Studentenleben 05 Der Studentenjob

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Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und viele &#034likes&#034. Die vorangegangenen Episoden findet ihr auf meinem Profil. Viel Spaß beim Lesen und…

Janine Wenzel war nun seit über einem Jahr bei Familie Kerber als Untermieterin eingezogen. Die befreundete Familie ihrer Eltern kümmerte sich immer noch rührend um sie und hatte Janine fast schon als Tochter adoptiert. Und natürlich als Mätresse, denn zwischen ihren Vermietern und ihr ging es oft heiß her. Aber Neben ihrem Studium musste Janine auch etwas Geld verdienen. Und so hatte sie sich kurz nach ihrem Studienbeginn einen Job in einer Studentenkneipe gesucht. Eigentlich gefiel ihr der Job. Der Laden gehörte zu den angesagtesten Läden der Studentenszene, die Kollegen waren nett und ihr Chef war schwul und machte keinerlei Annäherungsversuche. Ein nicht zu verachtender Pluspunkt. Aber das Problem war das Trinkgeld. Da die Bezahlung eher mittelmäßig war, musste zumindest das Trinkgeld stimmen. Und genau das tat es nicht. Klar, es war eine Studentenkneipe und Studenten waren permanent pleite.

An einem Freitagnachmittag im Herbst machte sich Janine fertig für die Arbeit, als es klingelte. Gleichzeitig hörte sie, wie die Tür unten geöffnet wurde. Janine´s kleine Wohnung lag über der großzügigen Doppelgarage der Kerbers und war über eine Treppe in der Garage zu erreichen. Veronika Kerber, die Vermieterin, hatte sich angewöhnt zu klingeln und dann laut zu rufen, wenn sie die Garage betrat. Vor einigen Monaten war sie ohne zu klingeln in die Garage gekommen und hatte Janine in einer pikanten Situation erwischt. Das war zwar nicht so schlimm, beteuerte Janine immer wieder, aber seither klingelte die dralle Vermieterin artig. „Huhuu Janine, bist du daaaa?“ rief sie mit ihrer sympathischen Stimme. Janine bat sie herauf und mit schnellen Schritten kam Veronika die schmale Treppe herauf. Die beiden Frauen begrüßten sich wie üblich mit zwei Küsschen auf die Wangen. Janine hatte bereits ihre Lederjacke und ihren Helm griffbereit und wollte gleich mit ihrem Roller in die Stadt fahren. „Oh, ich komme wohl ungelegen?“ fragte Veronika. „Neee, alles gut. Ich muss nur gleich zur Arbeit“ meinte Janine. „Das trifft sich gut. Darum bin ich hier“ freute sich ihre Vermieterin. „Arbeitest Du noch in dieser fürchterlichen Kneipe?“ „Ja“ meinte Janine „momentan ist es echt schwer einen guten Job zu finden, der mit der Uni vereinbar ist und auch noch einigermaßen gut bezahlt wird.“ Seufzte Janine. „Du kennst doch den Paul, unseren Freund, oder? Paul hat das Hotel Stadtkeller.“ Janine nickte, als Veronika ihr das erzählte. „Ja, das ist doch der etwas dickere Herr, der an deinem Geburtstag so fürchterlich abgestürzt ist.“ „Genau der“ antwortete Veronika. „Ich habe gestern mit ihm telefoniert und wir kamen auf seine Personalsituation zu sprechen. Er hat momentan Probleme, gutes Personal zu bekommen. Und ich fragte, ob nicht ein Job für dich dabei wäre.“ „Ach, das ist ja lieb von dir“ freute sich Janine „und? Hat er was für mich?“ „Er meinte, er könne das nicht so sagen, aber du sollst dich mal bei ihm melden. Es wäre bestimmt was zu machen.“ Grinste Veronika. „ECHT? Wow, das ist ja super“ freute sich Janine und versprach, sich schnellstmöglich bei ihm zu melden. Dann verließen beide Frauen die kleine Dachwohnung und Janine fuhr zur Arbeit.

Zwei Tage später betrat Janine das Hotel Stadtkeller. Sie hatte sich noch am gleichen Tag bei Paul Schröder, dem Besitzer des Stadtkellers gemeldet. Dieser hatte sie umgehend zu einem Termin gebeten. Und jetzt war es soweit. Janine hatte sich extra schick angezogen und stand jetzt mit dunkler Jeans, weißer Bluse und Blazer im Foyer des Hotels. Ihre Sneaker hatte sie gegen Pumps getauscht. Und auch auf die Fahrt mit dem Roller hatte sie verzichtet, um nicht ihre Frisur oder das Make-Up zu beschädigen. Nervös zupfte sie an ihrer Bluse, als die sonore Stimme von Paul Schröder hinter ihr ertönte „Fräulein Janine. Schön, dass Sie Zeit haben. Bitte kommen Sie herein.“ Paul Schröder stand vor der dunklen Eichentür seines Büros und streckte ihr seine riesige Pranke entgegen. Janine drehte sich um und lächelt den Mittsechziger freundlich an. Sie reichte ihm die Hand und Paul Schröder bat sie in sein Büro. Das Büro war elegant eingerichtet und bestach durch seine hochwertigen, teils antiken Möbel. Janine fand das Ganze allerdings sehr verstaubt. Aber Egal. Sie wollte einen Job und nicht mehr. Schröder bat ihr einen Platz an und nach ein paar Freundlichkeiten kam der Hotelbesitzer auf das Thema Jobsuche. „Also Fräulein Wenzel“ begann er „Meine liebe Freundin Veronika erzählte, dass Sie dringend einen neuen Job suchen“ „Ja das stimmt. Aber sagen Sie doch Janine zu mir, Herr Schröder“ lächelte Janine ihr Gegenüber an. „Also gut, Janine, was für Qualifikationen haben Sie denn?“ Kurz erklärte Janine, dass Sie bisher halt nicht viel Erfahrungen hätte, aber in der Vergangenheit als Servicekraft in einer Kneipe gearbeitet hat. Das Gespräch verlief sehr positiv. Janine bemerkte aber, dass Paul Schröder immer wieder versuchte, einen Blick auf ihr Dekoltee zu erhaschen. Sie musste etwas grinsen und setzte sich etwas mehr für den Alten in Position. Auch ihre Beine schlang sie des Öfteren übereinander und wechselte die Pose, damit Schröder sich auch von diesen Qualitäten seiner Bewerberin überzeugen konnte. „Nun, Janine, ich glaube, sie passen ganz hervorragend in unser Team. Ich würde Sie gerne als eine Art Springerin einsetzen, um zu sehen welche Positionen Ihnen besonders liegen“ Bei dem Wort „Positionen“ meine Janine, dass Paul Schröder noch lüsterner schaute als zuvor. Nach einigen weiteren Freundlichkeiten einigte man sich auf ein, wie Janine fand, äußerst großzügiges Gehalt. Außerdem meinte Schröder, dass es bei seinen Kunden auch immer viel Trinkgeld geben würde. Die Arbeitszeiten sollte sie mit der Personalchefin klären. Janine bedankte sich und Schröder begleitete sie zur Tür. Als sie das Büro verließ, konnte sie seine Blicke auf ihrem Hintern spüren. Provozierend wackelte sie etwas mehr mit ihrem Po als eigentlich nötig. Sie grinste innerlich, als sie daran dachte, wie Paul Schröder jetzt hinter ihr her glotzte.
Am darauf folgenden Wochenende trat Janie ihre erste Schicht im Hotel Stadtkeller an. Die Personalchefin Frau Meyer-Hohenfeld hatte mit ihr vereinbart, dass sie zunächst als Servicekraft im Restaurant und der Bar aushelfen sollte. Janine bekam die hoteleigene Arbeitskleidung ausgehändigt und meldete sich pünktlich beim Restaurantchef. Nach einer kurzen Erklärung der örtlichen Gegebenheiten und der obligatorischen Vorstellungsrunde bei den Kollegen, begannen Janine und eine Kollegin, die Tische für eine große Familienfeier einzudecken. Zwei Stunden später war die Feier im vollen Gange. Janine wurden allerdings zwei Tische im hinteren Teil des Hotelrestaurants zugewiesen. Dort war es ruhiger und sie konnte sich „in Ruhe eingewöhnen“ wie es der Restaurantchef nannte.

An einem Tisch saßen drei Herren mittleren Alters bei einem Geschäftsessen. Alle sehr elegant und höflich. Am anderen Tisch saß ein Ehepaar. Hotelgäste wie man Janine erklärte. Der Mann war bestimmt Anfang sechzig. Seine Frau war Asiatin, klein und zierlich, Janine schätzte sie auf Anfang 30. Sie war extrem hübsch mit schlanken Händen, einem zierlichen Gesicht und sehr kleinen Brüsten. Ihr Körper steckte in einem sündhaft teuren Designerkleid, dass ihr auf den Leib geschneidert schien. Janine bediente die beiden Tische und versuchte sich ihre Nervosität nicht anmerken zu lassen. Der ältere Herr des Ehepaars winkte Janine heran „Sagen Sie Fräulein, möchten Sie sich nicht einen Moment zu uns setzen?“ der Mann grinste und seine Frau schaute Janine frech grinsend an. „Das ist sehr freundlich von Ihnen, aber das ist dem Personal leider nicht gestattet.“ Antwortete Janine wahrheitsgemäß. „Ach, wie Schade. Sie machen einen so sympathischen Eindruck und wir hätten gerne ein wenig mit Ihnen geplaudert.“ Meinte der Mann und griff nach Janines Hand, die sichtlich irritiert war. Glücklicher Weise gab einer der Herren vom Nachbartisch ihr ein Zeichen, dass er zahlen wolle. Kurze Zeit später verließen die drei Herren das Restaurant und Janine hatte 20 Euro Trinkgeld in ihrer Tasche. So viel bekam sie in der Studentenkneipe manchmal am ganzen Wochenende nicht zusammen.

Das Restaurant hatte sich langsam geleert. Die Familienfeier ging dem Ende zu und nur noch wenige Tische waren besetzt. Unter anderem war das Ehepaar von Janines Tisch auch noch da. Janine beobachtete die Beide immer wieder. Der Tisch war in einer kleinen Nische und nur schwer einsehbar. Janine stand aber günstig. Sie konnte die Zwei gut sehen, das Ehepaar wiederum konnte Janine nicht sehen. Sie sah, wie die Asiatin sich immer wieder umsah. Ihre Hand schob sich unter den Tisch. Dann bewegte sie sich etwas ungelenk und schob ihrem Mann etwas zu. Der grinste schmierig und hielt sich etwas vors Gesicht. Ein dunkler Stoffstreifen hing aus seiner Hand und Janine musste grinsen. Die Asiatin hatte sich anscheinen das Höschen ausgezogen und ihrem Mann zugesteckt. Dieser inhalierte jetzt den Duft einer Frau. Ein recht aufreizender Anblick, fand Janine. Dann bemerkte sie, wie wieder eine Hand der Schönheit unter dem Tisch verschwand. Janine sah, wie der Arm der Frau sich bewegte. Sie wird doch wohl nicht…..Janine konnte es nicht glauben. Vorsichtig wechselte sie ihren Standort. Jetzt sah sie es eindeutig. Die Frau hatte ihre Hand auf dem Schoß des Mannes und….wichste ihn! Janine war zunächst geschockt. Dann hätte sie beinahe losgelacht. Was für eine skurile Situation. Und wie geil das war. Ein leichter Stromschlag schoss durch Janines Muschi und sie spürte, wie sie bei diesem Anblick feucht wurde. Verdammt! Ihr fiel auf, dass sie seit gut einer Woche keinen Sex mehr gehabt hatte. Sie war untervögelt. Vorsichtig schlich sie sich an den Tisch des Ehepaares. Der Alte stöhnte und war kurz vor einem Orgasmus. Plötzlich zuckte sein Körper und er grunzte auf. Seine Frau bewegte ihren Arm noch schneller und grinste ihn geil an. Dann hörte der Mann auf zu beben und der Arm de Frau bewegte sich nicht mehr. Janine sah, wie sie den Arm zurück zog und langsam unter dem Tisch hervor holte. Sie führte ihre Hand zum Mund und begann lüstern ihre Finger und die Handfläche abzulecken. Janine konnte plötzlich Sperma auf ihre Zunge schmecken und ihre Möse zuckte leicht. Sie versuchte sich zu konzentrieren.

Mit einem schnellen Schritt trat sie aus ihrem Versteck und stand neben dem Tisch des Paares. Die beiden waren nicht mal erschrocken. Im Gegenteil. Die schöne Asiatin leckte weiter an ihren Fingern und der Mann schaute Janine grinsend an. Mit hochrotem Kopf nahm Janine ihren Block und fragte „Darf ich Ihnen noch etwas bringen?“ Ihre Stimme klang so heiser, als hätte sie drei Stunden auf einem Bon Jovi Konzert in der ersten Reihe gestanden und mitgesungen. „Ja, meine Liebe. Die Rechnung bitte“ sagte der ältere Herr mit einem breiten Grinsen. Er lehnte sich zurück und sein freigelegter Schwanz schob sich unter der Tischdecke hervor. Er tat so, als hätte er nichts bemerkt. Janine bemerkte den vor Sperma glänzenden Riemen und schaute schnell dem Mann ins Gesicht. Dann ergriff sie die Teller der Beiden und raunte nur „s…sehr gerne…kommt…äähm…kommt sofort..“ Schnell verschwand sie hinter dem Tresen zu ihrer Kollegin. „Is was?“ fragte Annika, ihre große, schlanke, blonde Kollegin. Janine musste immer den Kopf in den Nacken legen, wenn sie mit Annika sprechen wollte. Jetzt schaute sie aber konzentriert auf die Kasse. „ne…nix..was soll denn sein?“ fragte sie mit einem nervösen Unterton. „Mein ja nur. Weil dich der alte Hoffmann so notgeil angeglotzt hat. Pass bloß auf mit dem. Der hat hier schon bei einigen Mädels versucht, sie abzuschleppen.“ Meinte Annika leise. „Was ist das eigentlich für einer?“ fragte Janine ihre Kollegin. „Stinkt vor Geld. Hat eine Import- Export Firma in München und angeblich ist er auch Großaktionär bei Audi. Der kommt regelmäßig hierher mit seiner Frau“ Wobei Annika beim letzten Wort Anführungszeichen mit den Fingern in die Luft malte. „Danke für den Tip….“ Flüsterte Janina zurück. Dann ging sie mit der Rechnung zum Tisch der Hoffmanns zurück.

Sie reichte dem Gast die Rechnung. Der zeichnete die Rechnung ab, die auf das Zimmer gebucht wurde. Dann nahm er zwei einhundert Euro Scheine aus seiner Brieftasche und schob diese grinsend mit der Rechnung zurück zu Janine. Janine schaute verwirrt auf das Geld, dann zu Hoffmann. Seine Frau kicherte als er sagte „Wenn Sie sich bedanken möchten, kommen Sie nach ihrer Schicht auf unser Zimmer. Wenn nicht, ist es auch in Ordnung. Sie haben uns auf jeden Fall einen angenehmen Abend bereitet.“ Der alte Mann stand auf und geleitete seine Frau aus dem Restaurant. Janine stand mit offenem Mund da und hielt die Rechnung sowie die zwei grünen hundert Euro Scheine in der Hand. Schell verstaute sie die Scheine in ihrem BH und räumte den Tisch weiter ab. Normaler Weise wurde das Trinkgeld aller Servicekräfte gesammelt und dann fair aufgeteilt. Aber das würde ihr ja keiner glauben. Als sie sich nach einem heruntergefallenen Löffel bückte, entdeckte sie einen kleinen String auf dem Stuhl, wo Herr Hoffmann gesessen hatte. Es war ein winziger schwarzer String mit rotem Rosenmuster. En sündhaft teures kleines Ding, dachte Janine und schob sich das Stück Stoff unter ihre Schürze.

Eine Stunde später war die Schicht beendet und Janine hatte Feierabend. Sie zog sich um und kurze Zeit später stand sie in ihrer normalen Straßenkleidung (Jeans, Sneakers, Sweatshirt und die alte Lederjacke ihres Vaters) im Treppenhaus des Hotels. Sorgfältig hatte sie die 200 Euro von Herrn Hoffmann in ihre Brieftasche gesteckt. Den String seiner Frau hatte Janine in ihrer Handtasche. Ihr Herz klopfte, als sie die Treppe hinauf stieg. Zimmer 307 stand auf der Rechnung. Das war die Suite im dritten Stock, wusste Janine. Vorsichtig spähte sie über den Hotelflur. Sie durfte sich nicht erwischen lassen. Es war den Mitarbeitern verboten, hier privat herumzulaufen. Sie ging über den Flur und stand vor der weißen Doppelflügeltür der Suite. Leise klopfte sie. Dann drehte sie sich schnell um und wollte gehen. Keiner da, dachte sie. Aber die Tür öffnete sich hinter ihr und die hübsche Asiatin stand in der Tür. „Bitte komm herein“ sage sie mit weicher, fast akzentfreier Stimme „wir haben dich erwartet“ Zögernd und mit klopfendem Herzen betrat Janina die luxuriöse Suite des Hotels. Vorsichtig schaute sie sich um, als würden allein ihre Blicke die edle Ausstattung der Räume Beschädigen können. Die Asiatin führte sie in den Wohnbereich der Suite, wo Herr Hoffmann saß, Die beiden hatten sich umgezogen und trugen jetzt einen seidenen Bademantel mit aufwendigen Verzierungen und Stickereien. Der glänzende Stoff schmiegte sich um den schlanken Körper der Frau und betonte ihre Figur. Die winzigen Hügel ihrer Brust zeichneten sich gegen den roten Stoff ab. Herr Hoffmann hatte die Arme auf der Sofalehne ausgebreitet und die Beine übereinander geschlagen. Er war für sein Alter recht gut in Form. Der kleine Bauch war zwar deutlich unter dem blauen Stoff des Bademantels zu erkennen, aber ansonsten war er recht fit, dachte Janine.

Er stand auf, nahm Janines Hand und gab ihr einen formvollendeten Handkuss. „Schön, dass sie uns ein wenig Gesellschaft leiste wollen, Fräulein Janine“ sagte er mit seiner angenehmen sonoren Stimme. Janine stutzte, als er ihren Namen nannte. „Mein Mann hat sich nach ihrem Namen erkundigt“ sagte seine Frau lächelnd als sie Janines verdutztes Gesicht sah. Dann bot sie Janine einen Platz an und reichte ihr ein Glas Champagner. Janine setzte sich in den modernen Ledersessel der Couchgarnitur und die Asiatin setzte sich auf die Armlehne des Sessels, Dabei schob sich ihr Bademantel etwas auf und gab einen Blick auf die makellosen Schenkel der Frau frei. Janine versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Um überhaupt etwas zu sagen, meinte sie „Ich wollte mich für das großzügige Trinkgeld bedanken, Herr Hoffmann“ Der alte grinste „Oh, das habe ich gerne getan. Ich weiß doch, wie knapp das Geld bei jungen Leuten immer ist. Stimmt´s, Schatz?“ Seine Frau nickte grinsend und stieß ihr Glas an Janines. „Ja, Kurt.“ Und zu Janine gewandt sagte sie „mein Mann ist allerdings nicht bei jeder jungen Frau so extrem spendabel. Aber wenn uns jemand bei unseren Spielen beobachtet und es augenscheinlich genießt, dann lässt er schon mal was springen.“ Wieder lächelte sie Janine an. Janine wurde rot. Hatten sie doch bemerkt, das Janine sie beobachtet hat? Oh Gott, hoffentlich beschwerten sie sich nicht beim Chef. „Ich….ähm..es tut mir Leid, wenn ich sie…..“ Die Asiatin legte ihren Zeigefinger auf Janines Lippen und ließ sie verstummen. „ssshhhh……es ist alles ok, Süße“ flüsterte sie jetzt. Janine spürte den schlanken Finger auf ihren Lippen. Dann glitt der Finger über ihr Kinn, den Hals entlang bis zum Halsausschnitt ihres Sweatshirts bevor die Frau ihn zurück zog. Janine bekam eine Gänsehaut und ein wohliger Schauer durchfuhr sie. Worauf lief das hier hinaus? Aber sie ahnte es bereits. Und war nicht abgeneigt, dieses Spiel weiter zu spielen. „Hätten Sie Lust, den Rest des Abends mit uns zu verbringen?“ fragte Kurt Hofmann höflich. „Darunee und ich finden Sie sehr attraktiv. Wenn Sie mögen, bleiben Sie noch ein wenig bei uns. Es steht ihnen natürlich frei zu gehen, wenn Sie mögen.“ Janine schaute die Asiatin an und lächtelte zurück. „Darunee. Das ist ein sehr schöner Name. Woher kommt er, wenn ich fragen darf?“ „Aus Thailand. Er bedeutet junges Mädchen“ sagte sie und fuhr Janine mit ihren schlanken Fingern durchs Haar. Janine merkte, wie ihre Erregung langsam stieg. Wow, die Frau war eine Schönheit. Und es mal mit einer Asiatin zu treiben, war sicherlich extrem geil. Janine entspannte sich und als Darunee mit ihren feingliedrigen Fingern über Janines Hals strich, durchfuhr sie wieder dieses Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Sie dachte daran, wie lange sie schon keinen Sex gehabt hatte. Und diese Frau war heiß. Janine wollte sie. Langsam schob sie ihre Hand in den Nacken der Asiatin und zog sie zu sich herab. Darunee lächelte wieder ihr verführerisches Lächeln und als sich ihre Lippen trafen, stöhnten beide Frauen leicht auf. Sanft schob Darunee ihre Zunge in Janines Mund. Die Zungenspitzen berührten sich und begannen ihren Tanz. Es war so geil, dachte Janine.

„zieh doch deine schwere Jacke aus“ flüsterte Darunee und löste sich von Janine. Dabei löste sich der seidene Gürtel ihres Bademantels. Janine sah den schlanken, fast knabenhaften Körper der jungen Frau. Unter dem edlen Bademantel, der eigentlich eher einem Kimono glich, trug Darunee einen weißen spitzen-BH und dazu das passende Höschen. Die weiße Farbe stach herrlich gegen ihre dunkle Haut ab. Gebannt starrte Janine auf ihren makellosen Körper. Darunee half ihr aus der schweren Motorradjacke. Seltsamer Weise schämte sich Janine plötzlich für ihr Outfit. Die beiden Gastgeber kleideten sich sehr vornehm und edel, während sie als Studentin sich in erster Linie bequem und praktisch kleidete. Schließlich war es auch eine Kostenfrage.

Darunee hatte die Jacke auf einen Stuhl gelegt und stand jetzt hinter Janine. Sanft schob sie ihre Arme um Janines Hüften. Ihr Gesicht schmiegte sich in Janines Halsbeuge und ihre Lippen glitten am Hals entlang. Janine schloss die Augen, als Darunee mit ihren Fingern unter ihr Sweatshirt wanderten und Janines Brüste sanft zu massieren begann. Ein Stöhnen entfuhr ihr. „Oh ihr seid wunderschön“ hörte Janine Kurt Hoffmanns Stimme wie aus einer anderen Welt an ihr Ohr dringen. Sie sah zu ihm herüber. Der grauhaarige Mann hatte seine Hand unter den glänzenden Stoff geschoben und seine Bewegungen waren sehr eindeutig. So wie es aussah, hatte der Mann ein wahres Prachtexemplar von Schwanz in seiner Hand und bearbeitete es. Janine lächelte in froher Erwartung auf das, was der Kerl zu bieten hatte. Eigentlich stand sie absolut nicht auf solche Opa-Typen. Aber zum Einen war Kurt Hoffmann zwar ein in Janines Augen steinalter Mann. Aber er hatte eine verdammt junge und attraktive Frau. Und auf die war Janine in erster Linie scharf. Und außerdem war Hoffmann nicht gerade geizig gewesen. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, dachte Janine. Und der Gedanke dafür bezahlt zu werden, machte sie zusätzlich an.

Darunee stand jetzt vor ihr und zog Janine das Sweatshirt über den Kopf. Schnell folgte die Jeans. Janine kickte die Sneaker von ihren Füßen und stand plötzlich nur in BH und Slip vor ihren Gastgebern. Ein wenig war es ihr unangenehm mit ihrer Unterwäsche von H&M vor den Leuten zu stehen. Aber Darunee lenkte ihre Gedanken ab. Beide Hände der Thailänderin griffen an Janines Brüste und massierten sie durch den Stoff des BH´s. Sofort erwachten ihre Nippel zum Leben. Das blieb Darunee nicht verborgen. Sie öffnete den BH und ließ ihn zu Boden gleiten. Dann begann sie, die leicht harten Nippel sanft zu zupfen, etwas zu zwirbeln. Sie beugte sich vor und als ihre Zunge die nun voll erigierten Brustwarzen berührte, stöhnte Janine laut auf.

„Zieh sie jetzt ganz aus, Schatz“ hörte Janine Kurt Hoffmann sagen. Sofort glitten Darunees Hände zu Janines Hüften. Eine Sekunde später war Janine nackt. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich als Janine schwer vor Erregung atmete. Darunee ergriff ihre Hand und führte sie zu ihrem Mann. Sie positionierte Janine direkt vor ihm. Seine Hand war immer noch unter dem seidenen Bademantel und bearbeitete seinen Schwanz. Seine Knie berührten Janines Beine und wieder durchführ ihren Unterleib dieses geile kribbeln. Was für eine geile Situation. Kurt Hoffmann nahm seine Hand unter dem Bademantel weg. Der Stoff verrutschte und sein Riemen drängte ans Licht. Er war zwar etwas kleiner als von Janine erwartet, aber dafür sehr dick. Die Eichel glänzte und war ganz dunkel. Janine lief das Wasser im Mund zusammen. Hoffmann streckte seine Hand nach Janine aus und seine Finger glitten an der Innenseite ihrer Schenkel hoch. Sie zitterte leicht bei der Berührung. Dann spürte sie seine Finger an ihrer sauber rasierten Muschi. Sie fühlte, wie ihr Saft fast überkochte als sein Zeigefinger durch die geschwollenen Schamlippen glitt. Sie biss sich auf ihre Unterlippe um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Aber das gelang ihr nicht ganz.

Darunee stand hinter ihr und küsste ihren Nacken, massierte im Wechsel ihre Schultern oder griff nach ihren Brüsten. Vier Hände spürte Janine auf ihrer Haut. Es war so wunderbar. Kurt Hoffmann drang mit einem Finger tief in ihre Möse ein. Es schmatzte etwas, als er mit zwei Fingern langsam in sie eindrang. Es war herrlich. „Ich glaube, wir sollten ins Schlafzimmer gehen“ meinte Darunee zu ihrem Mann. Der nickte nur, machte aber keinerlei Anstalten sich in Bewegung zu setzen. Darunee ergriff Janines Hand und zog sie mit sich in Richtung des Schlafzimmers der Suite. Als Janine einen Schritt von Kurt Hoffmann zurück ging, glitten seine Finger schmatzend aus ihrer nassen Möse. Er nahm die Finger unter seine Nase, roch genüsslich daran und leckte dann den Liebessaft von seinen Fingern.

Darunee und Janine betraten das Schlafzimmer der Suite. Ein riesiges Bett beherrschte den Raum. Alles war in unschuldigem Weiß gehalten. Die Tagesdecke lag noch auf dem Bett und die Servicekräfte hatten Rosenblätter auf der weißen Tagesdecke verstreut. Oder war es Darunee gewesen? Egal, dachte Janine. Ihr gefiel es. Darunee schob sie sanft zum Bett und sagte „Leg dich hin…“ Janine tat es. Nackt legte sie sich auf das Bett. Sie spürte den Duft und die Kühle der Rosenblätter an ihrem nackten Körper. Darunee kam immer noch in Unterwäsche zu ihr auf das riesige Bett. Dann betrat Kurt Hoffmann das Zimmer. Er trat an die andere Seite des Bettes und ließ seinen seidenen Bademantel zu Boden gleiten. Sein rasierter Schwanz stand im perfekten 90 Grad Winkel steif ab und die dicke Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. Langsam schob er sich auf das Bett neben Janine. Er presste sich leicht gegen ihren jungen Körper und Janine spürte seine Geilheit als sich die Eichel gegen ihre Hüfte drückte.

Darunee kniete sich neben Janine und begann ihren Körper mit Küssen zu übersähen. Janine wollte nicht untätig sein und begann auch ihrerseits, Darunee zu streicheln. Mit geschickten Fingern öffnete sie den BH. Eigentlich brauchte die Thailänderin keinen BH. Ihre Brüste waren nur sanfte Hügel auf dem schlanken Körper. Janine berührte die kleinen Brustwarzen und begann sie zu verwöhnen. Darunee genoss die Berührungen. Dann setzen sich die beiden Frauen auf, knieten sich gegenüber auf der Matratze und erkundeten ihre Körper. Kurt Hoffmann lag daneben und genoss mit einer Hand am Schwanz den Anblick der beiden Frauen. Janines Hand glitt von den Brüsten über ihren flachen Bauch. Vorsichtig zeichnete sie den Saum des Höschens nach und ließ dann ihre Finger ganz sanft zwischen die Beine der Asiatin gleiten. Ein Lächeln glitt über Darunees Gesicht. Sie ergriff Janines Handgelenk und schob es fest zwischen ihre Schenkel. Janine begann zu massieren und erschrak. Was war das? Sie hatte eine feuchte Spalte erwartet. Stattdessen fühlte sie etwas Längliches und….Hartes zwischen ihren Fingern. Oh Gott! Das war doch…. Janines Gesicht schien zu verraten, was sie gerade dachte. Darunee grinste und ließ Janines Hand nicht los. „Mach weiter…“ flüsterte sie. Und Janine tat wieder, was man ihr sagte. Mit geschickten Fingern verwöhnte sie das, was dort noch immer im Slip verborgen war. Im Gegenzug schob jetzt Kurt seine Hand von hinten zwischen Janines Schenkel. Mit leichtem Druck presste er wieder zwei Finger zwischen ihre Schamlippen. Die Finger drangen in sie ein. Janine genoss es als der alte Mann tief in ihr seine Finger krümmte und sie so verwöhnte.

Darunees Beule unter der weißen Spitze war mittlerweile so stark angeschwollen, dass sie sich ihren Weg ans Licht suchte. Eine zarte Eichelspitze schob sich aus dem Slip. Janine konnte ihren Augen kaum trauen. Zwar hatte sie schon mal von diesen thailändischen Ladyboy gehört, aber nie hätte sie geglaubt, jemals einen live zu sehen. Geschweige denn so geil zu verwöhnen. Kurt Hoffmann stieß jetzt mit festen, ruckartigen Bewegungen in ihre auslaufende Möse. Janine wurde immer geiler und Wilder. „Ich will, dass Du meinem Schatz jetzt einen bläst. Machst Du das für mich?“ Janine nickte wortlos und Darunee legte sich aufs Bett. So konnte Janine ihren Slip mit einer geschickten Bewegung nach unten ziehen. Jetzt endlich sah sie ihren ganzen Schwanz. Er war klein und dünn. Aber er stand kerzengerade nach oben. Darunee spreizte ihre Beine etwas und massierte sich ihre kleinen Hoden. Es war ein geiler Anblick, als sich ihre perfekt manikürten und lackierten Fingernägel in die weiche Haut krallten. Janine beugte sich über den Schwanz und ließ ihn in ihren Mund gleiten. Sanft begann sie daran zu saugen. Ihr Kopf ging auf und ab und ihre Zunge berührte die beschnittene Eichel. Die Haut war so weich und zart, wie Janine es noch an keinem Schwanz gespürt hatte. Während sie den kleinen harten Schwanz lutschte und verwöhnte, glitt eine Hand vom Hoden zwischen die Pospalte und berührte die Rosette. Darunee quittierte diese Berührung mit einem geilen Aufstöhnen.

Auch Kurt Hoffmann war jetzt zum Platzen geil. Er positionierte sich hinter der auf allen vieren knienden Janine. Noch bevor Janine begriff, was er vor hatte, drang sein fetter Schwanz in ihre nasse Fotze. Ein kräftiger Stoß und er war tief in ihr. So hatte sie schon lange kein Schwanz mehr ausgefüllt. Der Prachtriemen war so dick. Es war so unendlich geil dieses dicke, fette Teil in ihrer nassen Fotze zu spüren. Jeden Stoß, der durch ihren Körper ging, gab sie direkt an Darunee weiter. Während Kurt sie kräftig von hinten in ihre enge Fotze fickte, stieß Darunee ihren kleinen Schwanz in Janines gieriges Fickmaul. Es wurde gestoßen, gefickt, gesaugt, gelutscht und gefummelt. Janine war im Mittelpunkt. Sie genoss es und gab sich ihrer Geilheit hin. Noch vor wenigen Minuten hätte sie nie damit gerechnet, von zwei schwänzen verwöhnt zu werden und gleichzeitig zwei kleine Titten verwöhnen zu können.

Kurt Hoffmann stieß sie und grunzte dabei fast schon a****lisch. Dann zog er seinen Schwanz aus Janine heraus. Es schmatzte, als ihre nasse Fotze jetzt ohne den Schwanz weit offen stand. Mit einer groben Bewegung schmiss er Janine aufs Bett. Er packte ihre Haare und drängte seinen Riemen zwischen ihre Lippen. Brav öffnete sie ihren Mund und ließ die dicke Eichel hinein gleiten. Sofort saugte sie an der riesigen Eichel, die in ihrem Mund noch zu wachsen schien. Darunee erkannte die Gelegenheit und schob sich über Janines erhitzten Körper. Ihr dünner Penis drang sofort in Janines erhitztes und noch geweitetes Fickloch ein. Mit kräftigen Stößen begann Darunee Janine zu ficken. Das zarte Persönchen stieß zu wie ein ganzer Kerl. Janine griff nach ihren winzigen Brüsten während Kurt seinen Steifen immer und immer wieder in ihre nasse Mundfotze stieß. Er stöhnte immer heftiger und geiler. Janine spürte, dass er gleich abspritzen würde. Egal. Sie wollte seine Ficksahne. Egal wo, egal wie viel. Sie war nur noch geil.

Plötzlich packte der Alte seinen Schwanz an der Wurzel, zog ihn mit einem Ruck auf Janines Mund und wichste sich. Es dauerte nur Sekunden, dann schoss eine zähe Samenladung aus dem Pissloch in seinem Schwanz. Es klatschte, als die erste Ladung auf Janines Gesicht landete. Dann kam noch ein Schub und noch einer. Janine, die vor Geilheit ihrn Mund nicht schließen konnte, fing einen Teil der Sahne mit der Zunge auf. Nach dem fünften oder sechsten Schub verteilte Klaus seine Ficksahne mit seinem Schwanz auf ihrem Gesicht und schob seine nasse Eichel zwischen Janines Lippen, die sofort die Eichel sauber leckte.

Zwischen ihren Schenkeln zuckte es. Darunee war soweit. Sie zog ihr Pimmelchen aus Janines Fotze und wichste sich selbst. Janines Hände schoben sich zwischen ihre Schenkel und begannen ihre nasse Muschi zu verwöhnen. Darunee sah das und konnte sich nicht zurück halten. Ein dicker Spermafaden quoll aus ihrem kleinen Schwanz und landete auf Janines rasiertem Venushügel. In diesem Augenblick erbebte Janines gesamter Körper. Ein gewaltiger Orgasmus packte sie und ließ sie erzittern. Als sie ihre Finger etwas aus ihrer Möse zog, passierte es. Ein dicker Schwall schoss aus ihrer Muschi. Liebessaft, vielleicht auch etwas anders noch dazu. Egal. Es war eine richtige Ladung, die ihr da aus dem Fickloch schoss. Kurt Hoffmann sah das und stürzte sich sofort zwischen ihre Schenkel. Er leckte Darunees Schwanz sauber, genoss Darunees Sperma auf Janines Venushügel und leckte zum Schluss Janines Ladung aus ihren Schamlippen heraus. Als seine raue Zunge ihre völlig überreizte Klit berührte, stöhnte sie laut auf und drückte ihren Rücken durch. Janines Finger krallten sich in seine grauen Haare. Mit gieriger Zunge leckte der alte Mann Janine sauber und verwöhnte auch Darunees mittlerweile deutlich geschrumpften Schwanz. Alle Drei waren tief befriedigt.

Janine wachte gegen 2 Uhr nachts auf. Sie schlüpfte aus dem Bett, wo alle Drei nackt gelegen hatten. Schnell zog sie sich an und verließ die Suite. Zum Glück wurde sie von niemandem gesehen. Peter, der Nachtportier, schlief am Schreibtisch hinter der Rezeption. Ansonsten war niemand auf den Fluren des Hotels zu sehen. Janine schwang sich auf ihren Roller und düste nach Hause.

Als sie am nächsten Abend wieder ins Hotel kam und sich im Restaurant zur Arbeit meldete, drückte ihr der Restaurantchef einen Umschlag in die Hand. „Das soll ich Ihnen von Herrn Hoffmann geben“ sagte er steif. Janine bemühte sich, nicht zu erröten und bedankte sich artig. Dann kümmerte sie sich sofort um die Gäste.

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