Verführt von einer Freundin meiner Mutter

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Rita war eine Schulfreundin meiner Mutter und kam alle paar Wochen mal zum Kaffee trinken zu ihr.
Sie war damals Anfang 40, so um die 1,70m groß, leicht mollig, hatte einen mächtig großen Busen und einen prallen Hintern, lange, dunkelbraune Locken und grüne Augen und sie war immer sehr Figur betont und sexy gekleidet. Meistens trug sie kurze Röcke und tief ausgeschnittene Oberteile, kurz, sie war der feuchte Traum meiner Pubertät.
Immer wenn sie da war, musste ich in ihren Ausschnitt oder auf ihren Hintern starren sodass ich oft böse Blicke meiner Mutter erntete. Sie dagegen grinste immer nur und schien sich nicht daran zu stören.
Als ich dann langsam anfing die Kneipen der Umgebung unsicher zu machen wollte sie bei einem Kaffeplausch einmal ganz beiläufig wissen, wo wir jungen Leute uns am Wochenende so herumtrieben. Als ich ihr meine 2 Lieblingslokale nannte, meinte sie nur, dass sie dort früher auch schon wild gefeiert hat und ich dachte mir weiter nichts dabei.
Am darauf folgenden Wochenende waren meine Eltern bei Verwandten und ich konnte am Samstag Abend mit meinen Freunden losziehen, ohne darauf achten zu müssen, pünktlich zu Hause zu sein.
Wir zogen um die Häuser und hatten einen feucht-fröhlichen Abend.
Als dann so gegen halb eins alle nach Hause mussten, beschloss ich, die Abwesenheit meiner Eltern auszunutzen und einfach noch zu bleiben. Ich bestellte mir noch ein Bier und unterhielt mich mit 2 Typen, die ich von der Schule kannte an der Bar als mir jemand auf die Schulter tippte. Hinter mir stand Rita in einem schwarzen Ledermini und einem tief ausgeschnittenen Top und fragte grinsend ob ich eine ältere Dame auf einen Drink einladen wollte. „Na klar! Was möchtest du denn trinken?“ entgegnete ich und bemühte mich so erwachsen wie nur möglich zu wirken. Sie setzte sich neben mich, entschied sich für Whiskey-Cola und ich bestellte 2 für uns. Nachdem wir uns zu geprostet hatten meinte sie mit gespielt strengem Blick: „Du bist mir schon so ein Schlingel! Kaum sind deine Eltern nicht da, treibst du dich die ganze Nacht in der Kneipe rum!“ Verlegen grinste ich sie an und fragte: „Verrätst du mich?“. „Wenn du ein Gentleman bist und mich später noch nach Hause bringst, erfährt niemand was von mir!“ entgegnete sie zwinkernd und legte ihre Hand auf meinen Schenkel. Natürlich willigte ich ein und sie erklärte mir noch, dass sie als Frau ganz allein doch ein wenig Angst hätte mitten in der Nacht im stockdunklen Heim zu gehen. Da fühlte ich mich gleich ein wenig wie ein Held.
Wir tranken noch ein paar Whiskey-Cola und unterhielten uns, wobei sie immer wieder Körperkontakt suchte. Also flirten wäre wohl ein besserer Ausdruck dafür gewesen. Immer wieder landeten meine Blicke auf ihrem üppigen Dekolleté, was sie stets mit einem Lächeln quittierte. Irgendwann wollte sie dann gehen und als ich bezahlen wollte, bestand sie darauf, die Zeche zu übernehmen.
Sie hakte sich bei mir ein und wir gingen los. Es war eigentlich niemand mehr unterwegs auf der Straße und nach ein paar Minuten legte sie sich meinen Arm um die Schulter und ihren um meine Hüfte. „So ist’s besser!“ meinte sie nur und ließ ihre Hand immer wieder mal auf meinen Hintern wandern. Den 20 minütigen Fußmarsch genoss ich ohne Ende und kam mir vor, wie der Größte. Als wir zu ihrem Haus kamen, war ich traurig, jetzt noch ne viertel Stunde allein, ohne sie, Heim gehen zu müssen. Ganz gentlemanlike öffnete ich ihr das Gartentor und brachte sie noch um die Ecke zu ihrer Haustür. Sie bedankte sich für’s heimbringen und als ich mich einem „Keine Ursache, hab ich doch gern gemacht!“ und „Gute Nacht!“ verabschiedete meinte sie enttäuscht „Bekomm ich denn gar keinen Gute Nacht Kuss?“. „Doch, gerne!“ murmelte ich und drehte mich wieder um. Als ich mich zu ihr beugte um ihr ein Küsschen zu geben, schlag sie ihre Arme um mich und schob mir ihre Zunge in den Mund.
Ich war baff!
Es dauerte ein wenig bis ich wirklich spürte, wie sich ihre üppigen Brüste an mich drückten und ihre Hände meinen Po kneteten. Dann erwiderte ich ihren Zungenkuss und fing an ihren Rücken zu streicheln und dann auch ihren prallen Hinten. Die Knutscherei wurde immer wilder und ich fasste den Mut und knetete auch ihre Pobacken und drückte dadurch ihren Unterleib an meinen. Genüsslich seufzte sie und mein praller Schwanz schmerzte fast in der Enge der Jeans. Sie küsste meinen Hals und hauchte mir ins Ohr:“Wann kommen deine Eltern denn Heim?“ „Erst am Abend!“ flüsterte ich und sie nahm mich an der Hand, öffnete ihre Haustür und zog mich hinter sich mit hinein.
Wir gingen ins Wohnzimmer und sie meinte, ich solle doch eine CD einlegen und es mir einst weilen bequem machen, sie müsse sich kurz frisch machen und sei gleich wieder da.
In ihrer kleinen Sammlung fand ich eine Kuschelrock CD, die ich auch kannte und legte sie ein. Nachdem ich Jacke und Schuhe ausgezogen und zur Garderobe gebracht hatte setzte ich mich auf ihre bequeme Couch und überlegte, was wohl noch passieren würde. Mehr als knutschen wagte ich mir gar nicht zu erhoffen, wie bei den meisten Mädels in meinem alter eben beim ersten „Date“.
Als ich so in Gedanken war kam sie zurück. Mir blieb fast die Spucke weg.
Sie trug nur halterlose Strümpfe, einen knappen Slip und eine Büstenhebe aus Spitze. Zwei Whiskey-Cola tragend kam sie zu mir auf die Couch und fragte grinsend wie sie mir denn so gefalle. Eine Antwort wartete sie gar nicht lange ab sondern machte gleich da weiter, wo wir vor der Tür aufgehört hatten.
Als sie meine Hände auf ihre fast nackten Brüste legte, meinen Gürtel und Hosenknopf öffnete um ihre Hand in meine Hose zu schieben dachte ich zu träumen. Sanft umfasste sie meinen Steifen und rieb ihn gekonnt. Frech küsste ich ihren Hals und als sie aufstöhnte beugte ich mich zu ihren Prachttitten und leckte über ihre großen Nippel. „Oh ja!“ seufzte sie und ich begann abwechselnd an ihnen zu saugen.
Zaghaft schob ich eine Hand in ihren Slip, fühlte ihr weiches Schamhaar und dann ihre nasse Spalte. Mutig rieb ich ihren Kitzler, was sie mir lautem stöhnen quittiert. Dann zog sie meine Hose runter, beugte sich zu meinem Schwanz und leckte über die Eichel. Kurz darauf hatte sie ihn ganz in ihrem gierig saugenden Mund und ich konnte nur noch stöhnen. Verdammt war das geil! Mit Hingabe saugte und leckte sie immer wilder und als ich merkte, dass ich gleich kommen würde, wollte ich mein pralles Rohr zurückziehen. Die 2 Mädels, von denen ich bis dahin einen geblasen bekommen hatte wollten auf keinen Fall, dass ich in ihrem Mund kam, Rita hingegen machte um so wilder weiter, knetete meine Eier und Lutschte wie wild, bis ich laut stöhnend und zuckend meine Satte Ladung Sperma in ihren Mund spritzte. Sie schluckte genüsslich und saugte auch noch den letzten tropfen aus meinem Rohr.
Grinsend richtete sie sich auf und leckte sich über die Lippen. „Der üppigen Ladung Sperma nach, scheint es dir ja gefallen zu haben!“ meinte sie lächelnd und zog erst mich und dann sich ganz aus. Dann legte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. „Na komm, jetzt bin ich dran! Bis dein gar nicht mal so kleiner Freund sich erholt hat, leckst du mich!“ „Gerne!“ antwortete ich und machte mich ans Werk. Vorsichtig leckte ich über ihren leicht vorstehenden Kitzler und durch die haarige Spalte. Stöhnend gab sie mir immer wieder Anweisungen wie ich es machen sollte. Ich genoss den Geschmack ihres Muschisaftes und noch mehr, dass sie immer lauter stöhnte und sich regelrecht unter meiner Zunge wand. Nach einiger Zeit bäumte sie sich fast schreiend auf und drückte meinen Mund fest auf ihre zuckende Muschi. Ein Schwall ihres Saftes schoss in meinen Mund und ich schluckte ihn einfach.
Selig lächelnd sagte sie: „Das hast du sehr gut gemacht und jetzt musst du mich ficken!“
Das ließ ich mir nicht 2 mal sagen, kniete mich zwischen ihre Schenkel und versenkte meinen wieder harten Bolzen in ihrer klatschnassen Fotze. „Stoß richtig hart zu!“ stöhnte sie und ich tat es natürlich mit Wonne. Immer wieder leckte ich über ihre geil wippenden Titten und fickte sie so fest ich nur konnte. Oh Gott war das geil! Sie stöhnte, schrie, krallte sich in meinen Rücken und bäumte sich erneut auf. Ihre Möse umklammerte mein Rohr wie eine Faust. Dann drückte sie mich von sich und mein immer noch praller Riemen schnellte aus ihrem nassen Loch. „Verdammt, Kleiner! Wo hast du so ficken gelernt?“ lachte sie atemlos und ich grinste nur stolz. „Meine Muschi braucht jetzt eine Pause, aber wenn du willst kannst du mich ja in den Arsch ficken!“ raunte sie mir zu, ging auf alle Viere und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. „Aber wenn du den ficken willst, musst du ihn vorher auch lecken, verstanden?!“ hörte ich sie sagen. „Ok, gern!“ antwortete ich, zog ihre herrlich prallen Pobacken auseinander und leckte durch die Poritze. Forschend leckte und saugte ich an ihrer Rosette war sie mir wieder mit geilem Stöhnen vergalt. „Oh ja, du kleine Sau!“ schrie sie fast als ich meine Zunge in ihr Poloch bohrte und ich merkte, dass sie sich dabei den Kitzler rieb. „Los, fick meinen Arsch, Kleiner, fick ihn richtig durch!“ stöhnte sie und ich drückte meine Eichel gegen die nass geleckte Rosette. Als ich ihn nicht gleich rein bekam, half sie mir und dirigierte ihn mit ihrer Hand. Verdammt, war das ein geiles Gefühl, als er langsam in ihren engen Arsch rutschte. „Schieb ihn ganz rein!“ keuchte sie. Langsam drückte ich ihn ihr bis zum Anschlag rein und dann fing ich an sie zu ficken. „Jaa, fick meinen geilen Arsch!“ feuerte sie mich an und ich stieß immer wilder zu. Sie rieb ihren Kitzler und fingerte ihre nasse Fotze wie wild und ich fickte ihren Arsch durch so fest ich konnte. Irgendwann konnte ich nicht mehr zurückhalten und spritzte heftig in ihre enge Rosette. „Du bist der Wahnsinn, ich bin grad noch mal gekommen!“ raunte sie und zog mich zu sich. Wir knutschen und kuschelten noch ein wenig und schliefen dann gemeinsam auf der Couch ein.
Das war alles der pure Wahnsinn für mich damals!
Seit dem hab ich es immer wieder getrieben mit ihr, mal öfter, mal weniger, bis heute.

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