Meine unanständige Frau

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Die Besten Geschichten schreibt bekanntlich das Leben. Und sie zu erzählen ist immer wieder schön.
Das Konzert war der absolute Hammer, tiefe Bässe, geile Beats, ein Rhythmus, der mich zum Grooven bringt und an meiner Seite eine richtig heiße Frau, meine Frau.
Sie trug heute extra für mich zu ihrer Bluse und den glänzenden Leggings ihre schwarzen Stiefel. Diese waren eben noch tauglich für die Piste und mit knappen 12cm Absatz recht sexy. Nadine fiel in der Menge auf. Denn auch in Punkto Make Up hatte sie heute alles gegeben. Smokey Eyes und ein glänzend dunkelroter Lippenstift lockten jeden Mann an um wenigstens einen wenn nicht 2 Blicke zu erhaschen. Ihre weiße Bluse sitzt perfekt, vermutlich trägt sie keinen BH, wie so oft, was sie sich bei ihren wohlgeformten Titten sehr gut erlauben kann.
Wir sind bereits auf dem Nachhauseweg. Mehr als 100km Autobahn. Sie hatte mir mit dem Satz: „Sorry, aber nach Hause chauffieren kann ich dich nicht. 3 Caipi sind eine Menge Holz“ kichernd die Schlüssel ihres Boxter Cabrios in die Hand gedrückt. Es ist immer noch warm, wir fahren offen. Die Nacht ist längst angebrochen und die Lichter des Sportwagens erleuchten die Überholspur. Fast 200 Klamotten, die Kiste hat richtig Dampf.
Gedankenverloren lenke ich den Flitzer über die Bahn. Sehe sie in Gedanken mit ihren hohen Stiefeln wie sie sich im Takt der Musik bewegt, so gut es geht, denn das Konzert war brechend voll, kaum ein Zentimeter Platz Körper die recht dicht aneinander gedrängt dem tollen Sound lauschen und sich leicht bewegen.
Ich rieche Rauch aber es ist nicht ihr typischer Zigarettengeruch. Nadine zieht selbstbwewußt an einer Zigarillo. Ich schaue wohl etwas verdutzt zu ihr rüber. Sie bemerkt den Blick und kontert direkt. „Is was? Ah, klar verstehe. Zigarillos sind nix für Mädels. Sowas tut eine brave Frau nicht“ sie grinst, bläst mir den Rauch ins Gesicht.
Nadine öffnet das Handschuhfach. Sorgsam zieht sie ihre superweichen roten Leder Handschuhe über. Warum? Aber ich finde es sexy, mag das weiche Leder und vor allem den Duft den es verströmt, wenn sie mir mein Gesicht damit streichelt. Normalerweise trägt sie dies nur, wenn sie selbst ihren Porsche durch die Gassen scheucht.
„Schatz?“ beginnt sie vorsichtig das Gespräch. „Rein hypothetisch gedacht, was würdest du tun, wenn ich heute nicht ganz brav gewesen wäre?“ „ich verstehe nicht ganz, du mußt mir schon auf die Sprünge helfen, wann warst du nicht brav?“ frage ich. „Nein, nur ein Gedankenspiel, ich habe nicht gesagt, dass ich nicht brav war. Nur die Annahme“ „Mhh, schieß los“ antworte ich.
„OK, stell dir vor, dass mich ein Typ ziemlich ungeniert angebaggert hat, als du meinen Caipi an der Theke geholt hast, in der Pause“ „OK, hat er?“ ich weiß nicht recht worauf sie hinaus will, aber ich bin interessiert. „Unterbrich mich doch bitte nicht. Also, der Typ wäre um einiges Jünger als ich. Muskulöser Oberkörper, starke Arme, breites Kreuz, so wie du, nur um einiges jünger“ Sie stockt. Wartet sie auf eine Antwort? Dann erzählt sie weiter. „Er fragt, ob ich alleine hier wäre. Ich erzähle ihm, dass ich in Begleitung bin. Er findet es schade. Aber ich gebe ihm den Tip, er solle doch etwas phantasievoll sein.“ „rein hypothetisch versteht sich“ entgegne ich schmunzelnd. Ich bemerke, wie sie in der einen Hand ihren Zigarillo hält und ihre andere Hand über der Leggings zärtlich zwischen ihre Beine fährt. Das Gespräch scheint sie zu erregen. „Tja und dann warst du auch schon da mit dem Caipi. Die Band beginnt wieder zu spielen das Licht wird dunkler, du bist gedankenversunken in der Musik.“ Tief inhaliert sie den Rauch ihrer Zigarillo und bläst ihn mit einem leichten „Uh“ aus. Ihre Hand wandert durch den stretchigen Bund ihrer Hose zwischen ihre mittlerweile leicht gespreizten Beine. „Ich konnte es nicht glauben, als ich plötzlich eine Hand an meinem Kitzler spürte. Der Kerl hatte es tatsächlich gewagt, mir ungeniert in die Hose zu fassen. Doch statt mich zu wehren habe ich es genossen“ „Du bist eine geile Sau, mein Schatz. Erzähl deine rein hypothetische Geschichte weiter“ bemerke ich. Mein Schwanz gibt erste Lebenszeichen von sich. Dann sehe ich, wie sie ihre Hose über ihren Arsch schiebt und breitbeinig ihre Stiefel auf das Cockpit des Porsche legt. Nadine erzählt weiter während sie leicht erregt ihren Kitzler reibt. „Der Kerl hat mir also tatsächlich den Kitzler hart gerubbelt, während du noch keinen Meter von mir entfernt stehst. Wie ich so richtig feucht werde steckt er mir auch noch zwei Finger in meine Fotze, Uhh, mir wir schon beim Gedanken heiß.“ Ich werde total geil bei Ihrem Anblick, die Stiefel, ihre nasse Fotze und die zarten Finger die immer schneller in ihre geile Möse eintauchen. Ihren Zigarillo hat sie gelöscht. Mit einem Griff öffnet sie meine Hose und mein Teil springt ihr entgegen. In Erwartung auf ein geiles Erlebnis hatte ich heute auch schon auf Unterwäsche verzichtet. „Ich greife also nach hinten, ohne den Kerl anzusehen. Öffne seinen Reissverschluss und halte seinen prächtigen Schwanz in meiner Hand. Langsam beginne ich sein Prachtstück zu wichsen, er haucht mir ins Ohr, dass ich eine geile Sau bin. Mich törnt es an“
Alles was Nadine erzählt spielt sie nun nach. Sie erzählt mir, wie er sie fingerte. Also fingert sie sich auch. Erzählt sie mir, dass sie seinen Schwanz mit ihren Fingernägeln gekratzt hat, gräbt sie ihre Fingernägel in meinen Schwanz. Ich bin hart, zum Bersten hart. Mich macht der Gedanke geil, dass sie einen Typen heimlich befriedigt hat. Ihr Körper beginnt leicht zu zittern, ihr Stöhnen wird heftiger. Sie kommt wie immer lautstark. Aber es ist ihr nicht genug. Gerne hätte ich gespritzt, aber auch wenn sie mir erzählt, dass sie den klebrigen geilen Saft des Fremden an ihren Fingern spürte, so lässt sie mich nicht kommen.
Bisher hatten wir kaum ein Auto gesehen. Samstag Nacht, 1Uhr, wer huscht denn da noch über die Bahn. Aber dann fahren wir an einem Truck vorbei. „Fahr an die Fahrerkabine und halte das Tempo, der Trucker soll mich sehen“ gibt Nadine Anweisung. Sie hat die Hand von meinem Schwanz entfernt. Mit zuckendem Prügel gehorche ich ihrer Anweisung. Als wir neben dem Truck sind soll ich auch noch Hupen, denn der Trucker hat wohl nicht mit so einer geilen Showeinlage gerechnet. Jetzt schaut er zu uns herunter und Nadine schaltet die Innenbeleuchtung an. Sie wirft dem freudig grinsenden Trucker eine Kusshand zu und beginnt erneut sich heftig zu wichsen, während sie nur Augen für den Kerl hat. Mein Schwanz beginnt zu pochen ohne dass sie ihn berührt. „Der Typ im Truck wichst“ vermeldet sie mir „Das ist so geil, die Sau holt sich bei meinem Anblick einen runter. Ist das nicht scharf. Uhhh, ich komme gleich schon wieder.“ Nadine zieht sich soweit sie kann ihre Schamlippen auseinander. „Er will meine Titten sehen hat er angedeutet, so eine Drecksau“ Aber schon knöpft sie ihre Bluse komplett auf. Sie knetet ihre Titten, wiegt sie mit beiden Händen oder zieht ihre Nippel solang es nur geht. Ich muss wichsen, es geht nicht anders. „Du wirst nicht kommen“ Befiehlt sie. Und dann sehen wir die Ausfahrt zur nächsten Raststelle. Einmal aufs Gas und schon ist der Truck nur noch im Rückspiegel zu sehen. Ich setze den Blinker, biege auf den Parkplatz ab. Ziemlich leer, ein schneller Stop. Mir ist es jetzt völlig schnuppe ob uns jemand sieht. Der Gurt ratscht in seine Grundposition zurück, ich streife meine Hose herunter. Ziehe Nadine zu mir herüber, Küsse sie heftigst und bugsiere sie mit dem Gesicht nach vorne schauend, sitzend auf meinem Schwanz. Es ist die reine Gier nach Erlösung, die uns treibt, beide sehnen wir uns nach dem finalen Abgang. Sie reitet, wie der Teufel. Mir schießt es nur durch den Kopf, dass sie mein Teil hoffentlich noch ganz lässt. Von hinten greife ich an ihre geilen Titten, zwirbele ihre Nippel und feuere sie an. „Los du geile Nutte, hol mir den Saft. Melk mich ab du Stute.“ Schreiend erlebt sie einen erneuten Höhepunkt, wirft sich von mir, gerade noch rechtzeitig um meinen Schwanz in ihre Mundfotze zu stecken, bevor ich ihr zuckend mein Sperma in den Mund schieße. Einige Tropfen quellen aus ihren Mundwinkel heraus. Nachdem sie die Hauptladung geschluckt hat. Streicht sie genüsslich mit dem Finger die restlichen Spermatropfen auf und schleckt sie ab, sowie man es auch mit einer guten Süßspeise tun würde.
Wir kommen langsam von unserem Rauschzustand zurück in die Realität. Und dann hören wir einen heftigen Applaus. Neben uns steht der Truck. Ein sichtlich begeisterter Trucker applaudiert grinsend. „Danke für die geile Show“ ruft er aus seinem Fahrerhaus herunter. „Wow, Baby, gib mir deine Handynummer. Nächste Woche will ich dich ficken“
Nadine ist verwirrt. Zurück im hier und jetzt. Sie startet für mich dem Motor. Schließt das Verdeck. „Los fahr jetzt“. Mit quitschenden Reifen beschleunige ich den Boxter Richtung Heimat, während Nadine noch einmal mit einem erhobenen Stinkefinger durch die geöffnete Beifahrerscheibe ihrem neusten Fan grüßt.
Bevor wir uns nach einer gemütlichen Zigarette ins Bett bewegen schaue ich noch eine ganze Weile auf ihre perfekten Beine, sie so sexy aussehen in hochhackigen Stiefeln. Und auch auf ihren perfekten Hintern der in ihrer glänzenden Hose so geil aussieht.
Ich muss grinsen, was sehe ich denn da? „angenommen, rein hypothetisch.“ Frage ich sie. „Du hättest fremdes Sperma auf deinem Hintern? Sollte ich deine Geschichte vielleicht glauben?“

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