Freiwilliges soziales Jahr

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Katja, 19 Jahre alt, gerade das ABI fertig und noch keine Ahnung was ich wirklich machen will. Ich habe mich dann dazu entschieden erst mal ein „Freiwilliges-Soziales-Jahr“ zu machen. Ich gehe in die Mobile-Pflege und Betreuung von alten Menschen. Da werde ich nicht als Vollkraft eingesetzt und habe auch mal Zeit mit den Alten Leuten zu reden oder mal Spiele mit denen zu machen, auch mal einen ganzen Tag dort zu sein.
So komme ich zu den alten Leuten und die Arbeit macht mir Freude.
Ganz besonders gern gehe ich zu Herrn Schmidt, er ist 63, kann schlecht laufen und sitzt zum Teil im Rollstuhl. Mit Herrn Schmidt mache ich auch mal Ausflüge, wir fahren dann mit dem Rollstuhl in den Park, oder letztens bin ich mit der S-Bahn bis zum Zoo und wir haben einen ganzen Tag im Zoo verbracht. Herr Schmidt blüht dann immer auf wenn wir mal was draussen unternehmen.
Für Heute bin ich wieder den ganzen Tag bei Herr Schmidt eingeteilt. Ich komme schon Morgens gegen 8:00 Uhr, habe auch einen Schlüssel zur Wohnung und kann so einfach zu ihm kommen. Ich rufe dann eben ein Hallo und bekomme dann sofort eine Antwort. Heute antwortet Herr Schmidt nicht und ich höre noch die Dusche laufen. Ich gehe an die Badezimmertür und sage nochmal laut, Hallo, bekomme aber keine Antwort.
Ich öffne vorsichtig die Tür und dann sehe ich wie Herr Schmidt zurückgeleht auf dem Duschstuhl sitzt und sich den Ständer rubbelt. Mir entweicht ein, Oh man. Herr Schmidt schaut auf und sagt: auch ein alter Mann hat noch Bedürfnisse, ist doch normal wenn man keine Frau hat, machst du dir das nie selber. Ich war von der Offenheit überrascht und sagte: doch, eigentlich jeden Tag. Ich starrte die ganze Zeit auf den großen Schwanz von Herrn Schmidt. Mit den Jungs mit denen ich bisher mal geschlafen hatte, hatte keiner so ein großes Teil.
Herr Schmidt schaute mich an und sagte: gefällt dir der alte Lümmel? Ich sagte: der ist ja wahnsinnig groß, darf ich mal waschen helfen und grinste dabei. Herr Schmidt verstand was ich meinte und sagte: du kannst aber nicht mit Kleidung in die Dusche. Ich sagte: ist mir klar. Ich zog mich ruck zuck aus und stand in meiner Jugendlichen Schönheit von dem alten Mann. Ich hatte das Gefühl das der Schwanz noch größer wurde. Herr Schmidt schaute mich schon fast gierig an. Ich habe dunkle lockige Haare und auch meine Muschi sieht so aus, von rasieren halte ich nichts. Ich hatte noch nicht so große Brüste und das schien auch Herr Schmidt zu bemerken, er sagte: ich stehe auf so Teeniebrüste, macht mich immer ganz geil. Ich ging auf ihm zu, kniete mich vor ihm hin und begann den strammen Riemen zu streicheln. Dann nahm ich den Pimmel, soweit es ging in den Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an der Eichel, umkeiste den Eichelrand und Herr Schmidt begann zu stöhnen: wie hab ich das vermisst, man ist das schön, mach weiter Mädchen. Ich selbst lief auch schon aus und ich wollte spüren wie es ist so ein Ding in der Möse zu haben. Ich kam hoch, sah Herr Schmidt in die Augen und setzte mich auf seinen Prachtschwanz. Ganz langsam ließ ich den steifen Prügel in mich hinein bis er ihn ganz in mich versenkt hatte. Herr Schmidt griff mir an meine kleinen Titten und streichelte sie, er knetete sie ganz vorsichtig und dann beugte er sich vor und und saugte an meinen Nippeln. Das macht mich immer ganz geil, ich bin so empfindlich dort das ich allein dadurch schon des öfteren zum Orgasmus gekommen bin. Er fasste meine Arschbacken und half mir bei rauf und runter. Ich war soweit, ich kam, meine Muschi drückte den Schwanz zusammen und molk ihn aus. Herr Schmidt schoss seinen alten Saft in meine junge Möse. Es war ziemlich viel und so lief ein Teil am Schwanz von Herr Schmidt wieder runter in die Dusche. Ich stand auf, nahm den vollgeschmierten Stab in den Mund und machte ihn sauber.
Dann stellte ich mich hinter den Duschstuhl, nahm Duschgel und seifte die behaarte Brust von Herrn Schmidt ein. Es war mehr ein zärtliches massieren als ein waschen und ich konnte die Wirkung sehen. Der Alte hatte schon wieder einen Steifen. Ich stellte das Wasser ab, setzte Herr Schmidt in den Rollstuhl und fuhr ihn nackt in sein Schlafzimmer.
Er verstand, legte sich auf´s Bett und ich mich dazu. Ich legte mich so auf ihn das er meine Möse lecken konnte und ich ihm nochmal einen blasen konnte. Wir zwei verwöhnten uns, er leckte fantastisch und ich schmolz dahin, ein junger Kerl kann das nicht so intensiev. Er kümmerte sich in aller Ruhe um meinen echt großen Kitzler, saugte ihn in seinen Mund, spielte mit der Zunge daran und leckte immer wieder durch meine abgeschierte Spalte. Ich bearbeitete derweil den Schwanz und leckte und bließ. Dann drückte mich Herr Schmidt runter, drehte sich auf die Seite und bat mich das ich mich mit dem Rücken zu ihm auch auf die Seite legen sollte. Ich verstand, drehte mich auf die Seite, hob ein Bein an und legte es auf ihn und er schob mir von hinten seinen Schwanz in mein nasses Loch.
Herr Schmidt vögelte mich von hinten, sein Körper klatschte immer wieder auf meinen Arsch und ich war geil. So tief war noch kein Typ in mir und ich genoß den Fick mit dem alten Mann.
Herr Schmidt hatte Ausdauer und ich kam zweimal beim ficken von hinten, dann pumpte er mich wieder voll und ließ seinen Schwanz so lange in mir bis er von allein herausrutschte.
Ich drehte mich zu ihm und er sah mich mit leuchtenden Augen an. Er steichelte mich und blieb mit seinen Händen lange an meinen kleinen Titten. Dann nahm er mein Gesicht in die Hand und sagte: Ist alles OK für Dich? Er war sich wohl nicht sicher ob das so hätte passieren dürfen. Ich strahlte ihn an und sagte: hätte nie gedacht das ein alter Mann besser fickt als so ein junger, es war hammergeil, ich muss danke sagen.
Herr Schmidt freute sich und sagte: ist echt blöd für einen behinderten alten Mann, da hat man nicht so oft die Gelegenheit mal richtig schön zu bumsen, das mit dir war super, so schön wie damals das erste Mal mit meiner Frau.
Ich streichelte sein Gesicht, und dann zogen wir uns an haben was gegessen und sind in den Park gefahren. Wir waren sehr zärtlich miteinander, den ganzen Tag über, das haben sogar einige Passanten gemerkt und im vorbeigehen habe ich des öfteren gehört wie jemand sagte: die kümmert sich aber liebevoll um den alten Mann, wenn die gewusst hätten wie der bumsen kann, wussten sie aber nicht.
Nach diesem Erlebnis haben Herr Schmidt und ich und jedesmal geliebt wenn ich bei ihm war. Ich habe es genossen und Herr Schmidt fand seine Lebensfreude wieder, wie sagt man da, eine WIN WIN Situation.

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