Die verlorene Wette

[Gesamt:4    Durchschnitt: 3.3/5]

Diese Geschichte habe ich von einem Freund bekommen und möchte sie mit euch teilen, viel Spaß beim lesen.

lg
Silke 🙂

„Da vorne rechts, das muss die Einfahrt sein.“ Jasmin lenkte ihren kleinen Flitzer, zwischen zwei alten Alleebäumen hindurch. „Nach einhundert Metern ungefähr kommt der Parkplatz“, hatte Max gesagt, „gleich rechts.“ Langsam fuhr sie durch das große, weit offen stehende, schmiedeeiserne Doppeltor am Beginn des Parks um das alte Wasserschloss herum. Sie bog ein, stellte den Motor ab und atmete noch einmal tief durch. An der angenehmen Wärme dieses wundervollen Sommertages, an dem die heißen Strahlen der Sonne am wolkenlosen Himmel durch einen beständigen, leichten Wind abgemildert wurden, lag es nicht, dass Jasmin innerlich immer wärmer wurde.
„Auf was habe ich mich da eingelassen? Völlig verrückt“, konstatierte sie, während sie die Sonnenblende herunterklappte und ihr Make-up überprüfte. „Aber nun muss ich es auch durchziehen“, machte sie sich selber Mut, während der rote Lippenstift über die Konturen ihrer vollen, weichen Lippen strich. Ein letzter Blick in ihre eigenen, stahlblauen Augen, dann atmete sie tief durch und schwang die Tür des kleinen Sportwagens auf. In der Scheibe sah sie ihr eigenes Spiegelbild. Selbst für einen so heißen Sommertag war sie sehr leicht bekleidet.
„Zieh die knappsten, geilsten Klamotten an, die du hast, die höchsten Schuhe, den kürzesten Rock, die durchsichtigste Bluse.“ Sie hatte Max gefragt, was er vorhätte, aber außer einem tiefgründigen Lächeln, der Wegbeschreibung zu dem Parkplatz, auf dem sie jetzt stand und den Hinweisen für die weiteren Schritte hatte sie ihm nichts entlocken können. Sie betrachtete ihr Spiegelbild, den Ansatz der langen, schlanken, braun gebrannten Beine unter dem Jeans-Minirock mit dem unten leicht geöffneten Reißverschluss vorne, die vor der Brust geknotete weiße, fast durchsichtige Bluse, die den knappen weißen Seiden-BH darunter zur Geltung brachte und unter dem Knoten das kleine, aus einem Diamanten und zwei silbernen, lang herunter baumelnden Kettchen bestehenden Bauchnabelpiercing. Ein Geschenk von Max zu ihrem dreißigsten. Jetzt war sie fünfunddreißig und er vierundvierzig, ging mit seinen dunkelbraunen Haaren, den ebenso dunklen, funkelnden Augen und einer Figur, der man den vielen Sport ansah, aber auch locker für ein paar Jahre weniger durch. Ein echter Glückstreffer, sein Charme verdrehte Jasmin immer wieder den Kopf und sein Lachen war nicht nur ansteckend, sondern auch verführerisch. Fünf Jahre waren sie nun schon zusammen, langweilig war es nie geworden mit ihm, was auch daran lag, dass sie sich immer wieder gegenseitig entführten mit immer neuen Ideen. Das hier war eine davon.
“Selbst schuld“, scholt sie sich selbst. „Warum wette ich auch auf den Deutschen Fußballmeister, dass konnte ja nur schief gehen bei meiner Ahnung von Fußball.“ Also durfte Max sich etwas wünschen und das, was an diesem heißen Samstagnachmittag im Juli hier gerade seinen Anfang nahm, war das Ergebnis.
Mit einem letzten prüfenden Blick wandte sie sich ab von ihrem Spiegelbild und ging auf ihren hohen, knallroten High Heels mit den bleistiftdünnen Absätzen langsam weg von ihrem Wagen auf die andere Seite zum Beginn des sandfarbenen Weges, der sich gewunden durch die Barockgartenanlage schlängelte, links und rechts gesäumt von wunderschön gestalteten Buchsbäumen und großen Blumenbeeten.
„Du gehst den Weg entlang, der hinter dem schmiedeeisernen Tor beginnt“,
hatte Max gesagt, „folgst ihm und wirst ein ganzes Stück weiter auf der Alleestraße vor dem Schloss wieder herauskommen.“
Der leichte Sommerwind wehte durch ihre lange, blonde Mähne, während Jasmin den Blick schweifen ließ zwischen dem alten Gemäuer des Schlosses und den sie umgebenden bunten Blumen. Da vorne, hinter der Biegung musste es sein. Ein kleines Waldstück grenzte den Schlossgarten von der Alleestraße ab. Sie durchquerte es zügig, weil ein leichtes Frösteln sie erfasste und sie sich fragte, ob das von der fehlenden Sonne in dem Waldstück kam oder von der Ungewissheit. Die letzten Schritte hinaus aus dem kleinen Waldstück, durch den schmalen Durchgang der Einfriedungsmauer des Schlossparks und sie stand wieder auf der Alleestraße, vor sich die großen, alten Platanen, durch die sich das Sonnenlicht seinen Weg suchte.
Das Nächste, was Jasmin sah, war eine Frau, kurzes, schwarzes Minikleid, schwarze Lack-Overknees. Sie hatte schwarze, glatte, lange und glänzende Haare und stand mit dem Rücken zu ihr. „Komisch“, dachte Jasmin, „die passt so gar nicht hier hin, genau wie ich.“ Bei dem Gedanken, die Dame könne auch eine Wette verloren haben, lächelte sie in sich hinein. Aber nur für einen Moment, dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ihr Blick wanderte weiter nach rechts und ihr Atem stockte. Da standen noch mehr Frauen, jeweils zwei zwischen den riesigen alten Bäumen, alle schön, attraktiv, sexy, jung und sehr aufreizend sowohl, was die Kleidung als auch was die Körpersprache betraf.
„Das kann doch nicht…“, Jasmin explodierte innerlich fast, „ich bring ihn um. Der hat mich auf einen Straßenstrich geschickt, dieser elende Mistkerl. Klar, die Autos fahren nicht so langsam, weil das hier Vorschrift ist, sondern, weil die Fahrer sich die Frauen angucken“. Jasmin wurde heiß und wieder kalt und ihre Knie fingen an zu zittern. In dem Moment drehte sich die Schwarzhaarige um und sah Jasmin vor dem kleinen Durchgang stehen. Es war eine grazile Asiatin mit bronzener Haut und in dem Moment, in dem sie Jasmin erblickte, wurden ihre schmalen Augen noch viel enger und Jasmin hatte das Gefühl, dass sie sie mit der Kraft von aus ihnen schießenden Blitzen umbringen wollte.
„Scheiße, ich kann hier nicht stehen bleiben.“ Was hatte Max gesagt? Durch den Durchgang, dann rechts langsam die Straße hinunter. Sie straffte sich, atmete innerlich tief durch, setzte das gleichgültigste Gesicht auf, dessen sie in dieser Situation fähig war und wand sich abrupt nach rechts. „Solange ich laufe, passiert mir nichts und keine wird mir die Augen auskratzen, weil sie das Gefühl hat, ich wolle ihr Konkurrenz machen“, beruhigte sie sich nur unzureichend und ging los. Langsam, aber bestimmt schritt sie den plattierten Weg hinunter, die jungen Schönheiten zwischen den alten Bäumen aus dem Augenwinkel betrachtend und mit dem Versuch, den Blickkontakt zu meiden. Die meisten aber beachteten sie gar nicht, interessierten sich nur für ihre potenzielle Kundschaft in den Autos vor ihnen auf der Straße. Ab und an sah eine zu ihr hin und fragte sich wohl, ob das eine Neue sei, aber da sie sich ohne innezuhalten weiter weg bewegte, sprach sie keine der Frauen an. Innerlich kam langsam ein Gefühl von Panik in ihr hoch. Was war der Plan? Wie weit sollte sie gehen? Noch zweihundert Meter, dann endete die Alleestraße an der nächsten Einmündung. Unmöglich konnte sie den Weg wieder zurückgehen, das würde sicher die Aufmerksamkeit der jungen Damen erregen und wie sollte sie gegebenenfalls erklären, dass sie hier nur spazieren ginge und sich nur verlaufen habe, in dem Outfit?
In Gedanken nach der Antwort auf diese Frage suchend, registrierte sie einen roten Wagen, der direkt am Rand der Straße hielt. Sie wandte reflexartig ihren Blick nach links und erkannte das Sportcoupé von Max. Die rechte Seitenscheibe ging herunter und sie hörte seine tiefe, sanfte, aber bestimmte Stimme aus dem Inneren. „ Hey, Du“. Die beiden Nutten, zwischen denen er stehengeblieben war, fragten sich, welche von ihnen gemeint war. Sie hatten Jasmin hinter sich nicht gesehen. „Ja, Du, in dem Jeans-Rock, komm her.“ Keine von beiden hatte einen Jeans-Rock an und so wandten sie sich fragend zueinander. In dem Moment erblickten sie Jasmins schlanke Gestalt, der nichts anderes übrig blieb, als das Spiel so perfekt wie möglich mitzuspielen. Aufreizend langsam schritt sie zwischen den beiden und ihren sie durchbohrenden Blicken hindurch und beugte sich lasziv hinunter zu der geöffneten Scheibe.
„Steig ein“, sagte Max mit einem süffisanten Lächeln. In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie gerade genauso handelte wie eine von den Nutten, an denen sie vorbeigelaufen war und auch genauso behandelt wurde. Einerseits war sie froh, der Situation entronnen zu sein, andererseits war er es ja, der sie da hinein manövriert hatte. Sie ließ sich in den schwarzen Ledersitz fallen und schaute ihn herausfordernd an. „Du hast vergessen zu fragen, wie viel ich nehme“, fauchte sie. Ohne hinzusehen griff er in die Brusttasche seines weißen Hemdes und legte ihr den zwischen Zeige- und Mittelfinger geklemmten Hundert-Euro-Schein auf den Schoß. „Das sollte reichen“. Langsam fuhr er los, ohne sich weiter um Jasmin, die völlig verdattert neben ihm saß, zu kümmern.
Das leise Ping-Geräusch der Anschnallwarnung holte Jasmin aus ihren Gedanken und gerade, als sie sich umdrehen und nach dem Gurt greifen wollte, sagte Max „Unnötig, sind gleich da. Zieh Deinen String aus und gib ihn mir.“ Sie schaute zu ihm herüber mit der Frage in ihren Augen, was denn das nun wieder sollte. Er schaute kurz zu ihr, lächelte und sagte „Nun mach schon, ich bezahl Dich schließlich gut dafür.“ Fast mechanisch griff Jasmin sich selbst unter den Rock, stemmte die High Heels in den Boden des Wagens und hob ihren nach ihrer Ansicht zu großen, nach Max‘ Ansicht genau richtigen Hintern von der Sitzfläche. Langsam griff sie nach dem dünnen Band an der Seite des Seidenstrings und zog es ein Stück hinunter bevor sie mit der rechten Hand die andere Seite ebenso weit abwärts streifte. Dann griff sie in die Mitte und fühlte die kühle Seide zwischen ihren Fingerspitzen, während sie das Höschen abwärts zog. Dabei berührten ihre Fingernägel den Kitzler, nur kurz und flüchtig, aber trotzdem durchzuckte sie in diesem Moment eine kurze Vibration im ganzen Körper. Schlagartig erwachten ganz andere Gefühle in ihr als der Ärger über Max, der sie in diese Situation gebracht hatte. Für einen Moment verflüchtigten sich auch die Gedanken darüber, was nun passieren würde. „Er will eine Nutte, dann kriegt er eine“, sagte sich Jasmin innerlich. Für Max unsichtbar begannen ihre blauen Augen zu funkeln. Sie hob den Hintern noch weiter vom Sitz und schob den Rock so hoch wie möglich, während sie mit ihrer Hand noch einmal ganz bewusst zwischen ihre Beine griff und über ihre Schamlippen fuhr, während sie mit dem Handrücken den String weiter abstreifte. Dann setzte sie sich langsam wieder, zog das Höschen über ihre Knie, stieg langsam mit den Heels hinaus und hielt es ihm am Zeigefinger vor die Nase. Wortlos nahm er es vorsichtig von ihrem Finger ab, drückte es in seiner Hand zusammen, roch daran und steckte den Slip dann in die Seitentasche der Tür. Ein leises, dunkles, von ganz tief unten kommendes „Mhhhhhmmmm“ entfuhr ihm. Dieses dumpfe Brummen spürte Jasmin bis in ihre Schamlippen, die nun ungeschützt und nackt, nur bedeckt durch den knapp über sie hinüber reichenden Mini-Rock, ganz langsam feucht wurden. Instinktiv breitete sie ihre braunen Beine etwas auseinander und spürte in dem Moment den Lufthauch aus dem offenen Autofenster, der sich unter ihrem Rock fing.
Max war bis zum Ende der Straße gefahren und genau gegenüber in eine zwischen alten Hecken liegende Einfahrt zu einem großen Areal, das wohl als Parkplatz genutzt wurde. Vereinzelt standen Autos auf dem großen, von Bäumen und hohen, wild wachsenden Sträuchern begrenzten und unterteilten Platz. Immer einzeln, wie Jasmin registrierte. Ein Auto bewegte sich und sofort wurde ihr klar, was das hier war. Auf den Platz fuhren die Nutten mit ihren Freiern zum vögeln. Bevor sie den Gedanken weiter in irgendeine Richtung verfolgen konnte, war Max durch einen weiteren kleinen Durchlass auf einen weiter hinten liegenden, durch hohe Hecken abgetrennten Teil des Platzes gefahren. Schwungvoll kurbelte er das Lenkrad herum und parkte direkt neben einer Hecke rückwärts unter einem Baum. Es war schattig an dieser Stelle, aber die heiße Sommerluft strömte ungehindert durch die beiden geöffneten Scheiben des Autos. Max stellte den Motor ab und sah hinüber zu Jasmin. Er lächelte, auf eine Art, wie sie es noch nie bei ihm gesehen hatte. „Tu, wofür Du bezahlt wirst“, sagte er, sanft, aber doch fordernd. „Zeig mir Deine Titten.“ Als Jasmin nicht sofort reagierte, setzte er nach „Na los, mach schon.“
Seine immer noch freundliche, aber doch fordernden Worte wurden unterstützt von einem kühlen Blick aus seinen großen Augen, aber tief innen sah Jasmin eine Flamme der Geilheit in ihnen auflodern. Langsam taxierte er sie von oben bis unten. Jasmin fing seinen Blick wieder ein, indem sie ganz langsam den Knoten ihrer Bluse löste und sie zur Seite schob und über ihre Arme gleiten ließ. Dann langte sie mit einem Griff nach hinten, öffnete den Verschluss ihres BH und streifte ihn ab. Der Sommerwind strich über ihre plötzlich ungeschützten Nippel, die sich sofort aufstellten und Jasmin bemerkte, wie ihre Bauchdecke sich schneller hob und senkte. Max sah ihr mit nun kaum noch unterdrückter Geilheit zu und sie bemerkte die Wölbung vorne an seiner knallengen Jeans. „Jetzt kriegst Du die Show Deines Lebens“, versprach Jasmin stumm, lächelte in sich hinein und funkelte ihn verführerisch an. Langsam wandte sie sich ihm ganz zu und ihre linke Hand tastete sich zu seinem Gürtel, den sie mit einem Ruck aufmachte. Die andere Hand schon zwischen seinen Beinen, löste sie langsam den Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Keinen Augenblick ließ sie dabei ihre Augen von seinen ab, auch nicht, als sie seinen schon fast harten Zauberstab aus seinem Gefängnis befreite. Zunehmend machte ihr das Spiel Spaß und sie spürte, wie unter ihrem Rock der Wind langsam ihre immer feuchteren Schamlippen leckte.
Lasziv öffnete sie die Lippen ein wenig, ließ ihre Zungenspitze darüber gleiten und beugte sich fast wie in Zeitlupe zu ihm hinunter. Ohne Vorwarnung nahm sie seinen Luststab ganz in den Mund und ließ ihre Lippen daran entlang gleiten. Ein heiseres Stöhnen entfuhr Max, denn damit hatte er nicht gerechnet. Sofort krallten sich seine Hände in ihre lange, blonde Mähne und drückten ihren Kopf noch weiter nach unten. Jasmin liebte es, seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren, davon ausgefüllt zu sein. Langsam bewegte sie ihre Lippen auf und ab, während er ihr mit seinem Becken immer weiter entgegenkam. „Ich will Dich“, stöhnte er, „komm rüber“. Mit einem sanften Kuss auf seine Eichel hob sie den Kopf, funkelte ihn an, stellte erfreut fest, dass die Kühle in seinem Blick einer ungezügelten Geilheit Platz gemacht hatte und öffnete langsam den Reißverschluss ihres Rocks, während sie ihre langen Beine immer weiter auseinander schob und mit der anderen Hand ihre Schamlippen streichelte. Die langen Fingernägel glitten über die feuchten Lippen und ein Schauer jagte durch ihren ganzen Körper und der geöffnete Rock fiel auf den Sitz. Breitbeinig und nackt, nur noch das Bauchnabelpiercing und die High Heels an, so saß Jasmin auf dem schwarzen Ledersitz. Ihr flacher Bauch vibrierte und sie wand sich wieder ihrem Freier zu, denn so sah sie das Spiel mittlerweile. Ihr Sex war noch nie langweilig, aber für Geld hatte sie es noch nicht gemacht. Es geilte sie auf, von ihm bezahlt zu werden, um ihm zu Diensten zu sein.
Langsam hob Max die rechte Hand und bedeutete ihr, innezuhalten. Mit der linken griff er in das Seitenfach des Audi, holte ein Kondom heraus, gab es ihr und bedeutete Jasmin mit einer Kopfbewegung, dass es nun ihre Aufgabe sei, sein gutes Stück zu verpacken. Ein wenig verwundert griff sie nach der Packung und riss sie auf.
„Was ist das jetzt?“ Eigentlich hatten sie außer beim ersten Mal noch nie mit einer Tüte miteinander geschlafen, denn wenn sie auf eines achtete, dann auf ihre Pille. „Egal.“ Sie lächelte und zog das feuchte Teil aus der Packung, die sie achtlos auf den Boden fallen ließ. „Vielleicht ist das ja Teil des Spiels“, überlegte sie, während sie sich zu ihm herunter beugte und behutsam und sanft das Gummi über seinem Schwanz abrollte, „schließlich soll man mit Nutten ja nicht ungeschützt vögeln.“ Einen Moment lang betrachtete sie sein nun eingepacktes bestes Stück, bevor sie den Kopf wieder hob. Er sah zufrieden aus und bedeutete ihr, jetzt ihrer Aufgabe nachzukommen.
Mit einem Schwung hatte sie ihre schlanken Beine über ihm und fast überfallartig griff sie nach seinem Schwanz, umfasste ihn hart und dirigierte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ohne Ansatz schob sie ihn sich komplett hinein und das Gefühl des plötzlichen Ausgefülltseins ließ sie laut aufstöhnen. Max griff mit beiden Händen nach ihren festen Titten und drückte sie in einer ersten Gefühlsaufwallung zusammen, bevor er mit den Daumen und Zeigefingern begann, ihre harten Nippel zu massieren. Jasmin stützte sich mit beiden Händen an der Lehne des Fahrersitzes ab und schob ihm ihren Oberkörper immer weiter entgegen. Dadurch entlastet, ließ sie ihr Becken auf seinem harten Schwanz auf und ab gleiten wie auf Schienen, immer schneller und immer härter. Mittlerweile floss der Saft aus ihr heraus und es hätte gar kein feuchtes Kondom gebraucht, auch die Hitze der Bewegung konnte die Nässe nicht mehr verringern. Immer intensiver drückte sich Max ihr entgegen, ein ums andere Mal stöhnte er leise und heiser vor Geilheit auf und sein ganzer Körper begann zu zucken, während Jasmin ihn immer wilder ritt. Auch sie wurde von Wellen unendlicher Geilheit durchflutet und selbst, wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr nicht möglich gewesen, ihren Ritt zu stoppen. Wie mechanisch bewegte sie sich auf ihm und ihrem Höhepunkt entgegen. Plötzlich ließ Max ihre Brüste los und umfasste mit seinen Händen ihre beiden kleinen, vom Sport harten Arschbacken. Seine Fingernägel krallten sich schmerzhaft in ihre von der Bewegung angespannten Muskeln und dieses Gefühl ließ sie innerlich explodieren. Immer tiefer zog sie seinen Schwanz in ihre nasse Möse, bevor über beiden gleichzeitig eine Welle der Ekstase zusammenschlug. Seine Hände immer noch in ihre Arschbacken gekrallt, entwich ihm ein tiefes Stöhnen und Jasmin ließ sich zuckend von immer wieder kehrenden Orgasmen auf seinen harten Schwanz fallen. Nur langsam kam sie zur Ruhe und spürte, wie seine Hände sich langsam aus ihrer Verkrampfung lösten und ihr Hinterteil frei gaben.
Einen langen Moment bewegten sie sich beide nicht und spürten, wie der Wind an ihren erhitzten Körpern entlang glitt. Dann fand Max als erster wieder zurück ins Hier und Jetzt. „Okay“, sagte er, heiser und nur mühsam beherrscht, „für den Anfang nicht schlecht. Dann wollen wir mal sehen, was der Tag noch so bringt.“ Unverschämt und belustigt funkelte er sie an. Jasmin war von seinen Worten überrascht, stieg aber sofort von ihm herunter, als er es ihr mit einer Kopfbewegung bedeutete und ließ sich in den Beifahrersitz fallen. Langsam und behutsam streifte er das Kondom ab und warf es aus dem Autofenster. „Zieh Dich an, wir gehen essen“, sagte er. Jasmin sah ihn mit großen Augen an.
„Was kommt denn jetzt?“ Noch immer völlig überwältigt von dem tiefen Orgasmus begann sie wie in Trance, die wenigen Teile wieder anzuziehen, die sie vor nicht ganz 15 Minuten erst ausgezogen hatte. „Mein String?“ fragte sie. „Bei der Wärme? Brauchst Du nicht,“ war seine Antwort. Erst wollte sie etwas entgegnen, aber es hätte wahrscheinlich sowieso nichts genutzt.
Kurze Zeit später stand sie neben dem Auto, immer noch mit etwas wackeligen Beinen, aber mit einem Gefühl tiefer Befriedigung in sich und immer noch der Frage in ihrem Kopf, was jetzt wohl passieren würde. „Warum fahren wir nicht mit dem Wagen, warum will er unbedingt laufen?“ Max kam um das Auto herum und schlagartig waren ihre Gedanken abgelenkt. Seine sportliche, braun gebrannte Figur in der engen Jeans mit dem weißen Hemd zogen sie wie so oft in seinen Bann.
Kurz lächelte er sie an, nahm sie an die Hand und führte sie vom Parkplatz herunter durch einen kleinen Durchgang zur Straße. Er wollte also mit ihr den ganzen Weg an all den Nutten vorbei wieder zurück gehen. Das war sein Plan. „Ich bin seine Trophäe, sein Ausstellungsstück.“ Sie wußte nicht, ob sie sich darüber ärgern sollte oder freuen, verfolgte deshalb den Gedanken nicht weiter und spürte lieber den sanften Sommerwind in ihren Haaren. Langsam gingen sie schweigend nebeneinander her unter den alten Platanen durch den Wechsel aus Licht und Schatten. Als sie auf der Höhe der ersten jungen Damen ankamen, musste Jasmin feststellen, dass jetzt alles ganz anders war. Alle Augen richteten sich auf den mehr als attraktiven Mann mit seiner weiblichen Begleitung, die niemand kannte und niemand einzuordnen wußte. Schon kamen die ersten Kommentare. „Hey, die macht’s Dir mit Sicherheit nicht so gut wie ich.“ „Lass die Amateurnutte stehen, komm, ich zeig Dir, wie das Profis machen.“ Jasmin fühlte sich zunehmend verunsichert, nur der unbeteiligt lächelnde Max, der bei jedem Kommentar die ihn herüber rufende Frau interessiert, aber distanziert ansah, gab ihr die Kraft, weiter zu gehen. „Hey, guck mich an, ich machs dir viel besser, komm rüber“, war der nächste Kommentar und überraschend antwortete Max der ebenfalls blonden, circa 20 Jahre alten jungen Frau, die etwas kleiner war als Jasmin, aber Brüste vor sich her trug, die Gott ihr so groß unmöglich geschenkt haben konnte. „Das kann ich mir nicht vorstellen, da fehlen Dir wohl noch ein paar Jahre Erfahrung“, rief er lachend und schon waren sie an der Hure und ihrer mit ihr an dieser Stelle stehenden Kollegin vorbei, die sich ob des verdatterten Gesichtsausdrucks ihrer blonden Mitanbieterin ein lautes Lachen nicht verkneifen konnte. Jasmin straffte sich innerlich bei dieser Bemerkung und fand, obwohl eigentlich eine Unverschämtheit, dass es ein in dieser Situation wundervolles Kompliment des Mannes war, mit dem sie schon so lange zusammen war. Da kam schon die nächste Bemerkung, diesmal von der jungen Asiatin in den Overknees, die Jasmin als erstes gesehen hatte. „Hey, schöner Mann, versuch’s mal mit ner Schwarzhaarigen. Blonde sind langweilig.“ Max blieb so überraschend stehen, dass Jasmin erst einen Schritt weiter stoppen konnte, dann drehte er sich leicht zu der zierlichen Asiatin, musterte sie von oben bis unten und sagte dann ernst „ Ich werde mit einmal überlegen, ob Du es wert bist, nachher meine Freundin zu verwöhnen. Ich hoffe, Du bist noch da, wenn wir zurück sind.“ Mit einem Lächeln wandte er sich wieder Jasmin zu, nahm sie an die Hand und ging mit ihr durch den kleinen Durchgang in das Waldstück vor dem Schloß.
„Ich bin gerade so was von scharf auf Dich“, hauchte Jasmin ihm zu, ihren Mund dicht neben seinem Ohr und fuhr flüchtig mit ihrer Zunge in seine Ohrmuschel. Als sie den Kopf zurück nahm, registrierte sie in sich hinein lächelnd die wieder schnell wachsende Ausbuchtung vorn an seiner engen Jeans. Er sagte nichts. So konnte sie den warmen Wind genießen, der ihren Körper umspielte, sich unter ihrem Rock ausbreitete und sanft ihre schon wieder feuchten Schamlippen kitzelte, was in ihrem Bauch ein leises Zittern auslöste. Sie wollte ihn, schon wieder, jetzt, hier. An seinem Blick sah sie aber, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt war. Normalerweise hätte sie ihn jetzt verrückt gemacht, so lange, bis er nicht mehr anders gekonnt hätte als sie auf der Stelle zu vögeln. Jetzt aber war sie ja sozusagen seine Teilzeitangestellte und er bestimmte Richtung und Ablauf. Also begnügte sie sich mit dem warmen Ziehen in ihrem Unterleib und der wachsenden Vorfreude und Neugier auf das, was kommen würde.
Keine zehn Minuten später saßen sie auf der sonnendurchfluteten Terrasse des Schlosses unter einem gelb-weiß gestreiften, riesigen Sonnenschirm an einem strahlend weiß gedeckten Tisch mit einem wundervollen Blick über den barocken Schloßgarten, die endlosen Blumenwiesen und die langen, von aufwändig gestalteten Hecken gesäumten Wege. In der Entfernung schossen die drei Fontänen auf dem großen Schloßteich hoch und der Wassernebel zauberte das Licht der Sonne in Regenbogenfarben in die Luft.
Max war jetzt ein völlig anderer, charmant, witzig, so, wie sie ihn kannte und liebte. Er strahlte mit der Sonne um die Wette und ließ ein ums andere Mal sein atemberaubendes Lächeln aufblitzen. Er hatte bestellt, einen leichten Salat als Vorspeise und dazu einen Verdicchio der Extraklasse, so kalt, dass die Gläser von außen beschlugen. Der Kellner hatte leicht gezittert beim Einschenken, weil er den Blick nicht von Jasmins Beinen abwenden konnte, die braun gebrannt, wie sie waren, provozierend zwischen dem Ende ihres Rockes und der weißen Tischdecke zu sehen waren. Jasmin hatte ihn vor dem Nachschenken erlöst und die weiße Leinenserviette darüber gedeckt, damit der arme Kerl trotz seiner relativen Jugend nicht womöglich einen Herzanfall bekam. So floss die Zeit dahin und Jasmin hatte schon fast vergessen, wie sie hierhin gekommen war, bis Max irgendwann zwischen Hauptgericht und Nachspeise, einer hervorragenden frischen Pannacotta mit Himbeeren, die Bemerkung fallen ließ „Ich habe heute noch viel vor mit Dir.“ Einen Moment versetzte ihr das einen Stich, aber sofort fing sie sich wieder und fragte sich, ob sich so wohl die Frauen fühlen würden bei einem e****t-Service. Sie entschied sich dazu, die Situation als gut zu bewerten, sie zu genießen und jetzt wieder ihrer Arbeit nachzugehen. Langsam schlüpfte sie unter dem Tisch, unsichtbar für die anderen Gäste auf der fast voll besetzten Terrasse, aus ihren hohen Schuhen und hob einen Fuß langsam und unmerklich an, bis sie damit auf Höhe seiner Knie angekommen war. Mit einer energischen Drehung bedeutete sie ihm, die Beine auseinander zu stellen, was er, wohl etwas überrascht ob der plötzlichen Berührung, sofort tat. Langsam tastete sich Jasmins Fuß vor zwischen seinen Beinen, bis ihre Zehen ihr Ziel erreicht hatten. Sie spürte sofort, dass die sanfte Suche ihres Fußes bei ihm wie eine Bombe eingeschlagen war, seine Jeans wurde schon fast zu eng und so musste sie nur noch langsam und sanft ihre Zehen kreisen lassen. An seinem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, dass er sie am liebsten jetzt sofort vor Aller Augen auf dem Tisch genommen hätte und es ihn einige Mühe kostete, sich zu beherrschen. Die in seinen Augen auflodernde Geilheit schoss ihr durch den ganzen Körper und, äußerlich völlig ungerührt, hätte sie sich ihm nur zu gerne auch in diesem Moment hingegeben. Ihre Lustgrotte war völlig nass und sie hatte Angst, dass es ihr an den Beinen herunter laufen würde, wenn sie jetzt aufstehen würde. Mit Mühe hielt sie ihren Atem unter Kontrolle und nur ein für Außenstehende unmerkliches Flattern ihres Bauches verriet ihr Verlangen. Immer fester knetete sie mit den Zehen seinen drängenden Stab und ganz langsam rutschte er ihr immer weiter entgegen.
„Darf ich den Herrschaften noch irgendetwas bringen, einen Kaffee vielleicht?“ Die Stimme des Kellners explodierte, obwohl sehr akzentuiert und leise, neben ihnen wie eine Atombombe. Mit dem allerletzten Rest an Willensstärke und Selbstbeherrschung lächelte Max ihn an und bekam gerade so noch den Satz heraus „Nein, danke, wenn Sie mir bitte die Rechnung bringen würden?“ Mit einem „Selbstverständlich, der Herr, sehr gerne“ drehte sich der junge Mann um und verschwand wieder, während Max versuchte, wieder in die Gegenwart zurückzufinden. Jasmin hatte mittlerweile ihre Schuhe wieder angezogen und fand die Situation zunehmend belustigend. Es begann ihr Spaß zu machen, so zu spielen und ihre natürliche Scham machte einer grenzenlosen Geilheit Platz, die auszuleben sie nicht mehr lange warten konnte und wollte.
Fünf Minuten später, der Kellner hatte, mit einem sehr üppigen Trinkgeld versehen, das Feld geräumt, geleitete Max seine Freundin und Spielpartnerin unter den Augen aller Gäste auf der Terrasse zum Ausgang. Jasmin genoss die hinter ihr her schweifenden Blicke und sie fühlte sich stolz und unantastbar.
Max hatte es plötzlich sehr eilig. Er nahm Jasmin am Arm und führte sie sanft, aber behutsam drängend, hinaus auf den Weg. Die Schönheit des Schloßparks, die abendliche Sommersonne, die angenehme Brise, all das schien ihm in diesem Moment völlig egal zu sein. „Dein Auto holen wir später, irgendwann“, sagte er und bog sofort in die Richtung ab, aus der sie vor eineinhalb Stunden gekommen waren. Er vermied jedoch den direkten Weg durch das kleine Waldstück und dirigierte Jasmin stattdessen am Wald entlang zu einem anderen Ausgang aus dem Park an der nächsten Seitenstraße. Von hier aus waren es nur wenige Meter bis zur Einmündung der Alleestraße, die zu überqueren bei dem wenigen, frühabendlichen Wochenendverkehr kein Problem war und so hatten sie nach sehr kurzer, fast rekordverdächtiger Zeit den kleinen Durchgang zum Parkplatz erreicht. Jasmin überlegte fieberhaft, was denn jetzt wohl kommen würde. Ihre Gedanken allerdings wurden durch die immer drängender werdende Geilheit, die ihren ganzen Körper in ein inneres Flammenmeer verwandelte, doch stark getrübt. Sie wußte, dass Max mittlerweile nur noch einen Gedanken hatte: Sie zu vögeln und das möglichst schnell. So fasste sie auf den wenigen Metern bis zum Auto den Entschluss, den Spieß jetzt umzudrehen. Die Show sollte jetzt ihr gehören.
An dem in der Abendsonne leuchtenden Sportwagen angekommen, drehte Jasmin sich abrupt um und drängte sich mit einem kurzen, entschlossenen Schritt ihm entgegen. Sie hatte diese fast tänzerische Bewegung so schnell ausgeführt, dass Max Mühe hatte, seinen Vorwärtsdrang schnell genug zu stoppen, um sie nicht umzulaufen. Mit ihren großen, funkelnden, tiefblauen Augen sah sie ihn an und mit der unendlichen Tiefe ihres Blickes und dem darin liegenden Versprechen zog sie ihn augenblicklich völlig in ihren Bann. Sie standen jetzt direkt voreinander, sie spürte seine Brust an ihren harten Nippeln unter dem Seiden-BH, die Bewegung seines Bauches, seine flachen, schnellen Atemzüge, seine nach vorn drängenden Lenden direkt vor sich. Ihre Lippen berührten die seinen fast, sie fühlte seinen Atem in ihrer Nase kitzeln, bevor sie völlig unvermittelt an seinem Oberkörper vorbei rauschte, sich mit weit gespreizten Beinen vor ihn hockte und noch in der Bewegung mit den Händen den Reißverschluss seiner Jeans ergriff und öffnete. Mit der anderen Hand holte sie ohne ein Innehalten sein schon fast völlig steifes Glied mit einiger Mühe hervor. Es sprang ihr entgegen und sofort umschloss sie es mit ihren Lippen und begann daran zu saugen. Es war ihr mittlerweile völlig egal, ob eventuell noch andere Leute auf dem Parkplatz waren, ob von irgendwo irgendwer irgendetwas sehen oder hören konnte von dem, was jetzt geschah und gleich noch geschehen würde. Für sie zählte jetzt nur noch die Befriedigung, die von Max und ihre eigene. Sich total ihren von Geilheit gesteuerten Emotionen hingebend spielte sie immer heftiger mit ihren Lippen an seinem Schwanz, griff mit beiden Händen nach seinen Bällen und massierte sie im gleichen Rhythmus wie sich ihr Kopf vor und zurück bewegte. Ihre Knie außen an seine Schienbeine angelehnt spürte Jasmin, wie seine Beine vibrierten. Ein immer lauter werdendes Keuchen entrang sich seiner Kehle und signalisierte ihr, dass es kein sehr weiter Weg mehr war bis zu seinem Orgasmus.
Blitzartig ließ sie seinen Zauberstab aus ihrem Mund gleiten und genauso schnell, wie sie an seinem Körper herunter geglitten war, schob sie sich jetzt auch wieder, sich an ihm reibend nach oben. Einen kurzen Augenblick lang verharrte ihr Blick auf seinem Gesicht, schaute in seine vor Ekstase völlig getrübten Augen, dann drehte sie sich mit einem Ruck um, ließ sich langsam nach vorn gleiten, bis ihre Hände die Motorhaube berührten, spreizte ihre Beine weit und drückte die Knie ganz durch. Der kurze Jeans-Rock schob sich von selber weit über ihren Hintern und ihre nackte Möse schob sich ihm entgegen. „Fick mich, los“ rief sie so laut, dass sie selber das Gefühl hatte, man würde es noch auf der Terrasse des Schlosses hören können, aber es war ihr völlig egal. Eine Sekunde später spürte sie Max festen Griff auf ihren Arschbacken und noch eine Sekunde später, die ihr schon wie eine Ewigkeit vorkam, drang er in sie ein, hart, rücksichtslos und direkt bis zum Anschlag. Sie stöhnte laut auf und jetzt war es an ihr, zu spüren, wie ihre eigenen Beine zitterten. Sie neigte den Oberkörper noch weiter nach vorn, damit sie seinen Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen noch besser spüren konnte und fühlte die Wärme der von der Sonne aufgeheizten Motorhaube durch Bluse und BH an ihren harten Knospen, was sie noch geiler machte. Max hatte seinen Rhythmus gefunden, sie zu ficken, so schnell und hart, dass sie Mühe hatte, die Beine gerade zu halten. Seine Hände krallten sich in ihren HIntern fest und seine Nägel gruben sich in ihr Fleisch. Lange würde sie das nicht mehr aushalten können. Ihre Beine zitterten jetzt schon so sehr, dass sie auf ihren megahohen Schuhen kaum noch das Gleichgewicht halten konnte und an ihren Armen, die auf der Motorhaube lagen, bildeten sich schon Schweißperlen. Alles um sie herum war vergessen, sie spürte nur noch seine harten Stöße in sich, die sie wie eine sich aufschaukelnde Welle immer weiter in einen Abgrund von Ekstase trieben. Sein Atem wurde immer lauter und rauer, seine Bewegungen immer schneller und der Griff seiner warmen Hände immer fester. Im gleichen Moment, in dem sie seinen Aufschrei hörte und die Wärme seines Spermas, das sich in ihr ergoss, schlug die Welle über ihr zusammen. Unfähig, noch einen Ton von sich zu geben, spürte sie, wie ein Orgasmus, den sie so noch nie erlebt hatte, von ihr Besitz ergriff, an ihr zerrte, ihr Innerstes schier zum Bersten brachte, sie schüttelte und sie jeden anderen Gedankens als nur dieses einen beraubte. Immer wieder schoss es wie Blitze durch ihren Körper, mit jeder Bewegung seines Schwanzes in ihr entfachte er sie wieder und wieder, ohne Nachlassen, ohne Gnade. Ihr Körper lag jetzt ganz auf der Haube des Audi und sie war unfähig, sich bewegen, gab sich ganz dem hin, was dieser nicht enden wollende Höhepunkt mit ihr machte.
Max Bewegungen in ihr wurden langsamer und langsamer, wie aus der Ferne nahm sie sein verebbendes Keuchen wahr, immer noch unfähig, irgendeinen Gedanken zu fassen. Bewegungslos ruhte sein Glied, sie immer noch ganz ausfüllend, in ihr. Seine Lenden schmiegten sich an ihren Po und sanft streichelte er ihre Backen hinauf bis zum Ansatz des Rückens. Das ließ Jasmin von Neuem erschauern und sie bemerkte selbst ihren schweren Atem, der sich nur langsam beruhigte. Vorsichtig hob sie die Arme und stützte sich auf der Motorhaube auf, schüttelte einmal ihre blonde Mähne hin und her und drehte dann den Kopf so weit herum, dass sie ihn sehen konnte. Gleichzeitig drückte sie ihr Gesäß noch weiter an ihn heran, um ihm zu bedeuten, dass er noch in ihr bleiben möge.
So standen sie noch eine gefühlte Ewigkeit ohne sich zu bewegen im sanften Sommerwind, bevor Jasmin sich entschlossen nach oben drückte. Dabei rutschte sein Glied aus ihrer immer noch nassen Lustgrotte und es störte sie überhaupt nicht, dass sein Saft jetzt an ihren Beinen herunter lief. Sie drehte sich zu ihm um, legte ihre Hände um seinen Kopf und zog ihn zu sich heran. Einen Moment verharrte sie direkt vor seinem Gesicht, bevor sie ihn ganz zu sich heranzog und ihre Lippen auf seine legte. Sofort öffnete sich sein Mund und ihre Zungen fanden sich in einem sanften, behutsamen Spiel. Seine Arme hielten sie fest umschlungen und er drückten sie an sich, so dass sie seinen ganzen, erhitzten Körper an ihrem spüren konnte. Lange hielt er sie so, bis sich beider Atem wieder beruhigt hatte. Ohne ein Wort zu sagen, schaute er sie an und lächelte. Seine Augen waren jetzt wieder klar, ein wenig müde, aber voller Lebenslust. Sanft strich sie mit ihrem Zeigefinger über seine weichen, warmen Lippen.
„Ich liebe Dich“, sagte er. „Ich habe Dich noch nie mehr geliebt.“ Jasmin spürte, dass ihre Augen in diesem Moment funkelten und strahlten wie Diamanten. Sie brauchte nichts sagen, nichts entgegnen, ihr Blick sprach aus der Tiefe ihrer Seele und sie genoss den Augenblick, als wenn er niemals vorüber gehen würde.
Eine gefühlte Ewigkeit später klackten die elektrischen Schlösser der Türen, ausgelöst durch Max, der ins Leben zurück und den Autoschlüssel gefunden hatte. Während er noch sein bestes Stück wieder verstaute, öffnete Jasmin die Beifahrertür, drehte sich noch einmal zu ihm, blitze ihn an und sagte „Mein Auto können wir ja morgen holen. Wenn Du nochmal die gleiche Summe drauf legst, können wir ja mal schauen, was die Sommernacht noch an Überraschungen für uns bereit hält.“ Dann ließ sie sich in das warme Leder des Sitzes fallen.

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