehen konnte, wenn sie gleich loslegen würde.

Zuerst sprang Conny in den See und schwamm ein paar Runden, bevor sie sich ihr Waschzeug hervorholte.
Sie seifte sich aufreizend ein und achtete darauf, dass sie ihm ihre volle Front präsentierte. Der kleine Teufel in ihr ließ sie ihre Brüste und ihre Scham länger als nötig bearbeiten.
Da sie jetzt wusste, worauf sie achten musste, konnte sie sogar mit bloßem Auge erkennen, dass zwischen den Bäumen etwas war, was da nicht hingehörte. Hätte sie es nicht gewusst, wäre sie mit Sicherheit nicht darüber gefallen.

Conny verstand sich selber nicht mehr. Normalerweise müsste sie zu dem Typen hingehen und ihm eine Ohrfeige verpassen… aber irgendwie machte das Ganze ihr unheimlichen Spaß. Es war richtig aufregend, sich so ungeniert zu zeigen. Sie kam sich vor wie eine Exhibitionistin. Als sie sich einen Finger in die Scheide steckte, spürte sie dass sie dadurch sogar nass wurde.

Nachdem ihr ganzer Körper eingeseift war, sprang sie wieder ins Wasser und spülte sich ab. Nochmals eine kleine Runde geschwommen und dann war sie zurück am Ufer. Sie ging ins Zelt und holte den Minikocher hervor.
Während sie wartete, dass das Wasser heiß wurde, machte sie noch etwas Frühgymnastik. Natürlich waren ihre Bewegungen so abgestimmt, dass sie dem Mann mit dem Fernglas möglichst tolle Einblicke gewährte.

Auf dem Rücken liegend hob sie ihre Beine in die Luft, fuhr etwas Fahrrad, bevor sie die Beine so weit es ging spreizte. Um ihn richtig heiß zumachen, fuhr sie sich mit dem Finger durch ihre Spalte, bevor sie die nächste Übung begann. Nun streckte sie ihm ihren wunderschönen Po entgegen und drückte abwechseln ein Bein weit von sich. Dann war das Wasser heiß und sie setzte sich als wenn nichts wäre auf die Decke, um sich ihren Kaffee zu kochen.

Frank konnte sein Glück nicht fassen. Die Elfe benahm sich vollkommen ungezwungen und ohne Argwohn. Er schob seine Tarnung etwas zur Seite, um sie besser mit seinem Fernglas zu verfolgen. Das er dabei seine Blöße zur Schau stellte, kam ihm nicht in den Sinn. Er war sich sehr sicher, dass sie ihn nicht sehen konnte.

Enttäuscht sah er, wie sie sich in die Büsche schlug, atmete aber erfreut auf, als sie nach ein paar Minuten wieder zum Vorschein kam. Was sie ihm dann bot, war der absolute Hammer. Sie wusch sich im See und machte danach Frühsport. Dabei ließ sie ihn sehr viel von sich sehen. Er nahm seine Spiegelreflex zur Hand und schoss eine ganze Serie von Fotos.
Fast kam es ihm vor, als wenn sie diese Show extra für ihn abziehen würde…. Aber das war ja vollkommener Blödsinn, da sie von seiner Anwesenheit nichts wissen konnte…

Nun denn… wie man sich eben täuschen konnte…

Frank unterdrückte das Verlangen sein steif abstehendes Glied zu reiben. Er wollte sich die Spannung erhalten und die Erlösung für später aufheben. Vielleicht konnte er es sogar gleichzeitig mit ihr machen.

Connys Kaffee war fertig und sie machte sich eine Schale mit Müsli zurecht, den sie mit einem Jogurt verrührte. Leider konnte sie sowas nicht auf Vorrat kaufen, da es ziemlich heiß war und sie keine Möglichkeit zum Kühlen hatte. Gerne hätte sie auch ein frisches Brötchen gehabt, aber dafür die ganze Strecke zu laufen kam ihr nicht in den Sinn. Also musste sie sich mit haltbaren Lebensmitteln begnügen. Das nahm sie aber gerne für diesen idyllischen Platz in Kauf.

Beim Frühstück überlegte Conny, was sie als nächstes machen sollte. Irgendwie war ihr danach, ihren heimlichen Spanner noch mehr zu reizen. Zu ihrer eigenen Verwunderung hatte sie keinerlei Scheu oder Angst vor ihm. Im Gegenteil. Sie genoss es, dass ein Mann sie aus sicherer Entfernung beobachtete. Es war für sie ein Flirt, mit vielen unbekannten Komponenten, der sie besonders reizte. Zumal ihr niemand vorschrieb, was sie tun und lassen sollte.
Dass es für sie auch gefährlich sein könnte, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn. Ein Mann, der die Natur genauso zu lieben schien wie sie, konnte ihrer Meinung nach nicht böse sein. Irgendwie war das zwar eine naive Denkweise, aber ihr sonstiger Argwohn allen männlichen Geschöpfen gegenüber kam hier überhaupt nicht zum Vorschein.

Vielleicht kam es auch daher, dass es sie ungemein erregte, heimlich beobachtet zu werden. Sie war zu gerne bereit sich noch weiter und erotischer vor ihm zu präsentieren. Irgendwie gefiel ihr der Typ. Obwohl sie ihn ja nur zweimal kurz sah, war er ihr unheimlich sympathisch. Er schien genau das Gegenteil von Marc zu sein.

Zu gerne würde sie ebenfalls den Unbekannten beobachten. Nur wie sollte sie es anstellen? Immerhin konnte er jede ihrer Bewegungen sehen.
Dann hatte sie eine Idee und freute sich, die in die Tat umzusetzen. Zuerst wollte sie ihn aber noch etwas einheizen. Beim Waschen hatte Conny bemerkt, dass sich an ihrer Scham leichte Stoppeln bemerkbar machten. Also Rasierzeug hervorgeholt, Beine gespreizt und Intimpflege gemacht. Sie wollte dem Unbekannten noch einiges bieten, bevor sie sich für ihn unsichtbar machte.

Frank konnte einfach nicht genug von seiner Elfe bekommen. Sie war schon fast unwirklich schön. Wie konnte sie nur so vertrauensselig sein, dass sie ganz alleine im Wald campte und dann auch noch ohne Scheu etwas machte, was Frauen normalerweise nur im abgeschlossenen häuslichen Bereich taten.

Jede Einzelheit ihres Körpers war ihm mittlerweile so vertraut, als wenn er sie schon jahrelang kennen würde. Es wusste ganz genau, dass sie einen kleinen Leberfleck auf der rechten Brust hatte, … außen … nur einen Zentimeter neben ihrer Brustwarze. Auch das Muttermal auf ihrer Schamlippe blieb ihm nicht verborgen, weil sie sich vollkommen offen bewegte.
Am meisten faszinierte ihn aber ihre Natürlichkeit. Sie hatte nichts Überhebliches an sich und einen offenen und freundlichen Blick. Sie wirkte auf ihn, als wäre sie sich ihrer Schönheit überhaupt nicht bewusst. Was würde sie heute noch alles unternehmen und wie lange würde sie überhaupt hierbleiben, fragte sich Frank.

Er bemerkte, wie sich die Elfe ein Handtuch schnappte, darin etwas einwickelte und sich ein Buch unter dem Arm klemmte. Noch etwas unschlüssig sah sie sich um, bevor sie am rechten Ufer längs ging und aus seinem Blickwinkel verschwand. Frank bedauerte es, dass er sie nun nicht mehr sehen konnte.
Warum blieb sie nicht beim Zelt, wenn sie lesen wollte? Sie musste sich doch nicht in die Büsche schlagen… oder suchte sie nur etwas Schatten? Immerhin lag ihr Platz in der vollen Sonne. Erst gegen Nachmittag würde sich dort der Schatten ausbreiten.

Es hatte aber auch seine gute Seite. So konnte er ebenfalls in Ruhe Kaffee kochen, ohne dass er was versäumte. Da es langsam richtig warm wurde, schlug er seine Plane noch weiter zurück. Angst vor Entdeckung hatte er nicht. Immerhin waren ja noch die Bäume als Sichtschutz da… Dann setzte er seinen kleinen Gaskocher in Betrieb.

Conny ging langsam am Ufer entlang. Erst als sie völlig außer Sichtweite war, schlug sie einen Bogen und ging tiefer in den Wald hinein. Sie orientierte sich und bahnte sich tapfer einen Weg durchs Unterholz. Dieses war natürlich etwas unangenehm, weil keine schützende Kleidung die Tannenzweige von ihrer Haut fern hielt, aber sie biss die Zähne zusammen und ging unbeirrt weiter. Conny hoffte, dass ihr nicht doch irgendein Spaziergänger begegnete. Sie würde bestimmt einen merkwürdigen Eindruck hinterlassen.

Am See könnte sie ihre Nacktheit noch leicht erklären… aber im dichten Unterholz???
Gestern Abend war es etwas anderes. Da war es schummerig, aber jetzt war es recht hell.
Auf der anderen Seite… wer sollte sich schon in diese Einöde verirren? … Na ja, außer ihr Spanner.

Während diesen Überlegungen hatte sie fast den Hochsitz des Unbekannten erreicht. Sie brauchte nur noch aus der schützenden Schonung hervor treten. Ungefähr zwanzig Meter vor ihr war der Platz. Der Typ hatte rundherum die Plane hochgezogen. Die obere Plattform war nicht komplett mit Brettern verschalt. Nur ein paar Balken sicherten den Bereich. Conny hatte dadurch freie Sicht und sah, wie er sich einen Kaffee zubereitete.

Sie zog sich leise wieder etwas zurück, suchte sich eine Stelle im Gebüsch, die sie gut verbarg, aber noch immer eine gute Sicht bescherte und breitet ihr Handtuch auf den Boden aus. Sie legte sich darauf, nahm das Fernglas zur Hand und begann nun ihrerseits ihn zu mustern.

Ihr gefiel, was sie sah. Er hatte einen sportlichen Körper, ohne Fettansatz. Eine relativ kleine Nase saß zwischen zwei Augen, die sehr gutmütig wirkten. Trotzdem schien er gerne zu lachen, denn er hatte kleine Lachfältchen um die Augenwinkel herum.
Unvermittelt stand er mit seiner Kaffeetasse in der Hand auf, nahm das Fernglas zur Hand und sah zu ihrem Camp rüber. Da sich dort nichts rührte, legte er es wieder zur Seite.

Jetzt konnte Conny den Unbekannten in voller Gestalt sehen. Was sie da zu sehen bekam, ließ ihren Unterleib erzittern. Sein Glied stand in voller Größe ab. Durch das Fernglas konnte sie jede Ader auf dem Ding erkennen. Sie sah aber auch, dass er da genau wie sie vollkommen rasiert war. Sie merkte nicht, dass ihre Hand langsam zwischen ihre Beine wanderte.
Jetzt nahm er ein Handy zur Hand und wählte eine Nummer, während er wachsam ihr Zelt im Auge behielt. Daran erkannte sie, dass er nicht im Geringsten daran dachte, dass sie den Spieß umdrehen könnte. Er war sich wohl absolut sicher, dass sie ihn nicht sehen konnte.

„Hallo Frau Mü… Hier ist Frank M… Ich wollte ihnen nur sagen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Ich werde wohl zwei oder drei Tage hier draußen bleiben.“
Er hörte kurz zu.
„Ja… ich denke, dass ich zwischendurch nur mal kurz rüber komme um mir etwas Proviant zu holen.“
Wieder lauschte er.
„Ja… letzte Nacht habe ich wunderbare Aufnahmen gemacht. Ich hoffe, dass mir das Glück noch weiter hold bleibt.“

„Ok… Ich melde mich wieder… zumindest telefonisch.“

Er legte das Handy zur Seite und sah nochmals rüber zum Camp. Er strich über seinen Penis, rieb etwas die Eichel und dann bot er Conny unbewusst eine Show.

Er sah sich auf der Kamera die Bilder von ihr an und begann an seinem Glied zu reiben. Er steigerte sich immer mehr in seine Phantasie hinein, sodass es ihm schon nach kurzer Zeit kam. Mit einem unterdrückten Stöhnen schleuderte er seinen Samen heraus und spritzte alles von oben auf den Waldboden.
Am liebsten hätte Conny es sich bei diesem Anblick jetzt auch selber gemacht, bremste sich aber, weil sie genau wusste, dass sie dabei nicht leise sein würde. Trotzdem konnte sie nicht verhindern, dass ihre Erregung immer mehr zunahm.

Sie beobachtete nun, wie der Typ sein Glied mit einem Tuch säuberte und dann wieder das Fernglas nahm, um zu ihrem Platz zu sehen.

Ihr gefiel dieser Mann immer besser. Er sah fantastisch aus und seine ganzen Bewegungen strahlten eine innere Ruhe aus. Was für ein Gefühl musste es wohl sein, in diesen Armen zu liegen. Vor allem sein Penis faszinierte sie. Er war relativ groß und sehr dick. Dagegen war der Penis von Marc nur ein armseliger Pimmel.

Jetzt war er endlich kein Unbekannter mehr für sie, sondern er hatte sogar einen Namen… Frank… Immer wieder flüsterte sie leise seinen Namen… ganz so, als wolle sie ihn sich für immer in ihr Herz brennen.

Frank rumorte oben herum und kletterte etwas später die Leiter herunter. Conny bekam einen Schreck und versuchte sich lautlos noch weiter ins Gebüsch zurückzuziehen.

Genau vor diesem dichten Busch blieb er nun stehen, nahm sein Glied in die Hand und pinkelte einfach drauflos. Beinahe hätte Conny sich durch einen überraschten Laut verraten. Im letzten Moment hielt sie ihre Hand vor den Mund.
Frank stand so dicht vor ihr, dass sie nur den Arm ausstrecken brauchte um ihn zu berühren. Zu ihrem Glück verbarg das dichte Gebüsch sie vor der Entdeckung.

Noch nie vorher konnte sie von so nahem zusehen, wenn ein Mann sich erleichterte. Zu ihrer eigenen Verwunderung erregte sie dieser Anblick ungemein und als jetzt sogar ein paar Spritzer seines Urins ihren Körper trafen, hätte sie beinahe ihren Vorsatz sich nicht zu berühren, über Bord geschmissen.

Für sie war es unverständlich, dass er sie nicht bemerkte.
Als nichts mehr kam, rieb er sich noch ein paar Mal über die Eichel und drehte sich dann um. Langsam kletterte Frank wieder auf seinen Beobachtungsposten.

Seine Elfe war noch immer nicht zu sehen. Er nahm seine Kamera zur Hand und sah sich die Fotos vom Morgen an. Auf den Bildern wirkte es noch mehr so, als wenn sie ihm eine Show bieten wollte…, nur dass sie eigentlich nichts von ihm wissen konnte.

Gedankenverloren rieb er wieder über seine Eichel. Dabei überlegte er, wie er sich ihr nähern könnte, ohne dass es plump aussah und er sie verschreckte. Ihm kam aber absolut keine Idee, wie er es anstellen sollte. Er verfluchte sich selber, dass er zu dämlich war, Frauen anzusprechen und zu erobern.
Am liebsten wäre er jetzt losgegangen, um ihr wie zufällig über den Weg zulaufen. Nur was sollte er denn sagen? Er würde ja doch nur wieder stottern.
Frank wusste nicht, dass er bei diesen Gedanken einen ganz traurigen Blick bekam.

Conny hegte fast dieselben Gedanken. Auch sie war kurz davor das Spiel zu beenden und direkt auf ihn zuzugehen. Sie musste sich eingestehen, dass sie diesen Frank gerne näher kennenlernen würde. Aber was wäre, wenn er sie für eine nymphomane Tusse hielt. Immerhin war es ja nun wirklich nicht normal, wie sie sich vor ihm aufführte.

Auf der anderen Seite würde sie dieses Katz und Mausspiel gerne noch etwas weiterführen. Es machte ihr unheimlich Spaß einen Mann heiß zu machen, ohne dabei seinen Wünschen folgen zu müssen. Sie war sich mittlerweile auch im Klaren darüber, dass sie einen Hang zum Exhibitionismus hatte, obwohl sie es in dieser Form vorher noch nie an sich bemerkte.

Sie sah nochmals durch das Fernglas und sah nun direkt sein Gesicht, das irgendwie traurig wirkte. Er kam ihr wie ein kleiner Junge vor, der etwas Wichtiges verlor.
Sie merkte nicht dass aus anfänglicher Sympathie, die sie für ihn hegte, langsam eine kleine Blume der Liebe zu sprießen begann, obwohl sie ihn ja überhaupt nicht näher kannte.

Frank erging es nicht anders. Nur dass ihm klar war, dass er begann, sich unsterblich in seine kleine Elfe zu verlieben. Wenn sie plötzlich packen und abreisen würde, wüsste er nicht, was er machen sollte. Er wusste nur, dass er immer in ihrer Nähe sein wollte.

Conny entschloss sich, langsam wieder zu ihrem Camp zu schleichen. Sie hatte alles gesehen, was sie wollte. Jetzt musste sie erst mal mit sich selber ins reine kommen und einen neuen Schlachtplan überlegen.
Wieder zurück an ihrem Ausgangspunkt, ging sie direkt zu ihrem Zelt. Jetzt war sie wieder im Sichtfeld von Frank. Sie konnte eigentlich nichts Richtiges erkennen, aber trotzdem schien sie seine Blicke fast körperlich zu spüren.

Conny ging an den See, um sich etwas zum trinken zu holen, da sie die Flaschen zum Kühlen im Wasser versenkt hatte und bemerkte, dass sie ja noch Wein dort deponierte. Bei den ganzen Erlebnissen vergaß sie ihn völlig.
‚Den hebe ich mir auf und werde ihn mit Frank zusammen trinken‘, nahm sie sich vor. ‚Mal sehen, wie ich ihn hierher locken kann‘, überlegte sie.

Sie nahm nur die Wasserflasche, drehte sich in Richtung Hochsitz und nahm einen kräftigen Schluck daraus.
Sie konnte erkennen, dass Frank wieder die Tarnung in ihrer Richtung zugezogen hatte. Da sie genau wusste, worauf sie achten musste, konnte sie schemenhaft erkennen, dass sie wieder beobachtet wurde.
‚Man oh man… hat der Kerl eine Geduld‘, dachte Conny. ‚… eigentlich hat das eine Belohnung verdient‘. Dabei gestand sie es sich nicht ein, dass sie es nach dem Vorfall von vorhin unbedingt selber brauchte.

Ihr saß regelrecht der Schalk im Nacken. Sie geilte sich daran auf, dass jede ihrer Handlungen genauestens beobachtet wurde. Zumal sie jetzt ja auch wusste, dass der Spanner ein liebenswerter Kerl zu sein schien.

Sie nahm nochmals einen großen Schluck aus der Flasche, drehte sich nun vollends in Franks Richtung und ließ der Natur ihren Lauf. Conny wollte ihm etwas bieten, zog ihre Schamlippen weit auseinander und entleerte stehend ihre Blase. Der Strahl machte wie bei den Männern einen Bogen und bildete im Gras eine kleine Pfütze.
Dass ihr jemand beim Pinkeln zusah, erregte sie mehr als gedacht.

Bei Marc schloss sie sich immer im Bad ein, damit er sie ja nicht überraschen konnte, obwohl er sie öfters bat, ja fast schon forderte, ihn mit ins Bad zu lassen…. Und hier ließ sie sogar freiwillig einen wildfremden Kerl zusehen.
Sie entdeckte immer neue Seiten an sich.

Mittlerweile war Conny so stark erregt, dass sie es nicht mehr aushielt. Sie legte sich auf die Decke und begann an sich herumzuspielen. Zuerst streichelte sie ihre Brüste und ging dazu über die Brustwarzen zu zwirbeln. Erregt stöhnte sie auf. Dann ließ sie eine Hand über ihren Körper streichelnd langsam an die Scham wandern. Ein paarmal zog sie mit dem Finger durch ihren nassen Spalt, bis sich ihre Nässe überall verteilte.
Jetzt begann sie, heftig den Kitzler zu reiben. Ihr Körper schien zu glühen. Zu wissen, dass ihr dabei der tolle Typ zusah und wahrscheinlich auch sein Glied rieb, törnte sie noch mehr an.

Sie griff sich wieder ihren Vibrator und schob den genussvoll bis zum Anschlag in ihr heißes Loch. Zu ihrem Bedauern musste sie deswegen entweder ihren Kitzler oder ihre Brust in Ruhe lassen. Sie wollte jetzt aber überall die Stimulierung haben. Fieberhaft überlegte sie, wie sie das bewerkstelligen könnte, während sie den Dildo langsam rein und raus zog.
Ihr Blick fiel auf einen alten Baumstumpf, der schon etwas morsch, ca. zwei Meter entfernt war und da kam ihr eine geile Idee. Sie zog den Kunstpimmel wieder heraus, stand auf und begutachtete den Baumrest. Er schien geeignet.
Conny popelte etwas von dem morschen Holz heraus, sodass der Dildo für ein paar Zentimeter reinpasste. Das Loch war etwas kleiner, als das Gerät und nun stand er senkrecht in die Höhe.
Vorsichtig mit einer Hand das Teil führend ließ sie sich darauf herab. Prüfend hob und senkte sie ihren Hintern. Der Dildo blieb im Baumstumpf stecken.

Jetzt konnte sie loslegen. Sie ritt auf dem Ding, als wenn es ein richtiger Schwanz wäre. Dabei konnte sie endlich ihren Kitzler und ihre Brustwarzen zusammen stimulieren.

Conny wurde immer geiler. Sie stellte sich vor, dass es der geile Schwanz von Frank wäre, der in ihr steckte. Das Teil vor ihrem geistigen Auge kniff sie ihre Brustwarze kräftig zwischen Daumen und Zeigefinger, rubbelte wie verrückt ihren Kitzler und kam urplötzlich mit so einer Gewalt, dass sie laut losschreien musste, um wieder Luft zu bekommen. Der Orgasmus war so stark, dass sie beinahe umgefallen wäre. Trotzdem ließ sie sich, wie meistens, erst in Ruhe als sie ein zweites Mal kam.

Völlig erschöpft ließ Conny sich auf die Decke fallen und versuchte ihren Atem wieder zu normalisieren. Immer wieder zuckte sie zusammen, als sie ganz leicht ihren Kitzler berührte. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Wie musste es wohl erst sein, wenn er bei ihr wäre.

Nachdem sich Conny erholte, schwamm sie ein paar Runden und fühlte sich wieder fit zu neuen Schandtaten.

Den Nachmittag verbrachte sie mit Schwimmen, lesen und vor sich hin träumen. Dabei überlegte sie, wie sie am einfachsten in direkten Kontakt mit dem Frank kommen könnte. Unter normalen Umständen wäre es kein Thema… aber in ihrem Fall???

Immerhin hatte sie sich ihm ja von ihrer verruchtesten Seite gezeigt, die sie selber erst hier an sich entdeckte. ‚Vielleicht dachte er ja auch, dass ich eine perverse Tusse bin‘, überlegte sie.
Unsicherheit machte sich in ihr breit. Bei ihren Überlegungen gab es eigentlich nur viele „wenns“ und „abers“, aber nichts mit Gewissheit.

‚Dumme Kuh‘, dachte sie. ‚Der hat bestimmt eine hübschere als dich Zuhause und geilt sich nur an dir auf. Du hast doch eh nicht viel zu bieten… viel zu kleine Titten, ein durchschnittliches Gesicht und der Bauch könnte auch flacher sein, während dein Arsch zu flach ist und zu allem Überfluss benimmst du dich in aller Öffentlichkeit wie eine geile läufige Hündin‘, ließ sie kein gutes Haar an sich.

Egal wie… sie brauchte endlich Gewissheit und schmiedete einen Plan. Vielleicht gefiel sie ihm ja doch. Wenn nicht, dann würde sie ihre Sachen packen und verschwinden. Immerhin wusste er ja nicht, wer sie war.
Conny bereitete ihr Abendessen vor und ließ es sich schmecken.

Frank beschloss ebenfalls was zu essen. Er konnte sich absolut nicht sattsehen an dieser schönen Frau. Vorhin hatte sie es tatsächlich geschafft, dass er genau mit ihrem Orgasmus zusammen abspritzte. Ihm war es so heftig gekommen, dass er das Gefühl hatte völlig leer zu sein.
Immer wieder warf er einen kurzen Blick zu ihr rüber, während er mit gutem Appetit aß. Dabei überlegte er fieberhaft, wie er sich ihr normal nähern könnte, ohne dass es ihr peinlich sein musste, um sie in ein unverfängliches Gespräch zu verwickeln, damit sie sich besser kennenlernen konnten.

Alle seine Ideen verwarf er aber, weil seine Angst vor lauter gestottere keinen vernünftigen Satz herauszubekommen, einfach zu groß war. Vor allen Dingen… wie näherte man sich einer nackten Frau, die sich alleine wähnte?
Wenn er sich ihr ebenfalls nackt nähern würde, dann hätte er ein großes Problem. In ihrer Nähe würde sein kleiner Freund sich doch sofort in voller Größe zeigen. Spätesten da wäre schon Schluss mit einem vernünftigen Gespräch.

Seine Gedanken drehten sich im Kreis und er kam langsam zu der Einsicht, dass er eigentlich kaum Aussichten auf Erfolg hatte.

Kapitel 4 – Die Begegnung

Unterdessen bereitet Conny unauffällig alles für ihren Plan vor. Ihr Fernglas hatte sie schon mit dem Abendbrotgeschirr rausgebracht und unter ihrem Handtuch versteckt. Ein Schreibblock und ein Filzschreiber lagen ebenfalls bereit.

Jetzt holte sie ganz offen eine Flasche Wein aus dem See, nahm den Korkenzieher und öffnete sie umständlich. Gläser hatte sie verständlicher Weise nicht, aber zwei Plastikbecher, die noch ineinander steckten und wie einer aussahen.
Auf den sichtbaren hatte sie mit Lippenstift ganz groß „Me“ drauf geschrieben. Auf den anderen Becher stand ebenso groß „You“ drauf.
Sie goss sich ihren Becher halbvoll und stellte ihn vor sich hin. Dann nahm sie ihren Schreibblock und schrieb so, dass Frank es nicht sehen konnte, auf zwei Seiten in großer Schrift etwas auf. Sie hoffte, dass er das später durchs Fernglas lesen konnte.

Conny trennte beide Becher voneinander und stellte den zweiten gegenüber auf die Decke. Noch war die Schrift für Frank nicht zu lesen. Jetzt waren ihre Vorbereitungen abgeschlossen.
Sie hoffte, dass sie gleich das Richtige tat. Vor allen Dingen aber hoffte sie, dass dieser freundliche junge Mann das hielt, was der erste Eindruck und sein Äußeres versprachen.

Um Franks Aufmerksamkeit voll auf sich zu lenken, spreizte sie ihre Beine weit auseinander und streichelte sich ganz leicht über ihre Schamlippen.

Frank war auch fertig mit dem Essen. Es fiel heute etwas spartanisch aus, weil er sich nur eine Notration eingepackt hatte. Jetzt bekam die Elfe wieder seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Er setzte sich bequem zurecht, nahm das Fernglas und sah zu Conny rüber.

Sie rumorte geschäftig herum und er sah, dass sie eine Flasche Wein aus dem See zog und sie öffnete. Wie gerne würde er diese mit ihr leeren. Jetzt schrieb sie irgendwas auf einen Schreibblock. Führte sie etwa Tagebuch??

Für einen Augenblick war Frank abgelenkt, weil er einen Schluck trank. Als er wieder hinsah, bemerkte er einen zweiten Becher, der ihr gegenüber stand.
Wozu brauchte sie den denn?? Erwartete sie etwa Besuch? Hatte sie einen Freund, der jetzt erst kommen konnte? Was mochte das für ein bescheuerter Typ sein, der sie hier in der Wildnis so lange alleine lies.

Frank war kurz vorm verzweifeln. Sollten sich seine ganzen Hoffnungen in Luft auflösen?
Er vermochte nicht mehr den Blick von ihr abzuwenden, … schon gar nicht, weil sie wieder an sich rumspielte und ihm einen atemberaubenden Anblick bot.

Nach ein paar Minuten ließ sie von sich ab, trank einen kleinen Schluck Wein und schenkte den zweiten Becher ebenfalls halb voll.
Frank konnte damit nichts anfangen… erst recht nicht, als sie die Becher drehte und er eine Aufschrift erkennen konnte. Auf dem einen stand Me und auf dem anderen You. Was sollte das denn und wieso drehte sie die Becher extra so hin?

Im nächsten Augenblick spreizte sie wieder die Beine und plötzlich hatte sie ein Fernglas in der Hand und sah ihm nun direkt in die Augen. Erschrocken drehte Frank sich weg und duckte sich hinter seiner Deckung.

„Verdammte Scheiße…“, fluchte er laut. „Hat sie mich jetzt wirklich entdeckt?“

Frank verfluchte sich selber, dass er nicht besser aufgepasst hatte. Was sollte er jetzt machen? Hoffentlich rief sie nun nicht die Polizei und zeigte ihn an.

Vorsichtig sah er wieder zu ihr hin, aber diesmal ohne Fernglas. Er konnte auch so erkennen, dass sie nun mit dem Fernglas vor Augen aufgestanden war. Aber was machte sie da? Sie wedelte mit irgendwas rum. Mit bloßem Auge konnte er es nicht erkennen.
Hielt sie etwa nach ihrem Freund Ausschau und hatte ihn entdeckt? Vielleicht deswegen das Fernglas?
Frank wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Es war ihm unheimlich peinlich, dass sie ihn als Spanner entlarvt haben könnte. Oder war es nur Zufall?

Mit zitternder Hand hob er wieder das Fernglas und sah aus seiner Deckung heraus nochmals zu ihr hin. Jetzt wurde es für ihn zur Gewissheit. Sie hatte ihn wirklich gesehen. Noch immer sah sie auffallend direkt zu ihm rauf. Nur… was hielt sie da in der Hand?

Es war ein Blatt Papier, was beschrieben war. Nun hielt sie es ruhig hoch und er konnte lesen, was darauf stand.
„Hey Frank.. alleine schmeckt der Wein nicht.“

‚Was soll denn das bedeuten? Und wieso kennt sie meinen Namen‘? Überlegte Frank und begriff nun überhaupt nichts mehr.

Jetzt hielt sie einen neuen Zettel hoch. Darauf stand eine Zahlenfolge… 016 usw.
Was sollen denn die Zahlen bedeuten‘, überlegte er. Er war einfach zu überrascht, um auf das Naheliegende zu kommen. Zu tief saß noch der Schreck der Entdeckung. Trotzdem sah er wie unter einem Zwang weiter zu ihr rüber, obwohl ihm die Situation vollkommen peinlich war.

Sie hielt jetzt etwas anderes in der Hand und winkte damit. Da viel es ihm wie Schuppen von den Augen. Es war ein Handy und die Zahlen ihre Telefonnummer. Er hatte die Zahlenfolge behalten und wählte mit zitternden Fingern diese Nummer. Sofort wurde am anderen Ende abgenommen.

„Hallo Frank… komm doch rüber. Zu zweit schmeckt der Wein wesentlich besser“, hörte er eine Stimme sagen, die ihm wie Engelsgesang vorkam.

„Wooo wo wo hhhh her kkkken kkkennst dududu meinnnen Nnnnamen“, stotterte er und war wütend auf sich, dass ihm nichts anderes einfiel.

Conny war erstaunt. Wieso stotterte der Typ mit einmal? Als sie ihn belauschte, sprach er doch noch vollkommend fließend.

„Ich kenne eben deinen Namen. Wenn du wissen willst woher, musst du schon zu mir kommen. Dann erzähle ich es dir“, sagte sie mit einer unheimlich erotischen Stimme, was ihr aber nicht bewusst war. Dann legte sie einfach auf.

Sie sah, dass Frank total unsicher war und nicht wusste, was er tun sollte. Doch dann schien er sich entschlossen zu haben. Er begann die Leiter herunter zu steigen. Auf halben Weg drehte er jedoch um und ging wieder nach oben.

‚Was soll das denn werden‘? Überlegte Conny…, erfuhr es aber sofort. Frank begann sich anzuziehen.
Conny nahm ihr Handy und wählte seine Nummer. Zu ihrem Glück hatte er den Nummernschlüssel mit gesendet.

Sofort war er am Apparat.
„Ich denke, das solltest du nicht tun. Es wäre wohl mir gegenüber unfair“, sagte sie nur und legte auf.

Frank lief rot an. Klar… sie hatte ja recht…. Trotzdem kam er sich etwas komisch vor, ihr beim ersten Besuch vollkommen nackt gegenüberzutreten. Was würde sie denken, wenn er mit seinem großen und nicht zu bändigen Freund vor ihr stand? … Auf der anderen Seite hatte sie ja Schuld an seinem Zustand. … Mit diesem Gedanken ging er los.

Etwas unwohl fühlte er sich schon, so frei durch den Wald zu streifen. Aber solange er hier war, bekam er noch nie jemand in dieser Gegend zu Gesicht… außer seine Elfe und die hatte ja auch nichts an.
Wieso entdeckte sie ihn eigentlich und woher kannte sie nur seinen Namen? Warum hat sie nicht wie jede normal Frau es tun würde, die Polizei gerufen? Immerhin war es ja nun wirklich nicht die feine Art, wie er sich benahm. Man spannte nicht heimlich einer Frau hinterher und machte sogar noch ohne ihr Wissen Nacktaufnahmen.
Er kam sich wie ein gemeines Arschloch vor und würde sich nicht wundern, wenn sie ihm gehörig zusammenfaltete.

Mit jedem Schritt, mit dem er ihr näher kam, wuchs seine Unsicherheit. Hatte er schon Probleme auf normalem Wege auf eine Frau zuzugehen, so kam es ihm jetzt schon fast unmöglich vor, ihr ohne Scham gegenüber zu treten.

Aber auch der längste Weg ist einmal zu Ende und plötzlich stand er vor ihr. Er hielt den Atem an. Aus der Nähe erschien sie ihm noch schöner, ja fast schon überirdisch schön. Sie war nur angezogen mit einem strahlenden Lächeln, was ihm ein wenig seiner Angst nahm.

„Hallo Frank… nett dass du meine Einladung angenommen hast. Ich heiße übrigens Conny“, versuchte Conny eine aufkommende Spannung sofort im Keim zu ersticken. Ihr war klar, dass es ihm peinlich sein musste, von ihr in so einer Lage erwischt zu werden. Da sie es aber war, die es die ganzen Stunden provozierte, von ihm beobachtet zu werden, gab sie ihm keine Schuld, zumal es ja wirklich absolut zufällig war, dass er sie entdeckte.

„Hhhaaalllooo Cccccconny“, stotterte Frank. „Nnnnnettt ddich kkkkennen zu lernen.“

Obwohl sich Conny wieder maßlos wunderte, dass Frank stotterte, überging sie das und bat ihn sich zu setzten. Sie benahm sich bewusst vollkommen zwanglos und tat so, als wenn sie ein Date in einem teuren Restaurant hätten und sich dort in angemessener Garderobe gegenüber sitzen würden.

„Leider habe ich dem Anlass entsprechend keine anständigen Weingläser dabei, aber ich hoffe dass dir der Wein auch aus diesen Plastikbechern schmeckt“, sagte sie und hielt ihm den gefüllten Becher hin, während sie den zweiten in ihrer anderen Hand hielt.

Noch immer staunend über die Natürlichkeit, mit der sich seine Elfe benahm und über ihre beiderseitige Nacktheit hinwegging, nahm er den Becher an.

„Na, dann mal Prost auf unser seltsames Zusammentreffen und auf einen netten Abend“, sagte Conny und stieß leicht mit ihm an.

„Ppppprost…. Dddd-uuu w-w-wundersch-sch-schöne Elfe“, brachte Frank wieder nur stotternd hervor.

Obwohl Conny absolut nicht verstand, warum Frank bei ihr stotterte, nahm sie es wie selbstverständlich hin und freute sich über sein Kompliment.

Frank konnte seine Augen nicht von ihr abwenden und verfluchte sich, dass er das Stottern einfach nicht unterdrücken konnte. Er war schüchtern bis unter die Haarspitzen und verstand absolut nicht, dass so eine schöne Frau auch nur annähernd etwas mit ihm zu tun haben wollte.

„Ich hoffe dir reichen die Knabbereien. Es ist zwar etwas spartanisch, aber auf Besuch war ich leider nicht eingestellt“, versuchte Conny die angespannte Atmosphäre mit ihrer Leichtigkeit etwas aufzulockern. Ihr war vollkommen klar, dass ihm die Situation unheimlich peinlich sein musste. Irgendwie kam es ihr ja auch komisch vor, sich auf diese Art kennenzulernen.

„Ist sch-sch-schon in Ord-nung. B-b-b-ist d-d-du denn g-g-garnicht b-b-böse auf m-m-ich“, fragte Frank und wurde knallrot, als er überlegte, was er alles beobachtete.
„Warum sollte ich dir denn böse sein. Liegt wohl in der Natur der Männer im Allgemeinen, dass sie in solch einer Situation nicht einfach die Augen verschließen können“, sagte Conny lachend.

Dieses Lachen klang für ihn wie Engelsgesang. Er konzentrierte sich jetzt nur auf ihr Gesicht und vergaß vollkommen, dass sie ihm nackt gegenüber saß.

Die strahlenden Augen und ihre Haare, die sanft ihr Gesicht umschmeichelten, faszinierten ihn. Kleine Lachfältchen an den Augenrändern zeigten ihm, dass sie gerne zu lachen schien. Ja… ihr ganzes Wesen strahlte eine enorme Lebensfreude aus.

Frank war vollkommen in ihre Augen versunken (nicht die Augen, die ihr vielleicht jetzt meint, sondern in die!!) und war völlig in seiner Gedankenwelt gefangen.
Wie konnte nur so ein überirdisches Wesen vollkommen alleine sein. Waren denn alle Männer nur blind. Sie musste doch an jedem Finger zehn Verehrer haben, ging ihm so durch den Kopf.

Conny beobachtete Frank aufmerksam und spürte, dass er krampfhaft versuchte seine Schüchternheit zu überwinden.
Irgendwie fand sie es niedlich, dass es sowas überhaupt noch gab. Es machte ihn noch um ein vielfaches Sympathischer, als er ihr sowieso schon war.

Noch immer konnte sich Frank nicht dem Bann ihrer strahlend blauen Augen entziehen. Ohne dass es ihm bewusst wurde, sprach er seine Gedanken aus.
„Du hast wunderschöne Augen. Ich finde es wahnsinnig nett, dass du mich nicht verteufelst, weil ich dich heimlich beobachtet hab… aber ich konnte einfach nicht anders… noch nie hab ich eine so überirdisch schöne Frau gesehen“, sagte er leise, ohne auch nur ein einziges Mal zu stottern.

Conny wollte schon darauf eingehen, aber hielt sich zurück. Sie wollte die aufkommende Stimmung nicht mit solchen Banalitäten zerstören, zumal ihr noch nie einer solch ein Kompliment machte, das auch noch aus ganzem Herzen zu kommen schien.

„Danke Frank… das hast du nett gesagt. Vielleicht solltest du wissen, dass ich dich auch unheimlich toll finde. Du strahlst so eine innere Ruhe aus, die mich gleich beim ersten Mal als ich dich sah, gefesselt hat“, versuchte auch sie ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

„Ehrlich…? w-w-ann ha-ha-ha-hast du mich d-d-denn gesehen?“ kam das Stottern wieder zurück.

„Schon beim Einkaufen. Du hast doch meine Flaschen im Laden gerettet. Als ich hierher zurückkam, dachte ich, dass ich hier alleine wäre. Erst als ich in den Bäumen einen Lichtreflex sah, der durch die Sonne entstand, wurde ich aufmerksam und habe genauer hingesehen“, erzählte Conny nun frei heraus. Sie wollte Frank das schlechte Gewissen nehmen und hoffte, dass er dadurch ihr gegenüber freier wurde und auch wieder verständlicher sprechen konnte. Immerhin wusste sie ja nun, dass er es konnte.

„Zuerst hielt ich es noch für Einbildung, aber nach dem dritten Mal, wurde ich stutzig. Danach habe ich versucht herauszubekommen, woher es kam. Ich bin in die Richtung gegangen, hab aber nichts gefunden. Zum Glück musst du nochmal weggewesen sein, denn als ich schon aufgeben wollte, hab ich deinen Wagen wiederkommen gehört und mich versteckt“, fuhr Conny mit ihren Ausführungen fort, während Frank gebannt an ihren Lippen hing, ohne etwas zu sagen.

„Dann liefst du an mir vorbei und da bemerkte ich auch deinen Hochsitz. Ich hab mich tiefer in ein Gebüsch gedrückt und nun dich heimlich beobachtet.“

Noch immer hörte Frank nur zu, ohne was zu sagen.

„Anschließend hab ich mich wieder zurückgeschlichen und bin irgendwann eingeschlafen. Am nächsten Morgen wollte ich den Spieß umdrehen. Ich hab mich wieder an dein Versteck angeschlichen, um dich heimlich beobachten zu können. Da hab ich dich auch telefonieren gehört. Deshalb kannte ich deinen Namen und wusste, dass du ein Handy dabei hast. Eigentlich wollte ich wieder zum Zelt zurück, aber was ich dann zu sehen bekam, gefiel mir noch besser als alles andere“, gab Conny jetzt vollkommen offen zu.

Als Frank daran dachte, was er nach dem Telefonat tat, lief er wieder rot an. Noch immer blieb er vor Staunen, dass sie den Spieß umdrehte und er es nicht bemerkte, stumm. Sie musste sehr mit der Natur verbunden sein, dass sie sich ihm unentdeckt nähern konnte…, zumal er auf alle Geräusche und Bewegungen sehr schnell reagierte.

„Brauchst nicht rot zu werden… was ich zusehen bekam, gefiel mir außerordentlich gut, zumal ich noch nie zusehen durfte, wenn es sich ein Mann selber macht. Nur als du mich danach fast angepinkelt hast, hätte ich mich beinahe bemerkbar gemacht, weil ich damit nicht rechnete“, erzählte Conny auch diese Episode freimütig und musste lachen, weil Franks Gesichtszüge vollkommen entgleisten. Sie steigerte sich soweit rein, dass sie einen Lachkoller bekam.

„Stell dir mal vor… du hättest mich voll getroffen und ich wäre anschließend vor dir aufgetaucht. Da hätte ich zu gerne mal dein Gesicht gesehen, wenn du jetzt schon so belämmert drein schaust. Ein paar Spritzer hab ich ja abbekommen. Aber das ging ja noch“, erfuhr Frank nun auch noch die letzte Peinlichkeit.

„Überleg mal… wenn ich irgendwann mal später alt und grau bin und es würde mich jemand mal fragen, wie ich meinen Mann kennengelernt habe… nicht auszudenken…. ‚Ach, junge Frau… ganz zufällig.. er hat mich einfach angepinkelt… und da bin ich bei ihm geblieben‘ “, sagte Conny und wischte sich die Lachtränen aus dem Gesicht. Als sie zu Frank sah, ging es wieder los. Sie konnte sich nicht beherrschen und kringelte sich vor Lachen.
Erst nach einiger Zeit beruhigte sie sich langsam und gluckst nur noch ein wenig vor sich hin.

Jetzt löste sich erst bei Frank die Starre. „Ich hab wirklich genau vor dir gepinkelt?“ fragte er ungläubig.
„Wenn ich es doch sage…“

„Was hättest du denn gemacht, wenn ich dich wirklich getroffen hätte“, wurde es Frank überhaupt nicht bewusst, dass er jetzt vollkommen frei reden konnte.
Conny nahm ihm durch ihre erfrischende und unbeschwerte Art sämtliche Scheu, die er normalerweise vor Frauen hatte, obwohl ihm immer noch peinlich war, was beinahe passiert wäre.

„Sag ich doch… dann hättest du mich schon heute Morgen kennengelernt.“

„Klar doch. Dann wäre aus meiner schönen Elfe bestimmt eine wütende Furie geworden“, musste Frank nun auch zum ersten Mal lachen.

„Warum das denn… woher solltest du denn wissen, dass ich im Gebüsch lauer. Das wäre ja nun wirklich nicht deine Schuld.“

„Aber du hättest dich bestimmt ganz schön vor mir geekelt und wir wären uns wohl nie näher gekommen“, überlegte Frank. „Was nun wirklich sehr schade wäre.“

„Warum sollte ich mich ekeln… ist doch nur Natur“, plapperte Conny einfach drauflos und wunderte sich im selben Augenblick darüber, dass es sie wirklich nicht abstieß. Seit sie aus dem Auto geflohen war, machte sie Dinge, die ihr bei Marc noch vollkommen pervers erschienen. Hier bei Frank fühlte sie sich absolut sicher und geborgen und konnte freimütig über alles reden, ohne dass ihr die ganzen Dinge abartig vorkamen. Im Gegenteil… sie fand jetzt sogar alles ein wenig aufregend. Wie ein gewaltiges Abenteuer.

Vor allem war sie vollkommen begeistert, dass Frank sie nach wie vor keineswegs bedrängte, obwohl ihre Erscheinung ihn ganz schön reizen musste, da sein Glied in der ganzen Zeit nicht im Geringsten von seiner Größe verlor.

„Ich verstehe nur nicht wieso du, obwohl du ja wusstest dass ich dich beobachte, trotzdem so weiter gemacht hast, als wenn du es nicht wüsstest“, wunderte sich Frank.

„Weiß ich auch nicht genau… irgendwie fand ich es aufregend, das du mir zusahst. Vor allem, nachdem ich wusste, wer du bist“, gab Conny zu.

„Und wieso bist du hier völlig alleine in dieser Einöde?“

„Weil ich im Urlaub gerne in der Natur wandere und nichts von den lauten Menschenansammlungen halte“, erklärte Conny und erzählte Frank ohne Scheu, wieso sie ausgerechnet hier landete und wie sich Marc so daneben benahm.

„Also hab ich jetzt schon mehr von dir gesehen und mehr mit dir erlebt, als dein Ex“, stellte er überrascht fest. „Wie bescheuert muss der Typ denn sein. Wenn man dich fest an der Angel hat, dann tut man doch alles, um dich zu behalten“, verstand Frank den Kerl nicht.
„Wenn ich es mir aber richtig überlege, sollte ich dem Idioten dankbar sein. Er hat mir die schönsten Stunden seit Jahren geschenkt“, lachte Frank.

„Verstehe ich nicht. Es ist doch noch nichts passiert.“

„Das meinst du!… Immerhin hat er mir einen traumhaft schönen Engel geschickt, deren Anblick mich vollkommen um den Verstand bringt“, versuchte Frank unbeholfen seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

„Danke… das hast du echt nett gesagt. Aber wegen mir brauchst du es nicht schön reden. So gut sehe ich nun auch nicht aus“, verfiel Conny wieder in ihre alte Leier.

„Wie kommst du denn darauf… seit wann hast du denn nicht mehr in den Spiegel geschaut. Du hast die schönsten strahlend blauen Augen, die ich jemals gesehen hab. Deine Figur ist absolut perfekt und dein Busen wunderschön“, wurde Frank etwas ärgerlich, dass sie sich selber so runtermachte.

„Ach komm… ich finde es zwar unheimlich nett, dass du mir solche Komplimente machst, aber ich weiß wie ich aussehe“, gab Conny nicht nach. Sie fand sich einfach unattraktiv.

„Wenn du möchtest, dass ich noch etwas länger hier bleibe, solltest du dich an eines gewöhnen. Ich rede nicht so einfach nur daher, sondern ich meine auch das was ich sage. Auch wenn es mir im Nachhinein immer noch etwas peinlich ist, hatte ich nun mal mehr Zeit als genug, dich genau zu beobachten. Du bist wirklich nicht nur traumhaft schön, sondern besitzt auch noch eine Menge Humor und sehr viel Körperbewusstsein. So wie du aussiehst, habe ich mir immer als Kind die Elfen und Feen vorgestellt. Dass mal eine so leibhaftig vor mir stehen würde hätte ich nie gedacht. Du kannst noch so dämlich über dich reden, aber dieses Bild wirst du mir nicht zerstören“, erklärte Frank richtig aufgebracht.

„Vor allem bewundere ich dein Körperbewusstsein. Ich habe noch nie von einer Frau gehört, die sich so natürlich bewegt, obwohl sie genau weiß, dass jemand sie beobachtet.“

„Kann ich mir nicht vorstellen. Im Nachhinein denke ich sogar, dass ich mich wie eine Schlampe benommen habe“, gab Conny zu.

„Ganz bestimmt nicht… ich hätte dir noch tagelang zusehen können, ohne dass es mir zu viel geworden wäre. Es war nichts irgendwie schlampenhaft. Es war einfach nur unheimlich erotisch, was du mir vorgeführt hast“, konnte Frank sich einfach nicht beruhigen. Conny brachte ihn richtig auf die Palme und es wurde ihm absolut nicht bewusst, dass er sich zum ersten Mal mit einer Frau, die ihm gefiel, unterhielt ohne dass er stotterte.

Conny merkte, dass er jedes Wort ehrlich meinte und vor lauter Ergriffenheit, liefen ihr ein paar Tränen aus den Augen.
Noch nie hatte ihr jemand solche ehrlichen Komplimente gemacht. Noch nicht einmal Marc, der immer mehr von ihr wollte, kam auf die Idee, ihr mal was Nettes zu sagen. Eher putzte er sie runter.
Bei Frank hatte sie den Eindruck, dass er absolut nicht auf ein sexuelles Abenteuer aus war, so zurückhaltend wie er sich ihr gegenüber benahm.

Als er nun ihre Tränen sah, stand er auf und fragte: „Darf ich mich neben dir setzten? Brauchst keine Angst zu haben. Ich tue dir nichts.“

„Klar darfst du das. Ich weiß doch, dass du mir nichts tun würdest. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe noch nie einen Menschen so vertraut wie dir“, verstand Conny sich selber nicht mehr.

Frank ließ sich neben ihr nieder. Zog sie etwas in seine Arme und streichelte sanft ihren Rücken, ohne sie in irgendeiner Weise zu bedrängen. Zum ersten Mal fühlte sich Conny in den Armen eines Mannes geborgen, lehnte ihren Kopf an seine Schulter und genoss das zärtliche Streicheln seiner Hand.
So saßen sie eine ganze Weile, ohne dass irgendein Wort zwischen ihnen fiel.

Conny sah zu Frank auf und küsste ihn dankbar auf die Wange.
Sie schmiegte sich noch enger an Franks Körper und staunte über seine Rücksichtnahme. Jeder junge Mann, den sie bisher kannte, hätte diese Situation ohne lange zu überlegen ausgenutzt und sie bedrängt… und Marc wäre mit Sicherheit gleich über sie hergefallen, ohne auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Dieser Mann aber hielt sie einfach nur im Arm und tat so, als wenn sie komplett bekleidet währen.

„Duuu Frank??“
„Ja, meine Elfe…“
„Würde es dir was ausmachen, mich einmal richtig zu küssen?“ fragte Conny mit leiser Stimme.
Überrascht sah Frank sie an und legte ganz zärtlich seine Lippen auf ihre. Noch war es nur ein ganz leichter Kuss, fast nur dahingehaucht. Nach ein paar Sekunden wurde Conny fordernder. Sie drückte ihren Oberkörper fester an Franks Brust, sodass ihre Brustnippel sich fest an seinem Körper pressten. Frank konnte es nicht verhindern, dass sein Glied, wie er meinte, noch stärker anschwoll und nun wie ein Schwert in Connys Seite stach.

Es erregte Conny ungemein, diesem Mann so nahe zu sein und sie brachte nun ihre Zunge mit ins Spiel. Frank ließ sie ein und begann ihre Zunge mit seiner zu umspielen. Conny erzitterte unter seinen Händen, die jetzt ganz vorsichtig von ihrem Rücken ausgehend die seitlichen Brustansätze streichelten, um sich dann wieder auf den Rücken zurückzuziehen.

Er machte sie mit diesem Spiel fast wahnsinnig. Immer heftiger ließ sie ihre Zunge mit seiner kämpfen, ohne dass Frank auch nur ansatzweise versuchte sie an ihren intimen Stellen zu berühren.
Connys Maus lief vor Erregung förmlich aus und nässte die Decke unter ihr ein. Langsam hielt sie es nicht mehr aus und nahm jetzt einfach seine Hand und führte die an ihre Brust.

Franks Herz machte vor Glück einen Freudensprung. Ganz vorsichtig erforschte er ihre wundervoll gestalteten Bälle. Er umspielte vorsichtig ihre Brustnippel um dann einen zärtlichen Angriff darauf zu starten, während sie sich weiter küssten.

Conny schmolz in seinen Armen regelrecht dahin. Seine Streicheleien an ihrem Busen übertrugen sich auf ihren Unterleib und in dem Moment, wo er ihren Nippel etwas fester liebkoste, war es um sie geschehen. Ihr ganzer Körper erzitterte, während ihr Unterleib noch mehr Flüssigkeit produzierte und dann übermannte sie ein langanhaltender Orgasmus.
Sie konnte nicht anders und unterbrach seinen Kuss, um ihre Lust laut heraus zu stöhnen.
Während Frank weiter ihre Brust verwöhnte, durchlief eine Welle nach der anderen ihren Körper, bis sie erschöpft in seinen Armen zusammensackte.

Frank war total verwundert… hatte er doch noch nie gehört, dass eine Frau nur durch Küssen und Stimulation ihrer Brüste zu einem so starken Orgasmus kommen konnte.

Während Conny ihren Kopf an seine Brust schmiegte, streichelte er zärtlich über ihr Haar. Er genoss diesen Augenblick der unendlichen Vertrautheit.

Conny war vollkommen in sich gekehrt und verstand die Welt nicht mehr. Bei Marc bekam sie noch nicht mal einen Orgasmus, wenn er sie penetrierte und bei Frank genügte es schon, wenn er ihre Brüste streichelte. Dabei stellte er keinerlei Forderungen und hatte nicht einmal an sich gedacht. Bei Marc wäre das total undenkbar gewesen.

„Danke Frank… das war wunderschön“, flüsterte Conny und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund.

„Ich habe zu danken… du hast so wunderschön ausgesehen, als du gekommen bist. Dieses Bild werde ich nie mehr vergessen. Ich wäre der glücklichste Mensch auf Gottes Erden, wenn ich das noch öfters erleben darf“, gestand Frank und seine aufkommende Liebe war in seinen Augen abzulesen.

„Aber du hast doch gar nichts davon gehabt“, sagte Conny schuldbewusst und ließ ihre Hand zu seinem Glied wandern.
Frank hielt ihre Hand fest. „Bitte warte noch… ich würde sofort spritzen, wenn du mich dort anfasst. Lass mich wieder etwas runterkommen. Ich möchte nicht, dass du dich ausgenutzt fühlst.“

„Wie kommst du denn darauf. Du nutzt mich doch nicht aus. Ich würde mich nur gerne revanchieren“, wunderte sich Conny.

„Brauchst du nicht. Du hast mir eben mehr gegeben, als du denkst“, sagte Frank leise, fast schon flüsternd. Dabei zog er sie noch enger an sich und umfuhr mit seinem Finger die Konturen ihres Gesichtes ab.

„Muss ich das jetzt verstehen?“, fragte Conny nach.

Frank grinste sie liebevoll an. „Gegenfrage… Was hast du empfunden, als du mich bei… na ja… du weißt schon, erwischt hast?“

Conny sah ihn frech an, als sie daran dachte, was sich da vor ihren Augen abspielte.
„Das hat mich ganz schön angetörnt. Das Ergebnis konntest du ja dann auch kurz danach durchs Fernglas beobachten“, gab sie ohne zu zögern zu.

„Wohl war… du bist ganz schön abgegangen. Warum hast du es denn nicht in deinem Zelt gemacht. Du wusstest doch jetzt, dass ich dich beobachte und trotzdem hast du vor meinen Augen eine Supershow abgeliefert. Erklär mir mal den Grund dafür“,

„Du willst jetzt wohl alles genau wissen“, stellte Conny fest, war Frank aber deswegen nicht böse. Stellte sie sich doch schon dieselbe Frage.
„Es ist schwer zu erklären. Irgendwie fand ich es richtig spannend, dich zu beobachten und da ich wusste, dass du mir auch zusehen würdest, gab es mir einen zusätzlichen Kick. Ich kann es dir leider nicht anders beschreiben. Es hat mir gefallen, dir zuzusehen und ich dachte, dass es dir auch gefallen würde, obwohl ich Angst hatte, dass du mich für eine notgeile Schlampe halten würdest.“

„Also hat es dich heiß gemacht, als es mir gekommen ist?“ stellte Frank fest.

„Ja… genau… und als du mich dann noch beinahe angepinkelt hast, musste ich unbedingt zusehen, dass ich wieder zurückkam. Sonst wäre ich dich direkt angegangen“, gab Conny jetzt freimütig zu und lachte Frank dabei an.

„…und jetzt fragst du mich allen Ernstes, warum es mir genügt, wenn du in meinen Armen einen Orgasmus bekommst, obwohl ich dich nur am Busen angefasst habe? Kannst du dir vielleicht vorstellen, dass dieser Moment der bisher Schönste in meinem ganzen Leben war?“ kehrte Frank vor ihr, sein Innerstes nach außen. Durch ihr offenes und sehr direktes Wesen verlor er sämtliche Scheu, die er sonst immer bei einem Mädchen hatte. Er fühlte sich mit ihr so stark verbunden, als wenn sie sich schon seit Jahren kennen würden.

„Ich glaube ich verstehe es jetzt. Es törnt dich also an, wenn ich einen Orgasmus bekomme und du dabei ganz nahe zusehen kannst“, überlegte Conny laut.

„Du hast es erfasst.“

„Und es hat dich auch geil gemacht, als du heimlich gespannt hast, während ich es mir selber machte.“

„Ja…, muss ich zu meiner Schande ehrlich zugeben“, lachte Frank. „Aber im nachherein habe ich den Eindruck, dass du sehr exhibitionistisch veranlagt sein muss, wenn du es dir ohne Hemmungen selber besorgen kannst, obwohl ein für dich fremder zusieht.“

„Der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Aber dass es mir den besonderen Kick gibt, habe ich erst hier festgestellt. Bei meinem Ex hab ich mich immer geweigert seinen Wünschen nachzugeben. Aber hier alleine, wollte ich alles selber mal ausprobieren, ob es mir auch Spaß machen könnte“, wurde Conny sich über ihre Gefühle im Klaren.

Frank lachte herzhaft auf. „Wir sind schon ein eigenartiges Paar. Eine Exhibitionistin und ein perverser Spanner.“
Jetzt fing Conny auch an, aus ganzem Herzen zu lachen und drückte sich ganz fest in Franks Arme. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass sie begann, sich in ihn zu verlieben, obwohl sie ja eigentlich der Männerwelt abschwören wollte.

Frank hatte sich schon auf den ersten Blick in sie verliebt, auch wenn er sie nicht nackt kennengelernt hätte.
Wieder begann er, sie vom Hals über den Rücken bis zur Pokerbe zu streicheln, während sich Conny noch enger an ihm anschmiegte. Dabei schnurrte sie wie eine Katze und genoss seine zärtlichen Hände.
„Frank….???“
„Ja, meine Elfe…“
„Du darfst auch mehr mit mir machen und mich überall wo du möchtest anfassen“, versuchte sie ihn zu mehr zu bewegen.

„Würde ich liebend gerne… aber nur, wenn du mir versprichst, meinen Penis dieses Mal noch in Ruhe zu lassen.“

„Das verstehe ich nicht. Ich würde ihn gerne auch mal richtig spüren“, wollte Conny mehr.

„Das kannst du auch noch später haben. Zuerst möchte ich dir aber mal zeigen, dass nicht alle Männer so sind, wie dein Ex. Vor allen möchte ich nochmal diesen gewissen Ausdruck in deinem Gesicht sehen“, sagte Frank voller Liebe.

Ergeben gab Conny nach. Sie war viel zu heiß, um noch lange zu diskutieren.
Plötzlich spürte sie, wie sie hochgehoben wurde. Frank trug sie auf seinen Armen ein Stück weiter vom Zelt weg, und legte sie zärtlich auf eine Grasfläche ab, die übersät mit kleinen Wiesenblumen war.
Als sie so dalag, konnte er sich fast nicht sattsehen, an diesem Bild.
Die langen blonden Haare umrahmten ihr wunderschönes Gesicht und ihr schlanker, mit einer frischen Bräune überzogener Körper sah aus, wie gemalt.
Er nahm ihre Arme und winkelte sie weit von Körper ab. Genauso spreizte er jetzt ihre Beine soweit wie es ging auseinander.
Conny ließ sich vertrauensvoll alles gefallen und wartete gespannt ab, was er mit ihr vorhatte.
Frank bereute es, dass er seine Kamera im Hochstand ließ. Zu gerne hätte er dieses Bild für die Ewigkeit festgehalten.
Ihre Brustnippel standen vor Erregung hart von ihrem festen Busen ab und ihr vor Nässe glänzender Lustgarten lag nun vollkommen offen und einladend vor ihm. Bei diesem Anblick fiel es ihm schwer, an seinen Vorsatz festzuhalten. Sein Penis pochte wie verrückt und verlangte nach seinem Recht. Doch Frank riss sich zusammen. Er wollte ihr ein unvergessliches Erlebnis bescheren, was sie nie vergessen sollte.
Dabei half ihm das Wissen, dass sie so sinnlich war, dass sie schon durch Liebkosungen am Busen kommen konnte.

Er kniete sich seitlich neben Conny und begann ihr Gesicht mit Küssen zu überhäufen, während er ganz sachte über ihren Busen strich, ohne ihre Nippel zu berühren.

Conny begann schwerer zu atmen. Instinktiv wollte sie ihre Beine wieder etwas schließen und ihn umarmen, woran er sie hinderte.
Er sah sich suchend um und erblickte neben dem Zelt das was er suchte.

„Warte mal kurz mein Engel. Bin gleich wieder da“, sagte er und holte von Conny beobachtet ein paar Heringe und zwei Spannseile, die Conny beim Zeltaufbau nicht nutzte.

Sie ahnte, was Frank vorhatte, aber hatte keine Angst davor. Sie vertraute ihm zu ihrem eigenen Erstaunen bedingungslos.

Frank drückte bei ihren Armen und Beinen vier Heringe in den Boden, zerteilte das Spannseil in vier Teile und band ihre Handgelenke fest, ohne dass das Seil sie in irgendeiner Weise einschnürte. Dabei beobachtete er ihre Gesichtsregungen bis aufs genaueste, um beim kleinsten Unwohlsein ihrerseits damit aufzuhören.
Er konnte aber nichts als vertrauensvolle Liebe erkennen.

Nachdem sie sich nun nicht mehr bewegen konnte, setzte er sein Spiel fort.
Wieder küsste er ihr ganzes Gesicht und begann dabei ihren Körper zu streicheln.
Wenn man seine großen Hände sah, traute man ihnen nicht zu, dass sie so zärtlich sein konnten.
Conny zerschmolz förmlich unter seinen Händen und gab sich ganz ihren Gefühlen hin.
Frank rutschte jetzt etwas weiter runter und strich nun leicht über ihren ganzen Körper, bis hin zu den Füssen, ohne dabei ihre erogenen Zonen zu berühren. Immer kurz davor wich er aus und machte Conny damit fast wahnsinnig.

Er nahm sich ihren Fuß und massierte ihre Fußsohlen. Er kannte sich etwas in Reflexzonenmassage aus und wusste genau wo ein ganz bestimmter Punkt lag. Diesen widmete er sich etwas intensiver und konnte den Erfolg an Connys Scham direkt ablesen.
Die Produktion ihrer Feuchtigkeit nahm sofort zu und langsam bildete sich unter ihrem Po ein nasser Fleck, als wenn dort ein Glas Wasser umgekippt wäre. Er machte noch eine Weile weiter so, während er mit seiner anderen Hand über ihre Beine strich und immer kurz vor ihrer Scham stoppte.

Conny durchlebte Gefühle, von denen sie noch nicht mal wusste, dass es solche gab. Sie war nur ein einziges Bündel voll geiler Lust.
Frank ließ von ihren Füßen ab und kümmerte sich um ihre Brüste. Jetzt legte er seine Hand direkt darauf und knetete sie etwas fester durch. Dabei spielte er mit einem Grashalm, den er auf den Weg nach oben ausriss, an ihrem Kitzler. Es war dort nur eine fast unscheinbare Berührung die sie aber umso intensiver spürte.

Als Frank nun ihren Brustnippel etwas kräftiger massierte, ohne die kaum wahrnehmbare Stimulierung an ihrem Kitzler zu unterbrechen, war es um sie geschehen.
Ihr Körper bäumte sich auf, so dass nur noch ihre Schulter und die Füße auf dem Boden waren und dann schrie sie Hemmungslos ihre Lust hinaus.

Frank konnte sich an dem Spiel der Muskel ihres wunderschönen Körpers nicht sattsehen. Jede Welle ihres Orgasmus war daran zu erkennen. Immer wieder bäumte sie sich auf, bis sie erschöpft liegen bleib.
Dabei bemerkte er, dass aus ihrer Scham eine weißlicher Schleim herauslief, ja fast schon herausspritzte, der aussah, als wenn er seinen Samen ihr ihr verströmt hätte. Das sowas passierte, hielt er immer für eine Mär. Jetzt zeigte sie ihm damit aber, wie intensiv ihr Orgasmus gewesen sein musste.

Frank ließ sie eine Weile in Ruhe, damit ihre Anspannung abklingen konnte. Erst als ihre Atmung sich etwas beruhigte begann er wieder, sie zu küssen.

Conny wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Es war für sie fast unvorstellbar, dass Frank es schaffte, sie nochmals hochzutreiben.

Diesmal wurden seine Griffe etwas fester und fordernder. Frank ahnte, dass er jetzt einen Gang zulegen musste, um sie wieder so weit zu bringen.
Ihre wunderschönen Brüste hatten es ihm angetan. Eine Brust passte fast komplett in seine große Hand. Sie waren genauso, wie er sie liebte.
Große Brüste waren nicht sein Fall, genauso wenig, wie plüschige Frauen.
Er stand eher auf schlanke Frauen mit entsprechend proportionierten Rundungen. Conny entsprach in jeder Einzelheit diesem Idealbild.
Etwas widerstrebend löste er sich von ihren Brüsten und wanderte, sie überall küssend, weiter zu ihrer Scham und hörte damit genau oberhalb ihres Schamhügels auf, was Conny mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte.

Jetzt betrachtete er sich ihr Heiligtum ausgiebig aus der Nähe. Ihre äußeren Schamlippen waren so stark geschwollen, dass sie trotz der weitgespreizten Beine den Zugang in ihr Inneres fast verschlossen. Trotzdem konnte er erkennen, dass ihre inneren Schamlippen kaum ausgeprägt waren… ja… kaum zu erkennen. Dafür stand aber ein recht großer Kitzler vorwitzig aus diesem Hügel hervor und lud Frank förmlich ein, ihn zu verwöhnen.
Der Geruch ihrer Scham brachte ihn fast um den Verstand.
Jetzt wollte er sie auch unbedingt schmecken, zumal sie immer noch auslief. Es fiel ihm immer schwerer, nicht sein Glied in diese einladende Grotte zu versenken. Er wusste aber auch, dass sie beide in diesem Augenblick nicht viel davon hätten, da er vollkommen überreizt war.

Er beugte sich herunter und blies ganz leicht über ihre Scham. Amüsiert beobachtete er, wie sich sofort eine leichte Gänsehaut bildete. Dabei nahm er nochmals mit voller Intensität ihren angenehmen Geruch auf.
Mit der Zunge tastete er ihre Schamlippen ab, um sie dann damit zu teilen und nahm dabei eine Ladung ihres Schleimes in sich auf. Der Geschmack ließ ihn beinahe abspritzen, ohne dass er sich berührte. Es wurde ihm immer mehr klar, dass er von diesem sinnlichen und engelsgleichen Geschöpf nie mehr loskommen würde.

Er steigerte jetzt seine Bemühungen und schleckte ihre Scham regelrecht aus. Dabei bezog er immer mehr ihren Kitzler ein. An ihrer Atmung und durch ihre Körpersprache spürte er, dass es bei ihr schon wieder soweit war. Er nahm ihren Kitzler zwischen seine Lippen und konzentrierte seine Bemühungen nur noch auf dieses Teil.
Wieder bockte sich Conny ihm entgegen und schrie noch lauter als zuvor ihren Orgasmus hinaus. Franks Gesicht wurde von ihrem Schleim vollkommen vollgespritzt, obwohl er einige Zentimeter von ihrer Scham entfernt war. Fasziniert sah er zu wie es aus ihrem Heiligtum herausschoss und alles überflutete.

Diesmal ließ er ihr keine Zeit sich zu erholen, sondern machte übergangslos weiter. Er versuchte sie mit der Zunge trocken zu legen, was natürlich ein aussichtloses Unterfangen war. Dafür trieb er sie aber nochmals bis in die Wolken. Sie kam überhaupt nicht mehr runter von ihrem Trip und war nur ein zuckendes Bündel voller geiler Lust.

Als er jetzt nochmals mit den Lippen etwas kräftiger in ihren Kitzler biss, explodierte Conny regelrecht. Sie spritzte sogar so stark eine klare Flüssigkeit ab, dass es so wirkte, als wenn sie ihn anpinkeln würde. Frank ließ trotzdem nicht von ihr ab. Er sah fasziniert zu, ohne dem Strahl auszuweichen und als der versiegte, versenkte er drei seiner Finger in ihre weit offene Grotte. Damit fickte er sie jetzt so kräftig durch, dass Conny wieder laut aufschrie und ihn anbettelte aufzuhören, weil sie absolut nicht mehr konnte.
Für Conny war es wie ein lang anhaltender ständiger Orgasmus, der sie fast um den Verstand brachte. Selbst als Frank von ihr abließ, bebte ihr Körper noch immer weiter. Als Frank ganz zart über ihre Schamlippen strich, krampfte sich sofort wieder alles bei ihr zusammen und die nächste Welle überrollte sie nochmals.

Frank beobachtete fasziniert dieses Verhalten und konnte sich von diesem Anblick einfach nicht lösen. Die Versuchung war für ihn einfach zu groß es noch mehrere Male herauszufordern.
Er brauchte nur ganz leicht über ihren Kitzler zu streichen und schon ging es wieder los. Conny war vollkommen überreizt und fern dieser Welt.
Sie schwebte auf einer Wolke der Gefühle und kam durch Franks Verhalten absolut nicht mehr herunter von diesem Trip. Ihr Körper hörte überhaupt nicht mehr auf zu beben und zu zittern.
Frank hielt sie fast zehn Minuten in diesem Zustand, bevor er ein Einsehen mit ihr hatte und von ihr abließ. Trotzdem dauerte es noch recht lange, bis Conny wieder etwas zu sich kam.

Erst zehn Minuten später war sie fähig zu reden. „Was hast du nur mit mir gemacht??? Sowas hab ich ja noch nie erlebt“, stöhnte Conny. Es schien sie dabei nicht zu stören, dass sie immer noch festgebunden war. „Ich war auf einen riesigen Trip… Ich kann es absolut nicht beschreiben… Du hast es tatsächlich geschafft, dass ich ununterbrochen gekommen bin. Wie hast du das nur gemacht?“

„Keine Ahnung“, grinste Frank sie an. „Ich habe nur an einer wunderschönen Elfe gespielt.“

„Du bist ein Clown. Kann man auch mit dir vernünftig reden?“, lachte Conny.
„Ich bin doch vernünftig. Ich war noch nie so ernst wie jetzt“, sagte Frank mit ausdruckslosem Gesicht, obwohl seine Augen zu lachen schienen.

„Du hast mich jetzt fast eine Stunde lange in den Himmel geschossen und mir Gefühle beschert, die ich absolut nicht beschreiben kann und bist immer noch nicht auf deine Kosten gekommen. Warum hast du mir nicht einfach dein Glied reingeschoben“, verstand Conny nicht sein Verhalten.

„Wenn ich das mache, dann möchte ich, dass wir es beide lange genießen können. Ich bin so geil, dass ich es noch nicht mal ganz rein geschafft hätte, ohne sofort abzuspritzen“, gestand Frank.

„Trotzdem habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen. Aber ich glaube, ich kann dir helfen“, kam Conny eine Idee.
„Warte… ich löse erstmal deine Fesseln“, sagte Frank und wollte schon die Bindfäden lösen.
„Bitte nicht…“, bat Conny zu seiner Überraschung. „Lass sie noch dran. Ich möchte jetzt etwas ausprobieren, was ich immer abgelehnt habe, ohne zu wissen wie es ist.“

Frank sah sie verwundert an. Er wusste absolut nicht, was sie damit meinte. „Das musst du mir jetzt aber mal genauer erklären.“

„Ich hab das, was ich meine eigentlich nur immer abgelehnt, weil mich Marc damit so extrem nervte. Aber auch, weil ich mich bei ihm davor ekelte. Jetzt will ich wissen, ob es nur an ihm lag. Wo kann ich das besser ausprobieren, als bei einem Mann, den ich erst ein paar Stunden kenne und schon jetzt mehr liebe als alles andere“, gestand Conny.

Frank verstand noch immer nicht und sah sie fragend an.

„Ich möchte gefesselt bleiben und will, dass du mich als wehrloses Opfer benutzt. Du sollst mir jetzt dein Glied in meinen Mund schieben und ich werde versuchen dir einen zu blasen, bist du kommst. Du darfst ihn aber dann nicht rausziehen. Du musst mir alles in den Mund spritzen. Wenn ich dann immer noch ein ekel davor habe, weiß ich dass es an mir liegt. Dann hast du Pech gehabt. Sollte es mir aber gefallen, dann weiß ich wenigstens, wie ich mich bei dir für die schönen Gefühle erkenntlich zeigen kann“, gab sich Conny wieder vertrauensvoll in seine Hände.

Ungläubig sah ihr Frank in die Augen. „Bist du dir da ganz sicher??? Mache nichts, was die letzte Stunde wieder kaputt machen würde.“

„Keine Angst… Ich muss es jetzt wissen. Erst dann kann ich mich von den Altlasten vollkommen befreien.“

Frank war so aufgeladen, dass er nur zu gerne nachgab.
„Mach endlich… lass mich nicht so lange zappeln“, holte Conny ihn aus seinen Gedanken zurück.

Frank kniete sich jetzt über Connys Kopf und steckte sehr vorsichtig sein Glied in ihren weit geöffneten Mund. Sofort umschloss Conny seine Eichel mit ihren Lippen und umspielte sie mit ihrer Zunge. Sie schaffte es nur, sein Glied bis zur Hälfte aufzunehmen.

Für Frank tat sich der Himmel auf. Conny umspielte seinen Schaft mit ihren Lippen und seine Eichel mit ihrer Zunge, dass ihm hören und sehen verging. Wenn sie es wirklich noch nie gemacht hatte, dann war sie ein Naturtalent.
Zu seinem Leidwesen, war er so stark überreizt, dass es ihm schon nach zwei Minuten kam. Er explodierte regelrecht in ihrem Mund und hatte sich absolut nicht mehr unter Kontrolle.
Beim ersten Schub ging es noch, aber beim zweiten zuckte er so stark zusammen, dass er ausversehen nach vorne stieß und ihr seinen Schaft bis zum Anschlag in den Hals rammte. Die nächsten zwei Schübe landeten ohne Umwege gleich in ihrem Magen. Frank schrie vor Lust auf und merkte nur weil Conny röchelte, was er da tat. Sofort zog er sich wieder zurück und wollte ganz aus ihrem Mund verschwinden, was aber Conny verhinderte, indem sie ihn mit ihren Lippen festhielt. Immer wieder entlud er sich in ihr bis er nicht mehr konnte und fast auf ihr gefallen wäre.
Conny ließ aber nicht nach und entließ ihn erst, nachdem sie ihn vollkommen sauber geleckt hatte und das Teil langsam anfing etwas zu schrumpfen.

„Entschuldige mein Engel. Ich glaube das war nicht so gut. Ich bin ausversehen viel zu weit reingerutscht“, versuchte er sich zu entschuldigen.

Conny sah ihn aber mit einem seligen Lächeln an. „Keine Angst… war alles in Ordnung. Du schmeckst wirklich sehr gut und überhaupt nicht eklig und es ist ein absolut geiles Gefühl an dem Ding rumzulutschen. Obwohl ich eigentlich vollkommen fertig bin und absolut nicht mehr kann, hat mich das wieder richtig geil gemacht. Ich denke mal, dass du noch sehr oft in den Genuss kommen wirst“, sagte Conny mit einem grinsenden Gesicht. „Was hältst du davon, wenn du mich jetzt mal langsam losbindest. Ich glaube, ich muss mich mal dringend erleichtern.“

„Eigentlich ungerne… mir gefällt es, wenn du so vollkommen offen vor mir liegst“, wollte Frank sie jetzt ein wenig necken.
Conny merkte natürlich sofort, dass er sie nur auf den Arm nahm. Ihr gefiel dieses Spiel zwischen ihnen immer mehr.
„Das kannst du auch haben, wenn ich losgebunden bin. Es ist ja nur, weil ich mal dringend muss. Wenn du dann unbedingt möchtest, darfst du mich anschließend auch wieder festbinden.“

„Du möchtest danach also wieder von mir festgebunden werden?“

„Warum nicht? Wenn du immer so lieb zu mir bist, wie vorhin, dann darfst du mich jeden Tag fesseln“, sagte Conny lachend.
Ihr sagte diese Art der Sexualität ungemein zu. Sie hatte das Gefühl, dass sie all die verlorene Zeit auf einmal nachholen müsste. Seine Art, wie er mit ihr umging, fesselte sie so dermaßen, dass sie absolut nicht genug davon bekommen konnte. Alleine dass er noch immer nicht in sie eindrang, zeigte ihr, wie sehr sie ihm vertrauen konnte. Er war die ganze Zeit nicht einmal einen Schritt zu weit gegangen, sondern hatte sich nur auf sie konzentriert. Wo gab es denn noch solche Männer.

„Wenn du mich nicht gleich losmachst, gibt es ein Unglück.“

„Schlimmer als es jetzt ist, kann es doch nicht mehr werden“, lachte Frank. „Du hast doch schon die ganze Zeit einen See unter dir gebildet. Wenn du so weitermachst, kannst du sogar deinen Freischwimmer darin machen.“
Frank genoss es genauso wie Conny, sich nur mit Worten gegenseitig zu veräppeln. Dabei spürte er, dass bei Conny noch nicht das Ende erreicht war. Schon als er sie heimlich beobachtete und erstrecht jetzt, hatte er den Eindruck dass sie noch viel mehr ausprobieren wollte. Sie war einfach viel zu offen für die verrücktesten Spielarten und reagierte enorm stark auf sexuelle reize.
Wenn man mal bedachte, was sie ihm ständig für eine Show bot, obwohl sie ja ganz genau wusste, dass er ihr zusah.

„Kannst du mal nachsehen… ich glaube mir krabbelt irgendein Vieh über meine Lippen“, riss Conny ihn aus seinen Gedanken.

Sofort beugte er sich über ihr Gesicht. „Ich meine doch nicht die Lippen du Knallfrosch… die anderen!!!“

Frank lachte laut auf. Ihr freches Mundwerk gefiel ihm immer besser.
Natürlich beugte er sich umgehend über ihr Heiligtum und suchte krampfhaft nach einem Krabbeltier.
Das war aber nur eine Finte von Conny. Sie hatte ihn genau da, wo sie ihn haben wollte und öffnete ihre Schleusen.
Mit einem kräftigen Strahl nässte sie sein Gesicht vollkommen ein.
Zu ihrem Erstaunen wich er aber keinen Zentimeter zur Seite, sondern öffnete jetzt sogar den Mund und nahm etwas von ihrer Nässe auf. Als ihr Strahl versiegte, beugte er sich herunter und begann ihre Maus sauber zu lecken. Damit trieb er sie sofort wieder hoch.
„Oh… nein… nicht… Ich kann nicht mehr“, stöhnte sie heraus, drängte sich aber im Gegensatz zu ihren Worten seiner Zunge entgegen.
Diesmal konzentrierte er sich nur auf ihren Kitzler und als er merkte, dass sie wieder kurz davor war, hörte er auf und setzte sein Glied vor ihre Öffnung. Er drang nur mit seiner Eichel ein und sah sie fragend an. „Ich habe leider keine Lümmeltüte dabei… darf ich trotzdem?“
Für diese Frage liebte sie ihn jetzt noch mehr. Zeigte es doch, dass sie ihn mehr als bedingungslos vertrauen konnte. „Mach schon… ich nehme die Pille. Jetzt will ich ihn endlich spüren“, stöhnte Conny voller Erwartung.
Langsam und genussvoll schob er die ganze Länge in ihr Paradies hinein. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte und den Eingang zum Muttermund spürte, blieb er reglos in dieser Stellung liegen.
Conny fühlte sich vollkommen aufgespießt und total geweitet. Noch nie hatte sie sowas großes in sich drinnen. Sie war ihm dankbar, dass er ihr die Zeit gab, sich daran zu gewöhnen. Dann hielt sie es nicht mehr aus und wackelte mit ihrem Hintern.
„Los du geiler Stecher… gib mir alles… fick mich so hart durch, das ich dir hörig werde“, rief sie voller Überschwang ihrer Gefühle.
Jetzt hielt Frank nichts mehr. Mit einer a****lischen Wildheit trieb er sein Glied immer wieder hart in sie hinein, sodass sie bei jedem Stoß kurz aufschrie.
„Oh, jaaaa… schieß mich in den Himmel… schieß mich so hoch, dass ich nie wieder von diesem Trip runterkomme“, stöhnte sie.

Frank rammelte so stark in ihr heißes Loch, dass bei jedem Stoß sein Schambein auf ihren Kitzler prallte, was Conny noch höher trieb.

Es ging sehr schnell, als sie sich wieder durch einen lauten Schrei Luft machen musste. Nochmals erbete ihr ganzer Körper und dabei verkrampfte sie ihre Scheide so stark, dass Frank wie in einem Schraubstock gefangen war und sich absolut nicht mehr bewegen konnte.

Erst als der Orgasmus etwas abebbte, ließ sie ihn frei. Jetzt begann Frank von vorne. Gnadenlos hämmerte er wieder in sie rein und erst bei ihrem zweiten Mal ließ er sich auch gehen und pumpte sie mit seinem Samen voll.

Erschöpft fielen sie auseinander.
„Boah… war das heftig… so muss es sich anfühlen, wenn man von einem Pferd gefickt wird“, stöhnte Conny. „Ich glaube morgen kann ich nur noch breitbeinig rumlaufen… aber das war mir die Sache wert.“

Beide sahen sich verliebt und glücklich an und dieser Blick endete in einem lang anhaltenden Kuss. Erst danach befreite er sie von ihren Fesseln.

„Ob du mich nun festbindest oder nicht, über eines solltest du dir im Klaren sein… Nach diesem Tag wirst du mich nie wieder los. Ich liebe dich von ganzem Herzen und möchte mit dir noch sehr viel ausprobieren und erleben“, sagte Conny und schmiegte sich eng in seine Arme, die sie zärtlich festhielten.

„Danke mein Engel… dich werde ich auch nie wieder loslassen. Du hast mir den Himmel gezeigt. Jetzt weiß ich auch, dass ich schon immer nur auf dich gewartet habe. Nie werde ich aufhören, dich zu lieben“, versuchte Frank unbeholfen ihr seine Liebe zu gestehen.

Sie rückten beide etwas zur Seite, sodass sie nicht mehr im Nassen liegen mussten und kuschelten sich eng aneinander. Dabei küssten sie sich immer wieder, bis sie vor Erschöpfung einschliefen.

Zum Glück blieb es in der Nacht noch so warm, dass beide nicht froren, obwohl sie auf den Boden ohne schützende Decke lagen. Sie schliefen tief und fest und er träumte von Elfen, die ihn nackt umschwärmten und sie von einem edlen Ritter, der sie aus der Hand eines Tyrannen befreite.

Am frühen Morgen wurde Frank sehr früh wach, was aber für ihn normal war. Er war eben das frühe Aufstehen gewohnt. Er brauchte einen Augenblick, um sich zu orientieren, aber als er seine Elfe mit einem glücklichen Lächeln in seinen Armen schlafen sah, ging ihm sofort der gestrige Abend durch den Kopf und sein Anhang forderte sofort mehr Platz.
Da Conny sich im Schlaf halb auf ihn legte, drückte sein Teil kräftig gegen ihren Oberschenkel.

Frank konnte sich an ihr total entspanntes Gesicht nicht sattsehen. Selbst im Schlaf hatte das einen glücklichen Ausdruck. Er konnte sein Glück nicht fassen, dass dieses engelsgleiche Wesen ihn wirklich liebte.

Früher hat er immer Erzählungen von anderen über Liebe auf den ersten Blick als Spinnkram abgetan. Jetzt wusste er es besser. Dieses Mädchen war wie ein Blitz in sein Herz eingedrungen und hatte sich dort für immer festgesetzt. Nie würde er sie wieder gehen lassen.
Sie war ein weibliches Wesen, wie es eigentlich kaum zu finden gab. Nicht nur, dass sie die schönste und erotischste Frau war, die er in seinem Leben sah,… nein sie hatte auch noch sehr viel Witz und schien sehr intelligent zu sein. Zur absoluten Krönung besaß sie eine so enorme Sinnlichkeit, die kaum fassbar war.
Ihre sexuelle Natürlichkeit und ihre Experimentierfreude dabei, konnten einfach nicht von dieser Erde stammen und somit war ihm klar, dass sie wirklich eine Elfe sein musste.

Auch Conny wurde langsam wach. Im Gegensatz zu Frank wusste sie sofort wo sie war und kuschelte sich glücklich noch fester an ihn ran. Dabei spürte sie sein hartes Glied, das fest gegen ihren Körper drückte, was sie augenblicklich wieder in eine erotische Stimmung versetzte.
Frech nahm sie das Teil in die Hand, löste sich etwas aus Franks Umarmung und sagte dem Glied zugewandt: „Hallo mein großer Freund… auch schon wach? Komm her… lass dir einen schönen Guten Morgen Kuss geben.“ Bei diesen Worten beugte sich Conny runter und drückte einen dicken Kuss auf Franks bestes Stück.

„Hallo schöne Elfe… ich bin auch noch da“, ging Frank auf Connys Blödsinn ein.

„Huch… ist da noch jemand?“, fragte sie lachend und legte sich auf Frank, um ihn wild abzuknutschen. Es wurde ein langer und intensiver Zungenkuss der eigentlich nur abgebrochen wurde, weil beide Atemschwierigkeit bekamen.

„Das sollte für dich reichen… jetzt werde ich erstmal deinen besten Freund dieselbe Zuwendung zukommen lassen“, sagte Conny und rutschte soweit nach unten, dass ihr Kopf über Franks Schoß war. Ehe er sich versah nahm sie sein bestes Stück in den Mund und umfuhr mit ihrer Zunge seine Eichel. Zu Anfang noch sehr zart, dann aber immer fordernder. Ihre Lippen umschlossen den Schaft und dann versuchte sie ihn immer tiefer in sich aufzunehmen. Plötzlich war genau wie am Abend vorher noch ausversehen, jetzt aber gewollt, das ganze Glied in ihr verschwunden.
Frank konnte nur staunen, wie sie das schaffte. Er spürte, dass er tief in ihrer Speiseröhre steckte und wunderte sich, dass sie nicht würgen musste. Als sie anfing ihren Kopf auf und ab zu bewegen, hörte er die Englein singen. Sie verpasste ihm einen Blow Job, als wenn sie es jahrelang trainiert hätte.
Der Reiz war so stark, dass es nicht verwunderlich war, dass er schon nach kurzer Zeit kam. Er spritze einen Schub ab und im nächsten Moment ließ Conny ihn soweit wieder heraus, dass nur noch die Eichel in ihrem Mund war und nahm die restlichen Schübe in sich auf.
Nachdem nichts mehr kam, ließ Conny sein Glied ganz raus, zeigte Frank, dass noch alles in ihrem Mund war und schluckte es demonstrativ runter.
„Nettes Frühstück… könnte ich mich dran gewöhnen“, sagte sie und grinste ihn an.

Da bemerkte sie, dass sein Glied langsam zusammenfiel.
„So haben wir nicht gewettet. So schnell kommst du mir nicht davon“, und ehe sich Frank versah, verschwand seine Eichel wieder in ihrem Mund. Sie leckte solange daran herum, bis alles absolut sauber war und sich der Speer langsam wieder aufrichtete.

„Na also… geht doch“, meinte sie mehr zu sich, stellte sich hin, um sogleich über Frank in die Hocke zu gehen und ehe er begriff, was sie vorhatte, steckte sein Glied auch schon in die von der Natur vorgesehenen Höhle.
Nun begann Conny mit einem wilden ritt. Sie trieb sich seinen Speer immer wieder so tief wie es ging, in ihr heißes Loch. Es hatte nichts mehr mit dem zärtlichen Spiel vom Abend zuvor zu tun, sondern war nur darauf ausgelegt, so schnell wie möglich die Erfüllung zu finden.
Conny wusste nicht warum, aber sie brauchte es jetzt nur so. Es war ein a****lisches ficken, das Frank laut stöhnen ließ. Sie begann sich selber den Kitzler hart zu reiben und kam im nächsten Augenblick mit einem lauten Schrei. Sie blieb kurz ganz ruhig sitzen, um die Wellen leicht abklingen zu lassen und begann dann auch schon wieder diesen wilden Ritt weiter zu führen.
Sosehr sich Frank auch bemühte, war es ihm nicht möglich, das lange durchzuhalten.
„Spatz… ich komme… mach langsam“, bat er stöhnend.
„Dann komm… lass es mich spüren, wie du mich abfüllst“, rief sie und kam auch nochmal, als sie fühlte wie sein Samen heiß ihr innerstes überflutete. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie wieder die helle Flüssigkeit abspritzte und Frank völlig einnässte.

Jetzt war sie vollkommen geschafft und ließ sich einfach auf Frank drauf fallen.
„Tschuldige Liebster… aber das hab ich einfach mal gebraucht… nimm mich jetzt wieder ganz lieb in die Arme“, sagte Conny leise und kuschelte sich bei Frank ein.

Frank hielt sie fest in seinen Armen und so lagen sie eine ganze Weile, ohne ein Wort zu sagen, bis sich Conny langsam hoch rappelte und ihm einen Kuss gab.

„Danke mein liebster Schatz. Ich wollte mich nur nochmal vergewissern, dass ich wirklich noch lebe und nicht nur ein Ausstellungstück bin, an dem man ab und an seine Triebe befriedigt…. Ich liebe dich… danke, dass du mich gefunden hast“, sagte Conny leise und Frank konnte in ihren Augen diese enorme Liebe herauslesen und verstand jetzt erst richtig, wie frustrierend für sie der Sex mit diesem Idioten gewesen sein musste.

„Mach dir keine Gedanken mehr… ich habe nichts dagegen, wenn du noch öfters solche Anwandlungen bekommst. Ich stehe jederzeit zur Verfügung… übrigens ich liebe dich auch“, sagte Frank.
Conny lachte hell auf. „Kann ja sein, dass du meinst jederzeit zu können, aber ich glaube dein Freund ist da anderer Meinung.“ Dabei sah sie demonstrativ auf sein geschrumpftes Anhängsel und lachte, als Frank nun auch an sich herunter sah und nur das Wort „Verräter“ sagte.

„Wie sieht es aus… wollen wir uns mit einer Tasse Kaffee stärken“, fragte Frank.

„Ja… gerne. Aber ich glaube, wir sollten uns unbedingt vorher waschen gehen. Ich bin vollkommen verklebt von unseren Körperflüssigkeiten und ich glaube, wir beide stinken nach Hemmungslosen Sex“, stellte Conny fest und zog Frank mit hoch.

„Na gut… einverstanden, wenn du mir etwas von deinem Duschzeug leihst.“

„Aber gerne doch“, sagte Conny und kramte es aus ihrem Zelt hervor. Unterdessen setzte Frank schon mal das Kaffeewasser auf.

Conny ging etwas zaghaft ins Wasser, da es so früh am Morgen doch noch etwas kühl war, als Frank an ihr so vorbeilief, dass sie nassgespritzt wurde.
„Na warte“, rief sie und lief hinterher. Sofort begann eine wilde Balgerei, wobei sie versuchten, sich gegenseitig unter Wasser zu drücken. Dabei war Frank ganz Kavalier und setzte nur die halbe Kraft ein, damit sie auch mal gewann. Nachdem sie sich ausgetobt hatten, gingen sie wieder Richtung Ufer und wuschen sich gegenseitig die Überreste ihre Liebesnacht vom Körper. Conny genoss dabei sichtlich seine Zärtlichkeiten.

„Oh man… was machst du nur mit mir“, stöhnte Conny auf, als er besonders intensiv ihren Busen wusch. „Du treibst mich in den Wahnsinn. Ich habe das Gefühl, dass ich ständig heiß bin und absolut nicht mehr von den Trip runter komme.“

„Das macht doch nichts. Welcher Mann wünscht sich nicht so eine heißblütige Frau, die ständig zu Diensten ist“, alberte Frank rum.
„Alter Macho… das könnte dir so passen“, ging Conny darauf ein und lachte.

Nachdem sie sich wieder sauber fühlten, trötete auch schon der Wasserkessel und sie brühten sich ihren Kaffee auf.
Hunger hatte sie beide noch nicht. Es genügte ihnen ihre Küsse, die sie reichlich austauschten.

„Sag mal… wie lange hattest du eigentlich geplant hierzubleiben?“, fragte Frank.

„Ich hatte nichts Festes geplant. Ich hab ja Abbi Ferien und wollte eigentlich zwei bis drei Wochen rumzigeunern. Aber als ich diesen schönen Platz sah, hatte ich mir überlegt, die Zeit hier zu verbringen, wenn mich nicht vorher jemand verjagen würde“, erzählte Conny von ihren anfänglichen Plänen.

„Hättest du denn noch in deinem kleinen Kämmerlein für diese Zeit Platz, um einen notleidenden Fotografen aufzunehmen?“

„O,o… das muss ich mir aber nochmal schwer überlegen. Kommt darauf an, ob der arme Fotograf sich benehmen kann und nicht kleinen unschuldigen Mädchen an die Wäsche geht“, ging Conny auf den Blödsinn von Frank ein.

„Das dürfte ihm wohl kaum gelingen, da das Kleine unschuldige Mädchen ja gar keine Wäsche anhat“, lachte Frank und nahm Conny liebevoll in den Arm.

„Jetzt mal im ernst. Wenn du mich hier aufnimmst, dann muss ich nämlich unbedingt meine Foto und Filmsachen holen, bevor die Beine bekommen und weglaufen“, meinte Frank.

Erschrocken sah ihn Conny an. „Daran habe ich ja überhaupt nicht gedacht. Los lass uns schnell zu dir gehen und alles abholen. Nicht dass schon was weg ist.“

„Keine Angst… es wird noch alles da sein. Wie du ja selber gemerkt hast, verirrt sich keine Menschenseele hierher. Ich hocke schon seit zwei Wochen auf diesem Hochsitz und habe in der ganzen Zeit außer einer wunderschönen Elfe niemanden gesehen. Zu unserem Glück werden die Leute immer fußfauler“, freute sich Frank, dass sie sich Sorgen wegen seiner Sachen machte.

„Trotzdem… lass uns schnell alles holen. Ich habe sonst keine Ruhe mehr“, trieb Conny ihn hoch.

Auf dem Weg zum Hochsitz unterhielten sich beide über ihr bisheriges Leben. So erfuhr Frank im Schnelldurchlauf von der Ära Marc und staunte nur, wie dämlich so ein Typ nur sein konnte. Frank hatte in dieser kurzen Zeit mehr mit Conny erleben dürfen, als Marc in einem ganzen Jahr.

So erfuhr auch Conny, dass Frank als Kind fürchterlich stotterte und dieses mit Hilfe eines hervorragenden The****uten kurz vor Schulende wieder loswurde. Nur wenn er sich einer Frau nähern wollte, brach es wieder durch und blieb auch, wenn sie etwas länger bei ihm blieb. Nur bei Conny war das anders. Sie schaffte es mit ihrer Art, dass er es schon nach wenigen Augenblicken verlor.

So verging die Zeit bis sie wieder zurück waren wie im Flug. Frank hatte jetzt alle Sachen dabei, die Wertvoll waren und auch sein Proviant mitgenommen. Wenn sie alles zusammenschmissen, mussten sie trotzdem am nächsten Tag wieder einkaufen.

Für Frank war es ein unheimlich erregendes Erlebnis, mit einer Frau zusammen nackt durch den Wald zulaufen, sodass während der ganzen Zeit sein Glied hart blieb. Aber auch in Connys Unterleib verbreitete sich eine angenehme Nässe.

Frank saß vorm Zelt und spielte mit seiner Spiegelreflex, während Conny für beide etwas zu Essen vorbereitete.
„Sag mal mein Spatz, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dich ein wenig fotografiere?“ fragte er nach.

„Wieso fragst du? Als du mich bespannst hast, hat es dich doch auch nicht interessiert, ob ich damit einverstanden bin“, sagte Conny und lachte.

„Das war doch was anderes und ich schäme mich jetzt auch dafür. Das werde ich bestimmt nie wieder ohne deine Erlaubnis machen“, sagte Frank und hatte deswegen immer noch ein schlechtes Gewissen.

„Von mir aus kannst du mich gerne weiter fotografieren… solange die Bilder nicht mal irgendwann im Internet auftauchen“, erteilte Conny ihm die Genehmigung.

„Für was hältst du mich… das wäre doch die größte Schweinerei, die man einer Frau antun kann“, entrüstete sich Frank.

„Bleib cool Man. Ich weiß, dass du sowas nie machen würdest… war nur ein Spaß“, lachte Conny und setzte sich auf seinen Schoß. „Lass uns erst Frühstücken und dann kannst du mich gerne Fotografieren, oder sonst was machen, wozu du Lust hast.“

„Können wir nicht gleich mit dem ‚Sonstwas‘ anfangen?“ kam es von Frank wie aus der Pistole geschossen.

Conny lachte hell auf. „Was bist du doch für ein alter Lustmolch.“

„Mag ja sein… aber dafür ein ganz lieber“, tat Frank zerknirscht.

„Na… ich weiß nicht so recht. Erst beobachtest du heimlich ein kleines unschuldiges Mädchen, was der Meinung ist alleine zu sein, dann lädt sie dich trotzdem zu einem Becher Wein ein und was machst du???? Du fällst über sie her, fesselst sie, dass sie sich nicht wehren kann und machst sie so vollkommen fertig, dass ihre Pflaume wie ein Wasserfall ausläuft. Und zur Krönung befriedigst du auch noch mit aller Härte deine Bedürfnisse…. Als wenn das nicht genug wäre, raubst du ihr auch noch das Herz“, sagte Conny und konnte fast nicht aufhören zu lachen.
„Aber wenn ich es mir richtig überlege… du könntest Recht haben… ja… du bist ein ganz lieber Lustmolch den ich mit ganzem Herzen liebe und nie wieder hergebe“, sagte Conny mit glänzenden Augen.

Frank konnte nicht anders, nahm sie in seine starken Arme und gab ihr einen langen und liebevollen Kuss. „Danke… das hast du wirklich nett gesagt… ich lieb dich auch bis ins unendliche und werde dich nie wieder loslassen.“

Conny war gerührt, zumal seine Augen die Worte noch unterstrichen. Sie war innerlich völlig aufgewühlt und konnte ihr Glück kaum fassen und versuchte mit ihrem losen Mundwerk dieses zu überspielen, was Frank, der genauso gerührt war, dankbar annahm.

„Eigentlich musst du ja eine leicht perverse Ader haben. Wie kannst du nur eine Frau lieben, die sich in aller Öffentlichkeit nackt präsentiert, sich dabei wie eine notgeile Schlampe benimmt und obwohl sie wusste, dass sie beobachtet wird, es auch noch mit sich selber treibt“, alberte sie rum.

„Ich verstehe es ja auch nicht… zumal diese Frau auch noch abspritzen kann wie ein Mann und mich vollkommen mit ihren Säften einsaut und zum krönenden Abschluss auch noch anpinkelt“, stieg Frank voll auf ihren Blödsinn ein.

Conny war für einen Augenblick in sich gekehrt und sah Frank an. „Was das war, weiß ich auch nicht. Sowas ist mir noch nie passiert. Klar ein wenig nass bin ich öfters… ist ja auch normal. Aber so derbe ausgelaufen bin ich vorher noch nie. Aber dass ich auch noch abspritzen kann habe ich überhaupt nicht gewusst. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist es mir sogar etwas unangenehm. Immerhin hast du alles ins Gesicht abbekommen… War das nicht eklig für dich?“ bekam Conny jetzt auch ein etwas schlechtes Gewissen, nachdem ihr erst jetzt richtig bewusst wurde, was gestern Abend passierte.

„Spinnst du???!!!“ war Frank entrüstet. „Wie kann etwas das mir zeigt, wieviel Lust du empfunden hast eklig sein. Es war für mich sogar der schönste Augenblick und ich bin glücklich, dass ich sowas erleben durfte. Hat es mir doch gezeigt, dass ich bei dir alles richtig gemacht habe und immerhin hast du ja auch von mir alles geschluckt und dich nicht geekelt.“

„Ja… das hast du wirklich. So schön war es noch nie in meinem Leben…“, gestand Conny. „…und wenn ich mich auch bei Marc davor geekelt habe, möchte ich von dir noch öfters deinen Samen schlucken dürfen. Es törnt mich sogar ungemein an.“

„Na also… dann sind wir uns ja einig“, sagte Frank und küsste sie noch einmal ausgiebig, bis beide keine Luft mehr bekamen.

„ Da ist aber eines, was ich immer noch nicht so ganz verstehe, auch wenn du es mir schon gestern versucht hast zu erklären. Wieso hattest du keine Angst, als du wusstest, dass ich dich beobachte und hast dich dann sogar noch extra provokativ benommen“, ließ Frank das heraus, was ihm immer noch im Kopf herum ging.

„Ganz einfach… weil ich eine Schlampe bin. … Ne quatscht. Zuerst war es schon ein beklemmendes Gefühl… deshalb habe ich ja auch versucht, den Spanner zu suchen. Als ich dich aber dann am Morgen auch beobachten konnte, gab es einfach keine Angst. Irgendwie hatte ich Vertrauen zu dir… Im Gegenteil … danach wollte ich dich erst recht provozieren und auch unbedingt kennenlernen. Wahrscheinlich habe ich mich schon da in dich verliebt“, gestand Conny.

„Mir erging es nicht anders. Gleich wie ich dich entdeckt habe und mir mit dem Fernglas näher betrachten konnte, war es um mich geschehen… und das lag nicht daran, dass du nackt warst. Da war etwas anderes, was mich in den Bann geschlagen hat. Wie ich schon sagte… du hast schon immer in meinen Träumen als Elfe rumgegeistert“, versuchte auch Frank seine Empfindungen zu beschreiben.

Eine Weile saßen sie jetzt schweigend zusammen und hingen ihren Gedanken nach, während sie das Frühstück verdrückten.

Frank unterbrach dann das Schweigen. „Was hast du denn für den heutigen Tag geplant?“

„Eigentlich nichts… ich wollte nur weg von dem Scheißkerl, einfach mal in Ruhe die Natur genießen und ohne Ziel in den Tag hineinleben. Und wonach wäre dir?“ drehte Conny den Spieß um.

„Das sag ich lieber nicht… nachher sagst du wieder ich wäre ein Lustmolch“, sagte Frank lachend.

„Blödsinn… sag schon.“

„Wie du willst… ich könnte mich jetzt sinnlos vermehren.“

Conny lachte fröhlich auf. „Mit dem vermehren sollten wir vielleicht noch etwas warten. Aber mit dem Sinnlosen können wir ja schon mal anfangen.“

Es gefiel beiden ungemein gut, dass sie sich so ungezwungen gegenseitig veräppeln konnten. Conny kam richtig aus sich heraus, da sie sich vor Frank nicht verstellen brauchte. Sie entdeckte völlig neue Seiten an sich und wollte sie mit ihm zusammen ausleben und zu ihrem Glück war Frank nur allzu gerne bereit ihr dabei zu helfen.

Alles das, was sie bisher immer ablehnte und noch einiges mehr, wollte sie jetzt ausleben und ausprobieren, ob es ihr gefallen würde. Sie hatte Blut geleckt, da Frank in ihr eine besondere Seite geweckt hatte.

„Warte mal einen Moment… nicht weglaufen. Ich muss mal den dringend den Wasserstand im See auffüllen“, sagte sie und stand auf.
„Ich komme mit… nicht dass du mir noch geklaut wirst“, meinte Frank.
„Hey… ich muss nur mal pullern“, lachte Conny und drehte sich kokett um die eigene Achse.

„Eben… deswegen will ich ja mit. Ich würde dir gerne nochmal dabei zusehen“, gestand Frank leise eine Neigung, die durch sie zum Vorschein kam.
„Na dann komm… aber beschwer dich nicht, wenn ich dich wieder ausversehen anpinkeln werde“, gefiel auch Conny dieses Spiel. Schon der Gedanke, dass ihr jemand dabei zusah machte sie heiß.

Sie ging voraus und stoppte, als sie bis zu den Knien im seichten Wasser stand. Frank kniete sich vor ihr hin und beobachtete aufgeregt ihre heiße Spalte.
Zuerst kamen nur ein paar Tropfen heraus, da es für Conny noch zu ungewohnt war, dass ihr jemand zusah. Aber das kühle Wasser an den Beinen unterstützte die Natur und ein kräftiger Strahl sprudelte aus ihr heraus. Fasziniert sah Frank ihr dabei zu und genoss es, dass sie seine Brust dabei traf. Als der Strahl weniger wurde, riss er Conny an sich, stülpte seinen Mund über ihre Scham, trank sie leer und begann mit der Zunge ihren Kitzler zu verwöhnen. Conny ging ab wie eine Rakete und kam schon nach wenigen Augenblicken.

Wieder sonderte sie eine Menge ihres weißen Schleims ab, den Frank so gierig aufleckte, dass sie gleich nochmals kam.
Erschöpft sackte sie vor Frank auf die Knie.

„Was machst du denn nur mit mir? Wieso kann ich einfach nicht genug von dir bekommen?“ sagte sie nach Luft ringend. „Ich glaube, ich werde nie mehr alleine aufs Klo gehen.“ Dabei sah sie zu Frank und wollte jetzt am eigenen Leib ausprobieren, was ihn bei dieser Spielart so scharf machte.

„Versuch es bei mir auch mal… puller mich auch mal an“, bat sie ihn.

Traurig sah er an sich runter. „Tut mir Leid mein Spatz, aber mit diesem Prügel kann ich nicht pinkeln. Das lässt die Natur nicht zu.“

„Das lässt sich ändern“, sagte Conny lachend. Sie kniete sich hin und streckte ihm ihren Prachtvollen Hintern so entgegen, dass ihr Lustzentrum aufreizend hervorstach.

„Na los… du wolltest dich doch sinnlos vermehren… jetzt kannst du schon mal üben“, forderte sie ihn frech auf und wackelte aufreizend mit ihrem Hintern.

Mehr Aufforderung brauchte wohl kein Mann. Mit einem Ruck versenkte Frank sein Glied bis zum Anschlag in seine Elfe und fing sofort an sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Dabei hielt er sich an ihren Brüsten fest und knetete diese ausgiebig durch. Sofort war Conny wieder oben auf und ging voll mit. Sie liebte es so hart genommen zu werden genauso, wie sie seine langanhaltenden Zärtlichkeiten genoss.

Bei diesen ganzen Reizen war es nicht verwunderlich, dass Frank schon nach kurzer Zeit soweit war. „Ich komme gleich Spatz… du machst mich einfach zu geil…“

„Na los… spritz mich voll… ich komme auch nochmal“, rief Conny und schrie auf, als sie seinen heißen Samen in sich spürte und ebenfalls im gleichen Moment kam.

Erschöpft entzog sie sich ihm und musste sich hinsetzen. Auch Frank war vollkommen fertig und setzte sich daneben.
„Na, wie sieht es aus… kann er jetzt“, ließ Conny nicht locker.

„Probieren wir es“, sagte Frank und stand auf. Er war noch zu stark aufgeheizt, als dass es sofort ging. Aber als er sich darauf konzentrierte, öffnete sich seine Blase und er nässte Connys Brüste ein.
Conny kroch noch näher an ihn heran, und als der Strahl zu versiegen drohte, nahm sie sein Glied schnell in den Mund und trank auch bei ihm den Rest aus.
Nachdem er fertig war, leckte sie noch ein paarmal über seine Eichel und entließ ihn aus ihren Mund.

Prüfend ließ sie den Geschmack auf sich wirken. „Jetzt verstehe ich, was dich dabei so antörnt. Das sollten wir wirklich wenn es passt noch öfters machen“, sagte sie, stand auf und zog ihn an seinem Glied hinter sich her, bis sie wieder vor ihrem Zelt waren und sich dort hinsetzten.

Kapitel 5 – Franks Beichte

Conny lehnte sich an Frank an, genoss seine Nähe und seine Hände, die sie zärtlich am ganzen Rücken und an den Brüsten streichelten. Einen Augenblick später bat sie ihn, sich hinzulegen und legte sich dann halb auf ihn.
Sie kuschelte sich bei ihm ein und genoss seine zarten Hände auf ihren Körper, während sie ihre Scham gegen seine Hüfte drückte und sich an dem Hüftknochen langsam rieb. Sie wollte sich jetzt absolut nicht zum Höhepunkt treiben, da sie dafür viel zu geschafft war, genoss es dafür umso mehr, dadurch auf einen ständigen Level der Erregung zu bleiben.

Aber auch Franks Glied regte sich bei diesem Gefühl wieder und stand steil von seinem Körper ab.
Er vermochte nicht zu glauben, dass es eine Frau gab, die so viel erotische Sinnlichkeit ausstrahlte und es auch noch verstand ihre Sexualität ohne störende Hemmungen mit einem Partner vollkommen auszuleben. Er fühlte sich als glücklichsten Menschen der Welt, dass ausgerechnet er so eine Frau kennenlernen durfte.

Connys Gedanken gingen in eine ähnliche Richtung. Sie konnte nur über die Zärtlichkeit staunen, mit der er sie bedachte. Er schien in jedem Augenblick zu spüren, wie sie es grade brauchte. Ob zärtlich…, a****lisch hart…, oder für verrückte Experimente bereit war. Immer schien er es vorauszuahnen und nahm sie genauso, wie sie es in dem Augenblick brauchte. Wo konnte er sowas nur gelernt haben, da er doch vor ihr nur mit einer Frau richtig zusammen kam und dass nach seiner Aussage nur 0815 Sex war und nicht lange hielt.
Irgendwie musste da noch was anderes sein. Er war enorm einfühlsam und kannte genau jede Stelle, die er bei einer Frau ansprechen musste, um sie willenlos zu machen. Dieses Wissen konnte ihm nur eine sehr gute Lehrerin beigebracht haben. Nur wer mochte das gewesen sein.

Sie konnte nicht anders und musste die Frage stellen, unterbrach aber nicht ihr Reiben an seiner Hüfte.

„Duuu, Schatz… würdest du mir verraten, wer dir beigebracht hat, eine Frau so zu verwöhnen??“

„Wie kommst du darauf, dass es so eine gibt. Ich kann es anscheinend einfach“, wich er aus.

„Das glaube ich nicht. Du hast so gezielt Punkte gefunden, die ich selber noch nicht kannte. Die muss dir jemand gezeigt haben“, ließ Conny nicht locker. Sie wusste selber nicht warum sie ihn so bedrängte, aber sie wollte es unbedingt wissen.

„Bitte frag nicht weiter. Ich kann es dir wirklich nicht sagen“, blieb Frank hart, wurde aber knallrot dabei, was Conny sofort auffiel.
„Wir wollten doch keine Geheimnisse voreinander haben und immer ehrlich zueinander sein“, bohrte Conny jetzt erstrecht nach.

„Das kann ich einfach nicht sagen. Wenn du es wüsstest, würdest du mich für ein perverses Schwein halten und alles wäre sofort vorbei“, wand sich Frank wie ein Aal und hatte eigentlich schon zu viel gesagt.

„Wusste ich doch, dass es da noch was gibt. Hab keine Angst. Du weißt, dass ich dich grenzenlos liebe und alles akzeptiere, was du vor mir getan hast. Ich werde dich bestimmt nie verlassen“, versuchte Conny ihn zu ermutigen.

„Meine Schwester“, kam es so leise von Frank, dass sie es nur mit Mühe verstehen konnte.

„Sowas ähnliches habe ich eben schon fast geahnt“, sagte Conny, ohne dass sie geschockt von diesem Geständnis war. „Wenn du mal mit ihr sprichst, dann danke ihr in meinen Namen, dass sie dich so gut angelernt hat. Sie war eine gute Lehrerin.“

Jetzt verstand Frank überhaupt nichts mehr. „Stößt dich das Wissen überhaupt nicht ab????“
„Ne… warum? Sollte es das denn?“ tat es Conny ab.

„Aber es war meine Schwester!!!“

„Na und…? Ich würde mich echt freuen, wenn ich sie mal kennenlernen dürfte. Dann könnte ich ihr selber sagen, was für ein gelehriger Schüler du bist“, meinte Conny absolut ehrlich und sah Frank mit verträumten Augen an.

„Du bist eine eigenartige Frau. Ich merke, dass ich noch lange brauchen werde, um dich bis ins letzte zu kennen“, verstand Frank immer noch nicht.

„Dabei wünsche ich dir viel Spaß. Zeit genug wirst du ja haben. Glaube ja nicht, dass ich dich jemals wieder laufen lasse“, sagte Conny vollkommen trocken, als wenn sie sich über ihren Einkaufszettel sprachen.

Frank konnte sein Glück kaum fassen… Womit hatte er nur so eine Frau verdient.

„Würdest du mir mehr von euch erzählen?“ unterbrach Conny seine Gedanken. „Vielleicht… wie es dazu kam?“

„Das willst du wirklich wissen?“

„Wenn es dir nichts ausmacht… dann ja.“

„Ok… mach mir aber nachher keine Vorwürfe“, bat Frank.

„Warum sollte ich… ich bin nur neugierig.“

„Wie es anfing, kann ich kaum sagen. Irgendwie ging es schleichend. Meine Schwester und ich sind Zwillinge. Im Gegensatz zu vielen anderen Zwillingen gab es eigentlich bei uns beiden kein ‚ich‘ oder ‚du‘, sondern nur ein wir. Wir hingen von klein auf wie die Kletten zusammen, was so extrem war, dass es sogar die Psychologen nicht verstanden. Zumal es bei zweigeschlechtlichen Geschwistern eher unüblich war. Sie verglichen uns immer mit Siamesischen Zwillingen, was der Sache schon recht nahe kam. Wir wuchsen zusammen in einer großen Dreizimmerwohnung auf und teilten uns ein Zimmer, sodass wir uns schon seit frühester Kindheit immer nackt sahen, was für uns vollkommen normal war“, tauchte Frank vollkommen in seine Erinnerungen ein und streichelte dabei immer zärtlicher über Connys Rücken.

„Ich glaube, wir waren so um die zehn Jahre alt, als wir zusammen etwas genauer den Unterschied zwischen Männlein und Weiblein erkundeten. Dabei stellte ich auch zum ersten Mal fest, dass hinter diesen verschlossenen Lippen noch irgendwas Interessantes Versteckt war. Dank einer frühzeitigen Aufklärung unserer Mutter, wusste ich danach dann auch, was es war. Unsere kindliche Neugierde war da erst mal zufrieden gestellt.“, musste er schmunzeln, als er daran zurückdachte.

„Von da an schliefen wir öfters zusammen in einem Bett und freuten uns, dass wir unsere nackten Körper spüren konnten. Mehr ist da auch nie passiert. Wir wollten uns einfach nur nahe sein.
Irgendwann erwischte uns mal unser Vater so zusammen. Unsere Mutter wusste es schon lange und tolerierte es, aber unser Vater flippte fast aus. Als wir zur Schule waren, ließ er eine Leichtbauwand als Trennung in unser Zimmer bauen.
Das war, kurz vor unserem zwölften Geburtstag. Als wir nach Hause kamen und das entdeckten, verstanden wir die Welt nicht mehr. Was sollte daran so schlimm sein, wenn wir in einem Bett schliefen, dass man uns so brutal trennen musste.
Wir zeterten und bettelten unseren Vater an, die Wand wieder abzureißen, aber er gab nicht nach. In dieser Nacht haben wir ein paar Sachen zusammen gepackt, sind einfach abgehauen und haben uns in einer Gartenkolonie in einer Laube versteckt, von der wir wussten, dass sie unbewohnt war. Damit wir zu essen hatten, hab ich meinem Vater einfach einen Hunderter aus der Brieftasche geklaut.
Das Ende vom Lied war, dass sie uns fast eine Woche lang suchten und unsere Eltern sich gegenseitig mit Vorwürfen überhäuften.“

„Wie haben sie euch denn gefunden?“, unterbrach Conny seine Erzählung und hing förmlich an seinen Lippen, um jedes Detail der Geschichte mitzubekommen.

„Das war ein saublöder Zufall. Ausgerechnet da kam ein Interessent für den Garten mit dem Vorbesitzer vorbei und die entdeckten uns. Da wir schon über Fernsehen gesucht wurden, wusste natürlich jeder sofort, wer wir waren. Die Polizei kam und brachte uns wieder nach Hause. Als erstes hat uns unser Vater ganz fürchterlich den Arsch verdroschen. Als zweites ging meine Mutter dazwischen und hat ihn anschließend mit Hilfe der herbeigerufenen Polizei aus dem Haus geworfen, weil er auch sie verprügelte. Ja, und zu guter Letzt ließ sie am nächsten Tag die Wand einreißen. Das war auch die Zeit, wo bei mir das Stottern anfing.
Es gab noch einen schmutzigen Scheidungskrieg, wobei der Richter meiner Mutter aber Recht gab. Meine Mutter kaufte noch ein französisches Bett und schmiss unsere alten Betten raus. Ab da schliefen wir nur noch in einem Bett.“

„Du musst eine tolle Mutter haben, dass sie so Verständnisvoll war. Aber hatte sie denn keine Angst, dass es bei eurer Nähe zueinander, zu Übergriffen kommen könnte“, war Conny gespannt wie es weiter ging und presste sich noch enger in Franks Arme.

„Natürlich hatte sie die, aber sie wusste auch, dass sie es nicht verhindern konnte. Das Einzige was ihr blieb, war uns im entscheidenden Moment zur Seite zu stehen. So bescheuert es sich anhört und auch wenn meine Mutter etwas absolut verbotenes tat, es zuzulassen war die einzige Möglichkeit uns nicht seelisch kaputt zu machen. Das war ihr schon klar, seit ich anfing zu stottern.“

„Wie alt wart ihr, als es so richtig mit euch losging?“ Zu Franks erstaunen schien Conny die Geschichte zu erregen, denn an seiner Hüfte wurde es richtiggehend nass.

„Wir waren so um die dreizehn, als wir feststellten, dass es nicht nur schön war, sich nackt zu spüren, sondern dass es noch viel schöner war, sich gegenseitig da unten mit den Fingern zu reiben. Da hatte ich meinen ersten Samenerguss und meine Schwester ihren ersten Orgasmus. Von da an probierten wir es jeden Abend. Da blieb es natürlich nicht aus, dass uns Mutter wieder erwischte. Wir waren einfach zu unvorsichtig.“

„Ich denke mal sie hat euch wieder nicht getrennt“, traf Conny den Nagel auf den Kopf.

„Natürlich nicht. Sie hat uns nochmals eindringlich auf Verhütung hingewiesen, obwohl Silke noch nicht ihre Tage hatte.“
Jetzt erfuhr Conny endlich auch den Namen seiner Schwester. Sie wollte schon danach fragen.

„Danach brachte sie uns ein kleines Büchlein, wo an Hand von Bildern erklärt wurde, was man alles machen konnte, ohne miteinander zu schlafen. Wir haben jedes Bild bis zum abwinken ausprobiert, wobei uns die orale Befriedigung am besten gefiel. Vor allen Silke wollte immer wieder mein Sperma schlucken.“

„Das kann ich verstehen. Ich bin ja auch schon süchtig danach. Aber jetzt weiß ich endlich, woher du deine Zungenfertigkeit hast“, sagte Conny und grinste Frank an.

„Klar in der Hinsicht kann sie sehr egoistisch sein. Sie hat mir genauestens erklärt, wie es für sie am schönsten ist. Es dauerte da auch nicht mehr lange und sie bekam ihre Tage. Mutter ging sofort mit ihr zum Frauenarzt und schaffte es, dass sie auch schon gleich die Pille bekam.“

„Da hattet ihr ja endlich freie Fahrt“, warf Conny ein.

„Die hatten wir… aber auch eine ganze Portion Angst. Immerhin sollte es bei einem Mädchen ja wehtun, wenn das Häutchen reißt. Und wenn man es nicht richtig machen würde, dann sogar besonders. Das hielt uns beide noch lange ab, obwohl unsere Körper danach drängten. Silke hatte Angst vor den Schmerzen und ich hatte Angst ihr wehzutun.
Wir waren schon fünfzehn, da hielt Silke es nicht mehr aus und redete mit unserer Mutter darüber. Die versuchte ihr die Angst zu nehmen, was ihr auch ganz gut gelang. Beide hatten aber nicht mit meiner Angst gerechnet. Ich traute mich einfach nicht, in ihr einzutauchen. Zu groß war meine Angst, dass ich es falsch machen könnte.
Wieder sprach sie mit unserer Mutter. Die hörte sich alles an, versprach sich etwas zu überlegen und schickte Silke wieder zu mir ins Zimmer. Sie musste lange mit sich gerungen haben und kam erst eine Stunde später in unser Zimmer“, unterbrach Frank seine Erzählungen und war in Gedanken versunken.

„Komm erzähl weiter… jetzt will ich alles hören“, bettelte Conny. Frank war erstaunt, dass sie so drängte.

„Ja… also. Ich war vollkommen überrascht, wie sie mit einmal vor uns stand. Sie war vollkommen nackt. So habe ich sie noch nie vorher gesehen. Sie sah unheimlich schön und erotisch aus. Sie hatte untenrum kein einziges Härchen und setzte sich zu uns aufs Bett, als wenn es das normalste der Welt wäre.“

„Das muss dich doch unheimlich erregt haben?“

„Glaub man dran… natürlich. Meine nackte Schwester hat mich immer wieder mit ihrer Optik geil gemacht, obwohl wir ja jeden Abend nackt zusammen waren. Aber jetzt auch noch meine Mutter nackt zu sehen, war schon etwas zu viel. Ich wäre beinahe nur durch ihren Anblick gekommen.
Sie bat dann Silke, sich hinzulegen und die Beine zu spreizen. Sie nässte Silkes Pfläumchen ein, obwohl das gar nicht nötig war, so nass wie sie schon war und öffnete dann mit zwei Finger ihr Loch und ließ mich hineinsehen. Jetzt konnte ich ganz deutlich ihr Jungfernhäutchen sehen. Mutter versuchte mir die Angst zu nehmen in dem sie alles genau erklärte und meinte, wenn ich es richtig machen würde, dass Silke nur einen kleinen Stich spüren würde. Anschließend legte sie sich genau wie Silke hin und öffnete sich selber mit ihren Fingern. Nun musste ich mir auch bei ihr alles genau ansehen.
Mutter merkte aber auch, dass ich vollkommen überreizt war. Sie bat Silke, dass sie mir vorher einen Blasen sollte, damit ich für unser erstes Mal mehr Ausdauer haben würde.

Da schien aber ein kleiner Teufel in Silke die Oberhand zu gewinnen. Sie bat darum, dass es meine Mutter für sie tun solle. Zuerst sträubte die sich energisch gegen diesen Wunsch, aber da Silke nicht aufhörte zu betteln gab sie nach. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass es mir in ihrem Mund sehr schnell kam, zumal Mutter es noch besser konnte als Silke. Ich war vollkommen leer, aber mein Glied wurde einfach nicht kleiner.“

Als Frank mit der Erzählung hier ankam spürte er, dass Conny sich wieder an ihm rieb und leise stöhnte.
„Erzähl weiter. Nicht aufhören… bitte“, wurde es Conny überhaupt nicht bewusst, was sie da tat. Ihr Unterleib schien zu glühen und es bildete sich schon wieder ein kleiner See.

„Nun… danach trieb Silke es auf die Spitze und sagte, dass ich dass ich doch erstmal bei unsere Mutter üben könne, damit ich wirklich nichts bei ihr falsch machen würde. Erst viel später erfuhr ich, dass das nicht der einzige Grund für die Bitte war. Silke hatte herausgefunden, dass sie auch von Mädchen, bzw. von Frauen erregt wurde und wollte unbedingt, dass unsere Mutter es mit uns zusammen treiben würde, um das auch mal auszuprobieren.
Wieder gab Mutter nach und mein erstes Mal durfte ich mit meiner Mutter erleben. Ich schaffte es sogar, dass sie auch ihren Orgasmus bekam, was mich natürlich unheimlich stolz machte.
Als ich wieder einigermaßen konnte, hat Mutter Silke geleckt und so heiß gemacht, dass sie kurz vorm Ende stand. Dann sollte ich mein Glied in sie reinstecken. Silke hat dadurch überhaupt nicht gemerkt, dass das Häutchen riss. Sie bekam einen Orgasmus, wie noch nie zuvor und war nun eine Frau. Genauso, wie ich mit Mutters Hilfe zum Mann wurde.“

Conny schrie plötzlich auf. Während Franks Erzählung hatte sie sich immer stärker an ihm gerieben und kam in dem Augenblick wo er seine Geschichte unterbrach. Obwohl Frank keine Hand an ihr legte, sondern sie sich nur an seiner Hüfte rieb, war ihr Orgasmus so stark, dass sie schon wieder abspritzte.
Sowas hatte Frank weder bei Silke noch bei seiner Mutter erlebt und konnte nur noch darüber staunen, wie intensiv Conny alles durchlebte.

„Bitte erzähl weiter von Euch… jetzt will ich auch noch den Rest hören“, war Conny noch immer nicht zufrieden.

„Viel gibt es da nicht mehr zu erzählen. Silke hatte es tatsächlich geschafft, dass Mutter alle Vorbehalte fallen ließ und ab den Abend immer mit in unserem Bett schlief. Sie hat uns alles gezeigt, was wir wissen mussten. Sie zeigte uns viele Stellungen und da es ihr auch gefiel, sich mit Silke zu beschäftigen während ich zusah, lernte ich noch mehr, was man tun musste, damit es für eine Frau ein unvergessliches Erlebnis wird.“

„Dass du sehr gut aufgepasst hast, hab ich gespürt. Aber wo sind die Beiden denn jetzt? Vor allen deine Schwester?“

„Meine Mutter hat einen tollen Mann kennengelernt und ist nach Spanien gezogen. Und Silke ist normalerweise meine Assistentin, aber da ich zwei Aufträge zeitgleich bekommen habe, arbeiten wir getrennt. Sie wollte aber morgen damit fertig sein und dann eigentlich zu mir kommen“, erklärte Frank.

Plötzlich merkte er, dass Conny weinte. „Was ist mit dir… warum weinst du denn?“

„Dann werde ich wohl morgen wieder aus deinem Leben verschwinden“, sagte Conny und weinte nun herzerweichend los.

„Bist du verrückt??? Warum das denn???“ verstand Frank nun gar nichts mehr.

„Du und deine Schwester… mir ist klar, dass du sie mehr lieben musst, als mich“, schluchzte Conny.

„Das ist doch Blödsinn. Natürlich liebe ich meine Schwester immer noch. Aber anders… sie liebe ich als meine Schwester… dich liebe ich als meine Frau… als meine wunderschöne Elfe, die ich nie wieder hergebe“, versuchte Frank ihr seine Gefühle zu erklären.

„Aber ich würde doch immer zwischen euch stehen“, hatte Conny bedenken.

„Das habe ich schon vor Jahren mit Silke besprochen. Sobald einer von uns sich verlieben würde, wäre sofort Schluss mit unserer sexuellen Beziehung und dass das mal passieren würde, war uns schon lange klar. Also brauchst du dir absolut keine Gedanken machen. Du musst Silke unbedingt kennenlernen. Ihr würdet euch auf Anhieb verstehen, da ihr euch im Wesen sehr ähnlich seid“, versuchte Frank sie zu überzeugen.

„Meinst du wirklich? Wäre Silke nicht traurig, wenn sie auf dich verzichten muss?“

„Wahrscheinlich zu Anfang ja… aber das es früher oder später so kommt, wussten wir. Nur habe ich damit gerechnet, dass es zuerst bei Silke passieren würde. Komm mein kleiner Spatz, sei nicht mehr traurig… ich lasse dich wirklich nicht mehr los. Dich will ich heiraten, Kinder mit dir kriegen und mit dir zusammen sehr alt werden.“

„War das etwa ein Heiratsantrag?“, fragte Conny ungläubig nach.
„Natürlich mein Spatz. Würdest du nicht so auf mir draufliegen, hätte ich mich sogar vor dir hingekniet“, sagte Frank und grinste sie an.

Conny sprang auf und stellte sich vor ihm hin. Dass dabei ihre Säfte an ihren Beinen herab lief, schien sie absolut nicht zu stören.
Frank kam nun auch hoch, kniete sich vor ihr hin und wiederholte seinen Antrag. „Liebste Elfe… ich weiß, dass wir uns ja eigentlich erst ein paar Stunden kennen aber bevor dich mir jemand anderes wegnimmt frage ich dich jetzt ganz offiziell… Willst du meine Frau werden???“

Conny fiel ihm um den Hals und konnte unter Tränen nur noch ein „Natürlich will ich“ stammeln. Sie vergaßen alles um sich rum und versanken in unendlich scheinenden Küssen. Erst nach langer, langer Zeit lösten sie sich wieder voneinander. Conny blieb aber immer noch eingekuschelt bei ihm sitzen.

„Ich wollte Silke heute noch anrufen und ihr sagen, dass sie erstmal nicht herkommen soll, damit ich noch ein wenig mehr Zeit habe, mit dir alleine zu sein“, sprach Frank dass aus, was er sich schon am Abend vornahm.

„Das musst du nicht. Da ich ja jetzt weiß, dass du trotz allem zu mir gehörst, möchte ich unbedingt deine Schwester kennenlernen. Wenn die genauso ist wie du, dann werde ich mich schon mit ihr verstehen“, begann Conny mit der Flucht nach vorne. Sie wollte nicht zwischen Bruder und Schwester stehen, weil sie wusste, dass dann ihre Beziehung nicht lange Bestand haben würde. Sie glaubte ihm auch, dass die sexuelle Ebene ab jetzt von seiner Seite aus beendet sei.

„Komm her mein Prinz, ich brauche dich jetzt… mach mich nochmal richtig fertig“, sagte Conny mit lockender Stimme und zog Frank über sich.

Der ließ sich natürlich nicht lange bitten, sondern drehte Conny auf den Rücken und leckte ihre lockende Pflaume solange aus, bis sie sein Gesicht wieder mit ihrer Nässe überflutete. Dann drehte er sie auf den Bauch, hob etwas ihren Po an und stieß in sie. Er machte es sehr langsam und bedächtig und erst als sie ihn anbettelte, doch schneller zu werden, ließ er sich gehen. Er schaffte es grade noch solange durchzuhalten, bis sie kam. Im selben Moment überflutete sie ihn mit ihrem Liebessaft. Wieder schrie Conny hemmungslos ihre Lust heraus und war anschließend froh, dass hier weit und breit keine Menschenseele war, die sie hören konnte.
Nur da sollte sie sich täuschen.

Nachdem sie sich wieder trennten, musste Frank eine Frage stellen, die ihn keine Ruhe ließ.
„Sag mal Spatz… wieso hast du kein Problem damit, dass ich es mit Mutter und Schwester getrieben habe. Jede andere Frau hätte mich in den Hintern getreten. Du hast aber genau entgegengesetzt reagiert. Du bist von meinen Erzählungen immer geiler geworden. Wie kann das angehen?“

„Das weiß ich auch nicht so genau. Ich finde es unheimlich geil, was ihr gemacht habt. Ich habe früher auch mal versucht, meinen Bruder zu verführen. Ich wollte auch von ihm entjungfert werden, weil er schon Erfahrung hatte.
Er hat aber überhaupt nicht darauf reagiert, sondern ist soner blöde, eingebildete Tusse hinterhergelaufen, die ihn nur verarscht hat. Naja… es kam wie es kommen musste. Mein erstes Mal fühlte sich fast wie eine Vergewaltigung an, obwohl ich wirklich mit dem Typen schlafen wollte. Er war eben nur saublöde. Danach habe ich mich eingemauert und in mein Schneckenhaus verkrochen, bis Marc mich wieder daraus hervorgeholt hat. Leider war das ja auch ein Reinfall.
Aus deiner Erzählung war so viel Liebe herauszuhören und das hat mich so geil gemacht. Ich finde es schön, dass du sowas erleben durftest. Immerhin habe ich ja jetzt auch was davon“, versuchte Conny ihm ihre Gefühle näher zu bringen.

„Und es stößt dich wirklich nicht ab??“

„Nee… ehrlich nicht. Ich finde es richtig spannend. Erstrecht, weil deine Mutter euch geholfen hat. Der Gedanke, dass du deine Schwester gevögelt hast, macht mich schon wieder richtig heiß“, gestand sie ihm leise. „Auch wenn mich jetzt jemand für pervers hält, wenn ich überlege, dass deine Mutter auch auf dir geritten ist, dann könnte ich dich jetzt regelrecht vergewaltigen, so hieß wie mich das macht.“

„Ohh, nein,…. Bitte eine kleine Pause… bitte… nur eine kleine… so langsam geht wirklich nichts mehr“, stöhnte Frank.
„Ok. Dann bleibt mir wohl nichts anderes über, als fremdzugehen“, ulkte Conny rum, verschwand in ihrem Zelt und kam mit einem Vibrator wieder heraus.
„Was ist mein Schatz… du wolltest doch ein paar geile Bilder machen. Hol deine Kamera und leg los“, trieb Conny ihn hoch und ging zum Ufer des Sees.

Nachdem Franks Kamera bereit war, begann Conny mit ihrem Spiel. Sie poste vollkommen erotisch vor ihm herum, als wenn sie schon immer vor der Kamera arbeiten würde. Mal gab sie ihm tiefe Einblicke, mal versteckte sie ihre Reize schamvoll und schaffte es immer passend ihren Blick zu verändern.

Kapitel 6 – Ein Besuch naht

Unterdessen spielt sich ein paar hundert Meter entfernt etwas anderes ab, was uns interessieren sollte.

Silke war mit ihrer Arbeit früher als erwartet fertig geworden und sofort danach zu ihrem Bruder aufgebrochen. Nach einem Anruf in der Pension erfuhr sie, dass ihr Bruder immer noch im Wald wäre.
Da sie den Platz mit aussuchte, wusste sie genau, wo sie hinfahren musste. Am Ende des Forstweges sah sie auch sein Auto stehen. Sie parkte hinter dem Wagen und ging zu Fuß weiter.
Am Hochsitz angekommen, schlich sie sich leise nach oben. Sie wollte ihren Bruder überraschend und war erstaunt, alles leer vorzufinden.
‚Was war hier passiert‘? Überlegte sie.

Suchend sah sie sich um, ob es nicht irgendwo ein Hinweis gab, wo wer sein konnte.
Plötzlich hörte sie weit entfernt einen lauten Schrei. Es hörte sich so an, als wenn jemand in Not wäre. Sie nahm ihr Fernglas, was sie im Wald immer bei sich hatte und suchte die Gegend ab.
Sie fand sofort das Zelt und im nächsten Augenblick sah sie auch ihren Bruder, der mit einer Frau in eindeutiger Position im Wasser stand.

Ein Stachel der Eifersucht bohrte sich in ihren Körper. Aber nur für einen Augenblick… Sie wussten ja beide, dass sowas zu jederzeit passieren könnte, und jetzt war es eben so weit.

Silke konnte sich aber nicht von dem Bild lösen und sah sich die Unbekannte näher an. Sie konnte erkennen, dass es eine wunderschöne Frau war, die da mit ihm rumtobte. Die musste ihn sehr beeindruckt haben, dass er es wagte auf sie zuzugehen. Vor allen Dingen schien sie sehr großmütig zu sein, dass sie sein Stottern hinnahm.
Immerhin wusste Silke ja, dass ihr Bruder grundsätzlich in der Nähe einer Frau stotterte.

Auch wenn es ihrem Bruder gegenüber nicht fair war, blieb sie sitzen und sah den beiden bei ihrem Liebesspiel zu. Wobei sie nicht verhindern konnte, dass sie auch scharf wurde. Sie beobachtete beide bis zum Nachmittag und spielte dabei so stark an sich rum, dass es ihr auch mehrmals kam.
Dabei war ganz klar zu erkennen, dass auf beiden Seiten sehr viel Gefühl und Liebe mit im Spiel sein musste. Sie kannte ihren Bruder besser, als er sich selber kannte und war sich im Klaren, dass es was ernstes sein musste, so wie er sich benahm.

Silke war hin und hergerissen. Eigentlich hätte sie schon lange ihre Beobachtung abbrechen müssen, um ganz normal am nächsten Tag wie geplant wiederzukommen. Damit würde sie bestimmt eine Menge Peinlichkeiten vermeiden.
Es reizte sie aber auch ihren Bruder einfach zu überfallen. So konnte sie auch sehen, wie seine Flamme reagieren würde.
Je länger sie ihnen zusah, umso mehr fühlte sie sich zu dieser Frau hingezogen. Sie konnte nicht sagen, was es war, aber sie wollte auch nicht darüber nachdenken. Erstmal musste sie die Frau näher kennenlernen.

Sie kam zu einen Entschluss und setzte ihn gleich in die Tat um, als sie sah dass Frank anfing mit seinem Fotoapparat herumzuhantieren und die Frau vor ihm poste.

Sie stieg von dem Hochsitz herunter und ging leise in Richtung des Zeltes. Kurz vorher befreite sie sich auch von ihrer Kleidung und ging jetzt vollkommen nackt auf die Beiden zu.

Conny schob sich grade den Vibrator tief hinein und achtete darauf, dass Frank alles aufs Bild bekam, als eine Stimme sie zusammenzucken ließ.

„Hallo Frank… hier treibst du dich also rum. Hast du deine Motive gewechselt?“ sagte Silke, als wenn es völlig normal wäre, was hier ablief.

Frank war vollkommen erschrocken und wusste nicht, wie er reagieren sollte.
„Ssss-il-il-sil-Silke… wwwaas machst dddduu denn hier.“

„Hey , kleiner Bruder. Waren wir nicht schon aus der Phase heraus? Willst du mir nicht deine nette Freundin vorstellen?“ merkte Silke, dass sie wohl doch etwas übers Ziel hinausgeschossen war, was ihr jetzt merklich peinlich war. Sie verfluchte sich, dass sie einfach aus dem Bauch heraus handelte.

Conny reagierte jetzt aber absolut cool. Sie zog ohne Scheu den Freudenspender aus sich heraus, schmiss ihn einfach auf den Boden und ging auf Silke zu.

„Hallo… ich bin die Conny. Und du bist wohl Silke, Franks Schwester… was wirklich nicht zu übersehen ist.“

Conny streckte Silke die Hand aus, die sie jetzt mit staunenden Augen annahm, während Frank noch immer steif wie ein Stock dastand.

Conny umarmte Silke und sagte: „Schön, dich in Natura kennenzulernen. Frank hat schon so viel von dir erzählt, dass ich unheimlich neugierig auf dich war. Schön dass du heute schon hier bist.“

Jetzt war es an Silke, vollkommen überrascht zu sein. Mit dieser Reaktion hätte sie nicht gerechnet.
„Läufst du eigentlich immer nackt durch die Wälder oder ist es eher ein Zufall?“ ging Conny jetzt sehr direkt auf Silke zu.

„Äh… ne… ich… wollte mich nur eurem Outfit anpassen“, gab Silke ohne zu überlegen zu.

„Ich verstehe… wie lange hast du uns denn schon zugesehen?“ schoss Conny die nächste Spitze ab.

Jetzt fing Silke an zu stottern. „Äh… mmhhmm… aaalsooo.“

Conny konnte nicht mehr anders und musste lachen. Sie konnte sich kaum noch beruhigen. „Es scheint wohl so, dass nicht nur das Stottern in eurer Familie ein fester Bestandteil ist, sondern auch dass Spannen.“

Frank stand noch immer da, wie festgewachsen und schnappte wie ein Fisch an Land nach Luft, während Silke rot wie eine Tomate anlief.

„Na, komm mit Silke… ich glaube wir müssen uns mal unterhalten. Deinen Bruder lass man da stehen. Der läuft schon nicht weg. Der ist Brot und Wasser gewohnt. Der kommt immer wieder.“
Vollkommen willenlos ließ Silke sich von Conny mitziehen. Sie ging um ein Gebüsch herum und ging ein ganzes Stück am Ufer entlang, wo Frank sie weder hören, noch sehen konnte. Dann setzte sie sich ins Gras, was direkt bis zum Ufer wuchs und zog Silke mit runter.

Silke begriff nun noch weniger. Wollte Conny sie jetzt zur Sau machen?

„So… jetzt sind wir ungestört“, meinte Conny und nahm Silke nochmal in den Arm und drückte sie ganz fest an sich ran. Nachdem sie Silke wieder los ließ, fing Conny an zu reden.
„Zuerst einmal… ich freue mich wirklich, dich endlich kennenzulernen. Frank hat mir schon den halben Tag von dir vorgeschwärmt“, sagte Conny lachend und nahm Silke ein wenig ihrer Scheu.
„Darf ich denn mal fragen, wie lange ihr euch schon kennt?“ stellte Silke die Frage, die in ihr brannte. Vor allem weil Frank nichts von ihr gesagt hatte.

„Ich würde sagen… gefühlt eine halbe Ewigkeit. In Wirklichkeit aber erst seit gestern so richtig. Dabei kennt Frank mich schon ein wenig länger, weil er mich stundenlang mit dem Fernglas beobachtete“, erklärte Conny und erzählte, als sie Silkes fragende Gesicht sah, ihr die ganze Geschichte. Dabei ließ sie auch nicht die Geschichte mit dem Stottern und auch nicht, das sie ihn ebenfalls heimlich beobachtete, aus.

Als sie endete, konnte Silke sich nicht mehr beherrschen. Jetzt war sie es, die immer wieder einen Lachanfall bekam.
„Typisch mein Bruder…“, stellte sie fest und wischte sich die Lachtränen aus den Augen. „Er schafft es immer wieder, jedes Fettnäpfchen mitzunehmen, was irgendwo herum steht. Aber dass du den Spieß umgedreht hast, finde ich bewundernswert. Ich weiß nicht, ob ich mir das getraut hätte.“

„Das war einfach nur die Flucht nach vorne. Dadurch hab ich ja gesehen, dass er eigentlich ein ganz netter Kerl zu sein schien“, gab Conny zu.

„Trotzdem… das war echt mutig…. Darf ich dich mal etwas ganz direktes fragen?“

„Selbstverständlich… was meinst du, warum wir hier sitzen?“

„Vielleicht gehe ich ja jetzt zu weit, aber was empfindest du für meinen Bruder?“

„Das ist ganz einfach… ich liebe ihn… und er mich auch.“

„Dann ist alles gut. Du gefällst mir. Ich weiß nicht wieso, aber ich mag dich. Du bist die einzige, der ich meinen Bruder gönne. Vor allem nachdem ich den Tag über, sehen konnte, wie ihr miteinander umgegangen seid“, gab Silke nun zu, was Conny schon ahnte.

„Wusste ich‘s doch. Du hast uns also auch heimlich belauscht. Muss wirklich an der Familie liegen. Hat dich das denn wenigstens scharf gemacht, was du zu sehen bekamst?“

„Da glaub man dran… ich habe es mir zweimal selbst gemacht“, erzählte Silke vollkommen freimütig. Sie wusste nicht wieso, aber sie fühlte sich zu Conny hingezogen und hatte ein Gefühl der Vertrautheit ihr gegenüber, als wenn sie schon seit Jahren beste Freundinnen waren.

„Warst du doll Eifersüchtig?“, wurde Conny nun sehr direkt.

„Mhhmm… im ersten Augenblick…ja… sag mal… wieso sollte ich Eifersüchtig sein“, wurde Silke mit einmal bewusst, dass Conny sie mit der Frage überfahren hat.

„Du brauchst dich nicht zu verstellen“, wurde Conny jetzt sehr direkt. Auch wenn Frank ihr nichts erzählt hätte, wäre bei ihr dieser Verdacht aufgekommen.
„Dein Blick verrät dich… du hast deinen Bruder mit so viel Liebe angesehen, die weit über das Geschwisterliche hinausgeht. Da du keine Probleme hattest, ihm nackt gegenüberzutreten, war es klar, dass nackt sein, für euch selbstverständlich ist. Und wenn ich jetzt deinen schuldbewussten Blick sehe, dann muss mir doch klar werden, dass ihr miteinander geschlafen habt.“

Silke fing an zu weinen. Das war es nicht, was Conny erreichen wollte und nahm Silke tröstend in den Arm.

„Du brauchst keine Angst haben dass ich euch im Wege stehe. Ich verspreche dir, dass ich ihn nie wieder anfassen werde“, sagte Silke leise. Ihr war es unbegreiflich, dass Conny alles so ruhig hinnahm.

„Schade.“

Langsam drang es zu Silke durch, was Conny da mit nur einem Wort sagte.

„Wie soll ich das ‚schade‘ verstehen?“

„So wie ich es gesagt habe. Ich würde mich freuen, wenn du weiter mit deinem Bruder vögeln würdest. Allerdings würde ich eine Bedingung daran knüpfen. Wann immer es möglich ist, möchte ich dabei sein“, ließ Conny die Katze aus dem Sack.

„Du willst was???? Du willst, dass wir zusammen???“

„Hättest du ein Problem damit, deinen Bruder mit mir zu teilen?“ fragte Conny leise nach.

„Natürlich nicht… dann bräuchte ich ihn ja nicht vollkommen aufgeben“, begriff Silke nur langsam, was ihr da grade angeboten wurde.

„Könntest du dir auch vorstellen… also ich meine… wir beide?“ ging Conny jetzt aufs Ganze.

„Das glaube ich nicht… du willst wirklich mit mir? … kannst du Gedanken lesen? … Ich wusste, dass ich Frank irgendwann mal an eine andere abtreten muss. Aber habe immer gehofft, dass ich trotzdem noch etwas von ihm bekommen würde. Aber dass du mich einlädst, vollwertig dabei zu sein, ist das Größte. Würde es dich denn wirklich nicht stören, dass wir unter uns Geschwister…?“ konnte Silke ihr Glück noch immer nicht glauben.

„Das Gegenteil ist der Fall. Es macht mich tierisch geil. Jetzt will ich ehrlich zu dir sein. Frank hat mir am Mittag alles gebeichtet. Ich hatte schon fast so eine Ahnung, als er mir von dir erzählt hat und ihn direkt darauf angesprochen, sodass er mir eure ganze Geschichte erzählt hat. Alleine durch seine Erzählung bin ich so geil geworden, dass ich mich nur an ihm reiben brauchte und einen gigantischen Abgang bekam“, erklärte Conny.

„Das hab ich gesehen… und ich hab mich schon gewundert. Jetzt ist es mir klar, warum.“

„Eben… und da ich weiß, dass du auch mit deiner Mutter… also bi bist, habe ich gedacht, dass wir es auch mal miteinander probieren. Ich habe zwar noch nie mit einer Frau…, aber ich würde es gerne probieren.“

Jetzt war es Silke, die Conny in den Arm nahm und fest an sich drückte.

„Ich kann es kaum glauben… das war schon immer mein Traum, aber ich möchte mich nicht zwischen euch stellen“, sagte Silke leise.

„Das tust du auch nicht. Sehe ich es richtig, dass du deinen Bruder so stark liebst, dass du absolut nicht bereit für einen anderen Mann bist?“
Ein zaghaftes Nicken bestätigte Connys Gefühl.

„Dann wirst du auch nie zwischen uns stehen. Dein Bruder hat mir einen Heiratsantrag gemacht und ich habe ja gesagt. Wenn es dir Recht ist, würde ich gerne mit dir eine Ehe zu dritt führen, als vollkommen gleichberechtigte Frauen“, rückte Conny jetzt mit ihrer Idee heraus, die ihr kam als sie Silke zum ersten Mal sah. Wäre sie lesbisch, hätte sie sich genauso schnell in Silke verliebt wie sie es in Frank war.

Conny stand wieder auf und zog Silke mit hoch. „Erzähle deinem Bruder aber bitte noch nicht, was wir besprochen haben. Ich möchte ihn gerne noch etwas zappeln lassen und veräppeln.“

„Klasse… abgemacht… dabei werde ich dir gerne helfen“, lachte Silke befreit auf.

Als sie zurückkamen, stand Frank noch immer wie belämmert am Ufer und begriff nicht, was um ihn rum geschah.

„Wo wart ihr denn so lange? Was habt ihr gemacht“, wusste er nicht, was er davon halten sollte.

„Das geht dich überhaupt nichts an. Das war ein reines Frauengespräch“, fertigte Silke ihn einfach ab.

Als Conny ihren Dildo sah, der noch immer im Gras lag, kam ihr eine Idee.
„Sag mal mein Schatz… du behauptest doch, ein absoluter Profifotograf zu sein. Stimmt das?“

„Natürlich bin ich ein Profi“, sagte Frank ein wenig entrüstet.

„Das ist gut. Dann mache mal deine Kamera bereit. Jetzt wollen wir doch mal sehen wieviel Profi in dir steckt. Du darfst nur fotografieren… wage es ja nicht, was anderes zu machen“, drohte Conny lachend, zog Silke zu sich ran und begann mit ihr eine wilde Knutscherei. Es dauerte nicht lange und beide rollten sich im Gras hin und her. Dabei wechselte der Dildo, den Silke in die Hand bekam immer wieder von einem Loch zum anderen.

Die beiden trieben es miteinander so heftig, dass diese Nummer sogar jeden impotenten Mann geheilt hätte. Frank konnte auch nicht wiederstehen und rieb sein Glied, während er alles bis ins kleinste Detail im Bild festhielt.
Silke, die das sah wies ihn sofort zurecht. „Hey, lass deinen Schwanz in Ruhe. Wehe du wichst dich weiter, dann lassen wir dich mindestens drei Tage nicht mehr ran.“

Erschrocken ließ Frank von sich ab. Im gleichen Augenblick schrien beide Frauen synchron ihren Orgasmus heraus. Diesmal kam Silke in den Genuss, von Conny vollgespritzt zu werden. Auch sie wurde davon nicht abgestoßen, sondern schleckte alles direkt von der Quelle auf. Die beiden boten wirklich ein atemberaubendes Bild.

Nachdem sie wieder einigermaßen klar waren, konnte Conny nicht anders und zog über Frank her. „Also… liebste Schwester… eines muss ich dir ja sagen. Du hast deinen Bruder absolut gut erzogen. Er hört aufs Wort, tut alles was man ihm sagt und versteht wie kein anderer, wie man mit einer Frau umgeht. Das solltest du dir zum Patent anmelden.“

Die Mädels wollten sich schlapp lachen und als sie Franks dummes Gesicht sahen, weil er es immer noch nicht fassen konnte, worauf das hinauslief, schubsten sie ihn einfach um und fielen über ihn her.
In der nächsten Stunde musste Frank lernen, was es bedeutete mit zwei Frauen zusammen zu leben. Silke kannte ihren Bruder bis aufs letzte und zeigte Conny, was sie machen musste, um ihn scharf zu machen, ihn aber nicht spritzen zu lassen, bis sie ein Einsehen mit ihm hatten. Sie nahmen abwechselnd Franks Glied in sich auf und trieben sich gemeinsam immer höher. Nach dem Orgasmus, den alle drei bekamen, ging bei keinem mehr etwas. Sie waren vollkommen ausgepowert.
Die Mädchen kuschelten sich bei Frank ein. Silke an seiner rechten Seite und Conny an seiner Linken.

„Darf ich mal was fragen“, meldete sich Frank zu Wort und wollte jetzt endlich wissen, was ihm schon die ganze Zeit zu schaffen machte.

„Kompliment, Schwesterchen…. Den hast du wirklich gut im Griff. Das Geheimnis musst du mir noch verraten“, nahm Conny ihn auf den Arm.

„Na los… was brennt dir auf der Seele, Brüderchen.“

„War das jetzt eine Abschiedsvorstellung, oder ein Neuanfang?“

Conny kam hoch und sah Frank fest in die Augen. „Dumme Frage. Wonach sah es denn aus?“
„Ich glaube und hoffe… ein Neuanfang“, sagte Frank leise.

„Man Silke… der kann nicht nur gut vögeln, der ist auch noch ganz schön plietsch“, konnte Conny es einfach nicht lassen ihren Frank zu veralbern.

Jetzt lachten alle und Frank zog beide fest an sich ran um beiden einen Kuss zu geben.
Er konnte sein Glück noch immer nicht richtig fassen und hatte Angst, dass er aus diesem Traum aufwachen würde.
Aber auch Conny hatte Probleme zu begreifen, wie rasant sich ihr Leben innerhalb von ein paar Tagen so ändern konnte. Vor allen Dingen, weil so ohne irgendwelche Tabus eine Sexualität ausleben konnte, von der sie vorher noch nicht einmal wusste, dass es diese Spielart gibt. Ihr war klar, dass sie ein enormes Nachholbedürfnis hatte und gestand sich ein, dass sie nie genug davon bekommen würde. Vor allem gab es ihr sehr viel, dass eine andere Frau mit dabei war. Sie wusste, dass sie Frank nicht mit Silke teilen musste, sondern dass Silke eine für sie willkommene Zugabe war. Sie hatte erst jetzt begriffen, dass es für sie das größte ist, wenn sie es mit beiden zusammen treiben durfte.

Silke war auch glücklich. Zum einen, weil ihr Bruder endlich eine passende Frau gefunden hatte und zum anderen, weil sie nicht auf ihn verzichten musste, sondern eine Schwester dazu bekam. Silke hatte eigentlich noch nie Interesse an einen anderen Mann. Der einzige Mann, den sie jemals an sich ranlassen wollte war Frank. Ansonsten fühlte sie sich mehr zu Frauen hingezogen, was Frank nicht so wirklich wusste, aber im Stillen schon immer ahnte.

Mit diesen Überlegungen schliefen alle drei vor Erschöpfung ein.

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